Beiträge von Mithras

    potthässlich ist noch untertrieben... der Löwe (oder Tiger) tut mir leid.


    Wer antike nahöstliche Kunst (hier: den Löwen von Megiddo, 8. Jh. v.u.Z.) nicht mag, muß die Münze ja nicht kaufen. Mir gefällt das Teil nun wieder gerade wegen dieses Motivs! [smilie_blume] Ich werde im übrigen keinesfalls "die Serie komplett sammeln", sondern davon allenfalls Ausgaben kaufen, DIE MIR STILISTISCH GEFALLEN. Der Aufschlag auf den POG ist aber in der Tat mehr als grenzwertig... ;(

    Im Text steht, dass diese "Münze" einen angeblichen Edelmetallwert von 2,58€ hat. Das ist schlicht und einfach gelogen. Der Edelmetallwert ist 25cent.


    Könnte dem Verfasser nicht einfach nur die Kommastelle verrutscht sein? (Das wäre im Land der PISAner ja nichts ungewöhnliches... ;( !)


    25,8 Cent ist doch WIRKLICH ein alltagstauglicher Wert für "Kleingeld"... Allerdings, apropos KLEINgeld: unter 0,5g!!!! Wie soll das "handlebar" sein? So ein "Dingelchen" aus "geprägter SilberFOLIE" fliegt doch beim leisesten Luftzug auf und davon... :wall: Niemals alltagstauglich! :(


    Mit der Aussage zum Thema "Medaillenhandel für Doofis" haste natürlich recht! [smilie_blume]

    Konnte problemlos bestellen. Opera 10.60. Natürlich auf Dollarbasis. Kommt ja bei der Kreditkarte eh immer 1,5% Auslandsumsatz mit drauf. Ergebnis: 2 schicke Goldis aus einem Land, das mir irgendwie schon nahe steht (näher auf jeden Fall als z.B. das Erzeugerland des "Orchestergrabens" oder auch des Krügerrands), und dann noch jede Menge Punkte auf meinem bahn.bonus-Konto als "Nebenwirkung" (naja, meine "Kreditkarten"-Jahresgebühr sind ja auch fast 4000,- €.... ;) ).


    Edith sagt: Das Teil ist ein Zwitterwesen zwischen Bullion und Sammlermünze. Die kleine Auflage wird dafür sorgen, daß man's kaum je in der Wechselstube zum "08/15"-Unzenpreis a la Krügi & Co. finden wird.


    Das Lustigste an dem Teil ist sein Nominalwert: 20 NIS! So roundabout 4,- € ... da relativieren sich die 20,- € für einen Eichenblättchen-Achtelunzer BRD 2010 schon heftig... ;) [smilie_happy]

    Das historische Vorbild des Buffalo ist auch mit die gestalterisch schönste Münze der USA. Allerdings täte ich so einen Anlage-Buffalo nicht als "Spielmünze" benutzen. Dafür sind'se zu empfindlich.


    Wie gesagt, bei mir in der Hosentasche herrscht "spielmünzenmäßig" oft und gern "Feindversöhnung": Alternativ ein 20-Peso-Stück Mexiko 1917 (also keine Nachprägung! - allerdings wirklich recht abgenutzt; aber ich LIEBE Münzen, die nicht so "steril" sind, sondern denen man ihre "Geschichte" ansieht) oder ein fast exakt gleichgroßer Liberty-Head-Eagle. :)

    Blackpearl, das ist ja gerade der Vorteil von "echt gelaufenen" Handelsgoldmünzen: die kann man nach Belieben "befummeln" und sich davon die Hand schmeicheln lassen. Ich habe auch immer eine Goldmünze "zum Spielen" dabei, sonst fühle ich mich nicht wirklich wohl. Derzeit ist's ein Liberty-Head-Eagle (10 Dollar), San Francisco 1906 (das war bekanntlich dort ein "unruhiges" Jahr ;( ...).


