Beiträge von Mithras

    progress78: Und selbst wenn's "nur" Tradition ist: Dort HAT eben Gold als ULTIMATIVER Wertspeicher Tradition! Seit Jahrtausenden ... Guckstu mein Avatar. :) (Solche Münzen werden fast ausschließlich im Rahmen von großen Schatzfunden entdeckt, die oft erst im Zusammenhang mit der islamischen Invasion im Mittelalter unter die Erde kamen. Zuvor liefen die jedoch jahrhundertelang nicht mehr "wirklich" als Zahlungsmittel um, sondern nur noch als gehortetes Edelmetall, also eben als SCHÄTZE.)

    Was ist daran schlimm, wenn die Waren in einer Deflation billiger werden ? :hae:


    Privat tät mir das auch SEHR gefallen. Ich bin immerhin so ein Trottel, der außer 'n bißchen gelbes Altmetall auch noch eine Menge Cash auf Tagesgeldkonten hat - einfach, damit ich mir bei Bedarf ggf. sofort was für mein Hobby kaufen kann. (Ich lehne eh aus Prinzip jegliche Kreditnahme (=Verschuldung bei Bankstern) ab, und in meinem Geschäftsfeld (zugleich auch mein Hobby ;) !) zählt ALLEIN Cash.)


    Als Geschäftsmann gefiele mir das jedoch gar nicht. Alle bunkern bloß ihr Geld und kaufen mir nix mehr ab, weil meine Münzen ja "morgen viel billiger sind, wegen der Deflation"... :wall:


    Zwei Herzen, ach, wohnen da in meiner Brust.


    Aber EINES weiß ich: Gold performt auch in 'ner Defla gut. Ist eben einfach nur richtig HARTES Geld! Guck doch mal auf den Goldkurs der letzten Jahre. Da war de facto Defla. Eben! :)

    Auch lustig:


    Zitat

    Ob sie für den einzelnen Anleger sinnvoll ist, kann man nur in einer individuellen Beratung abklären", sagt Evelyn Keßler von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg in Stuttgart. Zudem sei Gold im Moment sehr teuer.


    Das hat die gute Tante sicher auch schon 2008 erzählt, als die phys. Unze 600,- € kam, und 2009 bei 700,- € und natürlich jetzt bei ca. 950,- €.


    Und "Evelyn" klingt eher so nach "Mittelalter" - vielleicht hat'ses auch schon 2002 so gesagt, bei ca. 300,- €/oz.


    Au ja, wenn ich "meine" VZ und deren "Experten" nicht hätte! :wall: X(

    Statist,


    schön, daß Du mal wieder zum Thema zurückkommst. [smilie_blume]


    Genau das sind die genau richtigen Fragestellungen. Du könntest auch noch ergänzen, was in solchen Fällen ist, wenn man regelmäßig an Orten kauft, wo üblicherweise keine oder wenn, dann nur eine ganz pauschale Quittung ausgestellt wird (z.B. auf Münzbörsen etc.)


    Ansonsten gilt: Gold ist Geld und damit Valorenklasse II - ich muß doch dem FA nicht nachweisen, wann ich welchen "Geldschein" wie und wo "umgetauscht" bzw. "als Wechselgeld erhalten" habe?! Soweit kommt's noch... :wall: X(

    Was ???
    ==> Ich denke, das war in der DDR so (wie Du anderswo geschrieben hast) ...


    Das war schon in der DDR so. Bis 2008 war's in der BRD nicht so. (Wohl aber bereits in den 90er Jahren im Schluchtenscheißerland Schweiz - was dazu geführt hatte, daß viele schweizer Antikenfirmen ins "noch freie" Ausland gingen - besonders in die BRD oder nach GB.) Jetzt ist's aber "endlich" auch in der BRD so! :( :wall:


