Beiträge von blackpearl

    Hat jemand infos über einen begonnen Aufmarsch ? Die letzten Wochen war es doch ruhig ...



    WENN die USA den Iran angreifen, dann machen die das was sie am besten können: Aus der Luft bombardieren. Und das erledigt die Navy mit ihren Flugzeugträgern und die Air Force von Afghanistan aus. Beide sind schon längst aufmarschiert.


    Wobei kurzfristig für den Euro (und damit für unseren POG) wesentlich interessanter sein dürfte, wie sich die Lage in Frankreich entwickelt.


    Und es stimmt, ausländische Medien berichten darüber momentan wesentlich ausführlicher als unser Staatsfernsehen.

    für wie lange sollte man denn so ungefähr auhark überleben können ?


    Das ist eine Glaubensfrage, ich denke für realitische Szenarien (im Winter eingeschneit werden, längerer Stromausfall, Währungscrash usw.) reichen zwei bis drei Wochen, was für eine größere Familie oder jemanden mit einer kleinen Wohung und wenig Lagerplatz schon eine Herausforderung sein kann.
    Und wenn man die Vorräte nur da hat, damit man sich nicht mit 1000 Lemmingen im Supermarkt um die letzten Konsereven prügel muss.


    Bei schlimmeren Szenarien (die ich allerdings für nicht sehr wahrscheinlich halte) muss es der Staat geschafft haben, innerhalb dieser drei Wochen eine Notversorgung auf zu bauen (Suppenküche und ggf. Notunterkünfte).


    Wenn er das nicht schafft, haben wir nach spätestens einem Monat hier Zustände wie im 30. jährigen Krieg, zumal die wenigsten Leute größere Vorräte haben und nur ein Bruchteil der Bevölkerung wirklich als Selbstversorger leben kann (Landwirte z.B., aber die werden dann von den hungernden Massen überrannt werden).


    Aber bei realistischen Szenarien, wie gesagt, zwei bis drei Wochen, wobei jede weitere Woche einen besser schlafen lässt und bei guter Planung und ausreichend Lagerplatz auch nicht wesentlich mehr Geld kostet. Das wären dann ja "nur" zusätzliche Lebensmittel und Wasser.
    Die andere Ausrüstung wie Ofen im Winter, oder Klamotten/Schlafsäcke brauche ich ja so oder so.

    Was ich immer interessant finde, ist, daß hier in der BRD "Vreneli" geradezu DAS Synonym für "LMU" zu sein scheint.... Aber es gibt da auch regelmäßig noch die anderen Länder dieses "Ur-Euros aus der Goldgeldepoche" - speziell Frankreich und Belgien, auch Italien sieht man in den Wechselstuben hin und wieder.


    Das ist Psychologie. Schweiz und Gold, das ist im Kopf der Leute so wie England und guter Tee oder Frankreich und gutes Essen (wobei bei letzterem schon so mancher enttäuscht wurde).


    Und man darf diesen Aspekt nicht unterschätzen. Hier finde ich die Meinung von "Systemlingen" immer sehr wichtig, man selbst neigt ja gerne mal zur Betriebsblindheit.


    Wenn ich z.B. meine Freundin oder jemanden aus meiner Familie frage was sie für vertrauenswürdig halten, dann sind Vreneli und (paradoxer Weise) die deutschen 100 € Goldmünzen ganz vorne - und Krügerrand natürlich.
    Mit meinen mexikanischen Libertad und Pesos, aber auch mit ital. Umberti gewinne ich dagegen keinen Blumentopf.
    Das darf man nicht unterschätzen, in Zeiten der Apartheit z.B. wurden Krügerrand mit Abschlag gehandelt.
    Darum würde ich momentan auch von US Eagles (die hier interessanter Weise noch nicht genannt wurden) die Finger lassen.


    @ mbär


    Preise vergleichen, die schwanken ja auch von Händler zu Händler. Erhaltung ist bei allen meinen Vreneli in Ordnung. Bezüglich Verkaufsmöglichkeiten mache ich mir keine Sorgen, zum Händler Haller kann ich mangels Erfahrung mit dem nichts sagen.

