Beiträge von blackpearl

    Wer Wohneigentum hat und mit Gas oder Öl heizt, kann sich durchaus nach einer zusätzlich nutzbaren Alternative umsehen. Zum Beispiel ein Kaminofen der in die Zentralheizung eingebunden ist.
    Unter Berücksichtigung der gegenwärtigen und zukünftigen Lage in Nordafrika und Nahost kann ich mich inzwischen sogar mit einer Solaranlage anfreunden.


    Was bei mir als nächstes kommt ist ein Autogasumbau fürs Auto (technische Eigenheiten und Risiken sind mir bekannt).

    ich bin für sowas ein ruger mini 14 fan . der passt untern pocho es gibt große magazine und klappschaft nebst aim point .


    Geht zwar sehr OT, aber das Mini 14 hat aus meiner Sicht einen schweren Konstruktionsmangel und ist deshalb nur eingeschränkt zu empfehlen.
    Auf der rechten Gehäuseseite ist unterhalb des hinteren ZF-Montagesockels eine Öffnung hinter der man in entspannten Zustand das Schlagstück sieht (da wo sich der Drehverschluss "eindreht" und in hinterer Stellung der Spranngriff hängt).
    In feuerbereitem Zustand ist die Öffnung fast schon groß genug um darin mit dem kleinen Finger rum zu pulen. Wenn da Dreck rein kommt, schlägt der Hammer nicht mehr auf den Schlagbolzen, die Waffe versagt.


    Das stört mich am Ruger am meisten. Man hat zwar viele Zubehör- und Tuningmöglichkeiten, aber wenn man ehrlich ist spielt das SIG (oder auch des Steyr AUG) in einer ganz anderen Liga.
    Ist aber ohnehin hinfällig, weil Halbautomaten mit als erstes eingezogen werden, wenn das System seine die Innere Sicherheit gefährdet sieht.
    Da lohnt es sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht mehr groß zu investieren, für das Geld kann man sich sinnvollere Sachen anschaffen.


    Wenn über Nacht Unruhen herein brechen, dann hat traveller sicher Recht, in dem Moment hat der Staat andere Sorgen. Aber bei geringster Vorbereitungs- bzw. Vorwarnzeit wird das Zeug eingezogen.


    In New Orelans sind die Büttel nach Hurrican Katrhina auch umher gezogen und haben Waffen beschlagnahmt, während nebenan der Mob plünderte.



    Die Mehrheit der Systemlinge wird dazu noch Beifall klatschen, wenn man den "gefährlichen Irren" endlich die Waffen weg nimmt.

    Den über 1000 Euro teuren Expedition-Filter halte ich für übertrieben. Ich habe einen Katadyn Trekkingfilter mit Keramik- und Kohlepatronen und der hat mal so um die 100 € gekostet.
    Mineralwasser in 5 l Kanistern gibt es hier immer wieder sehr günstig bei Real und davon haben wir einen Vorrat, der für ca. 2 bis drei Wochen reicht. Danach muss ich auf einen Fluss zurückgreifen, an dem oberhalb meiner Entnahmestelle zwar eine Gemeindekläranlage (5000 Einwohner) hängt, aber keine Industrie. Selbst wenn diese Kläranlage hopps geht, dürfte das für den Katadyn kein Problem sein.


    Ich hatte mir mal überlegt einen 1000 l Variocystern-Tank in den Keller zu stellen, habe das aber wieder verworfen. Wenn ich keinen Fluss und zwei Seen in der Nähe hätte, dann würde ich mir aber wahrscheinlich einen oder zwei solcher Tanks anschaffen.

    Willst Du deine Fenster beschussfest machen, oder gegen Einschlagen schützen? Bei letzterem bitte berücksichtigen, dass es auch der Fensterrahmen aushalten muss wenn jemand gegen die Scheibe schlägt.
    Abgesehen davon schlagen Einbrecher keine Fenster ein, sondern hebeln sie auf.


    Ich selbst stocke meinen Lebensmittelvorrat zusätzlich um Grundnahrungsmittel auf, die immer noch sehr billig sind. Reis, Nudeln aus Hartweizengries, Dosenbrot, Tomatenmark, Erbswurst.


    Nudeln und Reis werden aus der Verpackung genommen und mit einem Vakuumiergerät eingeschweisst. Ich hoffe sie damit noch länger haltbar zu machen.


    In den nächsten Wochen sollen noch ein paar gute Taschenlampen (Surefire Defender oder etwas in der Richtung) plus Lithiumbatterien dazu kommen.
    Sonst habe ich eigentlich schon alles, obwohl man immer das Gefühl hat nicht genug zu haben.


