"Roth blieb Managerin von Ton Steine Scherben, bis die Band sich 1985 unter anderem wegen finanzieller Probleme auflöste." (Wikipedia)
Auch da hat sie scheinbar ganze Arbeit geleistet... ![]()
7. August 2026, 20:16
"Roth blieb Managerin von Ton Steine Scherben, bis die Band sich 1985 unter anderem wegen finanzieller Probleme auflöste." (Wikipedia)
Auch da hat sie scheinbar ganze Arbeit geleistet... ![]()
CO2 Durchmischung ist ja kein ganz unwichtiges Argument und wäre so einfach zu belegen. Man müsste nur Proben in verschiedenen Höhen nehmen, das wäre auch für Kritiker - die ja nicht über die finanziellen Ressourcen der Mainstreamwissenschaftler verfügen - durchaus machbar. Oder anders herum, um die Kritiker zu widerlegen. Es müssten doch unabhängige Messergebnisse zur Verfügung stehen, für einen derart entscheidenden Beweis?
Falls jemand eine vertrauenswürdige Quelle findet, bitte hier verlinken.
Gebe zu Bedenken, dass auch Wolken schwerer als normale Luft sind, bzw. dass die Dichte des Luftgemisches alleine schon starken Schwankungen unterliegt, je nach Wasserdampfgehalt.
Ich vermute (genau vermuten - wissen tu ich es nicht), dass eher bei anderen Parametern betrogen wird. So dass man die kühlende Wirkung der bei höheren Temperaturen verstärkenden Wolkenbildung erst gar nicht in die Rechenmodelle einfließen lässt, gleichzeitig aber die von CO2 verursachte Erwärmung übertreibt, etc..
Andererseits hat Meerwasser einen mit der Tiefe zunehmenden Salzgehalt, ob man dies nun auf die Atmosphäre übertragen kann sei dahin gestellt. Mich stören eigentlich immer die Aussagen derjenigen, die meinen alles zu Wissen, so oder so, aber die Thematik gar nicht beurteilen können, weil ihnen (genauso wie mir), das entsprechende Fachwissen abgeht.
Das Klima ist die Psychologische Waffe der modernen Kriegsführung. Speziell wurden hier UNMitglieder=Europa ins Auge gefasst die aufgrund gefälschter Daten ganz bewusst zerstört werden/sollen.
Die meisten großen Auslöser werden Technisch/Chemisch herbei geführt. Nur bei den wenigsten langt der Geist dieses im Gesamtbild zu erkennen.
Die Natur hat in der Vergangenheit immer alles selbst geregelt und schwankende Werte gab es schon immer und wird es immer geben. Die Wissenschaft ist durchaus in der Lage dieses zu bewerten nur muss dieses ohne Lobby und Interessen bestimmter Personenkreise geschehen. Dieses kann man immer schön daran erkennen wenn die sogenannten Klimaexperten auf eine Gegenmeinung treffen. Man geht bei Abweichender Meinung sofort in die Offensive und beruft sich immer auf Wissenschaftliche Ergebnisse angeblichen Studien die teils an den Haaren herbei gezogenen Behauptungen.
Schaut man sich den Aufbau der Pharmaindustrie an so werden da beste Beispiele geliefert. Mittel zum Zweck ist aber immer Angst/Panik die vorzüglich in den Medien , angeblichen Wissenschaftlern/Weißkitteln +++++++ erzeugt/erfunden/ und passend für alle Begründet werden. Und weil, das so gut funktioniert hat geht man den gleichen Weg mit der Klimalüge. Ich bin nicht gegen Verbesserungen nur sollten diese Nachhaltig sein und dieses ist leider in vielen/meisten Fällen nicht der Fall.
Meiner persönlichen Meinung nach wird Europa speziell Deutschland daran Wirtschaftlich zerbrechen. Die A-Industrie bzw. Teile davon werden an den Klimawahnvorgaben zugrunde gehen und andere Industrien mitreisen in den Abgrund. Hinzu kommen die importierten deren Kosten Sie in der Nahrungs und Wohlstandskette zu halten/füttern untragbar sind.
