Beiträge von Oliver

    keine Ahnung, woher die Logik kommt, dass Private Unternehmen schlechtere
    Produkte verkaufen

    Vielleicht hat da jemand in der Realität einfach nur abgeschaut und überträgt das jetzt eben auf den Wassermarkt. Hierzulande kann man genau das live miterleben im gesamten Gesundheitssystem sowie in der Altenpflege/-versorgung, selbstverständlich kommt so eine drastische Verringerung der Qualität wie in den beiden genannten Fällen nicht alleine daher, sondern gepaart mit exponentiell steigenden Kosten. Daß das mit der Privatisierung der Wasserversorgung nicht unbedingt die beste Idee war, davon hört man an vielen Ecken von den Betroffenen, sei es nun aus Südamerika, was weit weg oder halt garnicht so weit weg: Frankreich.


    und auch aus Umweltaspekten könnte
    ich mir vorstellen, dass es vielleicht gar nicht sinnvoll ist, 1A Trinkwasser für
    Klospülung, Dusche, Rasengiessen zu verwenden

    Der Umwelt ist es herzlich egal, ob man nun Trink- und Brauchwasser trennt, was bei den Reinigungs- bzw. Aufbereitungsverfahren als Müll anfällt ist weitestgehend unproblematisch, in vielen Fällen würde Energieaufwand und Abfallmenge auch nicht sinken, wenn man die aufbereitete Menge um 50% reduziert. Problematisch für die Umwelt ist eher das, was die Anlagen nicht aus dem Wasser gefiltert bekommen, wie einige Medikamentenrückstände und vor allem Hormone. Wirklich sinnvoll wäre es, mit der beschissenen Wassersparpropaganda aufzuhören und so richtig was durch den Kanal zu jagen, wie in der guten alten Zeit. Das würde kaum auffallen und nebenbei wären die Kanäle und Abflüsse wieder schön sauber, gerade in regenarmen Monaten, wo heutzutage das umweltpolitisch korrekte Spülmobil ausrückt und das Wasser, das eingespart wurde, direkt in den Gulli bläst.

    Und die komplette Grundschuld "zahlen" (nach § 1147 BGB eigentlich ein Duldngsanspruch) muss mann wegen 1192 Ia auch nicht,

    so man die nötigen Nachweise erbringen kann. Eine Zwangsvollstreckung ist schnell eingeleitet, mit allem Ungemach für den Kreditnehmer inklusive, wenn der gerade 6 Monate in Äthiopien im Knast hockt, kann er sich die Bude von der Backe putzen...wobei sowas bzw. der dahingehende Versuch auch bei bereits vollständig abbezahlten Krediten, wo die Grundschuld stehenblieb aktenkundig ist. Das wäre rein hypothetisch dann besonders lustig, wenn der Brief schon einige Jahrzehnte im Keller der Bank rumliegt und die Hütte längst vererbt wurde.

    Tja, irgendwie ist der Schwung raus. Da Propaganda aber nicht in sich schlüssig sein muß rudert man jetzt ganz schnell zurück und stellt manches so dar, alsob man es kritisch sehen würde, relativiert vieles, zeigt mögliche neue Gefahren auf und schaut einfach mal, wie sich die Dinge so entwickeln. Hier zum Beispiel die welt. So lobe ich mir das, kritischen Journalismus vortäuschen...genau das hat mir bisher irgendwie gefehlt.

    Ich behaupte einfach mal ganz frech, daß es keine Sau juckt wie hoch oder niedrig der Gold/Silberpreis ist. Gefährlich wird es an dem Punkt, an dem gewisse Leute realisieren, daß es an den Handelsplätzen dieser Welt schon lange kein Recht auf physische Ware mehr gibt und/oder physisches Material einfach nicht mehr zum Fixing + Prägekostenaufschlag herausgegeben wird. Ansonsten kann das von JPM/New York und Barclays/London betriebene Shortspielchen ja einfach long weitergespielt werden, da die beiden es eh untereinander ausmachen, wissen sie vorher, was rauskommt...also kein Risiko.

    Fakt ist: Die Schuldenprobleme dieser Welt werden nominal gelöst: Durch Drucken von Geld. Wer an etwas anderes glaubt...

