WEF-Programm ist da: Globale KI-Kontrolle, Klima-Diktatur & nächste 'Pandemie'
Von 15.-19. Jänner findet wieder das Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums (WEF) von "Great Reset"-Architekt Klaus Schwab statt. Über 60 Staatschefs, hunderte globalistische Unternehmer und insgesamt 3.000 Gäste aus 120 Ländern werden erwartet. Das diesjährige Programm zeigt deutlich: Die Eliten wollen nichts dem Zufall überlassen. Sie stimmen uns auf eine globale "Dauerkrise" ein, in der sie - notfalls per Zwang - das "Vertrauen wiederherstellen" wollen, um ihre Macht über unseren Alltag noch weiter zu vergrößern.
Globale Gleichschaltung wird vorangetrieben
Lange Wochen waren nur die vier Hauptthemengebiete des WEF-Gipfels bekannt - und auch diese hatten es bereits in sich: Man will die Welt geopolitisch auf eine Linie bringen ("Schaffung von Sicherheit und Zusammenarbeit in einer fragmentierten Welt"), die Optionen für die Umkrempelung des Arbeitslebens in der "Vierten Industriellen Revolution" ausloten ("Wachstum und Jobs für eine neue Ära schaffen"), die Spielregeln für den technologischen Fortschritt festlegen ("künstliche Intelligenz als Triebkraft für die Wirtschaft und Gesellschaft") und den Total-Umbau aller Lebensbereiche per Agenda 2030 vertiefen ("Eine langfristige Strategie für Klima, Natur und Energie").
Wer trotzdem ein harmloses Gesprächsforum vermutete, wurde mit der Vorstellung des Programms am Dienstag eines besseren belehrt. Denn nach dem zeremoniellen Auftakt am Montag beginnt der eigentlich WEF-Gipfel schon am Dienstag mit einigen Krachern. Gleich als erste Debatte wird nämlich die Rolle der USA als treibende Kraft im finanziellen und geopolitischen Sektor betont. Weitere Themen in der ersten Stunde beschäftigen sich mit der "Beschleunigung der Klima-Technologien" für den Umbau der Wirtschaft, der Transformation der Städte nach Vorstellung der Eliten oder der Rolle der generativen KI für die "Vierte Industrielle Revolution".