Beiträge von Felix Krull

    Naja, ich hab in meiner (westdeutschen Groß-)Stadt die Preise relativ lange verfolgt, bevor ich letztlich gekauft habe. So sonderlich viel hat sich eigentlich seit 2008 da nicht getan. Vielleicht ist es eine Spur teurer jetzt, da wegen niedrigerer Zinsen mehr Kaufpreis finanziert werden kann. Aber bei weitem nicht so, dass da irgendwas in Bodenlose stürzen könnte. Man muss schließlich irgendwo wohnen, und solange es hier Jobs gibt, sehe ich wenig Chance auf totalen Preisverfall.


    Wenn man "Luxusimmobilien" z.B. in Düsseldorf Meerbusch mit teuren Angeboten in Sydney oder Vancouver (ich hab manchmal so Auswanderungsträume) vergleicht, sind wir meilenweit weg von sowas in D. Double Bay in Sydney scheint so bei 10 Mio € überhaupt erst loszugehen, und die Häuser wirken im Internet nicht einmal besonders "toll" auf mich. In meiner direkten Nachbarschaft haben auch eigentlich alle die ich kenne gekauft, weil sie es schlicht zum Wohnen gebraucht haben. Ohne massive Wirtschaftskrise wird da wenig zurück auf den Markt kommen. Da ist kaum "Invest" dabei. Wenn die alle wirtschaftlich kaputt gehen, und ihre Behausung verscherbeln müssen, haben wir glaub ich schlimmere Probleme, als eine Wertminderung der Immobilie.


    In Metropolregionen, wo letztlich jeder hin muss weil anders kein Geld zu verdienen ist, ist es halt teurer. Flaches Land ist überall auf dem Globus billig... das ist kein speziell deutsches Phänomen, Verstädterung findet überall statt. Bei uns sind die Preise sogar relativ moderat gestiegen, weil Deutschland gar keine echte Metropolregion mit Alleinstellungsanspruch hat.

    Also Aurotest wirbt jedenfalls damit, dass das ganze Volumen des Prüflings durchdrungen wird, sogar durch Folie hindurch:


    http://www.aurotest.de/welcome.htm


    Hier ein Video von den magnetischen Eigenschaften eines Fakes (bei ca. 17 Minuten):


    https://www.youtube.com/watch?v=-jy-_HnjroY


    Ich würde ein "Haftenbleiben" eines Magneten nicht mehr als "Leichte Anziehung" werten. Deswegen gehe ich schon davon aus, dass die Barren echt sind.


    Wenn man anfängt, sich da was zusammen zu spinnen, kann man sich relativ schnell selbst in den Wahnsinn treiben :D Selbst (echte) Krugerrands haben ziemlich viel Fertigungstoleranz, teilweise erhebliches Alter usw. Da gibt es durchaus Schwankungen sowohl im Gewicht, als auch in der Dicke der Münze. Ein Stapel von 10 davon aus den 70er oder 80er Jahren ist durchaus signifikant höher, als ein Stapel von ganz Neuen. Ist halt ein afrikanisches Produkt :D


    Wenn man nicht gerade das "Superschnäppchen" von einem frisch registrierten e bay Account ersteigert hat, ist die Chance, was Gefälschtes zu bekommen, relativ gering :)

    Ich würde zum gleichen Händler zurück gehen, und mir ne Story ausdenken. Auto kaputt oder sonst was, jetzt brauchst Du ein neues :D


    Jedenfalls willst Du die Barren an ihn zurück verkaufen. Wenn er das problemlos macht, ist er entweder selber gelinkt worden, oder er weiß, dass sie echt sind.
    Wenn er das nicht macht, ist die Story schonmal komisch.