    Ich möchte Dir gerne glauben. Allerdings verstehe ich nicht, wieso "die" dann nicht langsam mal anfangen, Probleme zu lösen. Alle bisherigen Maßnahmen waren ja scheinbar wirkungslos bzw. mit abnehmender Wirkung, bei steigenden Summen wohlgemerkt. Vielleicht kannst Du das ja mal etwas näher ausführen. Bitte erzähl nichts von irgendwelchen Börsenkursen, all Time Highs oder sonstwas, das ist lediglich auf immensen Liquiditätsdruck zurückzuführen und das ist im allgemeinen die Vorstufe zur Illiquidität (worauf in der Realwirtschaft bis zu einer bestimmten Größe die Insolvenz folgt, größere Vetriebe dürfen aber gerne mal trotzdem noch weitermachen und bei Kreditinstituten sorgt der Steuerzahler für neue "Möglichkeiten"). Mir ist jedenfalls die letzten Jahre über kein Anzeichen für eine nachhaltige Verbesserung / Stabilisierung der Lage aufgefallen.

    Deshalb werde ich von mit dem Graben eines kleinen Schachtes hinkommen. Ob es reicht, wird sich zeigen, ansonsten kommt der Bohrer zum Einsatz.

    Würde auf jeden Fall raten dem Schacht auch in größeren Tiefen treu zu bleiben, wenn Du schon einmal so anfängst und lieber ein oder zwei Meter tiefer als nötig. Der Vorteil ist ganz einfach der, daß Du mit einem Schachtbrunnen zeitweise mehr durchpulvern kannst, als er eigentlich hergibt, aufgrund des Reservoirs. Ist zwar etwas mehr körperlicher Arbeit, dafür kommt man unter'm Strich mit weniger nervlicher Belastung da durch, kein Streß weil der Bohrer festhängt, nicht weiterkommt, abbricht o.ä. Denk nur so ab 5 Meter an eine gescheite Entlüftung oder nimm einen Kanarienvogel mit.

    Da er aber, mit seiner permanenten Fehnsehpräsenz, die Wähler gegen Europa einstimmen konnte, ist ihm gelungen, eine Sperrminorität zu gewinnen.

    Was ihm in der Praxis nur recht wenig nützt, schließlich haben die in Italien ja eine Demokratie. Wie wir alle wissen, wird in Demokratien so lange gemauschelt/verzögert/intrigiert/verhandelt/neu gwählt und abgestimmt, bis das Ergebnis so ausfällt, wie es sich Banken, Lobbies und Co. wünschen. Andersrum ist Berlusconi auch keine wirkliche Gefahr, ich verwechsel den immer mit Chavez, beides Schwätzer die auf die Pauke hauen...aber den Schuldendienst ihres Landes SEHR ernst nehmen, weil sie sonst ganz schnell ganz tot sind.


    Ich würde den Kontrahenten 10 Unzen Handschuhe geben, dann können die es unter sich ausmachen.

    Also Deutschland nur -0,6% das wäre wirklich ein Anzeichen für eine Besserung bzw. den Richtungswechsel zum Aufschwung hin. Ich weiß, daß in 2 mittleren Betrieben hier in meiner Gegend, die für die Automobilbranche fertigen, Kurzarbeit wohl ab März Realität wird und denen ging es die letzten 2 Jahre auf jeden Fall nicht so schlecht. Ansonsten ist eigentlich alles was man hört weitestgehend negativ, von zuversichtlichen Zeitgenossen kaum noch eine Spur...aber naja, vielleicht ja wenn sie hören, daß es nur 0,6% sind.

    Da wurden mal wieder die Lebensmittelgeschäfte auf den letzten Drücker leergekauft und manch einer sieht das sogar noch als Ergebnis eines Lerneffekts, man könnte auch sagen "dümmer geht immer":

    Zitat

    So wie bei "Trader Joe's" in Brooklyn erging es am Freitag vielen Lebensmittelgeschäften in New York und entlang der amerikanischen Ostküste. "Die Leute haben von 'Sandy' gelernt, sagte eine Kundin in einer scheinbar unendlich langen Schlange an der Kasse. "Diesmal wollen sie vorbereitet sein."

    Naja, alles gut und schön. Die Notwendigkeit Rücklagen zu bilden steht außer Frage, nichtsdestotrotz wäre der Daytrader auch mit Lebensversicherung und Riestervertrag jetzt nicht viel besser dran. Die Rendite ist dabei eher zweitrangig, was er wohl auch nicht erkannt hatte, sonst wäre er vermutlich heute besser dran.

    Den einzigen Schluß, den man aus der Geschichte ziehen kann ist der, daß sich der Daytrader besser schon mit 20 zur Ruhe gesetzt hätte. Einen kausalen Zusammenhang zwischen der Ablehnung, den Versicherungen Geld in den Schlund zu werfen und seiner prekären Situation im Moment sehe ich nicht. Kannst Du noch ein paar Einzelheiten nachliefern, damit sich der Schleier bei mir lichtet? Schließlich läßt sich ja kaum einer dazu hinreißen, Vorsorge als solches in ein schlechtes Licht zu rücken - bloß eben ohne Versicherungen dabei noch mit durchzufüttern.