    "Sind wir nicht alle bluna?" ;) Ich STEHE jedenfalls zu meinen Spleens... :thumbup:

    Ich kann mich an 400 DM erinnern, aber nicht an 400 EURO
    Du wirst doch damals nicht bei MDM und Gavia geschaut haben ?


    Als alter Deutschlandsammler ist mir die Preisentwicklung so egal als (oder wie ?? ) wenn in China ein Reissack umfällt


    Denkbar, daß ich damals (2002) den mir GEBOTENEN ANkaufspreis der Händler sofort in DM umgerechnet habe, es also "nur" 200,- € waren. Aber auch hier ein ähnliches Verhältnis: aus 120,- € wurden "sofort" wegen des Hypes 200,- € für diese Medaille aus 12g Feingold ...

    Wieso fragst du? Hat das was mit meiner Aussage zu tun? Hast du eine andere begründete Meinung?
    Zwei Menschen haben gekauft. Der eine zu 157,-, der andere zu 400,-. Wer verkauft bereitwilliger für 200,-?


    Viele Grüße
    elgonzo


    Ich bringe hier immer den historischen Vergleich mit der "Goldmark 2001". Was hat das Teil damals gekostet? AFAIRC waren's 240,- DM oder so. Der liebe Onkel Mithras war damals schon ein angehender Goldbug und daß die GM mal ein Hype werden könnte, konnte ich mir nicht wirklich vorstellen. Ich bin also am Ausgabetag spätnachmittags "einfach so" zur nächsten Filiale der Deutschen Bank gegangen und wollte eine haben. Wegen soviel Naivität haben die mich dort nur angegrient... ;) Waren "natürlich" schon längst vergriffen! ;(


    Später (2002...2004) kamen die dann auf Münzbörsen Phantasiepreise: bis 400,- € oder so, stimmt's?! (Bitte macht mich schlau - ist echt nicht mein Spezialgebiet; ich habe das nur ganz am Rande mitbekommen, daß mich alle Händler fragten, ob ich GM verkaufen würde... War also ein Super-Hype, damals...)


    Und 2008 lagen sie dann IN MASSEN in den Wechselstuben in Berlin bzw. Frankfurt - zu FAST dem reinen Spotpreis! Okay, ein KLEINER Prägeaufschlag war drauf, wie ich gerade meiner Kaufquittung entnehme: Ein Sovereign kam am selben Tag 152,- € (recht genau 21,-€/g Feingold), die GM aber 275,- € (ca. 22,90 €/g: also ca. 25,- Prägeaufschlag).


    Und in diese Richtung dürften auch die Goldknöpfchen gehen. Man wird später vielleicht noch den aktuellen Tages-POG plus 25,- € "für die Münze" zahlen müssen (und vielleicht noch 'nen 10er für die Preßholzschachtel). Mehr kaum!


    Wetten werden angenommen - denkt an meine Worte!!! 8)

    Goldhamster,


    bei Deiner Verfahrensanweisung hast Du erstaunlicherweise ein wichtiges Detail vergessen; ich liefere das mal in Deinem Sinne nach: "Zuvor mußt Du mich aber als Zeugen mitnehmen. Und mit dem Augen-wieder-Aufmachen mußt Du unbedingt solange warten, bis ich 'Jetzt!' gesagt habe. Das kann ein Weilchen dauern. Wundere Dich vor allem nicht, wenn Du während dieser Zeit unklare Planschgeräusche aus dem Bach hörst...Die Augen bleiben die ganze Zeit zu, verstanden?!" :) :)

    Nee, Mithras.. der "Sinn bzw. Unsinn" des Gekritzels ist mir pupsegal! :) Hätt ich besser nicht erwähnen sollen; führt nur in die Irre ! Mir geht um den Inhalt der Schriftzeichen auf der Rückseite ,rechts vom Stufenkreuz und gegenüber "Victoria" .Könnte das die Jahreszahl ( des Herrschers oder ähnliches) sein ? Findet man bei byz. Solidi dieser Epoche öfter. Danke.


