Beiträge von Mithras

    Welche Alternativen haben wir Miniinvestoren :?:


    ocjm


    Diversifizierung. :)


    Auch beim US-Goldverbot wurden (rein mnmismatisch definierte)MÜNZSAMMLUNGEN nicht erfasst. Wobei aber us-amerikanische Golddollar NICHT als solche Sammlung anerkannt wurden (auch wenn's verschiedene Jahrgänge bzw. Münzstätten waren). Wer allerdings 'nen Sack voll Sovereigns, Mex. Goldpesos, Vrenelis, LMU, Reichsmark (alle natürlich mit jeweils verschiedenen Jahrgängen/Münzzeichen) hatte UND in einem Numismatikerverband (z.B. der ANA oder so) organisiert war, durfte de behalten. :)


    Leider wiederholt sich Geschichte immer nur ÄHNLICH, nie völlig gleich... ;(

    @gt100: Wenn bei Dir Wechselstuben wie Exchange-AG oder EuroChange in der Nähe sind: Dort mal gucken. ;)


    Beide Ketten handeln Reichsgold (genauso wie allen anderen "Kleingold-Fitzelkram" :) ) ohne größeren Aufschlag auf den Spot - und sogar grammpreismäßig DEUTLICH günstiger als "normale" Anlagemünzen. (Auf 'ner 1/4 oz ist da also jeweils deutlich mehr Spread als auf einem Tscherwonez, weil die diesen "Kleinkram" anhand des Feingehaltes vom Barrenpreis runterrechnen.)


    Aber Achtung: Gerade dort gehen die NUR danach, ob's Gold ist oder nicht. Also da kannste auch durchaus mal einen "Hausmann" schießen. Aber he, als ANLEGER ist das dann doch egal?! Die sind sogar z.T. aus besserem(!) Gold als die Originale (917er Sovereign-Gold, statt das echte 900er). Merkregel: "Willy II", Münzzeichen A (also Berlin) außer Jahr 1888: davon gibt's de facto keine Fälschungen. Auch von "üblichen" Willy I nicht (Ausnahme auch hier wieder 1888 oder andere Münzzeichen wie "B" (Hannover), "C" (Frankfurt/M.) und "J" (Hamburg).) Von anderen Sachen würde ich dort die Finger lassen und wirklich auf 'ner Münzbörse gucken. Oder Du hast aus bereits gesammelten Erfahrungen Ahnung (beherrschst also das "numismatische Sehen" gut ;) ) und machst's jetzt wie der liebe Onkel Mithras, der andauernd dort mal während der Mittagspause oder so "schnüffeln geht" (ich arbeite nicht weit weg von einer Filiale der Exchange-AG...) und dann z.T. richtige (und vor allem ECHTE!) Schnäppchen macht: 10,- RM Hessen, Bayern, Baden, Sachsen, Hamburg ... alles schon gefunden. Und wie gesagt ECHTE Ware! 20er sowieso. :)


    (BTW: Am Sonnabend fiel ich dort bald vom Stuhl: 20 Drachmen(!) LMU Otto, lagen dort einfach so da - unfaßbar! Preis wie's Vreneli... [smilie_love] Sowas kostet normalerweise 100% Sammleraufschlag... da heißt's dann einfach nur zulangen, egal wo der Kurs steht. 8) [smilie_love] )

    Patrone Lupo würde sie eventuell so formulieren:


    Wenn du deine Nase bei mir in den A.... steckst,dann haben wir beide ne Nase im A....,aber ich bin relativ besser dran. :D Sorry off Topic. Gehört noch zu den drei Haaren. :D Der Spruch war nicht komplett :hae:


    Noch 'n bißchen weiter OT - aber dann ist Schluß: Wie lautet die einzig passende Antwort auf "LmaA"? "Gern! Aber weder wirst Du davon sauber, noch werde ich davon satt..." ;) SCNR und nix für ungut.

