Beiträge von Felix Krull

    Es ist aus den Pdfs die ich diese Woche erhalten habe :)


    Der Brief selber ist serlös, und ich hätte manchmal besser die Ratschläge befolgt :D Sehr konservativ und vorsichtig. Deswegen will ich meine Zitate daraus auch als positive Rezension verstanden wissen.


    Fundamental erfahren wir Goldbugs dort nichts Neues, es geht um Charttechnik für Einzelaktien. Wobei nicht gezockt wird, und weite Teile des MusterPortfolios in Sicherheit sind.

    Dies stelle ich als Ergänzung zu den letzten Beiträgen herein. Da ich den erwähnten Börsenbrief nicht abonniere, die Bitte, daß ein Abonnent oder Leser eine entsprechende Information hier hereinstellt.

    Ich habe das abonniert, bin mir aber nicht sicher, ob ich fremdes Eigentum einfach so öffentlich machen kann.


    Ein "Beweis" für die Manipulation wird dort nicht erbracht. Lediglich das zusammengefasst, was wir hier im Forum schon seit Jahren diskutieren. (keine Inventur in Fort Knox, Zentralbanken behalten das "barbarische Relikt", was ihren Aussagen dazu widerspricht etc.) Herr Leuschel gibt an, in seinem Leben einigen Zentralbankern begegnet zu sein. Diese würden das Thema Gold mit allen Mitteln vermeiden zu diskutieren. Eher solche "gefühlten" Indizien.


    Herr Vogt hebt darauf ab, dass die Handelszeiten an den Terminbörsen deutlich gestreckt wurden. Dadurch gedehntere Verteilung der Liquidität und sehr viel leichtere Manipulationen.


    Ein eifriger Goldseiten Leser weiss bereits um die Argumentation.


    Insgesamt finde ich den Börsenbrief sehr lesenswert. Wenngleich er sehr "technisch" ist. Grundannahme ist, dass Fundamentalanalysen derzeit keinen Sinn machen und nur Charttechnik noch Ergebnisse bringt. Physisches Gold (hoher PortfolioAnteil) wird gebraucht, wenn sich das umkehrt.


    Ich selbst habe das Portfolio nicht nachgebaut, sondern verstehe das eher als Anregung.

    Denn nach der Stimmung die aktuell herrscht, müssten wir schon min. bei 1.050 US$ und bei 14,00 US$ stehen.

    Es herrscht gar keine negative Stimmung für EM irgendwo. Der Job vieler Leute, die täglich kommentieren, ist Spekulation. Druckenmiller geht genauso schnell wieder all in (Papier-)Gold rein, wie er raus ist. Er sagt dann wem, dass der paar Mausclicks macht, fertig. Das ist sein Beruf, so wie wir Kabel verlegen, Löcher in Zähne bohren oder sonstwas. Mit seinem Beruf verdient er sein Einkommen und er sagt nicht, was er mit seinem Einkommen macht.


    Vielleicht postet er Bilder von hyperteuren Sammlermünzen in einem amerikanischen EM Forum. Vielleicht hat er den Jakobslöser in London für ne Mio ersteigert. Who knows and who cares.


    Die "schlechte Stimmung" bezieht sich immer nur auf Papiergold in unmittelbar nächster Zukunft, bzw auf das, was diese Leute GESTERN gemacht haben. Nie im Leben bringt der seine private Tonne Gold ständig zum Händler und kauft sie dann später zurück. usw. :D


    Dann gibts noch die Weinberg Clique, die selber weder Geld noch Ahnung hat. Dafür wissen die immer bestens Bescheid warum GESTERN welcher Preis was gemacht hat. Damit sind die so beschäftigt, dass sie über morgen noch nicht nachgedacht haben. Sehen aber auf ihren Bildchen immer fröhlich aus :D


    Dann gibts noch die Gbureks und Boehringers. Die haben eigentlich recht. Nutzt ihnen aber nix, weil die anderen weiter oben im Text hartnäckig weiter jeden Tag zur Arbeit gehen. :D


    Das ist mein Resumee aus 8 Jahren Goldseiten Lektüre. :D


    Deswegen sammel ich jetzt schöne Münzen, weil mir das andere zu hektisch und aufregend geworden ist :D

