ich werde plötzlich von freunden gefragt, was sie denn eigentlich tun sollten und kann ihnen nur sagen: Ich weiß es selber nicht!!!!!
Knobel schonmal eine passende Strategie aus, wenn sie nach Essen fragen, mit so einer Antwort wirst Du da nicht weit kommen.
In der ganzen Eurozone leben 330 Milliarden Einwohner (16 Länder, Zypern ist schon abgepfiffen), wären das theoretisch 2640 Sattelschlepper voll Geld.
Ein Sattelschlepper ist so um die 16,5 m lang, dazwischen 10 m Abstand -- ein Konvoi von rund 70 km Länge
Es hat ja auch niemand vor, den "großen Bankrun", den man offensichtlich derzeit loszutreten versucht, tatsächlich bis zum bitteren Ende laufen zu lassen. Man wird dem Treiben schon im letzten Moment mit sogenannten "Kapitalverkehrskontrollen" Einhalt gebieten.
also spanien ist.... wie man so schön sagt, bereits versorgt. die spanischen haushalte haben den höchsten verschuldungsgrad in der eu. da kann also nicht allzuviel vom "volk" abgeschöpft werden. die einzige frage, die sich dort stellt ist: WEM gehören die großen ländereien und WEM gehören die großen unternehmen, die auch sehr erfolgreich in südamerika aktiv sind.
An Einlagen dürfte da noch einiges zu holen sein, egal wie hoch verschuldet die sind, wenn man kurz nach Gehaltseingang erstmal dicht macht. Wem die großen Ländereien und Unternehmen gehören ist doch schnurz, es geht nur um Einlagen - sonst nix. Der richtig große Brocken an "Vermögen" wird selbst bei dem im Bankbestand befindlichen Papierversprechen überhaupt keines Blickes gewürdigt - schließlich geht es nicht darum, etwas abzuschöpfen oder den Bürgern was wegzunehmen. Alles nur Mittel zum Zweck, was derzeit passiert. Weil sich nix tut stehen bald schon wieder Italien, Spanien, Malta und Luxemburg auf den Titelseiten - irgendwie muß man die große Panik doch lostreten können.