    Auf Paul Krüger sind die Einheimischen in Südafrika aber auch nicht gerade gut zu sprechen. :thumbup:


    Ja, so ändern sich bei Macht-/Systemwechseln eben die politischen Prioritäten. :D


    Aber wenigstens haben die aktuellen politischen Herren dort nicht das "klassische Design" dieser Münze geändert. Auch wenn der Onkel Paul nun GAR NICHT meine politische "Kragenweite" ist, für soviel Traditionsbewußtsein gibt's erstmal ein: :thumbup: ! (Man stelle sich vor, die BRD brächte eine Anlage-Unze raus, ähnlich dem Phili aus der ehem. "Ostmark", und auf dem wäre das Konterfei von Wilhelm II ... ;) :whistling: - also, da würden die "Berufs-Gutmenschen" doch sofort die Prägestätten stürmen oder wenigstens Rolli-Wolli in die Spree schubsen...)

    Thema: Münzbild... nun ja.... es gibt genügend Menschen die sich eine Spinne aus Australien kaufen, warum dann nicht eine Frau die in Indien so einiges für Waisenkinder getan hat... ???


    Dazu sollte man aber zur UMFASSENDEN Information (aka Horizonterweiterung: "audiatur et altera pars") auch mal hier lesen: http://www.mutter-teresa.info


    Zitat

    Mir persönlich gefällt die im September erscheinende Taj Mahal Münze ERHEBLICH besser ;)


    Mir auf jeden Fall auch! Aber meine Indophilie ist bekanntlich grenzenlos [smilie_blume] ... mit missionarischen Monotheisten stehe ich dafür allerdings auf Kriegsfuß... :wall:

    Einschätzungen, wie „Gold als Rohstoff“, oder "Kurzzeitiger Wertespeicher" :baby: – tss tss.....
    .


    Ooooch Edel, guck mal - verglichen mit den Milliarden Jahren der geologischen Erdgeschichte und auch nur den ca. 2 Mio. Jahren Menschheitsgeschichte sind die ca. 5000 Jahre Geschichte des Goldes als Wertspeicher der Menschen doch nun wirklich kurz. Das mußt Du eben alles relativ sehen! ;) [smilie_happy] Wie sagte meine Oma sel.A. immer? "Drei Haare auf dem Kopf sind relativ wenig - drei Haare in der Suppe relativ viel." Recht hatte sie! 8) [smilie_love]

    Past Johannes Paul II als ex-hitlerjungen zu bezeichnen finde ich äußert Geschmacklos.


    Ooops, ach so, das soll der olle Karol Wojtyla sein, und nicht der Joseph "Wir sind Papst!" Ratzinger?! Da sieht man's mal wieder, wie stilisiert diese Teile doch sind... :( (Auch die Stadtansichten der BRD-100er sind ja sehr gewöhnungsbedürftig und erschließen sich selbst Leuten nicht sofort, die die Stadt durchaus kennen. Zum Glück steht der Name immer mit dazu.) Nein, der Wojtyla ist natürlich KEIN Ex-HJler. Ich nehme alles zurück.


    PS: Wenn ich "Mutti" als alte FDJ-Propagandatusse mit Stasi-Kontakten bezeichne, gibt's auch Leute, die sich darüber aufregen, obwohl das durchaus FAKT ist (wenn auch bewußt sarkastisch/ironisch formuliert). In diesem Fall: die durchaus interessante Schnittmenge aus Ostalgikern und CDU-Anhängern. :wall:
    Ratzinger WAR nunmal ein "strammer" Hitlerjunge und hat als "Flakhelfer" dabei mitgeholfen, die Schwächung der Toitonen in ihren Brutstätten durch Sir Harris' Bomberverbände ... ach neee, ich ändere das lieber in den "deutschnationalen Patrioten-Modus" um, sonst werde ich hier noch abgeklemmt ... also. das sollte "natürlich" heißen: "die feigen Luftterrorangriffe der kriegslüsternen angloamerikanischen Aggressoren auf friedliche und unschuldige Deutsche (von denen zuvor NICHT EINER Hitler gewählt hatte!)", zu unterbinden.