    Deine Bilder sind ja echt schön... aber jetzt mal raus mit der Sprache:


    wohnst Du im Wald ? Ich muss da immer an die alten tschechischen Märchenfilme denken. Wo so ein Zwerg in einer Höhle im Dickicht Schätze hortet :D


    (ist absolut nicht böse oder abwertend gemeint :D )

    2. Genauso Unsinn. Und wenn se den Kurs bis in die Hölle prügeln, ich geb nix von meinen 2 Andorras her.
    Nicht einen. Und wenn ich mit der Titanic unter geh.
    [Blockierte Grafik: http://www.cheesebuerger.de/images/smilie/verschiedene/a046.gif]

    Ich kann auch keinen von meinen zwei 5 Gramm Barren abgeben. Hab mir schon eine Gründerzeitvilla und einen Straßenzug ausgesucht. Also geh bitte mit Deinen Andorras eine Straße weiter wenns so weit ist :D

    Es gibt fast eine Million Menschen chinesischer Abstammung in Australien, und wohlhabende Chinesen haben bereits die Immobilienpreise in Sydneys Nobelvierteln (Double Bay, Point Piper etc.) zur Explosion gebracht. Viele trauen dem Kommunistischen System in Peking nicht übermäßig, und legen sich da Zweitwohnsitze zu. Da diese in Leute in der Regel äußerst zahlungskräftig sind, ist es logisch, dass chinesisch inspirierte Serien außerhalb Chinas zuerst in Australien aufgetreten sind.

    Das sind Münzen und keine Barren. Es handelt sich um die chinesische Lunarserie, der die bei uns bekannteren australischen Lunare quasi nachempfunden sind. Sozusagen ist es die Originalserie des Themas. Im Gegensatz zur chinesischen Panda Serie liegt hier der Fokus nicht so stark auf Anlagegold (Bullion), sondern es sind eher "proof" Münzen mit Sammleraspekt. (wenngleich es natürlich auch von den Pandas viele proofs gibt) Sie sind bereits im Ausgabejahr deutlich teurer als ihr Materialwert.


    Die chinesische Serie gibt es in unterschiedlichen Formen (flower, fan shape, rund, teilweise auch rechteckig)
    Einen Kreis kann man nur mit den Fächern (fan shape) formen.


    Erstehen kann man sie bei uns entweder bei spezialisierten Händlern, z.B.:


    http://www.sino-consult.de/ind…na-Modern--Exquisit-.html


    oder über ebay (oder anderen Online Händlern).

    ... und anschließend wieder eine jahrzehntelange Geldverschwendungs- und Gelddruckorgie - mit dann wieder demselben Resultat - starten möchte. Dass muss unterbunden werden. So einfach ist das.

    Das wird zu 100% unmöglich sein. Die "Vernünftigen" wie Du das nennst, wie viele sind das denn ?


    Wie viele leben direkt von Transferzahlungen ?


    Wie viele haben eigentlich unproduktive Jobs, die man nicht wirklich braucht ? Ich stamme aus einer Kleinstadt. Als ich geboren wurde, hat 1 Rentner (einer!) ehrenamtlich die DAK (Deutsche Angestellten Krankenkasse) dort auf Karteikarten verwaltet. Irgendwann in den 70ern. Heute ist das das ein schickes Großraumbüro, in dem 10 Mitarbeiter sich weitgehend gegenseitig beschäftigen. Bevölkerungszahl dort ist witzigerweise um ca. 10% zurück gegangen seitdem. Soviel zum Fortschritt durch Technik.


    Gehört Dein Hausarzt zu den Vernünftigen ? Er wird wollen, dass nach einer Währungsreform umgehend Knete rüberwächst, für die Behandlungen, damit er was neu aufbauen kann. Die Liste da ist endlos...


    Vielleicht würden die Leute eine WR ohne grössere Tumulte schlucken. Doch danach MUSS umgehend Staatsknete rüberwachsen, sonst wirds ganz hässlich. Auch Waldis Kaiser, so wie der sich das vorstellt, würde binnen weniger Tage von den hungernden Massen weggefegt werden.


    Es gibt kaum noch Familienbande wie in früheren Zeiten. Landwirtschaft ist industrialisiert. Die ganzen Single Haushalte ohne Reserven und ohne Ersparnisse würden sich gegenseitig in relativ kurzer Zeit anfangen umzubringen. Wahrscheinlich binnen Tagen da ausser überzogenen Plastik Karten nix da ist. Sozialkontakte sind auf dem Handy in der Facebook App...

    Kauft ihr euch trotz der Auflagenerhöhung noch Pandas.
    Klar einen für die Sammlung wird bestimmt gekauft aber mehrere ist da der Aufpreis noch gerechtfertigt

    Hm eine Unze Gold um der Sammlung willen, und wenn die Auflage bei 20000 bleibt, vielleicht noch ein oder zwei von den 50g. Da bin ich aber noch nicht sicher. Vieleicht noch 1 kg Silber. Finde auch das 2017 Motiv relativ schwach und kann mich nicht so recht begeistern.


    Sonst sehe ich das genau wie Polkrich. Kaufe aber keine Bullion Münzen mehr, sondern eher Barren damit die "Erhaltungsdiskussion" entfällt. Also Bullion Barren als Anlage und Münzen sammeln als Hobby ist der Fokus bei mir.

    Wenn sich herausstellt, dass dieser Lösungsansatz auch nicht funktioniert, dann lässt sich das Schuldenproblem nur noch durch eine Währungsreform lösen.

    Im persönlichen Gespräch haben mir sowohl ein Vorstand einer anderen Bank (Nachbar), als auch die beiden für mich zuständigen Bankberater meiner eigenen Bank gesagt, dass sie noch innerhalb ihrer Lebensspanne mit einer Währungsreform rechnen.


    Als Lösung dafür schlagen die allerdings immer Aktien vor und sagen dann, dass es immer noch besser ist 90% zu verlieren als alles. War mir zu wenig attraktiv :D (bzw sind 10% von meinem "net worth" deutlich zu wenig, um mich noch irgendwie zu freuen. is dann auch schon wurst, wenn alles weg ist...)


    Mein Nachbar Banker hat sich noch mehrere Oldtimer gekauft, was irgendwie auch nix für mich ist :D Ausserdem erscheint mir der Markt für nicht anspringende Vehikel unmittelbar nach einem 90% Börsencrash recht limitiert. Vielleicht sehe ich das aber auch zu eng...


    Über EM spricht man sowieso nicht ausser hier.

    @ polkrich: hm, gleiches alter, gleiche probleme :)


    Das sind doch keine Privatanleger oder gar Sammler die irgendwas jetzt verkaufen. Im Gegenteil gibts bei ebay speziell jetzt eher weniger als vor paar Monaten. Apmex hat auch deutlich weniger pre 1933 US Gold gelistet als vor der Preiskorrektur.


    (logischerweise, wird ja auch verschenkt)


    Was wir jetzt erleben ist der Verkauf von Papierpositionen um die Gesamtjahresperformance zu erhöhen (höhere Boni) und Zockereien.


    Ich gehe davon aus, dass das Mitte Januar vorbei ist.


    @ konterbande: lol da hast Du recht. Ich will ihm immer ne Tafel Schokolade oder so geben, wenn ich das gelesen habe...

    @ sirgey:


    Das, worüber Du eigentlich heulen solltest, ist der Umstand, dass Du in der gleichen Schrottwährung bezahlt wirst, wie Litauer, Slowaken, Italiener und Griechen. Und ein Ialiener über den ganzen Scheisshaufen Aufsicht hat. Noch dazu ein besonders fadenscheiniger. (ich finde, Vito Corleone wirkt im Vergleich wie ein Schweizer Bankier)


    (das ist auch der einzige Grund, warum der USD vorrübergehend gut aussieht)


    Ob Gold mal 20% höher oder tiefer notiert ist völlig belanglos, weil die andere Tatsache Dir über kurz oder lang ALLES wegnehmen wird.


    Ausser Gold vielleicht :D

    Naja es kam das absolute Minimum bei der Fed Sitzung raus:


    0,25 % Bandbreite und nur drei (!) Zinserhöhungen nächstes Jahr. Postfaktisch bedeutet das nächstes Jahr 0 Zinserhöhungen und übernächstes Jahr dann eine. [smilie_happy]


    Weniger konnten sie nicht machen ohne komplett lächerlich zu werden. Immerhin ist dies das Resultat von 6 angekündigten Erhöhungen dieses Jahr. Es bleibt sehr spannend, auch in Hinblick auf die vertrumpelten "Reaganomics".


    Ich tippe auf 0 neue Arbeitsplätze in 2017 und einen neuen Arbeitsplatz in 2018. (bis dann hat Trump rausbekommen, dass Hollande einen eigenen Frisör hatte und will auch einen)

    Der Begriff "Schaumünze" ist von dem von Dir verlinkten Artikel geprägt, nicht von mir.


    Und weiter:


    "Da dies aber nie erforderlich wurde, blieben die Juliuslöser zunächst als Sparanlage und später als Sammelobjekt im Besitz der Bürger"


    Wenn Du so willst ist auch ein 1 oz Gold proof high relief Lunar "echtes Geld". Niemand wird ihn je zu diesem Zweck nutzen. Das meinte ich damit.

    Mir ging es um den Aspekt, dass Löser halt "Schaumünzen" gewesen sind, genau wie ihre numismatischen Vorgänger.


    Das moderne Zeug sind auch (mal mehr mal weniger tolle) "Schaumünzen".


    Die ganze Zertifiziererei ist dem heutzutage globalen Handel geschuldet. Ein Käufer aus Pusemuckel kann sich direkt online einen Somalia Elefanten ordern.


    Wie früher in die Münze reinbeißen kann er zu diesem Zeitpunkt nicht. Ausserdem muss das Teil im Welthandel verschickt werden, also kommt es in eine Schachtel. Dass man die Schachteln dann hübsch, und nicht absichtlich hässlich macht ist ebenfalls logisch.


    Auch die von manchen so gehassten NGC/PCGS Slabs sind letztlich eine rein logische Konsequenz unserer Zeit. Sie machen ein Gut, dessen Wert sehr stark von Echtheit und Erhaltung abhängt, global handelbar. Ohne dass Käufer und Verkäufer einander zu sehr trauen müssen.


    Das ist ein positiver Nutzen, auch wenn es natürlich auch hier Betrüger gibt, und Absurditäten wie geslabte 1 oz Silber Maples (slab teurer als Münze)

    Womit wir bei Punkt 2 wären.Diese inflationären Machwerke für den sich Wertsteigerung erhoffenden Freizeitspekulanten als Münze zu bezeichnen ist genauso daneben.

    Die Aussage hinkt ganz gewaltig. Zu den wertvollsten deutschen historischen Münzen zählen ganz bestimmt die "Löser".


    Was sind die denn bitte anderes als "Sammelmünzen" ??


    Zu den wertvolleren US Münzen zählen die 1907 high relief Münzen. Das ist historisches Umlaufgeld?


    Wieso sollte in unserer Zeit "verboten" oder wertlos sein, was früher erlaubt war ?


    Wieso ist das, was irgend ein debiler Kurfürst rausgegeben hat "sammelwürdig" und das was die people's bank of china rausgibt ein "machwerk" ?


    Lass doch jeden sammeln was er mag...


    @topic: Ich hebe meine Sachen nicht in den original Etuis auf. Wenn ich aber irgendwo ein etui hab, leg ichs in den Keller. Dann kann der, der nach mir etwas besitzt entscheiden, was er damit macht. Persönlich sind sie mir gleichgültig...

    Moin
    Meine Welt, Sammler sollten bei Münzen bleiben und Metallsammler bei Anlagenmetall.
    Es gibt für beide Seiten genug zu kaufen aber Anlagemünzen- u. Barren sollten Anlagewert und günstig erhältlich und kein Ziel von solch Numismatikern sein.

    Naja das ganze Semi Numismatik Feld ist der am schnellsten wachsende Bereich wenn es um Münzen und Barren geht.


    Es ist für einen fiktiven Sammlerwert eigentlich egal, ob eine Münze mal zum Bezahlen benutzt wurde, oder nicht. Der "Kick" für den Käufer kommt immer über Seltenheit.


    Ich bezweifle, dass irgend ein Milliardär, der 10 Mio USD für einen alten Ferrari hinlegt sich auch nur geringfügig für die Geschichte interessiert, die das Ding angeblich als "Aura" mitbringt. Ich bezweifle, dass Käufer eines Bildes dieses wirklich im historischen Kontext verstanden wissen wollen. (lol)


    Es geht darum etwas zu besitzen, das der Nachbar nicht so ohne Weiteres auch besitzen kann. 99% der Motivation erklärt.


    Erkennen kann man diese Form der Psychologie daran, dass besagter Ferrari von etwa 1960 etc. meist nicht neben einem weiteren Oldtimer parkt, sondern neben einer aktuellen, hyperteuren Kleinserie eines Neuwagens. Und daran, dass der örtliche Zahnarzt plötzlich in alte 911er macht...


    Wenn Gold wirklich irgendwann mal so teuer wird, wie häufig in EM Foren kolportiert, werden bestimmte Sachen extrem im Preis steigen. Viel extremer als Gold selbst. Weil zwangsläufig "hypes" um das dann neue Wertaufbewahrungsmittel entstehen.


    Welche Sachen genau das sein werden kann heute absolut niemand sagen. Aber sie werden selten sein, und wenig Spezialwissen oder Kenntnis erfordern. (weil es ja Leute kaufen werden, die es eigentlich nicht interessiert)


    Ich halte 1907 high relief double eagles, manche chinamünzen und manche Lunare für aussichtsreich. Rothschild Barren ebenfalls, aufgrund des Mythos.


    Plakative Münzen, die jeder mit einem Blick zuordnen kann, aber von hinreichender Seltenheit um begehrenswert zu sein. Bei Rothschild Barren steht es ja sogar drauf (noch besser...)


    (der Nachbar soll ebenfalls mit einem Blick kapieren, was das ist...)


    @Topic:
    Persönlich würde ich mir eine neue Einhornserie aus China wünschen. Finde die irgendwie faszinierend.
    Bei Chinesen selber scheint die Serie wenig geliebt, daher dürfte mein Wunsch wohl unerfüllt bleiben. :|

    so lagen die in Deutschland so um ab über 500€ bei Frl. Ebay , vermutlich sind die Reichen ärmer geworden

    Die "Reichen" haben noch gar nicht angefangen sich dafür zu interessieren. Die kaufen immer noch alte Karren und "Kunst". Seh das Altmetall ja jeden Tag den Asphalt verschmieren .... das ist die reinste Ölinvasion.


    Die kommen erst, wenn Gold sehr viel teurer als jetzt ist, und wollen dann aber kein "Proletenrand". haben :D


    So ein 5 Unzen Goldpanda (1000 Auflage) ist doch ein perfektes Spiel : Nichtmal einer von einer Million Chinesen kann einen haben, der Rest der Welt sowieso nicht. Wenn das nie einer haben will, sinds immer noch 5 OZ Gold... find ich Aktien riskanter im Abwärtspotential...


    Die Amis sind nur ein Fünftel der Chinesen. Und so ein "wells fargo" ms 66 double eagle kostet trotzdem mehr als doppelten goldpreis (obwohl es zigtausende davon gibt) China hat noch gar nicht angefangen...


    P.S.: Wenns erst anfängt wenn ich tot bin, freut sich mein Sohn :D Ist mir auch recht :D

    Ich bin der Meinung von egi, und finde die ganze Folie minderwertig/ falsch aussehend.


    Ornamente sind viel weniger filigran, das Plastik wirkt viel härter und "glasiger" und ist durchgehend gleich durchsichtig. Originalfolie scheint mir minimal "frosted" um die Schrift.


    Hatte den allerdings schon länger nicht in der Hand:



    Wo sollen auch die "recycelten" Originalfolien herkommen ? Bei NGC aus der Tonne gekramt?


    Und wer macht sich die Mühe für 10€ ebay Preis Originalfolien wieder zusammen zu kleistern ? Möglichst ohne sichtbare Naht ?


    Macht ja nur als Massenprodukt Sinn so ne Fälschung...