Beiträge von Oliver

    Zu Fre**en wird es in Deutschland immer geben, da bin ich mir fast sicher!


    Fragt sich halt nur was und ob Du zu denen gehörst, die was davon abbekommen. Nicht, daß ich was gegen Silage hätte, ich meine ja nur. Deutschland konnte sich schon vor 100 Jahren nicht selber versorgen und das waren gegenüber heute noch wesentlich bessere Voraussetzungen.

    Ist es nicht krass, dass manche sich Horrorsituationen herbei wünschen.


    Ja, ist für mich auch unvorstellbar. Weiß doch jeder, daß dadurch Beiträge von Dir getriggert werden. Darüberhinaus gilt: Wenn's um Geld verdienen geht haben Rothschilds meist recht und wie sagte der noch gleich? Wann soll man kaufen?

    Darum geht es überhaupt nicht, es geht darum, daß Negativzinsen gesellschaftsfähig gemacht werden. Natürlich trifft es keinen persönlich, weshalb es auch keinen interessiert und Kapital darf sowieso nicht besteuert werden, soweit käme es noch!


    Alles frei nach Juncker:

    Zitat

    "Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt."

    Ich weiß ja nicht, wie es bei den Briten läuft, aber hierzulande kommt man aus so einer Nummer als Händler allemal raus und selbst auf der Insel dürfte es in so einem Fall möglich sein, wenigstens Schadenersatz aus Amazon zu pressen...also Pleite ist man da nicht so schnell.


    Die Propagandamaschine hat beim Weihnachtsgeschäft dieses Jahr aber wirklich Sand im Getriebe.

    Dürfte allerdings für die wenigsten Mitglieder im Forum relevant sein, da die Negativzinsen erst ab einem Guthaben von über 10 Mio. SFR auf dem Girokonto fällig werden.


    Genau und deshalb scheiß drauf. Daß damit der Fuß in der Tür ist, interessiert schließlich nicht - selbst dann nicht, wenn sie es einem in der Überschrift schonmal beibringen:


    Zitat

    Die SNB rechnet nicht damit, dass nun auch Kleinsparer mit negativen Zinsen rechnen müssen.


    Wenn dann hinterher der Sack zugemacht wird, wissen die Leute - mal wieder - nicht, wie ihnen geschieht.

    Nach Klicken auf das Antwortknöpflein gab es eine Warnmeldung, daß der letzte Beitrag in diesem Faden mehr als 705 Tage zurück liegt und das Thema womöglich veraltet ist. Nein, ganz sicher nicht, die Aufschwungsau wird nach wie vor durch's Dorf ganze Land gepeitscht. Diesmal ist es der Ölpreis, der uns eine Belebung der Konjunktur wie nie zuvor bescheren soll. Zumindest hat das mit der billigen Energie den USA schonmal nichts genutzt, wie man nach mehr als 705 Tagen (vermutlich?) abschließend feststellen kann. Von einem riesigen Konjunkturpaket ist die Rede und Verbrauchern, die in Kauflaune sind, die scheinbar garnicht wissen, wohin mit dem ganzen Geld und so dem Handel ein Weihnachtsgeschäft ohne Gleichen bescheren. Spontane Freudenausbrüche an der Tankstelle, weil man soviel Geld spart, daß man folgerichtig dann direkt woanders verprasst.


    Wohin bloß mit dem ganzen Geld? Na, vielleicht zum Stromanbieter, bei dem man noch 'ne Rechnung offen hat, denn die Zahl der Stromsperren ist laut Bundesnetzagentur stark gestiegen.


    Diese beiden Themen waren auf der Titelseite der hiesigen Tageszeitung zu lesen, am 13.12. bzw. am 09.12. Daß das zusammengefasst absolut keinen Sinn ergibt merken die Leser vermtlich nicht, sonst würden sie den Rotz kündigen.

    offizielle Daten zum EInlagensicherungsfond gibt es scheinbar nicht - nur Schätzungen.


    Was mich an der ganzen Geschichte am meisten fasziniert ist die Tatsache, daß scheinbar kein Experte (und Experten gibt es ja zu so ziemlich jedem Thema massig, genau wie Bernays es forderte) in all den Jahren, in denen schon über diesen Fonds gesprochen wird, diese alles entscheidende Frage mal gestellt hat.


    Bei einem Totalausfall würde der Sicherungstopf wohl 55 ? pro Konto schwer sein.
    Bei 10 prozentigem Crash (10 Mio. Konten betroffen) sind es ja immerhin schon 550 ?.