    Hi bmw-x5,


    so isses! :) "Prinzip DDR-Briefmarken", kann ich da nur sagen. (Riesige Typenvielfalt bei jeweils nur kleinen Auflagen zur Sammlerabzocke: heute alles de facto völlig wertlos...) Die DäDäRä und Frankreich waren ja nicht ohne Grund, trotz des Systemunterschieds, schon "damals" so gute Freunde: "Von der DDR lernen, heißt siegen lernen!" werden sich die MdP-Leute sagen... ;(


    PS, zu der abgebildeten .... ähhh: "Münze": Ist der Ex-Hitlerjunge da eigentlich gerontophil? :hae: Weil: Das sieht auf dem "Ding" irgendwie fast so aus. Und ich dachte immer, die katholischen Pfaffen hätten's nur mit ihren jungschen Meßdienern?! :whistling:

    Ihhhh, wat häßlich! :thumbdown: :thumbdown: :thumbdown: :( X( :thumbdown: :thumbdown: :thumbdown: :thumbdown:


    Und ich wette, im Original noch häßlicher, weil soooooo winzig! :cursing:


    Nochmal diese schöne Binsenweisheit: "richtig handlich" sind Goldünzen nur mit einem Gewicht von ca. 8 g (also 7...9 g) bei gleichzeitig einem Durchmesser von 19...22mm (Regel aus Großvaters Zeiten: "ca. 1/4 Unze und ca. 3/4 Zoll"). Das gilt über alle Zeiten und Kulturen hinweg. Griechische Statere waren so schwer, denn die römischen Aurei (DAS Welthandelsgeld in den ersten drei Jahrhunderten unserer Zeitrechnung), dann die sie wegen der beginnenden Krise im Römerreich und der damit einhergehenden inflationären Münzverschlechterung ersetzenden Golddinare der Kushana (3.-5. Jh.) sowie der Guptadynastie in Indien (4.-6. Jh.) ...


    Ich weiß, eine historisch durchaus SEHR lange Zeit hat sich auch als "Kleingoldgeld" der Byzantinische Solidus mit nur ca. 4,5 g durchgesetzt - aber der wurde dann wenigstens mit <tätäää!!!> 20 mm Durchmesser ausgeprägt (zumindest zumeist und die ersten Jahrhunderte - später, ab 10./11. Jahrhundert dann wurde er immer dünner und größer). Darauf baute dann das "Mittelalter-Weltgeld" auf: Zecchinen, Dukaten, ....


    LMU ist schon UNTERSTE Grenze. Geht aber gerade noch so. :)


    So, jetzt gehe ich zum Abregen einen SOVEREIGN befummeln. :) Oder meine derzeitige "Spielmünze": 10 Rubel Nikolaus II. Ersatzweise einen mexikanischen 10 Peso Hidalgo? Hmmm, schwere Entscheidung... ;) :D Das alles ist jedenfalls noch was Reelles!!!!!!!!!!!!!!!!!111111111elfeins (BTW: Der liebe Onkel Mithras muß IMMER eine Goldmünze zum Befummeln dabei haben, sonst fühlt er sich nicht wohl ;) - jaja, ich weiß: "Sind wir nicht alle Bluna?!" ;) :P )

    Kati,


    zeig uns doch hier(!) mal die von Dir besagten Bilder, die Du ja schon in elektronischer Form hast! Wir Goldbugs gucken uns nämlich gern Gold an. Auch "nur" auf Fotos! :D [smilie_blume]


    (PS: Ich glaube, da kommt wohl nix. Aber Katis OP war ein schöner Anlaß, daß Epoxy hier als "Neuling" aufschlagen und für seinen Service WERBUNG machen konnte... Q.e.d. :wall: )

    das strategisch wichtige Metall ist Lithium!!!


    deshalb erscheint mir die Eingliederung in den "GOLD"-Thread etwas verfehlt :hae:


    100% ACK!