    Bei einem Betrag zwischen 800 und 1000 Euro würde ich Vreneli kaufen. Die sind ein bisschen leichter (und damit auch günstiger und später besser handlebar) als Sovereign, 2 Rand oder die alten Goldmark.


    Vreneli sind im deutschsprachigem Raum sehr bekannt, auf ebay gehen die immer ganz gut weg (nicht als Kauf- oder Verkaufsempfehlung, sondern als Indikator zu sehen ),


    Wenn Du Zeit hast kannst Du auch auf Sonderaktionen für Bullionmünzen warten. Coininvest Direct hatte kürzlich sehr günstige 1/10 oz Panda und Silbercorner hatte 1/4 oz Lunar Tiger, die nur relativ knapp über dem Preis einer 1 oz Münze lagen.


    Auf der anderen Seite kann es momentan riskant sein, beim Goldkauf zu lange zu warten. Ein Ereignis, eine weitere Herabstufung eines PIIGS Staates durch eine anglo-amerikanische Ratingargentur oder ähnliches, und der Preis in Euro schiesst wieder nach oben.

    Mit Krügerrand, Philharmoniker, Australian Kangaroo, Australian Lunar (Sammlerpotential bei geringem Aufpreis) macht man als Anfänger nichts falsch, bei diesen Münzen kann man in sämtlichen Stückelungen ruhigen Gewissens zugreifen.


    1 oz und 1/2 oz mögen, auf das Gramm Gold gerechnet, günstiger sein, könnten aber bei steigendem Goldpreis (bzw. weiter verfallenden Papierwährungen) für den Normalbürger irgendwann zu teuer sein. Das bedeutet, ich habe vielleicht Probleme die irgendwann an Privatleute zu verkaufen.


    Aus diesem Grund kaufe ich mir in letzter Zeit fast nur noch kleinere Münzen. Hier sind auch alte Münzen mit hohem Bekanntheitsgrad wie die Vreneli (in Übersee eher britische Sovereign) nicht zu verachten.
    4er Dukat ist Geschmacksache, mir sind die zu platt gewalzt.


    Ach ja, und lasse (zumindest bis zu dich ein wenig in die Materie eingearbeitet hast) die Finger von Münzen die wesentlich teuerer sind als gleich schwere andere Münzen, weil sie irgendwann vielleicht mal Sammlerwert haben sollen (oder auch nicht), so wie die 20 € Deutscher Wald.


    Und kein Gold bei ebay kaufen.

    Wer die Möglichkeit hat sich einen zu besorgen: Der NVA Winterdienstanzug aus DDR Beständen ist genial.
    Kurz nach der Wende bekam man die sehr günstig. Leider scheint es heute kaum noch Originale im Handel zu geben, seit Jahren sehe ich nur noch China-Kopien, die aber an das Original nicht heran reichen.

    Interessant sind auch immer wieder Einblicke in die Gedankenwelt von Systemlingen, wie bei der Straßenumfrage. Auch wenn die vielleicht nicht repräsentativ war, hier wurde tendenziell Gold bevorzugt (vor Silber und Platin) und eher kleine Barren.


    Daran sollte man denken, wenn man auf sein Portfolio schaut. Ich mag diese kleinen Dinger nicht, aber eingeschweisst, eventuell mit Zertifikat der Perth Mint oder besser noch einer schweizer Bank kann der Systemling damit sicher mehr anfangen als mit einer Vreneli oder einem Kaiser Wilhelm.

    Wenn man berücksichtigt was zum Thema EM sonst so in den Medien kommt, fand ich die Sendung gar nicht schlecht.
    Vor allem der Experte, der zu Münzen statt Barren und Schmuck und zur Streuung (Gold, Silber, Platin) riet und dann noch meinte das man mit Gold überall auf der Welt Waren und Dienstleistungen kaufen kann.... so habe ich das noch nie in einer TV Sendung gehört.

    Ja, oft verliert man über die "stillen", guten Adressen viel zu wenig Worte.
    Ich bin ebenfalls zufriedener Argentarius Kunde, auch wenn sein Goldportfolio meist nicht meinen Geschmack trifft - aber es heisst ja auch Argentarius :D


    Sehr positiv finde ich, dass man es hier mit einem der (m.E. immer weniger werdenden) Onlineshops zu tun hat, bei denen man kein Kundenkonto anlegen muss, sondern immer wieder als Gast bestellen kann.

    @ Pinguin


    Die Frage ist nicht ob ein paar "Weltuntergangsjünger" das durchstehen (ich würde meiner Familie 4 Wochen bei -25°C ohne weiteres zutrauen - wenn nicht verlangt wird das danach alle frisch geduscht und mit 5 kg mehr auf den Rippen aus dem Haus tänzeln). Die Frage ist, was bei -25°C und dauerhaft zusammen gebrochener Stromversorgung von unserer Zivilisation übrig bleibt.


    Das A und O ist der Schnee. Nur Kälte würde gehen, dann werden halt Notunterkünfte eingerichtet und es wird alles verheizt was brennbar ist. Viel übler wäre ein Schneechaos, das keinerlei Mobilität mehr zulassen würde.
    Das würde wahrscheinlich zu einigen (zehn)tausend Toten führen.


    Von den langfristigen Folgen ganz abgesehen. Nicht nur die Infrastruktur wäre im Eimer, es würde kaum noch lebendes Vieh in der Landwirtschaft geben.

    In Italien soll momentan massive TV-Werbung für den Goldankauf laufen (nicht etwa für den Verkauf wie bei uns).
    Das hat mir eine Bekannte erzählt, die kürzlich dort war. Kann das jemand bestätigen?



    Mich beunruigen die aktuelle Kursentwicklung von AU/AG in Verbindung mit der permanenten Nachrichtenpropaganda á la "Experten sagen einen kräftigen Konjunkturaufschwung voraus" sehr.Da ist etwas größeres im Busche.


    Das beunruhigt mich auch. Vor allem die ständige "es geht wieder aufwärts" - Propaganda. Wenn es dann zu einem Crash kommt glaube ich kaum das sich das System einfach öffentlich eine Fehleinschätzung eingesteht.
    Eher muss als Ursache für den "neuen" Crash irgend etwas großes, "unvorhersehbares" her halten...


    Den Rechtsruck würde ich zum momentanen Zeitpunkt nicht überbewerten. Ich sehe das eher als die Gesundschrumpfung eines linken Establishments, dass in den letzten Jahrzehnten in Politik, Medien und im Bildungsbereich gesagt hat wo es lang geht und das in einer Weise, die diesem Land (und anderen westeuropäischen Ländern) nicht gut tat.


    Wenn man über Jahre (großteils völlig beabsichtigt) eine destruktive Einwanderungspolitik betreibt, mit dem offenen Ziel der angestammten Bevölkerung zu schaden, und gegenüber Minderheiten und anderen Staaten eine political correctness - Schiene fährt die bis zur Selbstaufgabe reicht, dann muss man sich nicht wundern wenn das Pendel irgendwann in die andere Richtung ausschlägt.


    Zwischen dem offenen Ansprechen dieser Mißstände und einem neuen nationalistischen Führerstaat mit Repressionen gegen Behinderte liegt doch noch ein ganzes Stück. Auch wenn politisch sehr weit links stehende Menschen das vielleicht anders sehen und hier den Teufel an die Wand malen (auch weil sie ihre eigenen Felle davon schwimmen sehen).


    Aber ich will im G&S Tagesgesprächethread nicht weiter politisieren.


    Wie gesagt, die Info über Italien fand ich interessant.

    Wenn für Lebensmittel und Bekleidung faire Preise bezahlt werden, dann was?


    Dann wäre es halt wie früher, wo eine Familie 2/3 ihres Einkommens für Lebensmittel und den Rest für Wohnung und Kleidung ausgeben müsste.
    Unter der Voraussetzung, dass man Tiere nicht mehr wie KZ Häftlinge halten dürfte würde es für die meisten auch nur noch ein oder zwei Mal die Woche Fleisch und Wurst geben.


    Mit Urlaubsreisen, Playstation, Plasmafernseher, Klingeltonabos und Autos für den Preis eines Jahreseinkommens wäre es dann natürlich vorbei.
    Sprich das System würde zusammen brechen.

    Ich würde, selbst wenn ich richtig viel Schotter unterbringen müsste, keine zu großen Stückelungen kaufen, also max. 250 g Barren (eher 100g) und 1 oz Münzen.


    Bei allem was schwerer ist, wird es in Zukunft (hoffentlich) Probleme geben die an Privat zu verkaufen, da schlicht zu teuer. Und der Verkauf an Banken oder Händler könnte, je nachdem was sich der Staat noch alles einfallen lässt, irgendwann auch keine gute Option mehr sein.


    1 oz Münzen sind i.O., ich persönlich kaufe in letzter Zeit sogar eher vermehrt 1/2 oz und als noch kleinere Stückelung Vreneli und Sovereign.


    Mehr fällt mir gerade nicht ein :)

    Ach ja, 100 € Deutschland (1/2 oz au): Gekapselt und zusätzlich noch in schwarzer Schachtel mit goldenem Bundesalderaufdruck, schwarz-rot-gold Schleifchen und Zertifikat des Finanzministeriums (ich hoffe das genau das nicht irgendwann massiv wertmindernd ist).
    Das ganze Gedöns muss übrigens sein, Münzen nur in Kapsel und ohne Schachtel und Zertifikat lagen neulich bei PS rum wie Blei :thumbup:

    in Euro geht der Goldpreis schön langsam in die Knie...wenn es bald zu einer kleinen Korrektur kommen sollte, haben einige noch sehr günstige Nachkaufgelegenheiten in diesem Jahr !

    Ich habe nichts gegen günstige Nachkaufgelegenheiten in den nächsten Monaten, sehe hier aber zwei kleine Damoklesschwerter über den Nachkäufern hängen.


    - Bei einer deutlichen Korrektur könnte sehr schnell nichts physisches mehr verfügbar sein (hatten wir schon mal 2008 ).


    - Den Preisrückgang in € verdanken wir dem US $ und wenn denen, die jetzt am schwachen Dollar verdienen, wieder einfallt das Verhältnis kippen zu lassen (was quasi über Nacht passieren kann), dann werden viele die auf super günstige Nachkaufkurse gewartet haben, erst mal in die Röhre schauen.


    Es ist ja nicht so das der € gegenüber dem $ steigt, weil die Fundamentaldaten im Euroraum so toll sind.

    die ganze Überlegung steht und fällt mit einer Alternativanlage, solange hier nichts besseres in Sicht ist...

    Genau das ist das Problem. Ich habe bei meinem physischen EM einen Grundstock, den ich erst antaste wenn es unbedingt sein muss, darüber hinaus aber auch einiges das ich bei günstiger Gelegenheit durchaus abverkaufen würde.
    Aber was dann? Wenn sich in den nächsten Monaten die Gelegenheit ergibt eine Unze Gold für 2000 oder 3000 € an einen Händler zu verkaufen, was soll ich dann mit dem Geld anfangen?
    Wer ein neues Auto braucht oder genug für ein Eigenheim hätte okay. Aber wer schon ein Haus hat und auch gerade sonst nichts braucht: Tagesgeld? Festgeld? Aktien? Fonds? Staatsanleihen? Wohnungen zum vermieten kaufen? Das meiste davon ist in der momentanen Zeit irgendwie keine wirklich gute Option.
    Das Problem ist, dass es die momentane Situation so noch nicht gab und es daher schwierig ist aus vergangenen Krisen die richtigen Schlüsse zu ziehen.


    Ich denke mal, dass ich einen Teil meines au verkaufen werden, wenn wir die hier schon beschriebene echte Blase erreichen. Aber nur um mir dann mit dem Gewinn bei einem heftigen Rücksetzer noch mehr au zu kaufen.
    Aber selbst das ist schon wieder hoch spekulativ.

    Mir erschließt sich offen gesagt der Sinn der Frage und auch der Sinn des verlinkten Barrens nicht ganz.


    Im Grunde kann man jeden Barren stapeln und wenn es nur darum geht möglichst günstig (zum ermäßigten Steuersatz) an Silber zu kommen empfehle ich den "Cook Island" Münzbarren von HM aus Pforzheim. Diese Barren gibt es in verschiedenen Größen und die lassen sich auch stapeln.

    Was den Nennwert einer Münze angeht, dann wird der (wenn überhaupt) in einer echten Krise interessant. Und natürlich liegt der Nennwert sämtlicher Bullionmünzen deutlich unter dem Materialwert.


    Ich habe mir dazu einige Gedanken gemacht und abgesehen davon, dass man WÄHREND einer dicken Krise immer Verluste einfahren wird, wenn man gezwungen ist in einer Notlage Münzen gegen Lebensmittel oder simple Alltagsgegenstände zu tauschen (daher bunkern echte Doomer ja auch Tauschwaren wie Alkohol, Kaffee oder Tabak), ist man imho in einem solchen Szenario mit Euromünzen mit am schlechtesten dran.


    Es geht darum, Metzger Knute mit den Münzen eine halbe Sau aus den Rippen zu leiern. Bei dem guten Mann hat sich aber erst seit kurzer Zeit fest gesetzt, dass die Euroscheine die er bisher immer nahm nichts mehr wert sind. Vielleicht geht ihm beim Wort Euro schon das Messer in der Tasche auf, wenn er daran denkt wie viel Erspartes (Tagesgeldkonto, Riestervertrag, Kapitallebensversicherung) ) er mit dem Dreckseuro gerade verloren hat.


    Jetzt kommt einer wie ich mit Silber oder Goldmünzen an und will was von ihm. So ganz raus aus dem Fiat Money denken ist er noch nicht.
    Er kriegt jetzt eine Anzahl Philharmoniker und wird die natürlich in Euro umrechnen (so wie viele heute noch in DM umrechnen) und jede Unze mal 1,5 € nehmen (er hat ja sonst auch null Erfahrung mit Bullionmünzen) und seine Begeisterung hält sich in Grenzen.


    Jetzt kommt jemand mit ausländischen Münzen. Ich denke, dass selbst Metzger Knute bekannt ist, dass es einen Unterschied zwischen Simbabwe und Kanada oder Australien gibt (zumindest im Moment). Er hat keine Ahnung wie bis vor kurzem der Wechselkurs stand, aber vielleicht war er ja mal vor Jahren in Kanada und musste damals noch ziemlich viele DM für einen $ hin blättern - oder er hat so etwas zumindest mal von irgend jemandem gehört.


    Lange Rede kurzer Sinn: In einem Krisenszenario macht es imho gerade für Laien (und das sind 99% der Bevölkerung) einen Unterschied, ob auf einer Münze 1,50 € oder 5 $ steht, bzw. bei Goldmünzen 50 bzw. 100 € oder eben 100 Australische $ oder britische Pfund usw.


    Wie gesagt bei einer Krisensituation. Wenn alles so weiter geht wie bisher, ist es völlig egal welche Bullionmünze man kauft. Unter dem Gesichtspunkt würde ich auch die nehmen, die gerade günstig ist.


    So zumindest meine Denkweise, ausgehend von den gegenwärtigen politischen Rahmenbedingungen. Kann auch sein ich liege damit total daneben.


    Vielleicht sind Kanada oder Australien irgendwann auch mal total angefeindet, weil sie kein deutschen Wirtschaftsflüchtlinge mehr aufnehmen und ich werde meine Nuggets und Maples hier nie wieder los.
    Niemand kann sagen was in 20 Jahren ist.