    Und wen juckt's? Betrifft doch nur "Suuuuuperreiche[tm]"... oder wer kann sich schon antike Artefakte leisten? Okay, okay, so kleine "Kollateralschäden" sind immer möglich ... wie z.B. dieser BRD-Polizist(!), der auf ihBäh für den "lebendigen Geschichtsunterricht" für seinen Sohn (wow! ein verdammt ungewöhnlicher Bulle ;) ...) für ca. 10,- € fünf Schrott-Römermünzen (typische "Grabbelkistenware" eben, frühchristliche Massenware 4. Jh.) gekauft hat, und dem deswegen "Raubgräberei" und "Kulturgutschmuggel/Hehlerei" unterstellt wurde, er von seinen Kollegen die Bude zerlegt bekam ("Hausdurchsuchung"), und er sich anschließend vor dem Richter wiederfand. :wall: Nur weil in der BRD eine Staatsdiener-Krähe der anderen bekanntlich nie wirklich ein Auge aushackt, ging es für diesen Herrn nochmal glimpflich aus. Details dazu im Numismatikforum/Römer - war dort ein ellenlanger Thread... ;)


    PS: In der BRD gibt's übrigens derzeit nur EINE "Konkretisierung" des UNESCO-Übereinkommens. Auf die Grenze "100 Jahre" wird VORERST(!!!) NOCH(!!!!!!!) verzichtet - man hat hier "Pi mal Daumen" einfach das Jahr 1648 als Grenze festgelegt. Also, Anlagegold ist somit NOCH "erlaubt" - aber wenn unsere Büttel die "höherwertige" (UNO/EU-) Vorgabe "richtig" in "innerstaatliches Recht" umsetzen, sind jederzeit auch "100 Jahre" möglich. Das meinte ich! X(

    Es waren genau 6842,66 M (220.-/g)


    Silber 188,01 M (6045.-/kg)


    Stimmt. Hab'ch "240,- M" geschrieben? Grrr, irgendwie verwexelt! :wall:


    20 Golddollar kamen um 6700,- M (seltene Jahrgänge wurden kaum berücksichtigt); Goldfüchse um 1600,- ... 1800,- M (hier spielte die Seltenheit schon mehr eine Rolle). Monatsnetto eines frisch promovierten wiss. Mitarbeiters in einem Industrieforschungsinstitut: 920,- M; frisch gebackene Dipl.-Ings bekamen meist unter 700,- M netto. Dafür kostete ein Brötchen 5 Pfennig, die Straßenbahn-Monatskarte ca. 12,- M, Miete fast nie über 80,- M warm (über 50,- M galt als "sehr teure" Wohnung). Deshalb blieb trotzdem immer noch genug Geld am Monatsende übrig.


    Ändert aber nix am "definierten" Feingoldgehalt der "Ur-Ostmark" ("DM Ost"/"MDN") von ca. 0.4 g (genau wie der der DM in den 50er und 60er Jahren).

    @amabhuku:


    Ich kenne genau solche Fälle nicht auf der Grundlage der "Vermögenssteuer", sondern angeblich "hinterzogener" "Gewerbeumsatzsteuer" (in Höhe von 95%(!!) der EINNAHMEN, nicht etwa "nur" des Gewinns). Wurde fällig, wenn man ein Objekt der Sammlung verkaufte - und dann noch eine saftige "Steuerstrafe" drauf: SOFORT zu zahlen. Dann MUSZTE man den "Rest" der Sammlung verkaufen - und zwar direkt an Schalck-Golodkowskis Mannen. :wall:


    Ja, so war das. :(


    Und ich sage Dir: Das kommt GANZ ÄHNLICH auch In der BRD(DR v 2.0) wieder! Merkel und Rolli-Wolli nebst ihres fundamentalhyperchristlichen Wuffi-Präsers im Schloß Bellevue können das! Gelernt ist gelernt!! :wall:

