Beiträge von Reinhard_Köln

    @noli.melavo


    Im Oktober 1976 hatte Österreich eine "Bundesgoldmünze" mit einem Gewicht von 13,5 Gramm (900er Gold) im Nennwert zu 1000 Schilling herausgegeben. Diese Münze ist jetzt nicht mehr gültig, aber der Goldwert (bei 12,15 g Feingold) liegt bei etwa dem 10 fachen des damaligen Ausgabewertes: 700 Euro.


    Und was sind die Banknoten von damals wert: Gar Nichts! Die sind schon seit zig Jahren ungültig und auch bei der Nationalbank nicht mehr eintauschbar (in Euros).

    @Reinhard_Köln
    die frage war: WO WÄRE GOLD JETZE, WENN ES KEINE MANIPULATION GÄBE, FALLS ES EINE MANIPULATION ÜBERHAUPT GIBT.
    Nicht wo der Preis in 5 Jahren ist...


    Ohne Manipulation des Preises und der Medien wären 100 Euros in Gold (also eine halbe Unze) nur eine halbe Unze Gold. So einfach ist das! Denn dann wäre Gold der Maßstab und die Papierzettel zu 100 Euro völlig wertlos. Dann kannst Du zum Bäcker gehen und würdest für den 100er Geldschein Nix bekommen.


    Habe jetzt mal Rücksprache mit den "Fachkräften für Inflationsbekämpfung" in Caracas/Venezuela gehalten:


    Eine Verfünffachung halten die dort für "konservativ" insbesondere wenn die rotgrüner Khmer mit Fachkräften (warum eigentlich immer Fachkräfte???) aus Russland und der Ukraine halb Europa in Schutt und Asche legen.
    Wenn neben New York und Washington DC auch London, Paris, Rom und Berlin brennen, dann sind 10.000 USD pro Unze ein Schnäppchen. Gegebenenfalls tun es auch Gold Nuggets aus dem Dschungel von Venezuela!

    PS Eine Währungsreform kann auch still bzw langsam ablaufen.

    Starke Inflation aber keine Hyperinflation in mehreren Schritten bzw Jahren bis sich die Kaufkraft stabilisiert auf hohem nominalen Niveau. Danach kann man die Nuller vom Schein streichen (oder auch lassen wie in Japan, Ungarn).


    Es gibt auch die Meinung das wir schon eine Währungsreform hatten... Seit der chinesische Yuan bei den SZR mit drin ist soll Gold an die SZR gekoppelt sein. Rein charttechnisch durchaus möglich!

    Es geht um das Wort "absurd", weil eben die allgemeine Preis-Steigerung von allen Waren damit derweilen nicht berücksichtigt wird und schon gar nicht die Verknappung der Goldvorräte (zB. gegenübergestellt den Energiekosten pro Einheit oder Anzahl der Verbraucher/User auf der Welt, oder wieder gesteigertes Investmentbedürfnis etc.)Den Preis absurd zu nennen, ist keine Lösung. Da musst du dann schon Vergleiche anstellen (zB. der Aufschlag gegenüber nem Willhelm auf den Tscherwo ist absurd). Oder meinst du am Ende "absurd niedrig", dann wäre ich bei dir! :thumbup:


    Ja, definitiv! Der Preis für ein Brötchen Abends im Supermarkt Abverkauf mit 19 Cents ist absurd niedrig vergleichen mit kleinen Dorfbäckereien wo manche Brötchen (Körner) schon an der ein Euro Marke liegen, deshalb machen ja so viele kleine Bäckereien dicht...

    Als du die damals gekauft hast, hat auch ein Brötchen nur 5-10 Pfennig gekostet, und jetzt?


    Der Preis für den Tscherwonez (circa 1/4 oz) war vor 20 Jahren so 80 bis 85 EURO!


    Brötchen bekommst Du JETZT Abends im Abverkauf für circa 20 Cents. Also die Grundnahrungsmittel werden (absichtlich?) niedrig gehalten....