    Eigentlich wollte ich auf meine grüne WBK noch ein SIG 551 Gewehr beantragen, aber ich sehe es inzwischen als nicht mehr zielführend an in legale, registierte Waffen zu investieren. Die wird ohnehin von der Obrigkeit eingezogen werden, wenn sich die Lage eintrübt.

    Es kommt auf die Art der Krise an. Wenn es zu einem längeren Versorgungsengpass an Medikamenten kommt, oder es längere Stromausfälle gibt, dann werden (kranke) Menschen sterben.
    So makaber das vielleicht klingen mag und so wenig tröstlich das für die Betroffenen ist: Außerhalb der westlichen Industrienationen ist das völlig normal, das Kranke wegen fehlender Behandlungsmöglichkeiten sterben.


    Das einzige was man imho tun kann ist sich im Rahmen seiner Möglichkeiten einen Medikamentenvorrat zu besorgen und zu hoffen, dass die Präparate noch wirken, wenn man sie braucht.


    Ändert oder ergänzt momentan eigentlich jemand seine Vorbereitungen anläßlich der Situation in Nordafrika und Nahost?

    Interessant ist auch die vor Monaten hochgepushte Rockerbanden-Thematik. Hells-Angels, Banditos etc.
    Verbote solcher Vereinigungen wurden und werden geprüft; die Luft wird dünner.


    Übrigens passierte das in Norddeutschland rein zufällig wenige Monate bevor der hochkriminelle kurdische Miri-Clan, auf dessen Schmiergeldliste nicht wenige Politiker und Beamte stehen dürften, sein eigenes Mongols-Chapter "eröffnete".


    Es gibt schon irre Zufälle.
    .

    Hurra, es ist da. Das neue E10 Super. Und weil der oberste Sowjet beschlossen hat, für die Tankstellen Zwangsverkaufsquoten einzuführen, hat die Einführung des E 10 den Spritpreis für "altes" Super bei mir in der Stadt gleich mal um 5 Cent je Liter nach oben katapultiert.


    Ist ja auch klar, irgendwie muss die Masse ja auch gezwungen werden den neuen Klimaretter zu tanken :boese:

    Stell die Münze in ebay rein. Die Chance, sie dort ohne Abschlag los zu werden dürfte größer sein als hier. Mit etwas Glück findet man bei ebay sogar Leute, die sich auf das Teil dumm und dämlich steigern.


    was ist denn eure meinung dazu?


    Ich sehe Bankaktien als sehr spekulatives Investment an, das man nur kurz halten sollte. Die Probleme der Finanzbranche sind m.E. wesentlich höher als die der wirklich Werte schaffenden Industrie und eine zweite Bankenrettung wird man in den Industrienationen den Steuerzahlern (und Wählern) nicht mehr vermitteln können.


    Ich persönlich würde von Bankaktien die Finger lassen.


    In den letzten Jahren war ich meist nur kurz in bestimmte Aktien investiert und habe Gewinne schnell mitgenommen.
    Aktien hatte und habe ich aus den Branchen Lebensmittelindustrie, Energieversorger, Maschinenbau, Elektro- Rüstungstechnik.

    Die für mich einzig akzeptable Art, bei überschaubarem Risiko kurzfristig gewinne mit zu nehmen sind derzeit Papiergold (und -Silber) und Aktien.
    Es gibt nach wie vor Aktien, die real bewertet oder gar unterbewertet sind. Für kurzfristige Anlagen kann man auch mal auf eine startende Rakete aufspringen, wobei hier der richtige Zeitpunkt zum Ausstieg enorm wichtig ist (meist hindert uns die eigene Gier daran).


    Dafür muss aber viel Zeit investiert werden und es gehört eine gewisse Marktübersicht dazu. Wobei man immer mehr das Problem hat, das Fundamentaldaten alleine nicht mehr reichen, das Anlegerverhalten wird mehr und mehr irrational.


    Mein bester Trade in letzter Zeit war die Aktie von Petrotec. Das Unternehmen kam im Rahmen des Dioxinskandals unverschuldet in die Schlagzeilen und kurzfristig ging der Kurs in den Keller. Solche Kaufgelegenheiten bieten natürlich gute Gewinnchancen (fast 20% innerhalb weniger Tage, wobei natürlich noch Steuern weg gehen). Also auf Skandale warten, bei Firmen von denen man ausgeht das sie sich daran nicht das Genick brechen und relativ schnell wieder da sind.


    Aber wie schon geschrieben, die Chance das es schief geht ist groß.


    Wenn es so einfach wäre aus "nichts" Geld zu machen, würde keiner mehr arbeiten.