    Hallo Veterinär-Lord,


    in der DDR gab's keine Vermögenssteuer (denn "allen gehörte nichts" ;) ), und m.W. auch keine Erbschaftssteuer (zumindest nicht für "normale" Privaterbfälle). Welche Akten meinste also? :hae: In dem Testament steht ganz klar: "Die Goldmünzen in der Schatulle in meinem Nachttisch soll mein über alles geliebter Enkel Mithras bekommen." Da steht weder drin, was das für Münzen waren noch wieviele. Es waren 2 Goldfüchse ... Aber welcher BRD-Büttel weiß das schon?!? 2 Goldknöpfchen sind doch in einem Land, wo beim Erben normalerweise MILLIARDEN fließen ;) nichts, was ein normaler Mensch in einem NOTARIELLEN Testament erwähnen würde. (BTW: Notarkosten in der Zone waren lächerlich niedrig, ein paar symbolische Aluchip-Mark, mehr nicht - nicht Tausende Euro wie in der BRD...)

    Also ich weiß ja nicht wo du diese DDR Golpreise herhast, aber der Unzenpreis lag in der DDR bei ca. 6000Ostmark. Das ist FAKT.


    WLKIKIV! Ich sprach vom "offiziellen" Goldgehalt der "Mark der DDR": 0,4 g - Du nennst den "Graumarktpreis". Ja, ab Ende der 60er Jahre wurde es Goldschmieden erlaubt, Gold zu "marktgerechteren" Preisen ANzukaufen; zuletzt (ab 1979): 240,- Ostmark/g. Ein DDR-Bürger konnte aber nirgends offiziell Gold KAUFEN!!! - das ging nur "P2P", also "Privat zu Privat" oder im staatlichen Münzhandel für "Geprägtes" (dort gab's auch Krügis, ca. 6 kLOM/Stück, stimmt!). Genau das schrieb ich doch! :)

    WEißt Du, Xray1, Du hast 100%ig recht, und ich neige nun mal bewußt zu teilweise überzeichnenden/drastischen Formulierungen. Die sollen vor allem als "Augenöffner" dienen. Aber meine Erfahrungen besagen eben - genau das hast Du ja auch mit Deinen Worten gesagt! - "Sage niemals 'nie'!" Man kann oft gar nicht so doof ("um die Ecke") denken, wie die Staatsbüttel dann irgendwelche "Maßnahmen" umsetzen (und dann "begründen"). Welche Lobbygruppe die schönste (im Sinne von "auffälligste") Sau durchs (eh immer virtueller werdende...) "Dorf" treibt, hat die besten Chancen, daß deren Ideen anschließend auch umgesetzt werden. :(


    Natürlich glaube ich persönlich ebenfalls, daß es ein Verbot von "normalem Handelsgold" in absehbarer Zeit NICHT geben wird. "Erstmal" sind die Sammler von sowas wie in meinem Avatar dran. Afghanistan betrachtet all diese Kushana-Münzen schon heute als "sein Kulturgut" : doch wenn die ins Land KÄMEN, würden sie dort SOFORT eingeschmolzen werden, weil "heidnisch-götzendienerisches Bildwerk" :wall: Insofern tragen die Leute, die sowas möglichst effizient in noch ansatzweise freien Ländern diversifizieren, zum ERHALT dieser Dinge als Kulturgut bei, und gerade(!) diese UNO-Konvention bewirkt hier das genaue Gegenteil: Die Leute werden für ECHTEN Kulturgutschutz fernab jeder staatlichen Willkür sensibilisiert. Die BRD(DR)/EU(dSSR) bringen wieder genau das zustande, was auch die eben genannten "historischen Vorbilder" schon bewirkt haben: Mitdenker SCHEISZEN auf staatliche Gesetze.


    Noch konkreter: Erst die EXISTENZ besonders kruder Gesetze sensibilisiert die Leute, im ENTGEGENGESETZTEN Sinne zu handeln. Das "EDelmetallgesetz der DDR" hat z.B. erst GERADE dazu geführt, daß es prozentual MEHR "EM-Bugs" gab als heute in der BRD. Denn formal war der Besitz von EM de facto verboten; man mußte Goldmünzen "eigentlich" der "Staatsbank der DDR" oder dem "Staatlichen Handel" zum Kauf gegen Ostmark anbieten; offiz. Kurs: 20,- Reichsgoldmark waren UNTER 20,- Ostmark-Aluchips. Aber KEINER hielt sich dran! Der "Graumarkt" von Privat zu Privat blühte: "Wowereit!" Genau DIESE Denke brauchen wir heute wieder!!! :)

    dann solte man sich besser doch nicht auf reichsgold einlassen oder auf lmu ?