    Und nichtmal das mit dem Lithium glaube ich wirklich. Lithium ist nämlich keinesfalls selten; im Gegenteil: es ist häufiger als z.B. Blei oder Zinn! ABER: Es ist ZU GLEICH über die ganze Welt verteilt, und interessant sind nur die seltenen Stellen, wo's wirklich etwas(!) höher konzentriert ist. Ich kenne industriellen Abbau bisher nur aus Salzseen, wo es noch relativ die höchsten Konzentrationen davon gibt. Als Kenner der Region Afghanistan/Pakistan/West-Indien kann ich mir zwar schon vorstellen, daß in den in der Antike mal kultivierten und jetzt überdüngten, d.h. ÜBERSALZTEN, Böden anteilig relativ viel Lithium steckt - aber das hätte ich Euch schon vor 10 Jahren sagen können, dazu brauche ich keine U$A-Militärs... :wall: :boese: Und für WIRKLICH abbauwürdig, d.h. "geopolitisch relevant", halte ich diese "Vorkommen" nicht.


    Zurück zu dem Gelbmetall das man nicht wie Lithium in Öl lagern muß, damit's nicht sofort oxydiert ;) : Kommt jetzt endlich mal 'ne kleine Korrektur im Eurogold? Woher kommt die relative "Stärke" des Euros? Griechenland vergessen? Spanien wieder top? Wenn das so weiter geht, heißt's jedenfalls NACHKAUFEN! Ich sammle jedenfalls schon fleißig Fiat-Zettel... :thumbup:

    Mal eine Anmerkung, die in diesem Thread zwar ein klein wenig off-topic ist; goldmäßig aber ON topic:
    Allein, was in Afghanistan an antiken Goldmünzen im Boden liegt!!! Und sowas ist für die Einheimischen wirklich nur Gold (oder zumindest goldhaltiges Material - die meisten dieser Sachen sind nämlich inflationierte "Blaßgold"-Münzen aus dem 5. und 6. Jh., die nur noch 25...45% Au enthalten), weil da nämlich "heidnisches Bildwerk" drauf ist, und das muß der fromme Taliban-Muselmann doch sofort ZERSTÖREN, sonst werden Onkel Allahf und sein MohamMett gaaaanz böse! :wall: Nur ein paar höchstintelligente, weltläufige Einheimische wissen, daß man dieses "Zeug" bei "völlig durchgeknallten Idioten" im Westen (wie z.B. bei mir ;) ) zu Dollars machen kann, für die's dann ein Vielfaches an Goldäquivalent zu kaufen gibt.


    Wir reden hier übrigens von vielen hunderten von Kilos, möglicherweise sogar vielen Tonnen - keiner kann plausibel schätzen, wieviel da insgesamt verbuddelt worden ist, als die Musels dort im Mittelalter invadierten. Vor ca. 10 Jahren durfte ich mir aus so einem Großfund von Kidariten-Blaßgold-Dinaren welche aussuchen. Der Sack wog ungelogen ca. 100 kg. Zwei starke Bartmänner waren nötig, ihn zu tragen... Ach so, wen's interessiert, das Zeug sieht so aus: http://www.acsearch.info/record.html?id=243684 (Und da steht auch, was das damals gekostet hat: 4 Stck. 275,- $, das war schon sehr viel, weil auf einer internationalen Auktion - heute kostet EINE dieser Münzen übrigens 200...300,- !)

    Ich schreibe...also bin ich.


    Sanfte Grüße
    Misan


    Misan, Du untertreibst! Gerade Du kommunizierst hier in/mit Deiner Art von Humor, die der meinen recht ähnlich zu sein scheint und mutmaßlich auch mit einer Intention, für die wohl dasselbe gilt. [smilie_blume]


    Ich schreibe hier
    a) weil es mir einfach Spaß macht, mit anderen Menschen zu kommunizieren :) und
    b) weil ich gern mein Wissen und meine Erfahrungen mit anderen teile.