    Schmerzmittel werden,wenn sie überlagert sind nicht plötzlich giftig. Sie verlieren aber an Wirksamkeit, d. h. irgendwann wirkt die Aspirin einfach nicht mehr.


    Aspirin würde ich aber ohnehin nicht als Schmerzmittel bunkern, lieber etwas verträglicheres, womit man sich nicht so schnell den Magen kaputt macht.

    oder heizen zuerst ne Stunde und lüften dann wieder bis die Wärme weg ist...


    Und das ist der Grund, warum sämtliche "Notheizsysteme" ohne Abgasführung nach aussen nichts bringen. Egal ob Gasheizstrahler, Gasbeistellofen (in welcher Form auch immer) oder Ethanolkamin: Das was ich an Wärme raus hole, verliere ich in gleichem Maße weil ich lüften MUSS.


    Ein Ofen mit Abgasrohren, die dann im Notfall durch einen Mauerdurchbruch nach aussen gelegt werden ist die einzig praktikable Lösung. Oder eben warme Decken/Klamotten und Material um defekte Fenster zu verschließen, damit man keine Zugluft hat.


    @ Erbswurst


    Die ist in der Tat gut, auch wenn in der aktuellen ziemlich viel "Hefeextrakt" (=Geschmacksverstärker) drin ist.


    Ich habe mir das mit den BP5 gerade mal angeschaut. Wenn es wirklich stimmt, dass ein Zweimonatsvorrat über 300 Euro kostet, dann wäre mir das zu teuer. Auch wenn Haltbarkeit und Handling optimal sind, rechnet mal nach wie viel Reis, Nudeln, Fischkonserven, Dosenbrot und Einmachgläser mit Obst und Gemüse ihr für 300 Euro bekommt.

    BP5 habe ich auch schon für 2 Monate genug, aber ob das Zeugs schmeckt?? :hae:


    Ich würde auf gar keinen Fall etwas bevorraten, dass ich vorher nicht probiert habe. Stell dir vor Du bist eines Tages wirklich darauf angewiesen und stellst fest, dass dir das Zeug überhaupt nicht schmeckt oder Du es (im schlimmsten Fall) nicht verträgst.


    Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass ein Notvorrat vor allem lange halten und nahrhaft sein muss (das muss er natürlich auch) und der Geschmack egal ist, weil es ja nur ein Notvorrat ist.


    Das Gegenteil ist der Fall. Wenn man ohnehin schon in einer Krisensituation ist und vielleicht wetterbedingt, oder weil es die Sicherheitslage nicht anders erlaubt, größtenteils in seinen eigenen vier Wänden gefangen ist, dann ist eine vernünftige Verpflegung mit das letzte, was die Moral noch hebt.
    Nicht umsonst heisst es, dass auf See der Koch neben dem Kapitän der wichtigste Mann ist.


    Gleiches gilt für warmes Essen. Ich bin ohnehin dafür, dass man seine Vorräte und auch seine sonstige Ausrüstung unbedingt testen muss, auch unter schlechten Bedingungen. Dann lernt man schnell gute Sachen von Schrott zu unterscheiden.
    Wer mal ein Biwak bei Kälte mitgemacht hat, weiss ein warmes Essen zu schätzen.
    Eine warme Suppe gibt bringt Körper und Geist mehr, als halb gefrorene Dosenwurst mit BP5.

    Wenn es soweit ist, dass die Büttel unsere Gärten umgraben, schicke ich meine Familie ins sichere Ausland und gehe selbst mit vollgepacktem Smock, Bergens Rucksack und AK 74 (gab es danmals günstig von den Russen) in die Wälder. Ich hoffe das es dann gerade Sommer ist :thumbup:
    Das wäre für mich das Startsignal für die Aufnahme des bewaffneten Kampfes. Natürlich werden sie mich früher oder später erwischen, aber einige Büttel nehm ich vorher noch mit.

    Das Problem beim Tresor ist, dass er vielleicht EINMAL vor einem 5-Minuten Einbrecher schützt (womit er seinen Zweck auch erst mal erfüllt hat), danach aber "Verbrannt" ist. Wenn einmal ein Einbrecher gesehen hat, dass in der Wohnung ein Tresor steht, würde ich in selbigem nichts mehr aufbewahren.


    Bei kleinen Mietwohnungen ist es in der Tat ein großes Problem, ein gutes Versteck zu finden. Dafür braucht es vor allem Phantasie.
    Alles, was man wegtragen kann (Möbel, Elektrogeräte usw.) ist ungeeignet.
    Es geht nicht nur um die Gefahr durch Einbrecher, sondern auch darum das im Falle eines Brandes oder Wasserschadens schon all zu oft die wertlos gewordenen, "giftigen" (Rauchschaden nach Feuer) Möbel im Vorgarten oder gleich auf dem Sperrmüll landen - wenn man ausgerechnet zu dem Zeitpunkt nicht erreichbar ist, hat man Pech gehabt.