    Ähhh, schreibe ich so undeutlich?! :hae: Ich meinte doch den INHALT des "Gekritzels". Den kann man nämlich nur dann vermuten(!), wenn man ihn überhaupt sehen kann. :)


    Nachtwächter: Ich habe nicht die "richtigen" (erhaben geprägten) Legenden der Münzen gemeint (die sind jedem, der sich damit mal befaßt hat, schon klar ;) !), sondern die auf byz. Solidi wirklich sehr häufigen privaten(!) - meist nur ganz feinen - vertieften Einkratzungen im Feld, speziell auf dem Revers.

    Mach mal 'n Foto von den Graffitis. Hat fast nie was mit Jahreszahlen zu tun, sind zumeist nur Besitzer-Initialen - in seltenen Fällen aber auch abgekürzte Formeln (z.T. der "heidnischen" Opposition").

    Hallo, ich habe mal ein Bild mit Lochfraß auf einem byzantinischem Gold-Solidus (7. Jhd)rangehängt. Beim Krüger sollte es nicht so weit kommen.


    Diese Münzen sind immer aus SEHR gutem Feingold (also auf jeden Fall >998 "as a whole"), haben aber manchmal kleine Einschlüsse von unedlen Partikeln (im Rahmen dieser Gesamt-Feinheit), die dann in der Tat auskorrodieren können. Dein Stück sieht aber nichtmal "wirklich" danach aus, sondern hier ist möglicherweise beim Prägen "ein Stückchen Dreck" (z.B. ein Grat-Fragment vom Stempel) genau an dieser Stelle auf die Münze gekommen. Dann ist es schon damals abgefallen und hat dort diese Dellen hinterlassen, in denen sich dann verstärkt Goldpatina gebildet hat. Okay, der Rest der Münze war sicher im Fundzustand auch voll davon - aber dort ist sie beim "Putzen" dann verschwunden, aber in dieser Delle sieht man sie noch... Soviel als alternative Erklärungsmöglichkeit. Beide Varianten sind denkbar! Genaueres sieht man nur unterm Stereomikroskop, nie auf Fotos (auch wenn sie noch so hoch auflösend sind).


    BTW: Mein verrücktestes "Technikum" (also Münze mit Prägefehlern, die etwas über die Besonderheiten des Herstellungsprozesses verraten - für solche "Technika" gibt's ausgemachte Spezialsammler...) ist auch ein Byzantiner (ebenfalls so ein Heraclius wie Deiner: die sind ja rein zahlenmäßig mit das Häufigste, was es überhaupt gibt...). Das Stück läßt erkennen, wie die Zaine (also die Rohform für den Schrötling) hergestellt wurden: Das waren einfach zusammengeschmiedete und anschließend in die korrekte Rondendicke flachgewalzte Bleche, aus denen dann die Ronden/Schrötlinge ausgestanzt/ausgeschnitten wurden. Der Schrötling dieser Münze wurde genau aus der Stelle gewonnen, wo zwei Blechstücke aneinanderstießen, so daß ein riesiger "Schrötlingsfehler" quer durch die ganze Münze geht (nur unwesentlich "zugeprägt"). Dummerweise habe ich gerade davon kein Foto - muß ich dringend nachholen. Sieht faszinierend aus. Numismatischer Wert allerdings fast null, da nur Teile der Prägung überhaupt zu sehen sind. Habe ich deshalb 2006 auf einer Münzbörse zum Goldpreis plus ein paar "symbolische" Euro gekauft (85,- € oder so; heute sind allein die ca. 4,5 g Feingold mehr wert), weil mich solche Technica total begeistern können. Wie das "Ding" damals durch die Endkontrolle der Münzstätte Constantinopel "rutschen" konnte... ?) Und gesehen hat man's schon, denn die Münze ist PERFEKT auf das Normgewicht feinjustiert worden, wie es sich gehört. Dieses Stück belegt m.E. recht gut, daß auch und gerade die Goldmünzen damals wohl nur in verplombten Säckchen zu z.B. 100 Stück gehandelt wurden, und da lagen dann eben solche "Prägeleichen" unerkannt mit drin... ;)