    Rein rechnerisch ist das wohl richtig, wenn das mit den 5,5 Mrd hinhaut. In der Sicherheit, noch 55 EUR zu retten wiegt man sich allerdings nur solange, bis man sich mal die Statuten der diversen Verbände angesehen hat. Hier mal ein exemplarisches Beispiel, unter §6 10 (Seite 31) heißt es ganz lapidar:


    Zitat

    Ein Rechtsanspruch auf ein Eingreifen oder auf Leistungen des Einlagensicherungsfonds besteht nicht.


    Gut, daß eine Pleitebank nicht noch auf Mittel aus dem Fonds klagen kann ist ja soweit noch als sinnvoll einzustufen, aber der Rest hat es doch schon ziemlich in sich.

    Das fängt ja schonmal gut an: Man sichert die Leistungsfähigkeit durch herabsetzen der Leistung. Leider bleiben sie auch diesmal das Volumen des Einlagensicherungsfonds schuldig.

    Sicher wurde die Briefwahl gefälscht, das ist am einfachsten.


    Zumindest für Deutschland ist das falsch, da ist es egal wie Du wählst - es ist immer sehr leicht manipulierbar. Die dicken Fische dabei sind nicht die engagierten Wahlhelfer (die wenigsten von denen dürften nur aufgrund bürgerlichen Pflichtgefühls quasi für umme 'nen ganzen Sonntag verschenken), die die Stimmzettel auf jeweils die Haufen legen, auf die sie ihrer Meinung nach gehören. Die richtigen Sauereien passieren im Hinterzimmer, wo eine einzige Person die Auszählungsergebnisse in die Liste einträgt...dem schaut niemand auf die Finger und seine Arbeit wird auch nicht nochmal kontrolliert, es sei denn, es kommt zu einer Neuauszählung der Stimmen. Das Risiko ist allerdings generell zu vernachlässigen.

    Das konnte doch wirklich niemand ahnen...was passiert eigentlich jetzt mit den 2 Typen, die sie seinerzeit verhaftet haben, weil sie Leuten per Internet und SMS an's Herz legten, ihre offenen Forderungen gegnüber diversen Banken einzutreiben (ugs. Bankrun)? Haftentschädigung und öffentliche Vorführung der wirklich Schuldigen wäre da wohl das Mindeste und wie will sich die verlotterte Zentralbank aus dem "kriminellen Angriff" rausreden, von dem da groß posaunt wurde?

    der Auftrag erfolgte ohne Rechtsgrund, der Absender hat den Auftrag nicht erteilt.


    Die Postbank war zum Schadenserstaz verpflichtet und hat gegen Sie einen direkten Rueckzahlungsanspruch.


    Bullshit! Der Absender kann einen Anspruch gegen Dich geltend machen, wenn er die Überweisung aus Versehen, ungewollt oder wie auch immer getätigt hat. Was dabei rauskommt ist eine andere Frage. Wenn die Sache schon soweit geklärt ist, daß die Postbank hier (zurück)zahlen mußte, dann ist auch schon abgeklärt, daß Du nicht haften mußt. Sollen Dir mal die entsprechende Rechtsgrundlage bzw. den Richterspruch vorlegen, ansonsten Arschlecken!

    Warum wünscht sich eigentlich angeblich niemand einen Zusammenbruch, außer armen Schluckern bzw. generell weniger befähigter Zeitgenossen? Schon Nathaniel Rothschild wußte, daß man kaufen sollte, wenn das Blut in den Straßen fließt - selbst, wenn es das eigene ist. Naja, wenn der Clan von irgendwas wirklich was versteht, dann sind es Geld und Manipulation, dürfte also nicht so verkehrt sein. Zumindest hat während der Hyperinflation in der Weimarer Republik und ganz besonders um den schwarzen Freitag in den USA herum eine gewisse Klientel, die die für so eine Situation notwendige Kapitalbasis hatte verdammt gute Geschäfte gemacht, immer getreu dem Leitsatz "Geld vergeht, Sachwerte bleiben".

    Nochmal zur Beschneidung der Bargeldwirtschaft: Das könnte auch so gedacht sein, daß die Banken einfach nix mehr rausrücken. Können die nicht? Doch, entsprechende AGB Änderungen sind jetzt aufgeflogen, wie ich zu meinem Erstaunen bzw. Entsetzen im Gelben lesen mußte. OK, ist natürlich alles nur im Interesse des Kunden...jemanden mit einem größeren Betrag aus der Schalterhalle marschieren zu sehen, wo draußen der marodierende Mob schon die teilzeitbeschäftigten Sicherheitskräfte des Subunternehmers aufgeknüpft hat, das kann kein seriöser Kundenberater verantworten.

    mit 40 Kilo unangereichertem Uran wäre das nie etwas geworden


    Keine Sorge, die haben schließlich auch noch chemische Waffen erbeutet. Wieso der Irak solche Depots unterhält, bleibt allerdings unbeantwortet. Weshalb genau haben die Amerikaner nochmal 10 Jahre da die Sau rausgelassen? Allerdings haben die Amerikaner schon Entwarnung gegeben, das Zeugs dort ist ihrer Ansicht nach nicht mehr brauchbar - vermutlich ist das MHD abgelaufen.