    Also entweder außerhalb der Wohnung verstecken, oder eine feste Verbindung mit dem Haus eingehen (was bei Mietwohnungen wieder schwierig ist).
    Im konkreten Fal würde ich einen Teil des Silbers in einem feuersicheren Tresor aufbewahren, der entweder sehr schwer ist, oder an die Wand gedübelt werden kann, und den anderen Teil außerhalb aufbewahren - zur Not eben doch im Bankschließfach.


    Gierstaat oder ausufernde Kriminalität - wir werden in den nächsten Jahren beides bekommen, fürchte ich ;(
    Aber momentan schätze ich das Einbruchsrisiko auch höher ein, als das von Schließfachbeschlagnahmungen.

    Das einzige was man machen kann, ist im Bekanntenkreis dafür zu werben besser nicht wählen zu gehen.

    Für den Rest deines Beitrages 100% Zustimmung, aber hiermit bin ich nicht einverstanden.
    Nicht wählen gehen spielt dem Gesindel in unseren Parlamenten genau in die Hände. Egal wie weit es noch bergab geht, es wird immer einen Bodensatz geben der weiterhin CDUCSUFDPSPDGRÜNELINKE wählt und deren Macht festigt, und wenn wir nur noch 20% Wahlbeteiligung haben.
    Und das obwohl wir in allen etablierten Parteien Leute sitzen haben (in höchsten Funktionen) die sich in einer Weise des Hochverrats schuldig gemacht haben, bei der es nur mit einer Haftstrafe eigentlich nicht mehr getan sein kann...


    Die einzige Möglichkeit (auch wenn ich persönlich dem eine Chance von unter 10% einräume) noch auf demokratischem Weg dieses Land (ich spreche bewusst von Deutschland und nicht von der BRD) zu retten ist ein Austausch der bestehenden Strukturen über Wahlen.


    Wir haben mit ÖDP, Zentrum, Freie Wähler, Die Freiheit, Republikaner usw. durchaus wählbare Alternativen, man muss ihnen nur eine Chance geben.
    Für jeden Abgeordneten den diese Parteien in einen Landes- oder Bundestag bringen, muss ein etablierter Korruptnik seinen Hut nehmen.

    Wie würde denn unsere aller Lebensstandard aussehen, wenn nicht irgendwo in Asien jemand für Centbeträge arbeiten würde (bei einer Lebenserwartung die vielleicht halb so hoch ist wie unsere)? Für einen Hungerlohn arbeitet um die Tastatur zusammen zu schrauben, auf der wir unsere Beiträge tippen, oder die Klamotten die wir tragen, oder die Glotze die unsere Hartz IV Heer momentan noch davon abhält Randale zu machen, oder der Kinderstrampelanzug für 5 €, oder die Schuhe bei Deichmann für 9,99 etc. etc. etc.


    Wer damit ein Problem hat kann aufhören solch billigen Müll zu kaufen* (was die Lage in diesen Ländern aber kaum verbessern dürfte) oder soll halt spenden (was zum Großteil in irgend einer NGO Bürokratie oder bei den Bonzen in den Empfängerländern landet).


    Aber sich angesichts dieser Ausbeutung ausgerechnet um Gold seine Gedanken zu machen [smilie_happy]



    * Das Problem ist, dass nicht selten auch teurer Müll unter gleichen Bedingungen entsteht.

    Da gibt es nur eine einzige Logik dahinter.
    Nein, das "Kapital" kann es nicht sein, das dahintersteckt, denn das braucht eine prosperierende Mittelschicht als Kundschaft sowie gebildete und zuverlässige Arbeitskräfte.

    Das Kapital, (bzw. unsere Großkonzerne) hat die BRD als Absatzmarkt vor mehr als 10 Jahren abgeschrieben, Binnennachfrage ist denen egal. Anders kann man sich die Einkommenentwicklung seit den 90er Jahren und den Umgang mit Nachwuschskräften, was Einstiegsgehälter und Arbeitsbelastung angeht, nicht erklären.


    Das ganze läuft so lange, wie man im Ausland seine billig hergestellten Produkte los wird. Jetzt, wo es damit mehr und mehr vorbei ist, geht der Katzenjammer los.
    Innerhalb der EU sind wir das China Europas, nur auf höherem Niveau (noch).


    Wer hier für > 40.000 € ein deutsches Auto kauft, das der gleiche Hersteller im EU Ausland für 20% und in den USA für über 30% weniger auf den Markt wirft, ist im Grunde selber Schuld.