    Einen Briefmarken/Münzen (Gold und Silber) Händler um die Ecke findet man kaum noch. Und die wenigen die durchgehalten haben sagen: Silber geht im Nichts weg (da günstig), Platin auch, Gold kann schon einige Tage liegen..


    Aber: Billigsupermärkte findest Du an jeder Ecke vom Niederrhein bis Vorarlberg (Österreich).


    Von Kleve bis Masuren (ja die deutschen Handelsketten findest du dort überall).


    Aber für einen Münz/Gold- und Silberhändler kann man häufig hunderte Kilometer fahren! (wer nicht direkt in einer Großstadt lebt, in Düsseldorf gibt es natürlich direkt mehrere)

    Ich denke nicht, dass sich der Goldpreis (ich rede jetzt nicht von verrückten Preisen für rare Sammlermünzen) langristig weit über den Förderkosten einpendeln wird. Kurzfristig in einer Panikübertreibung vielleicht schon, dann sollte man aber schnell die Assetklasse wechseln.


    Goldpreis: der russische (sowjetische) Tscherwonez war eigentlich immer das billigste an Gold pro Gramm in Deutschland. Und ich spreche jetzt NICHT vom Kleinhandel. Größere Mengen an Tscherwonzen (z.B. 3000 Exemplare) haben jetzt einen sehr, sehr hohen Aufschlag auf den Goldpreis (Papiergoldpreis). Kleinanleger im Westen verkaufen ("Gewinne realisieren"), während die Länder im Osten und China bei Marktschwäche in hohe Preise hinein kaufen!

    Nachtrag: Rot-Grüne Khmer


    Nach Deutschlandfunk und WDR hat Robert Habeck eine deutsche Staatsgarantie für Investitionen von Bayer bis Rheinmetall in der Ukraine ausgesprochen. Sollten diese Fabrikneubauten durch russische Raketen in Schutt und Asche gelegt werden, dann bezahlt der deutsche Staat den Wiederaufbau (Aprilscherz???).
    Wenn die Russen nicht völlig blöd sind dann lassen sie die Deutschen in der Ukraine ihre Rüstungsfabriken bauen und man Tag vor der Inbetriebnahme werden die dann in Schutt und Asche gelegt...
    Und mit dem Fass OHNE Boden (=Ukraine) wird auch der Euro immer weniger wert... Deutschland hat nach zwei Weltkriegen immer noch NICHTS dazugelernt. Denn die finanziellen Verluste in der Ukraine sind auch unsere Verluste:
    Wie sagte von der Leyen: Wir zahlen den Sold der ukrainischen Soldaten, wir zahlen den Lohn der ukrainischen Lehrer...
    > an HOCHMUT nicht zu überbieten. Am deutschen Wesen soll die Welt genesen! Ob Putin das versteht? <

    und wer kauft das zu dem Preis?


    Hallo Heinz D,


    mit Sicherheit NICHT unsere Blöd Michels denn die sind in der RundrumVersorgung namens Bürgergeld und glauben (und das darf man so einiges!) das das Ewig so weitergeht.


    Vor mehr 15 Jahren sagte mir ein US Münzsammler ich solle auf China setzen und vor allem auf die alten Soviet Dollars (Szechuan-Shensi) und dann besondere auf die großer Stern (big star) Variante. Obwohl diese Münzen damals eigentlich niemand wollte, verlangten die Händler irrwitzige Preise von bis zu 1000 Dollar für solch einen Silberdollar!


    Um es kurz zu machen: Wenn jetzt ein "Big Star" Soviet Dollar bei einer Auktion in China auftaucht, dann werden da schon locker 420.000 US Dollar plus Aufgeld und Steuern gezahlt. Also circa eine halbe Million Euro!


