Beiträge von Nachtwächter

    Ich konnte gestern bis zu 100 Stücke in den Warenkorb legen und hätte auch bestellen können.

    Nichts für ungut, nur mit "hätte" kommt man nicht wirklich weiter. Erst wenn die Teile auf dem heimischen Tisch liegen, kann man sich sicher sein.

    Abgreifen und wenn noch was übrig ist, kann man auch Anderen mit der Info weiterhelfen.

    Leider sind viele "Angebote" zu schön um war zu sein. Was soll man mit einem Stück, wenn auch noch das Porto dazu kommt?

    Das lohnt sich höchstens wenn man noch was anderes dazu bestellt. Denke genau das ist der Plan.

    Beste Grüße [smilie_blume]

    R

    Die bekommt man doch ohnehin reglmäßig.

    Inhalt bei mir: Wenn du bis zur Rente weiter zahlst, bekommst du trotzdem zu wenig zum Leben.

    Wenn es so ist. Ich meine die Tabelle wo gelistet ist, was Du erhältst wenn Du früher abzwitschert oder was Du bekommst wenn man noch ein paar Jahre ranhängt.

    Die freundliche Rentendame hat mit sogar mitgeteilt bis wann ich mich vom Acker machen muß, weil ich sonst bis 66 anschaffen muß.

    Das Rentenchaos fängt jetzt erst richtig an.

    Kann ich nicht unterschreiben, weil alles glasklar ist. Du kannst dir von der Rentenkasse mal ne Berechnung zu kommen lassen. Dann überprüft man, ob alles (z.b. Ersatzzeiten) mitberechnet wurden und gut. Es kommt auch darauf an, wie viel Prozent von der Rente versteuert werden. Bei deinem Jahrgang vermutlich alles

    Dann hast Du mal das Brutto, von dem noch Pi mal Daumen 20% für KV und Pflegevers. abgehen.

    zurück zum thema: selten ist das allermeiste davon eh nicht. es gibt nur schlichtweg genug leute, die sich von den lustigen alten LMU motiven u.a. immer mal wieder zum "sammeln" bewegen lassen.

    LMU geht immer, und wenn es nur ums profane Horten geht. Da machen Vrenelis/Helvetien nur einen Bruchteil der Motive aus.

    ich dachte du bezahlst lieber bar?

    So wohl, als auch. Wenn der Kaffee lehr ist, mach ich ne Rundreise zu den lokalen Händlern.

    Mal sehen was dabei rüber kommt. Bei der BuBa muss ich eh vorbei um den BRD Beifang umzutauschen. Ist schon irre, was da in den Sammelalben auftaucht. Egal, ich zurzel alles aus.

    Die Auktionen dieser Firma in Ebay sind absolut seriös und es handelt sich nicht um Fake-

    coins sondern um echte, originale in den meisten Fällen bankhandelsfähige Münzen.

    Gelegendlich sind auch echte Hobel im Angebot. Beim Bieten muß man sich die Teile genau anschauen. Aber bei denen kann man Richtung des Schmelzpreis bieten, wenn es um die schiere Masse geht.

    An sonsten hab ich über die Jahre auch echte Schmankerln ergattert. Heute und morgen sind ne Ladung 8Ft/20Fr. feil. Bis zum PoG gehe ich mit, drüber kann sie ein anderer haben.

    Ist halt bequemer als die lokalen Händler abzuklappern, die keinen Internetauftritt haben.

    Hab' noch nie von denen gehört. Bei gold.de sind die nicht gelistet. Heißt natürlich nichts, aber mit den Preisen wären die dort immer ganz oben in der Aufgeldtabelle.

    Gold.de ist nicht der Nabel der Welt. Ex-Heinz ist dort ebenfalls nicht gelistet, wie andere auch.

    Wäre sonst auch zu einfach. Da zu kommt, dass es sich um Auktionen handelt. Festpreise sind da nicht. Muss sich jeder selbst durch wursteln, wenn man ne Mark sparen möchte.

    Glück auf.

    Es handelt sich um die 49. Pfälzische Münzbörse der Numismatischen Gesellschaft Speyer e.V.