    Zur Brauerei ist man dann getrippelt, war wegen der vielen Scheiße auf der Straße notwendig. Sicherlich war die Qualität der Grundsubstanzen besser, allerdings dürften zu der Zeit viele mit leerem Magen aufgestanden und auch zu Bett gegangen sein, so wie es sich derzeit auch wieder andeutet. Das einzige Problem an der heutigen Zeit ist, daß den Menschen der Wille fehlt, sowohl Fertigungsmöglichkeiten und -verfahren, als auch Materialien stehen haufenweise zur Verfügung um Lebensmittel in allerbester Qualität zu erzeugen und auch alle anderen Produkte in atemberaubender Qualität, die wirklich ein Leben lang halten. Solange man sich aber dem Diktat der Geldverleiher beugt und an unendliches Wachstum glaubt, wird das auch nix werden.

    - Wenn alles sooo industrieverseucht ist, was glaubst Du, was Du heute OHNE Kunstdünger und Pestizide bei Dreifelderfruchtwechselwirtschaft auf dem Teller hättest???

    ...und ohne Maschinen... unter'm Strich wohl so gut wie nix, allerdings wäre das auch unfair. Wenn schon, dann muß man auf die Umstände zu den Zeiten zurückblicken, in denen es ging und von dort aus die Brücke zur heutigen Zeit schlagen. Um 1900 kam ein Landwirt auf etwa 10 Personen, heute sind es etwa 150 und da muß man auch noch die Subventionserschleicher, Biospritbauern und Co. mit einrechnen. Darüberhainus war der allergrößte Teil der Erwerbstätigen im Bereich der Lebensmittelerzeugung und Verarbeitung beschäftigt, heute hocken die meisten an Schreibtischen. Außerdem muß man noch berücksichtigen, daß nicht jeden Tag Fleisch auf dem Tisch stand und es dann Äpfel, Möhren und Kartoffeln gab, wenn sie reif waren, sowas konnte man damals noch einlagern, würde ich mit dem Industriezeug nicht probieren, wenn ich die Sauerei hinterher selber wegmachen müßte - abgesehen mal von Kartoffeln vielleicht, wobei zu dem Zweck natürlich ein geeigneter Keller vorteilhaft wäre, den längst nicht mehr jeder hat.

    Habe vorhin einen Link zu einer versauten Webcam bekommen und natürlich gleich draufgeklickt. OK, kann man nix gegen sagen, absolut vorbildlich. Dumm nur, daß es Standbilder sind und kein richtiger Stream, wäre bestimmt spannend die Ferkel zu beobachten, kein Vergleich zu MSM und Co. Als ich dann mal so rumgoogelte fiel mir allerdings die Kinnlade herunter, was diese eigentlich ganz nette Idee an Reaktionen ausgelöst hat, worüber die FAZ zu berichten weiß. Ich habe versucht, die Bilder mal ganz unvoreingenommen zu betrachten und das was ich sehe ergibt einen Sinn, also dieser eher beengte Käfig. Hätte ich niemals mit gerechnet, bestätigt aber meine schon seit langem vertretene Meinung über die dummgezüchteten Schafe.

    Hauptsache man führt dem Körper alle essentiellen Stoffe zu, die er eben braucht.

    Besser ist das, allerdings zählen die zahlreichen nicht deklarationspflichtigen Zusatzstoffe im Industriesalz eher nicht dazu. Die segensreiche Idee Jod und Flour unterzumischen, muß ja wenigstens auf der Verpackung Erwähnung finden. Also auf der Salzpackung, wenn man so einen Sondermüll als technisches Hilfsmittel - beispielsweise in der Käseherstellung - nutzt und nicht als Zutat, dann steht es auf der Verpackung des Käses nämlich hinterher nicht drauf.

    Hunderte Kinder in Europa sind unheilbar an einer Schlafkrankheit erkrankt, wohl aufgrund von Pandemrix