    Wer so etwas zahlt? Ich denke "Whitney", also für 100.000 Euro Rothschild Weine trinken... Also bei 200.000 Mitarbeitern ist das Geld dann doch nicht so wichtig. Da kann man mit Prognosen schon mal etwas mutig sein...
    Zumal der große Führer Xi Jinping (und das ist jetzt KEINE Ironie) nicht nur Charme beim gemeinsamen Mittagessen gezeigt hat sondern auch Weitsicht: In Gold anlegen! Und wenn das kein Wink mit dem Zaunpfahl war, da sollte die Prognose einer Verfünffachung im Nachhinein eher konservativ sein!!!


    Goldhandel: Ohne die ganzen Drückenden per Terminmarkt wäre der Goldpreis schon bei 10.000 USD!


    Nicht ohne Grund ist Elon Musk fast überall: Südafrika, Kanada, USA, Brandenburg... und "macht" in Autos, Raketen, Satelliten, Künstliche [smilie_happy] Intelligenz


    ...nur zum Golde hat er es nicht geschafft und dabei stammt er doch aus Südafrika!


    Bei Warren Buffet genauso: Investiert am Aktienmarkt rauf und runter und als er in Silber "machte" und ein Anruf aus Washington DC kam konnte er Alles an physischem Silber verkaufen und macht seitdem einen Riesen Bogen um Silber (und Gold).

    Das ist immer so. Uber den Preis werden Umsatzvolumina generiert. Und die werden nun abgearbeitet. Wenn alle, die zu diesem Preis verkaufen wollen verkauft haben, dann geht es weiter hoch. Und wenn nicht, bleibt es gleich oder es kann dann auch fallen. Kann auch sein, dass man "dagegen" hält. Das kostet dann aber physisches Gold.


    Ich denke das war zuletzt 1968. Als den Amis dann in Fort Nix das Gelbe ausgegangen war, seitdem wird der Preis über die Dollar Zettel gemacht. Wer nur Physisches will und das zu laut, dann kommt der Herzkasper... Habe bis jetzt noch nichts Anderes erlebt. Alternativ als Warnschuss: Nazi, Holocaustleugner etc.

    Bis jetzt ist das doch alles noch Pille Palle.


    Mir persönlich ist es doch egal ob Monatsanfang oder Ende ist. Das Konto ist immer voll. Ich habe es auch noch nie überzogen. Nicht mal als ich mein Haus ohne Kredit gekauft und gebaut habe.


    [smilie_happy]


    Würden die Deutschen ihre Konten räumen, also Guthaben nahe NULL dann wäre die Giralgeldschöpfung der Banken am Ende!


    Die Giralgeldschöpfung funktioniert in der Eurozone nur noch deshalb weil noch immer zig Milliarden Euros auf den Konten und Sparbüchern der Deutschen (und Österreicher und Holländer) liegen
    und
    weil der Wert von Immobilien immer weiter nach oben geschraubt wird.


    Irgendwann hat auch das Wachstum beim Mammutbaum ein Ende und dann kracht der beim nächsten Sturm um.
    # Ähnliches wird auch in der Eurozone passieren. Das Geld wird dann wertlos sein, und dann ist es völlig egal ob man 50 Euro oder 50 Mio. Euro auf dem Konto hat. #

    Hier sterben gerade in beeindruckendem Tempo kleine Metzgereien und Bäcker. Also Läden, die vom Inhaber plus vielleicht noch eine Hand voll Angestellten betrieben werden und die auch keine weiteren Filialen haben.


    Inflation, die den Kunden zu den Wursttheken im Supermarkt treibt, Fachkräftemangel, Energiekosten - es ist ein Mix aus alledem aber wenn das in dem Tempo so weiter geht, werden wir zu Jahresende nur noch Großbetriebe haben.


    Googelt man sich mal durch das Thema, läuft das gerade deutschlandweit. In der Gastronomie sieht es ähnlich aus.


    Vielleicht haben die einfach keine Lust mehr Catering für ... na wen wohl zu machen????


    >>> Dat ganze Jahr arbeiten, maximal 2 Wochen Urlaub und maximal einen Dreier BMW <<<


    ...für Deutsche, das kann es wohl nicht sein???


    Und wer fährt hier mit der allerneuesten S-Klasse vor?


    Ich denke ich sehe nicht Recht!!!