    Und gerade bzgl. des letztgenannten Punktes muß ich jetzt ganz heftig an Deinen Kult-Thread mit dem im Schraubstock zerlegten Paule denken. Der war einfach nicht mehr zu toppen! 8) Gerade wegen seiner "schrägen Gewaltverherrlichung" - denn wer von uns Goldbugs brächte es schon übers Herz, einen Krügi zu schreddern?!


    Davon träumt man doch höchstens alp... Das jedoch IRL in die Tat umzusetzen, erfordert eine Art von schrägem Humor und Selbstironie, wie man sie interessanterweise so perfekt fast nur in dezidierten Fachforen finden kann. (Auch auf anderen Gebieten gibt's hin und wieder Fachleute, die sich und "ihr Gebiet" nicht zuuuu tierisch ernst nehmen ... Ich kenne da z.B. einen Hochenergie-Physiker, der ein Haribo-Gummibärchen auf Höchstgeschwindigkeit beschleunigte, das dann Stahlplatten durchschlug, was mit den betreffenden Bildern dokumentiert wurde. ;) )


    "Sind wir nicht alle Bluna?!" ;) :D :thumbup:

    Ja damit wirst Du zum Anleger,was Dir ja auch zusteht. Aber numismatisch wirst Du für bestimmte Anlagemünzen immern"Numismatisch" draufzaheen, ob es nun der 200E Einführung oder bestimmte US- Dollar sind.


    Rrrrichtig! :D Aber dann sind die eben für mich nicht mehr interessant. Moderne Münzen KANN ich halt nur als Anlagegold sehen - allerdings eben mit den von mir hier schon wiederholt geschilderten "geheimen Hintergedanken", daß "im Fall der Fälle" (---> massiver Goldpreisverfall, z.B. nach einer Währungsreform) diese Münzen dann wieder einen numismatischen Wertanteil prozentual aufbauen und damit eine bessere Anlage sind als "Standardunzen".


    Zur Erinnerung: In den 50er und 60er Jahren kosteten Goldfüchse (Wilhelm I und II) etwa den doppelten(!) Goldwert; noch vor einigen Jahren (zum POG-Tief um 2000 herum) war der Sammleraufschlag mindestens 20% über dem POG (bei Friedrich III bzw. Hamburg auch gern mal 30%; Bayern, Sachsen, Hessen, Baden, ... bis +40%) ... erst jetzt ist der numismatische Aufschlag fast überall vollkommen dahin und die Teile werden nur noch als Anlagemünzen gesehen (POG +2% bis max. +5%; für die letztgenannten größeren Königreiche/Fürstentümer vielleicht bis +10%).

    Ist es wirklich eine Münze oder eher eine "Medaille" ??. Ich denke es ist letzteres und damit nicht Wert dieses Teil zu erwerben.


    Es ist wie ein "ganz normaler" ML eine MÜNZE - weil mit Nennwert versehen und FORMAL im Ausgabeland gesetzliches Zahlungsmittel.


    Auch die Goldmark war das "ganz objektiv". Das war aber anfangs noch nicht wirklich klar - weil "falsche" Aufschrift "Deutsche Bundesbank" statt BRD auf dem Revers. Dennoch betrachte ich PRIVAT sowohl die Goldmark als auch jeden ML, Krügi, Kangaroo, ... als Medaillen. Genauer: Anlagegold eben. Nix Numismatisches. Grenzbereich: die "100,- €" Halbunzen.

    Ooooch nöööö, Zamp, dieser komische "gelbe Gullideckel"... ;)


    Also, ich habe das Teil ja zur WMF in Bärlin gesehen: Sah aus wie Messing. Richtig "billich". ;( (Vielleicht war es das auch, und gar nicht das Original, denn als altgedienter Goldbug erkenne ich eigentlich Feingold sehr gut, wenn ich direkt davor stehe - bei dem "Ding" machte es aber nicht "bling" ... wohl aber bei dem Goldbarren, den man da durch die zwei Handlöcher befummeln durfte...)