Ich habe an meinen Himbeeren und Brombeeren so gut wie keine Maden, weil ich zwischen den Stöcken Lavendel gepflanzt habe.
Wer dann in seinem Garten noch ein Wespen-, oder besser noch Hornissennest zulässt, muss sich wegen geflügelten Ungeziefers keine großen Sorgen mehr machen.
Gegen so gut wie jeden Schädling gibt es eine Pflanze oder einen Nützling, mit dem man Schäden in Grenzen halten kann.
Das ist halt altes Wissen, das mehr und mehr verschwindet und darum verhungert der deutsche Michel auch recht schnell, wenn es bei Aldi und Rewe mal nichts mehr gibt 
@ Iring
Vor 1500 Jahren (oder auch nur vor 150 Jahren) gab es viel mehr Selbstversorger, mehr Bauern und es mussten wesentlich weniger Menschen ernährt werden.
Vergleicht mal die Einwohnerzahl Deutschlands 2010 mit der Zahl von 1910.
Heute müssen immer weniger Landwirte immer mehr Menschen ernähren, von denen die meisten (sollte es wirklich mal einen bösen Crash geben, an den ich nicht glaube, den ich aber auch nicht ausschließen kann) zu so gut wie nichts zu gebrauchen sind, weil sie Verwaltungsbeamter oder Bankster wurden, BWL studiert haben oder "was mit Medien machen wollen", anstatt etwas bodenständiges zu lernen
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Die meisten könnte man nicht mal mehr als Erntehelfer einsetzen, weil die nach 30 Minuten Himbeeren pflücken einen Bandscheibenvorfall hätten 
Das ist der Fluch unserer Industriegesellschaften. Viel zu viele Menschen, von denen viele ausserhalb des Systems zu nichts zu gebrauchen sind.
Ernähren kann man die in dieser Masse nur mit einer industriellen Landwirtschaft, die ohne Chemie nicht mehr auskommt.
Oder es ist wieder wie früher, und der Mensch muss 3/4 seines Einkommens nur für Lebensmittel ausgeben.