    Tatsächlich führte es zum Vertrauensverlust und sogar Hyperinflation... war evtl. so gewünscht...


    Man sollte auch so unscheinbare Details, wie die abrupte Umstellung von Plan- auf sogenannte Marktwirtschaft nicht außer Acht lassen. Da wurde doch jedes Unternehmen, das nachfragte, förmlich mit Geld zugeschissen. Ich behaupte einfach mal, daß es ohne Währungsreform nicht viel anders gelaufen wäre - schließlich begann die Stabilisierung an dem Punkt, an dem man begann, ein den neuen Verhältnissen entsprechendes wirtschaftspolitisches Rahmenwerk zurechtzufrickeln.

    immerhin sorgt Waldi dafür dass ein paar Sparschafe aufwachen und ihr Geld vor den Banken und Regierungen in Sicherheit bringen


    so verkehrt ist das nicht


    So ist das wohl, wer sich nach jahrelangem Konsum politisch korrekter Blätter mal 10 Minuten Eichelburg reinzieht dürfte auf jeden Fall mit ein paar offenen Fragen dastehen. Allerdings hat sich über die Jahre die Tradition eingebürgert, nach jedem nicht stattgefundenen Totalzusammenbruch, der von Eichelburg groß und breit vorhergesagt wurde, über ihn herzuziehen. Wieso das so ist? Weil es geht. Über jede freche Lüge der Mietmäuler in den "seriösen" Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen genauso herzufallen wäre beispielsweise aufgrund der unfassbaren Menge praktisch unmöglich. Manchmal - aber wirklich nur manchmal - findet sich bei Eichelburg was ziemlich interessantes, ob das nun die Nachricht an sich oder deren Interpretation durch die ominösen Stammkommentatoren ist...so oder so obliegt es dem Einzelnen, seinen persönlichen Vorfilter den Umständen entsprechend zu justieren.

    Das hört sich irgendwie schon etwas fragwürdig an findest du nicht?
    Ein "Barbarisches Relikt" im Preis explodieren zu lassen und das auch noch bewusst :?:


    Wenn die Zettelwichserei zuende ist, dann ist das lediglich die logische Konsequenz. Ist aber aus 2 Gründen praktisch irrelevant, wo der Goldpreis dann steht: Erstens rückt dann niemand mehr physische Ware raus - zumindest nicht gegen Geld und zweitens haben die üblichen Verdächtigen sowieso die großen Nuggets längst in Sicherheit gebracht oder halten den Finger drauf.

    Für Maßnahmen wie Spanien sie vorsieht, müßte die Bargeldwirtschaft erheblich beschränkt werden


    Kaum gedacht, schon gemacht...allerdings in Italien und auch zunächst mal eher unspektakulär umgesetzt - aber der Fuß ist schon länger in der Tür und rutscht immer ein Stückchen weiter. Ab heute ist in Italien auf Wunsch des Kunden hin nämlich Kartenzahlung - sowohl Bank- als auch Kreditkarte - zu akzeptieren und zwar von jedem Gewerbetreibenden, allerdings erst ab 30 EUR. Zuwiderhandlungen werden allerdings NOCH nicht bestraft. Mal abgesehen davon, daß das Schwachsinn ist und das Gebot der Vertragsfreiheit auf unzulässige Weise aushebelt, verschwimmen hier zusehends die Grenzen zwischen Geld- und Geldforderungen.

    auf gut Deutsch bedeutet es jawohl, jemanden einen "Maulkorb verpassen". Die Art der Repressalie kommt wohl wieder in Mode.

    Es wird Angst vor kritischen Äußerungen geschürt, jetzt brauchen wir nur noch entsprechende Reunioniserungsprogramme um Menschen, die nicht jeden Müll schlucken, wieder auf Linie zu bringen bzw. zu entsorgen und ein entsprechendes Bonusprogramm für Nachbarn, Arbeitskollegen und Anverwandte - schon sind wir im europäischen Friedensreich angekommen.


    Deutlich erkennbar, Gesetze müssen geändert werden um ein derartiges Finanzgebaren zu autorisieren. Falls die spanische Regierung die Gesetze durchzieht, komme ich mir vor wie in einer Feudalgesellschaft.

    Ich halte das für eine Ablenkungsmaßnahme von einer viel, viel größeren Sauerei. Solcherlei Maßnahmen müssen von jetzt auf gleich kommen, damit noch was zu holen ist, ansonsten begibt man sich mit solchen Äußerungen nur auf sehr dünnes Eis.