    Sollte, hätte, täte, Was-wäre-wenn, ... :wall:


    He, Du bist hier in der BRD! :rolleyes: Fakt ist, nach der UNESCO-Konvention zum Schutz von Kulturgütern (oder wie die genau auf Beamtenkauderwelsch heißt... - google selber ;) !) kann ALLES, was "Ausdruck künstlerischen Schaffens der Menschheit" (sinngemäß wörtlich aus'm Gedächtnis) und älter als 100 Jahre ist, zum "geschützten Kulturgut" erklärt werden, für das Besitz- und Handelsbeschränkungen zulässig sind. Die "genaue Ausgestaltung" ist Sache des nazionalen Rechts (hier: der BRD) - und die hat zunächst "nur" die UNO-Konvention in Kraft gesetzt, ohne jedwede "Durchführungsbestimmungen". Und demnach sind auch 100 Jahre alte Briefmarken aus Kaiser Wilhelms Zeiten ggf. ein "Kulturgut", genauso wie Omas Sammlung der "Gartenlaube" - es muß nur ein BRD-Beamter offiziell so "festlegen". X(


    Alternatives Szenario: Es KANN genausogut auch so kommen: Jedes "bloße Anlagegold" wird wie 1933 in den U$A verboten und sofort ersatzlos eingezogen (lt. des BRD-Verfassungssurrogats "Grunzdgeschwäetz" sind Enteignungen bekanntlich jederzeit zulässig!!) - "wissenschaftlich orientierte" Sammlungen werden demgegenüber zwar als Kulturgut "registriert", aber du darfst sie behalten, wenn dir die persönliche, moralische etc. pp. "Reife" unterstellt wird, daß du sie auch sicher vor "Verlust" oder "Abwanderung ins Ausland" schützen kannst. Was machste dann? Dann freuste dich, wenn du KEINE Krügis et al. hast. :)


    Merkregeln:
    a) Diversifizierung!
    b) Legal? Illegal?! SCHEISZEGAL! :thumbup:


    Siehste, bei Onkel Mithras, dem ollen Anarcho, kannste noch was lernen... :) :thumbup: :)

    hast du Teile des Goldes innerhalb der 12-Monats-Frist ge-/verkauft? Auch hier: Glaubhaftmachung ist das ausschlaggebende Wort.


    Ich habe noch das 1975 aufgesetzte Testament meiner 1991 verstorbenen Großmutter sel.A., und in dem steht, daß ihr lieber Enkle Mithras ihre Goldmünzen erbt. Die sind nicht genauer beschrieben: "Wowereit!" (aka: "Und das ist ist auch gut so!") Denn dadurch ist ein Augenscheinsbeweis möglich, daß ich "Goldmünzen" besitze, die schon über 30 Jahre "in Familienbesitz" sind, denn was viele hier im GSF noch gar nicht wissen/bedenken: Rein formal darf in der BRD spätestens in 3 Jahren keiner mehr AUCH NUR EINE ECHTE "Reichsgoldmünze" mehr besitzen, geschweige denn damit "Handel treiben": Alle "Sammlerobjekte" älter als 100 Jahre können nämlich SOFORT zum "geschützten Kulturgut" erklärt werden. Derzeit bei Reichsgold "noch frei": Die Jahrgänge 1911, 1912 und 1913... oder man kann das mit dem "Familienbesitz seit 30 Jahren" BEWEISEN, dann werden Ausnahmen erlaubt. Notarielle Testamente sind da in einem Polizei- und Beamtenstaat wie der BRD immer gut. ;)