    Daß Impfen gefährlicher Unsinn ist, das wußte man schon vor über 100 Jahren - in einer Zeit, als man über sowas sogar noch Bücher schreiben durfte. Dummerweise ist es mit dem schlußendlichen Nachweis von Impfschäden eine komplizierte Angelegenheit. Abgesehen davon, daß man nicht zwingend eindeutig zuzuordnende Symptome hat, überhaupt nicht weiß, ob diese oder jene Erkrankung denn nun auf einen der bekannten Inhaltsstoffe des Impfstoffes zurückzuführen sind, das lustigste Zeugs in den Ampullen garnicht deklariert wird (Betriebsgeheimnis!) und man überhaupt mal erst jemanden finden muß, der sich drauf einläßt, die Nase eventuell zu tief in die Thematik zu stecken. Als impfender Arzt ist man beispielsweise gut beraten, es nicht zu tuen, da man ansonsten für seine Handlungen - ohne vorherige Aufklärung! - haftbar gemacht werden kann. Abschließend kann man wohl festhalten, daß der eigentliche Impfstoff das ungefährlichste an der ganzen Impfung ist und wohl im schlimmsten Fall nutzlos im Körper verpufft, der Rest, den man da - meist ohne Hinweis auf Risiken - mit reinspritzt aber brandgefährlich. Solange die dummgezüchteten Schafe nicht beginnen, selbständig zu denken, wird sich daran wohl nichts ändern.

    Wer keine Angst vor Diabetis hat, kann problemlos ohne zu hungern abnehmen.

    Auch vor Diabetes sollte man besser keine Angst haben, denn über kurz oder lang erwischt es uns alle. Mittlerweile sind die Grenzwerte, ab denen man offiziell Diabetes hat, schon so geäfhrlich niedrig...also Typ 2 schafft bald jeder.


    Patient: "Ja, und?"

    ...genau, und was? Wäre nicht verwunderlich, wenn der Süßstoff den Krebs überhaupt erst verursacht hat.


    Der ganze Industriefraß ist genaugenommen...höchst gesundheitsschädlich!

    Wobei aber der Zucker das geringste Übel sein dürfte. Ich behaupte beispielsweise schon seit langem, daß die immer häufiger anzutreffende Glutenunverträglichkeit darauf zurückzuführen ist, daß der "industrietaugliche Weizen" einen pervers hohen Glutenanteil hat, womit der Stoffwechsel bei vielen einfach überfordert ist und es nicht einfach nur so halt "passiert" ist. Gleiches gilt für die teils extremen Reaktionen auf Erdnüsse, da das Mistzeug als Mehl gerne untergpfuscht wird, womit mancher Körper einfach überlastet ist und dann noch Soja... Sicher, die Chinesen haben schon in ihrer Seefahrerepoche die Vorteile zu nutzen gewußt, aber muß man das Scheißzeug wirklich überall verarbeiten? Ob nun als Öl oder als Sojalecithin - finden kann man den Mist fast überall und falls es irgendwo nicht drin ist, beispielsweise im Fleisch - keine Sorge, die Viecher wurden mit Sicherheit zu 75% mit Soja gefüttert.

    Wo ist der Unterschied zum Status Quo, bis auf die Tatsache, dass Geldschöpfung nun direkt durch den Staat betrieben wird, ohne Umweg über das (kostspielige) Feigenblatt Notenbank?

    Notenbank mußt Du in dem Fall korrekterweise als "private" Notenbank bezeichnen und um die geht es im Grunde überhaupt nicht. Es geht darum, daß sich die Erkenntnis durchsetzen könnte, daß man die Geschäftsbanken zur Finanzierung des Staatshaushalts überhaupt nicht braucht. Schlimm ist das weder für Dich, noch für mich, noch für 99,99% der Weltbevölkerung ganz allgemein. Einige recht einflußreiche Parasiten haben aber Probleme damit und deshalb ist es ein verdammt heißes Eisen. Wirre Verschwörungstheoretiker erzählen sich ja, daß Lincoln und Kennedy aus dem Grund in's Gras beißen mußten, was da dran ist...nunja, eins ist sicher: WK2 wurde genau deswegen geführt.

    Damit wäre der Staat USA des letzten Prägerechts an Geld beraubt und eine ewige Verschuldung bei den Privatbanken der FED (und letzlich bei deren Besitzern/Inhabern) besiegelt.


    Naja, das Prägerecht rettet die auch nicht mehr, hat schon Wilson damals erkannt, als er sah, was er angerichtet hat:

    Zitat

    I am a most unhappy man. I have unwittingly ruined my country. A great industrial nation is controlled by its system of credit. Our system of credit is concentrated. The growth of the nation, therefore, and all our activities are in the hands of a few men. We have come to be one of the worst ruled, one of the most completely controlled and dominated governments in the civilized world. No longer a government by free opinion, no longer a government by conviction and the vote of the majority, but a government by the opinion and duress of a small group of dominant men.


    Ich würde die Münze einfach von den Holländern prägen lassen, mit inoffiziellen Dollarprägungen haben die ja erst vor kurzem Erfahrungen gemacht, als sich die Niederländischen Antillen aufgelöst haben.