Das wahre Klimaproblem:
Wolken sind nicht Bestandteil der gängigen Klimamodelle. Begründung: es ist zu schwierig, deren Wirkung einzuberechnen. Das war doch vor einigen Jahren mal kurz Thema, als der Däne mit seiner Theorie um die Ecke kam. Seitdem wird auch hin und wieder das Gegenteil "bewiesen" (durch Behauptung, wie sonst
).
Was die Konzentration der Gase in verschiedene Höhen betrifft. Wetterballons steigen jeden Tag auf. Über die Zeit müssen es zig-Millionen gewesen sein, und etliche von denen werden wohl auch mal diese Dinge gemessen haben. Daten dazu sollten also zur Verfügung stehen.
Mich stören eigentlich immer die Aussagen derjenigen, die meinen alles zu Wissen, so oder so, aber die Thematik gar nicht beurteilen können, weil ihnen (genauso wie mir), das entsprechende Fachwissen abgeht.
Wozu braucht es hier überhaupt Fachwissen? Der gesunde Menschenverstand reicht vollkommen aus!
Wir nehmen einmal an der Einwand mit der Windverwirbelung würde stimmen (ich habe zwar 5 Gegenargumente gebracht aber egal) und CO2 würde sich dauerhaft in 6 Kilometern Höhe ansammeln und ein geschlossenes "Schild" bilden, welches die aufgeheizte Luft nicht mehr in den Weltraum abstrahlen lassen würde. (Ich tu mich echt schwer so einen Stuss zu schreiben, das ist einfach nur grotesk!)
Der CO2-Anteil in der Luft beträgt 0,038 %. Und eines wird doch wohl absolut sicher sein. Wenn es CO2 so weit hoch tragen könnte, dann sicherlich nicht nur die einzelnen CO2-Moleküle, die sind nämlich am schwersten, sondern höchstens als Luft-Gesamteinheit, also maximal in der Konzentration von 0,038 %. (eher deutlich weniger, da es die leichteren Bestandteile sicherlich in höherer Anzahl nach oben tragen würde als die schwereren)
Wie soll daraus nun ein geschlossenes System (Schild) entstehen können?
Ein Fussballtor ist 7,32 x 2,44 m und hat somit einen Flächeninhalt von 17,86 qm.
CO2 würde man bei einem Anteil von 0,038 % insgesamt auf 0,00679 qm vorfinden. Der Rest bestünde aus "Löchern im Schutzschild". Wie um Himmels willen soll dabei ein Treibhauseffekt entstehen können, wenn nahezu alle Fenster im Gewächshaus eingeschlagen sind?
(Der Vergleich ist natürlich nicht korrekt, da jeder Bestandteil ja eine unterschiedliche Dichte hat, aber bei diesen Mengenverhältnissen ist das vollkommen egal)
Zitat von SmithmOder anders herum, um die Kritiker zu widerlegen. Es müssten doch unabhängige Messergebnisse zur Verfügung stehen, für einen derart entscheidenden Beweis?
Meines Wissens gibt es keine Messflüge in 6 Kilometern Höhe. (Warum wohl?
)
Es handelt sich dabei lediglich um theoretische Computermodelle der (Auftrags-) "Klimawissenschaftler".
Wissenschaft geht anders!
Die CO2-Klimawandel-Theorie ist ein Dogma und darf nicht hinterfragt werden. In den Medien ist immer von "renommierten Klimawissenschaftlern" die Rede und soll beim Zuschauer Ehrfurcht und Respekt vor solchen Autoritätspersonen erwecken. Das Ganze ist so billig, dass es bereits eine Beleidigung minimalster Intelligenz darstellt!
Zitat von SaloriusGrünen-Chefin Claudia Roth brach nach nur zwei Semestern ihr Studium der Theaterwissenschaft in München ab und nahm einen Job als Dramaturgin am Landestheater Schwaben in Memmingen an.
Ich dachte der Bundestag wäre in Berlin?
![]()
Zitat @Deflationator
Hier liegst du wohl falsch. Durch die Windturbulenzen wird es schön gemischt. Zitat Ende
Nimm ein grosses Glas voll Öl, kippe einen Teelöffel Wasser hinein und versuche dann, das Ganze dauerhaft zu verwirbeln.
Keine Ahnung hast Du - und davon reichlich!
Gase sind bestens mischbar
(bzw. vermischen sich von ganz alleine!)
sonst müsste sich unten der Sauerstoff ansammeln - und der leichtere Stickstoff in den höheren Etagen der Atmosphäre!!!
und ein passendes Beispiel wäre eher, ein großes Glas Wasser in das Du Alkohol hereingibst ...
setz Dich mal vor ein Glas Bier und warte als, bis sich der Alkohol (der leichter als Wasser ist!) oben absetzt!
und bis dahin am besten keinen weiteren Bullshit posten ![]()
sonst müsste sich unten der Sauerstoff ansammeln - und der leichtere Stickstoff in den höheren Etagen der Atmosphäre!!!
Ich empfehle Dir mal eine Mt. Everest Besteigung ohne Sauerstoffgerät.
Berichte uns dann von Deinen Erfahrungen! ![]()
Ich empfehle Dir mal eine Mt. Everest Besteigung ohne Sauerstoffgerät.
noch wer mit Vakuum in der Birne???
Das Problem auf den Mount Everest ist nicht, dass die dortige Luft einen verminderten Sauerstoffgehalt hätte, sondern einfach dass die Luft dort zu dünn ist!
https://de.wikipedia.org/wiki/Luftdruck#Abnahme_mit_der_Höhe
| 8848 m Mount Everest | 325,4 hPa |
(gegenüber rund 1.000 hPa auf Meereshöhe oder 950 hPa in München)
Nun, dass in der Höhe die Luftdichte und somit auch die Sauerstoffmenge abnimmt ist jetzt keine bahnbrechende Erkenntnis.
Des Weiteren sprach ich bei der CO2 Verteilung in keiner Weise von einem Schild also von einer höheren zumindest anteiligen Konzentration in größeren Höhen. Behaupten das „Klimawissenschaftler“ entsprechend? Dass die entsprechende Messung zu aufwändig wäre ist auch Quatsch, wie @Lupus schon schrieb.
Und dass der gesunde Menschenverstand eben nicht ausreicht die Thematik abschließend zu beurteilen, zeigt das hier genannte Öl/Wasser Beispiel.
Es geht mir in der Diskussion nicht darum, Recht für irgendetwas zu bekommen. Ich finde es nur fragwürdig, wenn - egal welche Seite - mit Halbwahrheiten argumentiert. Nebenbei, bin ich kein Verfechter des menschgemachten Klimawandels, zumindest in der vom Mainstream genannten Größenordnung.
Herr laß Hirn regnen.
Der Kohlendioxidanteil der Luft ist eine physikalische Konstante.
Die Luft ist mit CO2 gesättigt.
Für Ignoranten: Mehr geht nicht.
Daher sind Aussagen der Klimawandelsekte:
Schwindel, Humbug ,Schwachsinn, Aussagen die jedoch
gefährlich für unsere Freiheit sind,
da mit der Doktrin des „menschengemachten“ Klimawandels
die Menschen entmündigt und versklavt werden.
Die grünen Ökofaschisten gebärden sich wie die
Inquisition zu Zeiten der Hexenverfolgung.
Mathematischer Unsinn (siehe Vorbeitrag): Es geht um 0,000228 % CO2! Jeder mittelgroße Vulkanausbruch würde die jahrelangen Anstrengungen der CO2-Einsparungen zunichte machen
Kommt das CO2 aus Vulkanen?
Auch das ist ein Klimaskeptiker-Mythos, den ich seit Jahrzehnten immer wieder lese (und immer mal widerlege). Die gesamten vulkanischen Emissionen liegen zwischen 0,15 und 0,26 Gigatonnen CO2 pro Jahr, verglichen mit den anthropogenen Emissionen von 41 Gigatonnen in 2016. Die vulkanischen Emissionen sind wichtig für den langfristigen Kohlenstoffkreislauf über Jahrmillionen, aber nicht über hundert Jahre.
wer hat nun Recht?
.... hier ein langer, aber sehr ausführlicher Beitrag von einem Dr. für Astrophysik....
Er nimmt den ganzen Menschen gemachten Klimawandel auseinander. Wer Zeit und Lust hat, kann sich das ansehen.
Herr laß Hirn regnen.
Wenn Du Dich bei dem von Dir herbeigesehnten Ereignis mal nach nach draußen begeben würdest, könntest Du sicherlich profitieren. Anders kann man Deinen Beitrag ja wohl kaum interpretieren.
noch wer mit Vakuum in der Birne???
Ziemlich heftige Ausdrucksweise für jemanden, der damit am Thema vorbei jongliert.
Bist Du bei der Antifa oder Mitglied bei den Grünen, weil dich das Thema Klimawandel so erregt?
Das Problem auf
dendem Mount Everest ist nicht, dass die dortige Luft einen verminderten Sauerstoffgehalt hätte, sondern einfach dass die Luft dort zu dünn ist!
Probier es aus, ob Dein Körper mit dem verminderten Sauerstoffgehalt je Kubikliter Luft kein Problem hätte!
Fakt ist, dass der Sauerstoffgehalt in 8.848 Metern effektiv nur noch ca. 2 % beträgt. Die Luft wird zunehmend dünner und alle Luftmoleküle werden dadurch in ihrer Anzahl (pro Kubikliter Luft) geringer. (auch CO2!)
Damit hast du einen weiteren Grund geliefert, warum die CO2-Schutzschild-Theorie nicht stimmen kann. (niedrigerer Luftdruck - dünnere Luft - weniger Luftmoleküle - (noch) niedrigere Konzentration von CO2 pro Kubikliter Luft)
Und jetzt?
CO2 kommt ja nicht nur aus Vulkanen. Er entsteht in der Natur auch anderweitig. Jedes Säugetier, jeder Vogel, jedes Reptil und erst einmal die Insekten produzieren das Gas. Der Mensch ist nur ein Säugetier, das sich vom Rest der Natur oft nur dadurch unterscheidet, das es sich zu wichtig nimmt. Auch andere Lebewesen verändern die Umwelt. Wir sind keine Aliens, die nicht dazu gehören. Die menschengemachter Klimawandel Propheten sind nichts weiter als Mitglieder einer gierigen kleine Sekte, die mit dieser Angst machenden Hysterie kräftig Geld verdienen. Das Grundlagenwissen fehlt einfach. Die Behauptungen sind nichts weiter als Behauptungen. Die Klimamodelle versagen die ganze Zeit, weil man Faktoren wie Sonne, Weltall und Wasser (Wolken) einfach weglässt. Das kann ja nichts werden. Und Naturkatastrophen wie Vulkanausbrüche, de nachweislich geschichtlich belegt (und nicht einmal lange her) das Klima über Jahre veränderten, werden auch nonchalant ignoriert. Es ist Quacksalberei aus Gründen der Gier und des Machtstrebens, nicht weiter. Jagt sie in die Wüste und kümmert euch lieber darum, mit der Natur klar zu kommen, liebe Menschen. Ohne Panik.
Da hast Du Dich vergaloppiert, der Sauerstoffanteil in der Luft beträgt ca. 21 %, unabhängig von der Höhe. Dein Mount-Everest Argument war somit schlichtweg verkehrt. Das ganze jetzt nachträglich als richtig umzudeuten - naja ...
Mathematischer Unsinn (siehe Vorbeitrag): Es geht um 0,000228 % CO2! Jeder mittelgroße Vulkanausbruch würde die jahrelangen Anstrengungen der CO2-Einsparungen zunichte machen!
Zitat von SmithmKommt das CO2 aus Vulkanen?
Auch das ist ein Klimaskeptiker-Mythos, den ich seit Jahrzehnten immer wieder lese (und immer mal widerlege). Die gesamten vulkanischen Emissionen liegen zwischen 0,15 und 0,26 Gigatonnen CO2 pro Jahr, verglichen mit den anthropogenen Emissionen von 41 Gigatonnen in 2016. Die vulkanischen Emissionen sind wichtig für den langfristigen Kohlenstoffkreislauf über Jahrmillionen, aber nicht über hundert Jahre.
Bitte nicht meine Aussage sinnentfremden!
Die von diesem Herrn genannten Zahlen beziehen sich sicherlich auf die durchschnittliche Vulkanaktivität eines Jahres.
Davon habe ich nicht gesprochen.
Ich schrieb von einem mittelgroßen o. vielleicht auch großen Vulkanausbruch und meinte damit nicht wenn der Ätna einen kleinen Rülpser macht.
So ein Ereignis, welches recht selten vorkommt, jedoch in der Zeitspanne, die man für die Klimarettung angedacht hat doch recht wahrscheinlich sein dürfte, ist in den genannten Zahlen dieses Mannes ganz sicher nicht enthalten.
Und es geht ja lediglich um eine Einsparung von ca. 20 % anthropogenen CO2´s. Das wären auf die genannten 41 Gigatonnen gerechnet nur noch 8,2 Gigatonnen.
Da hast Du Dich vergaloppiert, der Sauerstoffanteil in der Luft beträgt ca. 21 %, unabhängig von der Höhe. Dein Mount-Everest Argument war somit schlichtweg verkehrt. Das ganze jetzt nachträglich als richtig umzudeuten - naja ...
Vergaloppiert???
CO2 und Durchmischung in den oberen Atmosphärenschichten...
einigen wir uns doch einfach darauf, dass die größten CO2-Verpester in den oberen Schichten unseres Planeten der globalisierte Flugverkehr sowie jegliches Militärfluggerät sind.
Wenn also irgendwie irgendwelches CO2 es bis dort nach oben schafft, wo es den angeblichen Treibhauseffekt auslöst, dann doch wohl das von Flugzeugen und sehr starken Vulkan-Eruptionen.
Daher meine Empfehlung um den Klimawandel ein für allemal zu stoppen:
Sofortiges Verbot des gesamten zivilen und militärischen Flugverkehrs!
Angenehmer Nebeneffekt: Keine Lärmbelästigung und keine optische Belästigung durch Verunreinigung des Himmels- und Wolkenbildes.
Es könnte so einfach sein. Haltet JEDEM gottverdammten CO2-Hasser einfach nur vor Augen, was da so aus Flugzeugen hinten rauskommt (CO2) und wo diese Flugzeuge sich denn üblicherweise befinden (in der Atmosphäre ziemlich weit oben) und warum es jedes Jahr immer mehr am Himmel werden.
Sinnentfremdung kann ich nicht erkennen, bitte nicht so dünnhäutig.
Hier mal eine Quelle zur CO2 Emmission eines Vulkanausbruchs, der immerhin den Flugverkehr in der entsprechenden Region für Wochen beeinträchtigte, wie wohl jeder hier im Forum erinnert.
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Das zweite Problem ist Kohlestoffdioxid: Hunderttausend Tonnen können bei einer Eruption in die Luft gelangen.
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Der anteilige CO2 Ausstoß scheint von gewissen Kreisen also maßlos überschätzt zu werden. Es gibt eben auf beiden Seiten zutiefst unseriöse Autoren, mehr will ich eigentlich gar nicht klar machen. Dem sollte man sich jedoch bewusst sein.