    Die Veranstaltung fand früher in der Stadthalle in Speyer statt, seit 2022 in der 5 km entfernten Nachbargemeinde.


    Werde auf jeden Fall dort sein, praktisch vor der Haustüre(15 km).

    Hatte die Börse mit einem WE zum Muttertag in Schwetzingen verbunden. Musste tatsächlich zusätzlich den Geldautomaten zum glühen bringen. Alles da von der Antike bis zum Anlagegold und das anonym weil man nicht so frech war und beim Eintritt die Personalien aufnahm.

    Laut den geführten Gesprächen schlagen viele der Händler in Ludwigsburg auf.

    19.07.2025Münzmesse Ludwigsburg 19.07.2025Deutschland71636 Ludwigsburg

    Ich hab jetzt einige tunesische 20 Francs weit unter dem Goldpreis ersteigert. Ok, bei der Vielzahl an Angeboten ist denke ich bei manchen eine gewisse Sättigungstendenz ersichtlich.

    Gut so, sparen wo man kann.

    Der Teutoburger hat es nicht so mit dem Marketing. Da werden per se seltene Stücke zig mal in der gleichen Woche angeboten. Völlig klar, dass da die Preise nicht in den Himmel wachsen. Mal wird reihenweise die Marie-Louise angeboten dann Napoleon oder wie vor einiger Zeit der Hieronimus mit Mz. A und C. Die Qualitäten lassen sich bestens erkennen. Mein 1935B (ohne L), gestern eingetrudelt, hat sich als prägefrisch entpuppt. Ende letzten Jahres hab ich etliche Badenser (20 M) 1911 in pico bello geliefert bekommen. Habe 10,-€ über PoG geboten und mehr ersteigert wie geplant. Egal, wenn es Suppe regnet, geht man nicht mit der Gabel auf die Gasse, sondern nimmt die Schöpfkelle.

    Aktuell gibt es bei EBay sehr viele 20 Dollarmünzen entweder Saint-Gaudens oder Liberty Head teilweise unter Goldwert in vz beim Teutoburger Münzhandel zu ersteigern. Hab da jetzt die Tage mal ca. 20 Auktionen verfolgt und viele Münzen gingen teilweise 100€ unter dem Goldpreis unter den Hammer…

    Der Wolfram hat auch einige andere Schmankerln (kein Wunder bei zur Zeit ü. 770 Güldenen)

    Hab mir u.A. ein Vreneli 1935 ohne L vorgesten [Auflage 175k] für 561,-€ gegönnt.

    Sind halt Auktionen und der Preis steht erst mit den Zuschlag fest. Kein Problem, da schieße ich mit Schrot und bebiete halt 50 Stücke. Irgend was bleibt jede Woche hängen.

    Heute liegt der Schwerpunkt auf hist. Vrenelis und in 3 Tagen halt Tunesier LMU. So wird es nicht langweilig. Mit dem Teutoburger pflege ich seit Jahren Geschäftsbeziehungen, zu meiner vollsten Zufriedenheit.

    Goldverbot wird kommen, es bleibt nur die Hoffnung das dieses System danach relativ schnell zusammenbricht.

    Kann sein, nur hat Gold einen veschwindend geringen Anteil an sonstigen greifbaren Vermögen.Weltweit wurden schätzungsweise bis heute 210.000 Tonnen (für 19-20 Billionen Euro) Gold gefördert.

    Davon lagern bei den Zentralbanken 30.000 Tonnen. Ergo, könnte man weltweit ca. 10 Billionen € krallen. Dann müssten ca. 170 Länder zeitnah mitmachen. Die unter einen Hut zu bringen ist unmöglich.

    Das System geht auch ohne Goldverbot den Bach runter.

    Sogar Dinge wie Airbag und ABS sind schon etwas älter.

    Neumodisches Zeug!

    Zu meiner Zeit, ohne Helm und ohne Gurt, fahren pur!

    In den 70er Jahren wurde man wegen so was noch nicht drangsaliert.

    Grube, Kran hatte man im Dorf. Wenn alle Stricke rissen, musste der Gabelstabler oder Bulldog ran.

    Man wusste sich noch zu helfen und zwar in der Westzone.