    @Misan: Bei Gelegenheit mache ich extra für Dich mal ein Foto von einer Goldmünze mit RICHTIGEM Lochfraß! ;) Okay, das ist zwar nur nur eine sog. "Blaßgold"-Münze (Feingehalt um 40%), aber die hat stellenweise sogar die typische hellgrün-bröselige BRONZEpest! Im Unterschied zu rein unedlen bzw. Silber/Kupferlegierungen führt der Goldanteil jedoch dazu, daß sich die Münze dann NICHT im Verlauf relativ kurzer Zeit von selbst komplett auflöst, sondern sie eben nur "Lochfraß" bekommt und letztlich ihr Feingehalt immer höher wird, bis nur noch mehr oder weniger das "Goldgerippe" der Originallegierung übrig bleibt. ;)

    Die Britannia ist sehr schön, obwohl nicht 999 Gold. Der Krügerrand dagegen ist regelrecht häßlich. Am schönsten ist natürlich der Avatar von Mithras. Er sollte sich überlegen, eine Art "Hausmann-Serie" herauszugeben. Ich wäre garantiert unter den ersten Kunden.


    Danke für die virtuellen Blumen. [smilie_blume]


    Dennoch sollte man solche historisch hochinteressanten numismatischen Objekte wie die ca. 1800 Jahre alte Goldmünze von dem heute kaum noch jemandem bekannten mittelasiatischen Seidenstraßenvolk der Kushana (die hatten immerhin mal ein WELTREICH: http://en.wikipedia.org/wiki/Kushana ) aus meinem Avatar nicht mit modernen Anlageunzen vergleichen. ;) Bei denen ist der "reine Goldwert" fast immer Nebensache.


    Wen's interessiert - hier gibt's noch mehr Bilder von diesem "Welthandelsgold" des 3. Jh.:
    http://www.acsearch.info/searc…&it=1&es=1&sort=&c=&a=&l=


    Übrigens ist mir schon oft aufgefallen, daß gerade Frauen von dem faszinierenden Mischstil der Kushanakunst aus gräcoromanischen und indischen Stilelementen sehr angesprochen werden. Aber bitte NICHT nach noch mehr Fälschungen rufen - die SIND nämlich schon ein ernsthaftes Problem!!! :wall:

    ... da kostete eine Unze knapp 100 BILLIONEN Reichsmark. Ende 1923 war's.


    Wer 1914 schlau genug war, NICHT auf den Deppen-Slogan "Gold gab ich für Eisen" reinzufallen, sondern sich stattdessen so ein paar Goldfüchse in die Schatulle zu legen (wie's meine Großmutter mit ihrem wachen Instinkt fürs Praktische gemacht hat!), der hatte 1924 immer noch so etwa dieselbe Kaufkraft wie 1914. Die "Sparer" aber hatten nix mehr auf ihren "Sparbüchern".


    Wenn ich mal einen ollen DDR-Slogan abwandeln darf: "Aus der Geschichte lernen, heißt siegen lernen!"


    Ich gucke derzeit jedenfalls interessiert zu, wie Fiatzettel Marke "FED" (grün und vorne mit Köppen drauf) sowie Fiatzettel Marke "EZB" (bunt und mit Gebäuden/Brücken) heftige Zweikämpfe führen. Mal liegt "EZB" vorn, aktuell gerade "FED", weil "EZB" einen kurzfristigen, magyarisch bedingten(?) Schwächeanfall hat. Am Ende werden BEIDE entkräftet in den Seilen hängen - und "XAU" wird zum Sieger ausgerufen! :thumbup:


    Sagt meine Glaskugel, "Made in China", ruhend auf einem Samttuch "Made in India". ;)

    100er sind einfach 'ne halbe Unze Gold. Mit z.T. faszinierenden "sonstigen" Eigenschaften, wie z.B., daß sie gern mal vom Rumliegen die "Masern" bekommen (welcher schnöde Krügi kann DAS schon?! ;) ). Okay, international kennt sie kaum einer. Aber sie sind ein toller Hebel gegen den TOTALEN Verfall des POG: unter 100,- € KÖNNEN die erstmal nicht fallen. ;) ;) :thumbup: ;) ;)


    In der Exchange-AG gibt's die - im Unterschied zu anderen Banken/Wechselstuben - vor allem auch ohne den sonst sehr hohen Prägeaufschlag von ca. 30,- €, rein zum vom Barren-Verkaufspreis runtergerechneten Feingoldpreis (heute z.B. 470,- €). Und zu DEN Konditionen nehme ich die dann schon hin und wieder mal mit, wenn kein klassisches Handelsgold da ist. Besser als gar nichts... :D

    Jau Zamp,


    war's das etwa schon mit dem Rücksetzerli?! ;( Na, egal, vorhin haben mich in der Exchange-AG FfM zwei historische Eagles (also echte! - d.h. die 10-$-Stücke aus der Guten Alten Zeit[tm]) aus meiner US-Lieblingsstadt San Francisco wieder sooooooooooo verführerisch angelächelt, da konnte ich nicht nein sagen, als mir der kleine Kobold in den Nacken sprang (genau an jene Stelle, wo sonst immer mein Schalk sitzt :) ...) und mir penetrant ins Ohr flüsterte: "Kauf die!! Kauf die!!!" Was sollte ich tun?! Ich gab also nach... ;)


    Nette Begebenheit am Rande: Welcher Preis gilt bei Tafelgeschäften eigentlich, wenn der sich während der Kaufabwickung erhöht?? Ich hatte erst gefragt, was die kosten (je 463,- €), dann gesagt: okay, ich such mir zwei aus. Als es ans Bezahlen ging, kam gerade der Nachmittagspreis rein (468,- €). Aber nach kurzer Diskussion galt dann für mich doch noch der alte. Bin da zum Glück Stammkunde... :)


    Welchen Mobilbrowser benutzt Du? Onkel Mithras empfiehlt Opera Mini bzw. Opera Mobile. [smilie_blume]


    Die Angabe zu der Seitengröße muß übrigens nicht unbedingt stimmen. Bei den komprimierenden Browsern wird meist VIEL zuviel "angezeigt" (nämlich der NICHT komprimierte Umfang); IRL ist es dann deutlich weniger (je nach "Textlastigkeit" der Seite weniger als die Hälfte). Ich nutze das GSF auch oft und gern mit dem BlackBerry - dessen internen Browser kannste aber voll vergessen. :wall:


    Mach Dir wie gesagt Opera auf DEin Smartphone. ECHTE Startseitengröße inkl. (stark komprimierter!) Avatarbilder: < 200 kB. [smilie_love]

    Es hat doch von den o.B. (Old Bunny's) 8o nicht wirklich einer bei 1000/oz groß nachgekauft, oder :hae:
    Nur Kleinmengen und fehlende Sammlerstücke :P


    Naja, Kleinvieh macht aber auch Mist... :rolleyes:


    Na und?! Ich pflege eh immer in Positionen nachzulegen. Und meine teuersten Sovereigns waren, habe gerade nachgeguckt, bei 241,- €, das waren ca. 1025,- € phys. Unzenpreis. Ich erinnere mich noch an meine Käufe für ca. 150,- DM(!), also rund 75,- €/Stück, und das waren damals noch NUR Sammlerstücke (gut erhaltene Victorias Young Head und seltenere Jahrgänge bzw. exotische Münzstätten bei den anderen Königen). Mittelpreis: immer noch im Grünen Bereich! So what?! :P