Beiträge von Argus

    Weil man sich innerhalb eines Systems nicht auf das Ende dieses Systems vorbereiten kann; wir leben alle im Stadium "Roter Riese". Da hilft nur Hoffen und Harren. Klappt das nicht, schiebt man alles auf irgendwelche Spekulanten oder was weiß ich.


    Hmm, ich weiß nicht. Das klingt mir zu sehr nach "alternativlos". ;)


    Klar ist die Bundesregierung gewissen Sachzwängen unterworfen. Will sie den Crash nicht herbeireden, kann sie in der Öffentlichkeit bestimmte Aspekte nicht so klar und deutlich aussprechen, wie es vielleicht wünschenswert und notwendig wäre. Zum Beispiel sollte sie besser nicht bekannt geben, dass die von der Bundeskanzlerin mehrfach ausgesprochene Staatsgarantie auf alle privaten Spareinlagen im Ernstfall nicht einlösbar wäre ...


    Aber die Bundesregierung könnte m. E. im Hintergrund durchaus das Land auf den drohenden Crash vorbereiten:


    * die Goldreserven repatriieren
    * die Eurogarantien nicht weiter ausdehnen
    * innerhalb der Eurozone eine Grenzen ziehen, wie weit man die Staatsschulden anderer Staaten mittragen will (zurück zu Maastricht!)
    * eine Beteiligung der privaten Investoren an Verlusten realisieren (das ist seit 2007/2008 im Gespräch, aber immer noch nicht umfassend umgesetzt ... 2011!)
    * eine eigene Gold- und Silberanlagemünze auflegen, wie es Österreich mit dem Philharmoniker vorgemacht hat, um die Bevölkerung für EM zu interessieren (wahrscheinlich eh schon zu spät)
    * Aufklärung der Bevölkerung über die Riskien einer vernetzten "Just in time"-Gesellschaft aufzeigen und Anregungen zur Vorsorge geben (im Kalten Krieg gab es z. B. ein umfangreiches Zivilschutzprogramm: der Staat konnte/wollte nicht für alle Bürger vorsorgen, also hat er zu privaten Schutzmaßnahmen geraten und diese finanziell gefördert)
    * die Banken stärker regulieren und auf ihre Kernaufgaben zurückstutzen


    Da gibt's bestimmt noch Dutzende anderer sinnvoller Maßnahmen, die eine Regierung und ihr hochbezahlter Beraterstab aus Experten umsetzen könnte ... 8)

    Das mit dem Erdloch ist schon richtig: ein Bekannter hat in seinem Schrebergarten ein kleines Häuschen, in dem im Boden ein ausgemauertes oder mit Beton ausgekleidetes Loch als Kühlmöglichkeit vorgesehen ist (früher gab's auf dem Gelände noch keinen Strom). Dort bewahrt er sein Bier auf, und es ist selbst im Sommer angenehm kühl. ;)


    Etwas Ähnliches habe ich mal bei einem Versuch gesehen, als eine Familie für mehrere Wochen im Schwarzwald auf einem kleinen Hof so wie vor 100 Jahren leben sollte. Dort wurde an einer Quelle in einem "Kühlschrank" gekühlt: dazu wurde das kalte Quellwasser um einen Holzschrank herumgeleitet:

    Mal eine andere Frage: wie werden die neuen Blechzehner äußerlich aussehen? Besteht für den Laien ein Verwechselungsrisiko mit den 925-Silberzehnern oder wird der Unterschied augenscheinlich sein?


    Ich befürchte momentan, dass die neuen Blechzehner es schwierig machen könnten, im Krisenfall den Silbergehalt der "alten" Silberzehner glaubhaft zu versichern. Unnötige Sorge oder berechtigte Zweifel?

    (...)
    Und deshalb gibt es Krieg, so einfach ist das.


    Das würde ich auch nicht ausschließen wollen, aber nur als Ultima Ratio. Ein Krieg mit großflächiger Zerstörung hätte den "Vorteil", dass man eine Währungsreform leichter durchsetzen könnte und zudem der Wiederaufbau die aufgrund gesättigter Märkte lahmende Konjunktur mit ihren geringen Wachstumsraten wieder ankurbeln würde. Das selbe Rezept hat ja auch nach dem WKII funktioniert ... ;)


    Insbesondere für die USA dürfte es zumindest eine Überlegung wert sein, bevor sie als Weltmacht sang- und klanglos abdanken.

    Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass einflussreiche amerikanische Bankierskreise hinter der zeitlichen Planung der Umschuldung Griechenlands stecken. Leider habe ich keine Beweise, sondern nur Indizien.


    Nach (1) der Androhung, das AAA-Rating für US-Staatsschuldvershreibungen zu senken, (2) nachdem der Dollarindex mittlerweile an einer kritischen Unterstützungsgrenze angekommen ist, die bei Durchbrechen nach unten zu einem Absturz des Dollarwertes führen könnte, und (3) nachdem die BRICS-Staaten letzte Woche angekündigt haben, untereinander in eigener Währung und nicht mehr in Dollar handeln zu wollen, was einer Entmachtung des Dollar als Weltreservewährung gleichkommt, wenn sich jetzt auch noch größere Rohöl-Exportländer anschließen, läuft der Finanzelite die Zeit davon. Es hat für mich den Anschein, als dass sie das Heft des Handelns wieder an sich reißen wollen. Mit aller Macht und koste es was es wolle!


    Denn der US-Dollar DARF AUF KEINEN FALL vor dem Euro kollabieren! Denn dann würde das aus den US-Schuldverschreibung fliehende Kapital versuchen, in den Euro zu fliehen. Wenn aber der Euro zuvor zerstört würde, wäre dieses Schlupfloch geschlossen - angenehmer Nebeneffekt: der Dollar als klassische "Fluchtwährung" würde gestärkt!


    Aus Sicht der amerikanischen Großbanken MUSS der Euro weg, falls ein Kollaps des US-Dollar absehbar wird: nur das wird den Dollar noch mal stabilisieren können. Außerdem könnten die amerikanischen Großbanken in dem sich anschließenden deflatorischen Zusammenbruch in Europa noch mal billig einkaufen, bevor sie selbst an der Reihe sind. So ließe sich bequem ein Teil der eigenen Dollarreserven in europäische Sachwerte umschichten, bevor diese aufgrund der Hyperinflation nichts mehr wert sind!


    Denkt daran, wer die wahren Schuldigen für diese ganze Krise sind, wenn man euch in den Tumulten einen Schuldigen präsentieren will: es sind die Banken rund um das Fed-System! Ob die Deutsche Bank da mittlerweile mitspielt? Ausschließen würde ich es nicht - dafür ist sie bislang zu gut durch die Finanzkrise hindurchgekommen ...

    Szenario 1 halte ich auch nicht für realistisch. Nach einer Umschuldung bekommt Griechenland auf Jahre hinaus an den Kapitalmärkten keinen Kredit mehr. Die eigene Wirtschaftsleistung reicht aber nicht aus, um die Ausgaben zu decken - sonst hätte es ja nicht der Verschuldung bedurft.


    Nein, nein, um massive Reformen wird Griechenland nicht herumkommen. Nur wer sagt es den Griechen? Der Bote ist immer der Sündenbock, das wird Papandreou auch wissen ;)


    Selbst wenn GR zurück zur Drachme ginge und abwerten könnte, dann würden innerhalb kürzester Zeit z. B. die Energiekosten für die Privathaushalte und die Industrie steigen. Nach einer Umschuldung würde kein Staat an GR gegen Bezahlung in Drachmen liefern - nur gegen harte Währung! Das war in Argentinien etc. genauso.


    Die Bevölkerung wäre davon erheblich betroffen - vielleicht sogar mehr als bei den jetzigen Sparprogrammen.


    Von der EZB hört man ebenfalls, das GR nach einer Umschuldung weiterhin auf Kredite der EU angewiesen wäre. Heißt: wir dürfen auch weiterhin zahlen oder bürgen oder ... Schei*spiel! :thumbdown:

    Die Umschuldung Griechenlands steht offensichtlich vor der Tür. Bei der EZB rechnet man dabei mit möglichen Bankenzusammenbrüchen, die über Griechenland hinausgehen werden. Na, wer hat wohl den größten Batzen der griechischen Schuldverschreibungen im Ausland? Wen würden wohl die Sekundärfolgen eines einbrechenden Aktienmarktes bensonders hart treffen?


    Zurücklehen und zuschauen können wir uns abschminken ...


    http://www.goldseiten-forum.de…&postID=682034#post682034

    Ich bräuchte mal eure Hilfe, um den Zeitpunkt einer Umschuldung eingrenzen zu können. In einem Leserkommentar im Handelsblatt heißt es:


    Zitat

    "kyannios sagt:
    22. April 2011 um 05:22


    Das was ich weiss ist dass am 5 Mai werden cds in der hoehe von 30-35 miliarden fuer griechische Anleihen ablaufen und in Juni noch 35-40 miliarden d.h. dass die anleger an cds wenn bis Juni griechenland nich zu insolventz gezwungen wird ihre geld verlieren!!!"



    Das Deutsch ist zwar grauslich, aber die Informationen sind interessant. Ich glaube mittlerweile, dass solche Entscheidungen, wie eine mögliche Umschuldung Griechenlands, nicht mehr ohne Einfluss und Betreiben der Finanzelite geschehen. Die Ereignisse dienen ihnen nur noch zur Profitmaximierung - freier Markt? Der war einmal.


    Also: kann jemand die o.g. Infos verifizieren? Mit fehlen dazu leider die Kenntnisse + Kontakte. Sollten die Größenordungen aber zutreffen - und sollte das Volumen an CDS ungewöhnlich hoch sein für diese Monate - hätten wir eventuell eine "smoking gun".

    Das im Handelsblatt verlinkte Interview mit Jürgen Stark, Mitglied im Direktorium der EZB, ist ebenfalls hochinteressant:


    Zitat

    Stark: Eine neue Bankenkrise ist eines der Risiken, das zum Beispiel von einer Umschuldung in einem Mitgliedsland der Eurozone ausgehen könnte. Innerhalb der Eurozone sind die Finanzmärkte stark miteinander verflochten. In extremen Situationen, wie der einer schweren Haushaltskrise, kann eine zunächst lokal begrenzte Krise eben auch negative Auswirkungen auf das ganze europäische Bankensystem haben. Das Beispiel Lehman Brothers hat dies gezeigt. Im schlimmsten Fall könnte die Umschuldung eines Mitgliedslands die Auswirkungen der Lehman-Pleite in den Schatten stellen. Diese Risiken werden in der aktuellen Debatte allzu oft vernachlässigt - zu Unrecht.


    http://www.heute.de/ZDFheute/i…28/0,3672,8234300,00.html


    Er sagt etwas verschlüsselt, dass eine Umschuldung (zum jetzigen Zeitpunkt) auch Bankenpleiten in den anderen EU-Ländern zur Folge haben könnte! Eine Bestätigung dieser schon häufig geäußerten Vermutung durch ein EZB-Mitglied zusammen mit einer in den letzten Wochen sich verdichtenden Gerüchteküche über eine bevorstehende Umschuldung Griechenlands zeigt doch deutlich, dass das Endgame kurz bevorsteht, oder? In den nächsten Tagen wäre daher ein guter Zeitpunkt, sein Geld von den Banken abzuziehen. If there's panic, panic first! :!:


    Wobei ich meinem momentanen Vermögenszuwachs durch den EM-Preisanstieg immer noch sehr ambivalent gegenüberstehe. In erster Linie war und ist Gold/Silber für mich immer noch eine Versicherung. Und die beste Versicherung ist die die man nie braucht....


    Ja, das sehe ich genauso. Deshalb beschleicht mich beim Blick auf die Charts jedes Mal das ungute Gefühl, dass die Versicherung schon auszahlt! Der gefürchtete Schadensfall wird dann wohl auch bald eintreten, oder? :S

    Das WSJ geht in einem Artikel der Frage nach, welche Auswirkungen ein Downgrade des AAA-Ratings für Europa haben könnte. Auch wenn der Autor dieses Ereignis noch zwei Jahre in der Zukunft sieht (worüber man sicherlich streiten kann), sind die Thesen interessant - insbesondere weil er auch auf die nächste Bundestagswahl in Deutschland vor diesem Hintergrund eingeht.



    Zitat

    Even in this benign scenario, the effect on Europe will be polarizing, verging on destabilizing. The first consequence in a global financial market coping with the loss of its anchor will be to demand higher returns for everything deemed to have any risk at all, while the world's remaining triple-A assets attract an unmanageable flood of safe-haven flows.


    (...)


    As France doesn't have the deficit dynamics to act as a safe haven in the hypothetical context we are considering, and as the markets of the Netherlands, Austria and Finland have a tiny fraction of the liquidity of Treasurys, it can reasonably be expected that almost all safe-haven flows will go to Germany and Switzerland. It's worth pointing out at this stage that even the bund market is only worth €1.8 trillion, barely one-fifth of the volume of the Treasury market.


    Was nichts anderes bedeutet, als dass dieser Weg nicht gangbar sein wird! Ähnlich wie die EM-Märkte viel zu klein sind, um das aktuell zirkulierende Kapital aufnehmen zu können. Natürlich werden es trotzdem viele versuchen, in diese angeblich sicheren Häfen zu kommen. Die Folge wird ein weiterer Preisanstieg für EM sowie eine Liquiditätsflut in Deutschland und der Schweiz sein.


    Entstehen die nächsten, liquiditätsgetriebenen Blasen dann in Folge bei uns? Wie geht die Schweiz eigentlich mit der Aufwertung und den Kapitalzuflüssen der letzten 12 Monate um? Ist importierte Inflation für die Schweiz schon ein Thema?



    Da es diesen anderen, viel schlechteren Weg noch gibt, kann man aktuell sicher sein, dass unsere aktuell Regierenden mit hoher Wahrscheinlichkeit diesen Weg wählen werden ... :wall: Oder dürfen sie sich schon gar nicht mehr anders entscheiden? Ich finde es jedenfalls erschreckend, wie viele hochrangige Volkswirtschaftler u. Ä. sich mittlerweile in der Öffentlichkeit mahnend zu Wort melden und die Entscheidungen der Bundesregierung in der Finanzkrise als langfristig schädlich für die Bundesrepublik einstufen. Und trotzdem beharrt die Regierung auf ihrem Kurs.


    Was ich nicht verstehe: der Welt steht möglicherweise (ich sage sogar: höchstwahrscheinlich) in der nahen Zukunft ein Wirtschaftszusammenbruch bevor, der die Zeit von 1929 noch in den Schatten stellen wird. Man muss sich nur Langfrist-Charts ansehen, die bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts (oder weiter in die Vergangenheit) reichen. Warum in aller Welt bereitet die Bundesregierung ihr Land nicht entsprechend darauf vor? Das ist Hochverrat an der Zukunft des eigenen Volkes ...


    http://online.wsj.com/article/…71598.html?mod=WSJ_Agenda

    Den von n-tv veröffentlichten Text hatte ich gerade auch bei stern online gelesen. Offensichtlich wurde hier über eine Presseagentur ein vorbereiteter Text an die Medienhäuser geschickt, den diese heute übernommen haben, weil Gold gerade die runde Zahl von 1500 USD überschritten hat - natürlich ohne ihn vorher inhaltlich zu prüfen. Kann man von hoch bezahlten Redakteuren ja auch nicht erwarten, dass sie mehr als Copy & Paste machen. :thumbdown:


    Fazit: irrelevant!

    Um kurz vor 8.00 Uhr wurden die 46 USD für Silber überschritten! Zeit für die Hymne ... langsam kann ich sie nicht mehr hören, so oft wie sie in letzter Zeit gespielt wurde. ;)


    Aber im Ernst: es ist erschreckend, wie schnell aktuell Geld an Kaufkraft verliert. Bin gespannt, ob und wenn ja, bei welchem Kurs dieser Ballistikflug endet. Preiskorrektur im Mai und Juni? Nicht wenn GR umschulden muss, denn dann zündet in Euro die zweite Brennstufe.

    Gerade im Handelsblatt gelesen: in den Niederlanden wurde eine Pensionskasse von der Zentralbank gezwungen, ihren Anteil an Gold zu reduzieren. Mit 10 (oder 13) Prozent läge er zu hoch, um später Rückzahlungen leisten zu können. Äußerem wäre es ein Rohstoffinvestment und Rohstoffe wären zu starken Schwankungen unterworfen ... LOL.


    Der Artikel ist in mehrerer Hinsicht interessant. Zum einen der Eingriff des Staates, wenn eben nicht nur ein paar private Investoren beginnen, Gold zu halten, und zum anderen die Entscheidung der Kasse, sich nicht ausschließlich in Fiat zu binden. Nebenbei hat der Redakteur gegen Ende des Artikels auch seine neutrale Sachlichkeit drangegeben und die Entscheidung der Zentralbank süffisant kritisiert ... lesenswert. :)

    Solange GR sich an den Finanzmärkten kein frisches Geld besorgen muss, kann denen der Zinssatz egal sein. ZurNot wird halt der eropäische Krisenschirm ausgeweitet. Oder man führt noch einen weiteren Soli-Zuschlag ein. Der alte läuft ja nach 20 Jahren auch noch ganz prächtig und keiner protestiert. ;)


    Bezüglich des Wahlausgangs in Finnland bin ich auch gespannt. Allerdings sollte man noch keine überzogenen Erwartungen haben: theoretisch kann auch eine Koalition ohne die Wahren Finnen gebildet werden. Dafürmüsste man aber mit einer jahrelangen politischen Tradition brechen, nach der die zweitstärkste Partei in die Opposition geht. Aber vor die Wahl gestellt, ob man den Euro scheitern lässt oder eine Tradition bricht, bin ich noch nicht sicher, für was sich die Mehrheit in Finnland entscheiden wird.


    Erst mal den Ball flach halten und nicht zu früh freuen.


    Ja, vielleicht sollte ich das auch mal probieren. Bin halt nicht so der Handwerker. :) Aber das von mir zuerst genannte Hochbeet erscheint mir mittlerweile auch zu teuer. Es hat halt den Vorteil der Abdeckung und der Bewässerung, aber das kann man sicherlich auch anders lösen.


    Optisch schöner bauen als der zweite Vorschlag wird bei mir sicher nichts ... :D


    @mela: ein Hochbeet bietet mehrere Vorteile. Einmal natürlich der bequemere Anbau, aber das ist eigentlich nur ein Nebeneffekt und nicht Hauptzweck. Angeblich kann man Dichter säen und häufiger ernten, da die Pflanzen besser und früher wachsen. Dadurch dass die Erde im Hochbeet sich im Frühjahr schneller erwärmt als der Erdboden, soll es sogar möglich sein, mehrmals im Jahr zu ernten.


    Gerade wenn man nicht unbegrenzt Platz zur (unterstützenden) Selbstversorgung hat, erscheint mir ein Hochbeet sinnvoll - wenn es denn stimmt, mit den Vorteilen.


    Der Text ist gelungen! Aber die Musik ... ich weiß nicht. Wenn schon Marschmusik, dann den Erzherzog Albrecht Marsch zum Sieg des österreichischen Phils über JPM. ^^ Fällt dir dazu vielleicht auch ein schöner Text ein?


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