    Auch zu der Zeit war ein Auto etwas anderes als ein Moped, und Anlagen &Technik hatte man auch nicht privat.

    Zu dieser Zeit war die "Technik" bei den Autos durch aus überschaubar. Elektronik, Fehlanzeige! Kabel verbinden und gut.

    Selbst ne neue Zylinderkopfdichtung hat man selbst verbauen können. Für Teile tauschen z.b. Anlasser, Vergaser und andere Kleinigkeiten musste man keinen KFZler bemühen. Ne einfache Ausbildung zum Mechaniker hat mir voll auf genügt.

    Wobei, damals war es für viele junge Männer noch ein Traumjob...Motoren, Auspuffanlagen, Tuning, usw.

    Das haben wir autodidaktisch (bei unseren Mopeds) nebenher erledigt.

    Angefangen beim Kreidler Mofa, dass nachher knapp 100 km/h lief, bis zum Motorad welches den Easy Rider vor Neid erblassen lassen würde. Die Betriebserlaubnis war reine Makulatur. Mit der Bullerei gab es nur Ärger, wenn diese zahlenmäßig überlegen war.

    Knete war zwar nicht übermäßig vorhanden, aber dem konnte abgeholfen werden.

    Damals war auch Krise (autofreier Sonntag und sonstigen Schwachsinn), hat nicht weiter gestört.

    Wisst Ihr eigentlich wie viele schöne Sammlermünzen es die letzten 50


    Jahre gab?

    Vermutlich mehr als es Sammeltassen gab.

    Die Sammeltassen kann man zur Not noch als Tasse gebrauchen. Sodele, nun streichen wir das "Sammel" bei den Münzen. Was bleibt ist ne überteuerte Münze.

    Der Sammler ist ein eigenwilliges Wesen, aber bei jedem Machwerk verliert er auf die Dauer.

    Seine Knete kann man auch anders verplundern.

    Fazit: man sollte die Ergebnisse seiner Arbeitsleistung zum großen Teil mit Gold sichern,aber auch ein "geschüttet Maß" an Silbertalern vorhalten.

    Gold ja, nur bei der Scheidemünze ist unklar was gefragt wird. Silbertaler sind per se nicht schlecht (besser wie nix) aber die Ratio spricht eine andere Sprache. Mir genügt Gold.

    Da hier Kost mit inkludiert war, verzerrt sich das etwas, denn Nahrungsmittel stellten seinerzeit den Hauptteil der Ausgaben dar.

    Nun die haben nicht fürstlich gegessen. Hafer haben sich Mensch und Pferde geteilt.

    Fleisch? Nicht mal Sonntags! Wein war meist n Hengstenberg Nordhang.

    Es wurde vertilgt, was gerade zur Hand war und bei Missernten sind die Leute unspektakulär verhungert. Kaufen? was? Es gab nicht mal n Kolonialwarenladen. Marktrecht hatten nur priviligierte "Häuseransammlungen" und das auch nur ein paar mal im Jahr..

    Man sollte mal Preise des 18. Jahrhunderts nachschauen: Frankfurt: Stallmiete für ein Pferd: 1 Kreuzer.

    Dann sollte man auch die Löhne betrachten.

    Wo bei es regionale Unterschiede gibt. Auch damals resultierten Preise nach Angebot und Nachfrage, Hungersnöte inbegriffen!

    Mal ein kleines Beispiel.

    Löhne von Meister und Taglöhner 1425 - 1842.


    Meister erhielten täglich mit Kost und 1 Maß Wein :

    1425 sommers 32 Heller; winters 24 Heller

    1489 sommers 48 Heller; winters 36 Heller

    1541 sommers 48 Heller; winters 36 Heller

    1625 sommers 24 Kreuzer; winters 20 Kreuzer

    1640 sommers 22 Kreuzer; winters 16 Kreuzer

    1810 40 Kreuzer


    Taglöhner erhielten täglich mit Kost, aber ohne Wein:

    1489 18 Heller

    1596 15 Kreuzer

    1620 12 Kreuzer

    1801 20-24 Kreuzer

    1842 30 Kreuzer


    Maurer erhielt im Monat :

    1630 3 bis 4 Taler