    Solange es noch kein Bargeld-Verbot gibt: Was spricht gegen den Verkauf "in Positionen" (also < je 15.000,- €) per Tafelgeschäft in Wechselstuben? Ich habe so gut wie noch nie Gold unbar gekauft und ÜBERHAUPT NOCH NIE so verkauft. Sondern nur gegen Fiat-Cash (bzw. direkt gegen andere Waren), und natürlich trage ich NIE sowas wie einen Personalausweis mit mir rum, so daß ich den objektiv gar nicht erst vorzeigen KÖNNTE (selbst wenn die noch so sehr wöllten). Sicherheitshalber mache ich Verkäufe auch möglichst weit weg von meinem Wohnort (dazu nehme ich sogar das Risiko auf mich, in Katholikengebiete oder EXTREMST kültür"bereicherte" Regionen zu fahren). Dann bekommt man zwar im Polizeistaat BRD gern mal Ärger mit den Bullen bei ihren permanenten "verdachtsunabhängigen Personenkontrollen", aber dieses Risiko muß man tragen, wenn man auf Privatsphäre/Datenschutz in seinen Geldangelegenheiten Wert legt...


    Um was geht's bei Dir eigentlich? Schönes altes Handelsgold? Vielleicht kann Onkel Mithras Dich von Deinem "Altmetall" erlösen. Wo treffen wir uns? Habe gerade 5000,- EZB-Fiatzetteleinheiten hier sinnlos rumliegen. ;)

    Hallo Schwarzperle :) ,


    Du kannst Fragen stellen... ;)


    Hast Du noch nicht gehört, daß der Gemeine Goldkäfer ;) immer in Positionen nachtankt? :D


    Und UnzenBARREN? Welcher Trottel kauft denn sowas?? :wall: Also wenn schon "Unze" in der metrisch denkenden BRD, dann allenfalls als Krügi oder Phili.


    Apropos Sovereigns: Ich habe für meine nächste Shopping-Tour in Indien schon genug. Und wer außer mir interessiert sich hierzulande dafür?? ;)


    Im Ernst jetzt: In "meinen" Wechselstuben gibt's kaum Ladenhüter, d.h. Handelsgold wird da gekauft wie verrückt. Also "erst mal gucken gehen" und sich dann Stunden später doch entscheiden, nochmal hinzugehen und nun eine konkrete Münze haben wollen, die man zuvor gesehen hat: fast 100%ig Fehlanzeige - ist bestimmt schon längst an jemand anderen verkauft... ;( Aber ich rede jetzt auch von WELTstädten wie Berlin, Frankfurt, Köln oder so mit entsprechender "Laufkundschaft"...

    Weil hier so nach mir "geschrieen" wird: :)


    Ich bin KEIN Experte(!) für Reichsmünzen. Und nur nach Foto/Scan kann ich gar nix sagen. Das Stück sieht aber "auf den ersten Blick" ganz gut aus.


    Was noch wichtig ist: Die Randinschrift: speziell das Wort "GOTT" und eine Arabeske ganz groß (hohe Auflösung) als Foto.


    Und nochwas: 110,- €?! Das ist ja kaum über Spot... Wozu also die Aufregung?


    Und interessanter als so ein Eichenblatt-Knöpfchen ist diese Münze auf jeden Fall, selbst WENN es ein "Hausmann" WÄRE! Ist aber wohl keiner... :thumbup:


    PS: 5.- RM "Mikro-Knöpfchen" (knapp 2 g rauh) sind fast zu 100% FALSCH! Zehner aber nur < 30%.

    Hi Xaver,


    Du stellst die typische Touristensicht dar. Und keine Frage: Rein architektonisch ist Leipzig einfach nur wunderschön! Aber wenn man dort so lange gelebt hat wie ich und KEIN ausgemachter Spießer ist, wird man dann auch schnell die Problemfelder "hautnah" kennen lernen. :( (Wobei Dresden allerdings in der Beziehung noch viel schlimmer ist - keine Frage!) Ich hab's jedenfalls bisher noch keinen Tag bereut, dort weggezogen zu sein - leider erst viel zu spät... :wall: