Just zur rechten Zeit, kommen sie wieder die Reuters Meldungen mit Plänen zu RIESIGEN GOLDVERKäUFEN!!!
Der Vorschlag stammt von Gordon Brown, dem Mann, der die Engländer vom grössten Teil ihrer physischen Gold Bestände, mittels diverser Auktionen, begonnen just auf dem 25 Jahres Gold Tiefpreis Nivau, befreit hatte .
Die damaligen Prospekte und Auktionsbedingungen, der Bank of England waren meiner Ansicht nach mehr als nur fragwürding.
Laut den allgemeinen Bedingungen, erhiehlt nicht etwa der Bieter mit dem Höchsten Gebot den Zuschlag fürs Auktions Gold.
Auch wurden die angeblichen, oder wirklichen Käufer dieses Goldes nicht namentlich erwähnt.
Diejenigen unbekannten Bieter dieses realen, oder fiktiven physischen britischen Goldes, die den Zuschlag erhielten, mussten den Prospekten zur Folge den Auktionspreis für das Gold nicht etwa an die Bank of England überweisen, was eigentlich sehr nahegelegen hätte. Nein, das Geld musste damals innert einiger Tage, ich glaube es waren 5, auf ein Konto bei der FED einbezahlt werden.
Genau dieser Mister Brown der die Engländer einen erklecklichen Teil ihres Vermögens gekostet hatte, durch seiner Goldverscherbelungs Auktion, die damals selbst bei einigen Gold Bugs massive Selbstzweifel aufgelöst hatte, und einen weltbekannten Wellen Spezialisten zu einer Aussage "Gold fällt auf 200.- pro Unze"veranlasst hatte, einige Idioten sprachen damals im W:O Gold Board sogar davon, dass Gold bald schon fast wertlos würde. Genau dieser Brown möchte nun kurz nach seinem Stellenantritt beim IWF also bereits schon wieder Gold verkaufen!
Diesmal unter dem nicht sehr glaubwürdigen Deckmantel eines Schuldenerlasses für die äermsten Länder dieser Erde.
Er braucht so viel ich mich errinnere, mindestens 80, oder 85% Zustimmung der einzelnen Mitgliedsländer des IMF, um seine Gold Verkaufspläne in die Tat umzusetzen.
[/SIZE][/B]Schätze mal, Brown kriegt die Mehrheit ebenfalls nicht zusammen. Das haben vor ihm schon andere vergeblich versucht.
Doch dem Goldpreis könnte das Gespräch um diese "geplanten" Verkäufe aus den riesigen Goldbeständen des IMF, die in Wirklichkeit physisch höchswahrscheinlich schon längs nicht mehr vollständig vorhanden sind, einiges an Schaden anrichten.
Bereits 1999 wurde dem IMF gestattet 14 Millionen Unzen Gold für wie es hiess sogenannte OFF MARKET Geschäfte zu tätigen. Der IMF hat in der Vergangenheit Zentralbanken (GATA liegen die schriftlichen Bewise dazu vor) angewiesen ihre ausgeliehenen Gold Mengen, in ihren Bilanzen so aufzuführen, als wie wenn sie noch wirklich physisch vorhanden wären.
Dadurch werden heute die wahren Mengen an noch vorhandenem physischen Zentralbank Gold verschleiert.
Ich vermute diese geplanten IMF Gold Verkäufe sollen, falls sie denn bewilligt würden, was ich bereits wie gesagt, als eher unwahrscheinlich erachte, dazu verwendet werden etwas die physischen Gold Löcher bei den Zentralbanken Gold Beständen zu stopfen.
Es gibt vermutungen einzelner Gold Analysten, wie z.Bsp.Bill Murphy, die davon ausgehen, dass der IMF bereits bedeutend mehr Gold verliehen hat, als er bereit ist zuzugeben.
Trotzdem sollte eine allfällige Bewilligung und Bekanntgabe von Goldverkäufen des IMF nicht überbewertet werden, weil selbst die gesammten Gold Bestände des IMF, falls sie überhaupt noch wirklich vollständig physisch vorhanden wären, gerade einmal dazu ausreichen würden, um ein bereits heute bestehendes Gold Produktionsdefizit von ca. 1500 Tonnen Gold, zwei Jahre lang auszugleichen. Wenn ich einmal davon ausgehe, dass die Hälfte bereits schon physisch weg ist, würden die IMF Verkäufe gerade nur dazu herhalten ein Jahres Produktionsdefizit auszugleich. Zudem die gesammten Gold Vorräte des IMF verkaufen davon kann Gordon Brown höchstens träumen.
Gruss
ThaiGuru
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Rato says willing to look at revaluing IMF gold
Thu Sep 30, 2004 11:32 AM ET
WASHINGTON, Sept 30 (Reuters) -
The head of the International Monetary Fund said on Thursday he was willing to look at the possibility of revaluing the global lender's massive gold stocks, but noted that ultimately it was a decision for IMF shareholder governments.
British finance minister Gordon Brown, who chairs the IMF's top policy-setting group, has proposed that the IMF's gold reserves be revalued to raise money for debt relief for the world's poorest countries.
In his first comments about the plan, IMF Managing Director Rodrigo Rato told reporters that the IMF had authorized off-market transactions of gold in 1999 and he was willing to analyze what it would mean for the fund.
Under a 1971 agreement, most IMF gold is valued at just $40 an ounce, or one-tenth of current market prices. The IMF holds 103.4 million ounces of gold, one of the biggest gold stocks in the world, which is valued on its balance sheet at $8.5 billion.
Global development group Oxfam has estimated that revaluing the IMF gold would raise around $32 billion for debt relief.
In 1999, the IMF board authorized off-market gold transactions of up to 14 million ounces to help finance the fund's participation in a global debt relief initiative for heavily indebted poor countries.
"Of course it depends on the willingness of members of the fund on the executive board," Rato told a news briefing before the fall IMF/World Bank meetings in Washington.
"For the time being the executive board has not discussed this issue and of course as management and staff we stand ready to analyze the possible outcome if we get the mandate by the board to do it," he added.