    Speziell wenn es nicht um numismatische Einzelstücke geht, finde ich "große" Händler wie pro Aurum, Degussa etc. vorteilhaft. Wenn man von denen den aktuellen Münz Jahrgang kauft (Maple Leaf, Krugerrand), dann haben sie den wahrscheinlich direkt von der Mint.
    Es gibt eigentlich nichts, was für so kleine Barren spricht. Jemand im Forum hat mal ausgerechnet, dass es ca. ab 250g überhaupt erst lohnt Barren zu kaufen (erst ab dann signifikant mehr Gold für gleiches Geld), und selbst dann ist man im niedrigen einstelligen € Bereich, was der Vorteil wirklich ausmacht. Gibt zwar auch bei Münzen Fälschungen, ist aber schwieriger zu realisieren als bei einem Barren.


    P.S.: ich glaube zu 95% immer noch, dass Deine Barren echt sind.. was ist denn eine "leichte Anziehung" ? Fußboden schräg ? :D
    Google mal nach gefälschten Bullion Coins bei Youtube. Da "klackt" in dem Video der Magnet schon richtig an die Münze dran.
    Würde mich nicht übermäßig da reinsteigern, aber der Händlertest gibt Anhaltspunkte.


    Fotos von den Barren wären interessant !!


    Ich habe aus o.g. Gründen zwar eingestellt, Barren zu kaufen, hatte aber mehrere 100g, die ich an pro Aurum vor Jahren verkauft habe, um voll auf Münzen umzustellen. Daher würde ich Deine gern mal sehen.


    Ich finde die "Aurotest" Vorführung des Händlers ziemlich strange. Ein seriöser Goldhändler sollte sowas eigentlich nicht nötig haben. Ist ein wenig, wie wenn der Metzger beim Verkauf die Wurst vorkosten würde. Um zu beweisen, dass man nicht krepiert, wenn man das isst.... [smilie_happy]

    Dass alle Großbanken, nicht nur JPM, diesen Auftrag haben, glaube ich auch. Dazu muss man nur die Preisprognosen von denen anschauen. Selbst wenn sie mal einen höheren POG prognostizieren, steht das stets im Kontext mit stark fallenden Preisen ein oder zwei Quartale später. Und drastisch niedrigeren Preisen im Folgejahr. Die Message ist durchgängig: "lasst bloß die Finger von dem gelben Schwundzeugs, das löst sich quasi von selber auf".


    Allerdings scheint die "Macht" begrenzt zu sein, weil sie nie bekommen haben, was sie wollten. Daher denke ich, dass die Drückungen mitunter massiv Geld kosten und nicht einbringen. Sonst hätten wir schon lange 200 Dollar POG. So ähnlich wie wirklich steigende FED Zinsen wesentlich teurer wären, als nur darüber reden...

    Die Amerikaner haben doch gar keine andere Wahl als das Schauspiel genau so zu gestalten.


    Einerseits wollen sie ihre Weltreservewährung behalten, da so gegenleistungslos weltweit eingekauft werden kann. Also müssen sie möglichst stark aussehen, ohne es wirklich sein zu können. Sonst (bei echten signifikanten Zinsschritten) würde die eigene Wirtschaft sofort kollabieren.


    Ich bin eigentlich als EM Bug glücklich mit der Situation, da ich mit "subventionierten" Preisen ansparen kann. Sogar schon viel länger, als ich 2008 gedacht habe. Daher verstehe ich den Zorn hier im Forum teilweise nicht. Empfinde die Situation eher amüsant. Draghi und Yellen machen die ganze Zeit Dinge, von denen sie selber wissen, dass das Ende davon schief geht.


    Alle Gewinne im Edelmetallsektor schmelzen in der Sonne dahin. Ich rechne mit panikartigen Verkäufen bei Gold und Silber ab der nächsten Woche.


    Das schreibst Du schon das ganze Jahr, fast in jedem Beitrag den Du hier reinsetzt :D


    Selbst wenn Du irgendwann mal recht hast, und wirklich eine Korrektur kommt, dürften die Wenigsten hier im Forum ihr Gold im März gekauft haben, mit dem Ziel im August mit "dicken" Gewinnen wieder rauszugehen. :D


    Geht es auch weniger schrill ?

    Das waren wahrscheinlich 200000 arbeitslose Mathematiker, die von der Fed eingestellt wurden, um zu errechnen um welchen Prozentsatz die Zinsen dann im September angehoben werden können.
    Wenn sie damit fertig sind, fallen diese Jobs dann aber wieder weg, weswegen dann die Zinsen doch nicht angehoben werden. :D


    Sorry, ich finde nicht, dass man dazu irgend etwas viel Sinnvolleres sagen kann. Als ob es für irgendwen auf dem Globus irgend einen Unterschied macht, ob irgend ne Amerikanische Ramschanleihe dann nach einer vollen Dekade 2,5% mehr Zins gebracht hat oder nicht.
    Sofern der Rückkauf dann überhaupt noch erfolgt :D

    Weil im Juni die Auftragszahlen der US Industrie den zwanzigsten Monat in Folge gesunken sind, müssen die nun alle dringend Leute einstellen, das ist doch logisch. Mach ich auch immer so. Wenn keine Kunden kommen paar Leute einstellen, damit ich nicht so einsam bin.


    Deswegen kann man im September vielleicht (!) die Zinsen erhöhen. Vielleicht aber auch nicht. Konnte leider nur das obere Drittel des Wall Street Journal Artikels lesen, da man für den vollen Genuss des Schwachsinns auch noch zahlen soll. Das kann ich mir aber nicht leisten, da ich schonmal für die höheren Zinsen spare lol.


    Kasperltheater ohne Gleichen...

    Ich hab gestern ein wenig über die Bank für internationalen Zahlungsausgleich und die Bundesbank nachgelesen. Diese BIZ scheint immer noch aus Aktien, die in Goldfranken hinterlegt sind, zu bestehen. Allerdings wurden alle privaten Eigentümer in den frühen 2000er Jahren zwangsentschädigt..


    Was mich sehr verwundert hat, sofern der Wikipedia Eintrag so richtig ist, sind die Reserven der Bundesbank:


    - fast 70% Gold
    - 20 % Fremdwährungen
    - 10 % Sonderziehungsrechte


    Kann mir jemand aus dem Forum, der mehr vom Bankwesen weiss als ich, erklären, warum "wir" so wenig SZR haben ??


    Die Goldreserven sind ja angeblich im Wirtschaftswunder durch Exportüberschüsse aufgebaut worden. Danach war D viele Dekaden immer wieder "Exportweltmeister". Müssten wir dann nicht in diesen SZR Dingern quasi herumschwimmen ???

    Naja ich habe mich durchaus in dieser Woche von meinen Standard Aktien getrennt. Dividenden sind alle geflossen dieses Jahr, im Plus waren die auch, also warum nicht ?
    Jetzt kann es erstmal auf dem Tagesgeld Konto rumliegen bis bessere (niedrigere) Kurse kommen. In Gold tausche ich diesen Teil aber nicht zusätzlich...


    Immobilien hab ich natürlich behalten, das ist für mich keine Position, die man hin und her schieben kann. Das wäre ziemlich stressig und auch schwer das Gleiche dann wieder zurück zu bekommen :)
    Sowas kann man machen, wenn man auswandert etc., aber doch nicht mittelfristig...

    Um das zu verhindern tauschen wir uns doch hier aus....


    Die 1900 Dollar vor ein paar Jahren kann noch nix gescheites gewesen sein, da die Masse desinteressiert war und die Presse negativ berichtet hat. Da muss schon mehr gehen :)


    Auch weil wir in Zeiten leben, die eigentlich sehr stark zu "Übertreibungen" neigen. Man betrachte Börsenwert von Tesla beispielsweise (einer Firma die noch nie einen Cent verdient hat).

    Hier sind noch ein paar Charts zum Thema:





    Ich bin nicht sicher, ob man die 70er Jahre einfach so nach heute "übersetzen" kann. Die Rahmenbedingungen empfinde ich als deutlich instabiler. Spannend ist es trotzdem :)


    Laut diesen Charts wären wir gerade in der "Awareness" Phase, was für mich auch so passt, da man immer häufiger von institutionellen Anlegern liest, die in Gold gehen.
    (Münchner Rück, Hedgefonds und Groß Investoren, da kommt fast jeden Monat so ne News)


    Die Öffentlichkeit ist aber noch weitgehend draussen. Mania Phase wird man daran erkennen, dass in der Wirtschaftswoche eine von ihren dämlichen Bilderstrecken erscheint, "Die 10 schönsten Goldmünzen" oder sowas [smilie_happy]

    Die Schwierigkeit ist halt, dass die Leute damals einen extrem viel geringeren Lebensstandard von vorneherein hatten.
    Ich komme durchaus aus einer bürgerlichen Familie, bin aber nicht sicher, ob ich für den Schmuck meiner Urgroßmutter heute einen Big Mac bekommen würde. (hab den Plunder mal gesehen....)


    Wenn vor 90 Jahren Großtante Erna für Ihren 2g 333er Goldring mit Topas Splitter nur einen Laib Brot bekommen hat, auf der Flucht, dann wird da ganz schnell, durch immer weiter Erzählen, "Gold war nix wert" draus.


    Gold ist eine internationale Währung, und hat in jeder anderen Währung einen Wert. Nach dem Krieg hat man für USD exakt ALLES bekommen, und zur Zeit der Hyperinflation auch. Und der USD war goldgedeckt.... daher sind solche Erzählungen ein wenig zu hinterfragen.

    Mit Verlaub das ist doch blanker Käse.


    Die Städter sind mit Perserteppichen und sonstigem Kram aufs Land gezogen, nicht mit Unzen Gold.
    Was stand denn damals auf ner Unze geschrieben ? 20 Dollar ? Und was hättest Du vom Bauern für 20 Dollar bekommen ?


    Damals ist die deutsche Währung zusammengebrochen, nicht die ganze Welt... für Devisen hätte man alles bekommen!


    Gold ist ne Devise. Ne olle Bernsteinbrosche halt nicht. Also muss man das nicht immer vermischen...

    Hm ich habs jetzt auch gelesen :(


    Er sagt halt Hardcore Deflation in einer Riesen Weltuntergangs Depression voraus. Dazu müssten ziemlich viele Notenbanker eine 180 Grad Wende machen, und auch politisch ist das am schwersten durchzuhalten. Ich sehe die Chance dazu geringer, als die Chance auf eine Währungsreform, weil sogar die leichter zu vermitteln wäre, als Totalversagen... zuzugeben.


    Falsch ist seine Annahme, dass Gold in einer Deflation nicht funktionieren würde, oder dann automatisch abstürzt. Das stimmt so schlicht nicht. Es sind lediglich die Notenbank Geldmenge und die Schulden vollkommen überbläht. Da es in einem solchen Totalzusammenbruch überhaupt nichts mehr gibt, seine Kaufkraft zu bewahren (Aktien werden ja brutal entzaubert genau wie Betongold) könnte Gold genauso profitieren oder stabil bleiben. Ausserdem haben die potentiellen Anwärter auf seine prognostizierte Massenarbeitslosigkeit wahrscheinlich schon jetzt kein g Gold, welches sie dann panisch veräussern könnten.

    Nun ja ich bin gar nicht vom Totalverlust ausgegangen in meinem Beispiel. Selbst wenn alle "das Beste" wollen, gibt es sehr viele potentielle Gründe für Konflikte, wenn das Geschäft ausläuft. Nichtmal die Bundesbank kriegt alten Barren aus den 60ern zurück, sondern irgendwelche umgeschmolzenen Teile, die erst über mehrere Jahre gesammelt werden müssen. :D


    Ich bin überhaupt kein Fan davon, mit meinem Gold Finanzgeschäfte zu tätigen, weil ich es genau deswegen erworben habe, um mir Unabhängigkeit vom Finanzsystem zu schaffen. Wenn ich es dennoch jemals tun sollte, oder müsste, hätte ich aber lieber einen Optionsschein von einer Großbank um mich abzusichern, als einen x beliebigen Webshop als Gegenpart. Die werden einfach seltener vom Staat gerettet, wenn was schief läuft. Besser den Call im Depot und das Geld auf dem Konto, als ein Erinnerungsfoto von meinem Gold und eine vage Hoffnung es dann auch wiederzukriegen :D


    Fast alle hier gehen davon aus, dass EM irgendwann massiv teurer sind, als jetzt. Dann machen 3% Zinsen da drauf haben zu wollen wenig Sinn. Wenn man Panik hat, dass es abstürzt, kann man für einen kleinen Teil des Wertes einen Put hinlegen und ist versichert. Sowohl das Be- als auch Verleihen kriegt man also ganz alleine mit sich selbst hin, ohne dass sich finanziell groß was ändert im Vergleich zu den Angeboten hier im Thread.

    Also es gibt bei Gold einen Käufer und einen Verkäufer. Bei all diesen Geschäften will dann noch eine dritte Partei an einem sehr einfachen Geschäft etwas verdienen. Deswegen kommt rein logisch etwas unvorteilhaftes dabei raus, da ja einer mehr satt werden muss.


    Wenn man dringend Geld braucht, und erwartet dass der Engpass in absehbarer Zeit behoben ist, könnte man sein Gold auch einfach verkaufen und es danach zurück kaufen. Wenn man sehr stark steigende Goldpreise erwartet, könnte man auch einfach Optionsscheine kaufen, um sich den Rück Kauf zu erleichtern, falls das eintrifft. Dann hätte man wenigstens keine windige dritte Partei an der Backe, die nachgeschossen haben will, falls der Gold Preis fällt. (So wie oben in dem "Darlehen" Beispiel)


    In dem Anlagebeispiel gibt man einem Händler sein Gold billiger ab, damit dieser Handel damit treiben kann. Das ist ebenfalls schlechter, als gleich den richtigen Preis zu bekommen, statt später (vielleicht :D ) ein paar Zinsen. Wenn der nicht pleite geht... und wenn er überhaupt gleichwertige Stücke in einem Jahr besorgen kann. Stelle mir auch das relativ schwierig vor. Wenn jemand dem jetzt 10 Lunar II 1 OZ Tiger leiht, und dann in zwei Jahren `nen Brief kriegt: "Gibt grad keine Tiger, Du kriegst jetzt Maple Leafs [smilie_happy] "
    (speziell der Part in den AGB was als "gleichwertig" anzusehen ist, dürfte ausführlich sein :D )


    Das ganze Geschäft macht eigentlich überhaupt keinen Sinn. Ein Käse ist noch nie grösser geworden, wenn mehr Mäuse dran knabbern :D


    Kredit macht nur Sinn, wenn damit ein Mehrwert geschaffen wird. Das kann eine Ersparnis der Miete sein beim Kauf eines Hauses, oder der Gewinn einer Firma. Beides ermöglicht ja erst die Zahlung von Zinsen aus diesem Mehrwert. Da Gold aber einfach Geld ist, ist dies nicht möglich. Deswegen laufen alle diese "Geschäfte" auf: "Gib mir 100€ ich zahl Dir dann 90€ zurück" hinaus.

    Naja ich denke die leben hauptsächlich von sowas hier:


    https://www.mdm.de/neupraegung-goldmark-muenze-berlin


    Das ist im Prinzip ein Schnipsel Goldfolie in der Qualität von Karstadt Schmuck (585) [smilie_happy]


    Es gibt natürlich einen seriöseren Anstrich, wenn man ein paar richtige Anlagemünzen zusätzlich ins Programm nimmt, für die "Eigenprodukte". So richtig ernstgemeint scheint mir der Verkauf von Krügers dort nicht zu sein.
    Wirkt ein wenig wie die Moet Chandon Magnum Flasche im Regal der Bar der Dorfdisco. Niemand bestellt die jemals :D


    Aufgrund der ganzen "einmaligen Gelegenheiten" die dort in Form von "extrem raren" Spezialmünzen vorhanden sind, hätte ich persönlich auch Bedenken, denen meine email Adresse rauszurücken. Ich hätte schlicht keine Lust, jeden Tag auf drei tolle neue "Münzideen" von dort hingewiesen zu werden. Rechne aber aufgrund der Aufmachung fest mit solchen "Angeboten". Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden...