Thai Guru's Gold und Silber ... (Informationen und Vermutungen)

  • Voelllig Recht ?....also bitte die Kirche im Dorf lassen, die 2300 USD und 75 USD sehe ich noch ein, Schritt fuer Schritt aber 3500 USD POS und 150 USD POS hier auszurufen waehrend Jim Sinclair von 1200 $ und spaeter 1650 $ redet finde ich schon gewagt in einen Zeitraum von 4 Jahren oder so.
    IMHO geht der Ratio Silber /Gold auf ca. 32 von 54 z.Zt bis 2012.
    Ich denke mal wir koennen mit 25 USD POG und 1200 + USD POG bis Ende Jahr zufrieden sein und einen HUI 580 -620.
    Falls wir frueher diese 3500 USD und 150 USD POS schon frueher haben wir befinden uns eigentlich in einer beschissenen Welt.
    Erst wenn Goldman Sachs umfaellt koennen wir ueber die Preise reden, wir reden hier wenn GS unter 160 USD fallen wird und jeder auf Gold oder Silber springt.
    Schon lustig wie die Stimmung von unter 850 $ und mehr ploetzlich auf 3500 $ steigt. :D
    Es kommt meistens anders als man denkt....seid zufrieden was bis jetzt gelaufen ist.


    So nebenbei bemerkt.....


    Gnight


    Eldo 8)...in Palma de Mallorca wo die Spanier den knapp verdienten Sieg feiern, die dachten auch es kommt mehr raus als 1:0.

    12 Mal editiert, zuletzt von Eldorado ()

    • Offizieller Beitrag

    Eldo, dem Turboposter schöne Ferien :)


    Ja der Brei wird nie so heiss gegessen, wie er gekocht wird. Mein Bauchgefühll ist etwas zwischen Inflation und Hyperinflation, über Jahre, chinesische Wasserfolter.


    Lucky

    "Das einzige Geld, auf das ich mich verlassen kann, ist das Gold, das ich besitze" J.Sinclair
    "Die meisten Politiker sind ja Vollidioten! Schmeißt diese Idioten RAUS!" Marc Faber, Schweizer Finanzanalyst, Thailand, nach einem Bier...
    "The whole game is rigged" Gerald Celente

  • Die Hiobsbotschaften überschlagen sich. Konservative und bisher als sicher betrachtete Banken, und Finanzinstitute geben Stück für Stück immer mehr an Verlusten, und Abschreibungen bekannt, benötigen in immer höherem Ausmass neue zum Teil 2stellige Milliarden Beträge nur um sich weiter über Wasser halten zu können. Der vermeintliche Fels in der Schweizer Brandung UBS wankt bereits beträchtlich, und nachdem die Anleger gerade noch erst vor Wochenfrist neue Milliarden reingebuttert haben, wird UBS, so sagt Goldman Sachs, im August schon wieder weitere ca. 4 Mrd. abschreiben müssen. Wenn es nach Merril Lynch geht, werden es sogar mehr als 7 Mrd. sein. Das alles im 2. Quartal versteht sich. Dabei haben die Probleme bei UBS noch gar nicht richtig begonnen. Oder hat jemand neben SubPrime schon was von AltA gehört? Zudem hat die UBS bereits zig Milliarden (2stellig) an einen der UBS zum sehr grossen Teil selbst gehörenden Fonds verkauft. Praktisch, nicht wahr? Von den riesigen nackten Silber, Gold, Palladium, und Platin-Positionen, die sich in den Edelmetallkonten ihrer Kunden in den letzten mehr als 25 Jahren bei der UBS angesammelt haben, ist bisher auch noch nicht die Rede.

    Wenn ich mir das Ausmaß des allgemeinen Finanzbetruges verdeutlichen will, brauche ich nur draußen herumzufahren und nach der Deckung aller Finanzanlagen Ausschau zu halten. Habe sie bisher noch nicht gefunden. Die ENT - TÄUSCHUNG der geprellten gierigen Masse wird wohl zu einer Beseitigung des jetzigen politischen Systems führen.

    Gold bringt keine Zinsen, also: Kauft Kriegsanleihen ... ähh ... MeFo-Wechsel ... ähh ... Sondervermögen ...!

  • Ja, ihr Scherzkekse, ich habs ja nur gut gemeint! ;(


    Gott sei Dank hab ich noch so viel Verstand behalten, mir die edlen Metalle längst angeeignet zu haben. So viel hab auch ich kapiert... :thumbsup:

    Mancher ertrinkt lieber, als daß er um Hilfe ruft. (Wilhelm Busch/Spricker)

    "In jeder Organisation gibt es eine Person, die Bescheid weiss. Diese Person muss entdeckt und gefeuert werden, sonst kann die Organisation nicht funktionieren."

    Cyril Northcote Parkinson

  • Hi Eldo,
    ich möchte Dir ja nicht auf den Schlipps treten, denn es geht mir nicht darum, sich über einen Goldpreisanstieg auf 1500,-$, 3000,-$ oder 5000,- zu unterhalten, denn dies ist, im Falle eines wirtschaftlichen Desasters eh von zweitem Range. Wer will, kann ja seine Unzen während der Hyperinflation in den USA zu 5000,-$/Stk. verkaufen und sich eines grandiosen "Gewinns" erfreuen. :thumbdown:
    Ich meinte nur, daß Thai Guru der Sache nach recht hat und ein Wall Street Meltdown bevorsteht. Meines Erachtens ist es müsig darüber zu streiten, was wann wieviel in Form von Papiergeld wert sein wird, denn im schlimmsten Falle zählen am Ende nur noch die Werteverhältnisse der Rohstoffe und Sachwerte untereinander.


    Schönen Gruß :P

    Mancher ertrinkt lieber, als daß er um Hilfe ruft. (Wilhelm Busch/Spricker)

    "In jeder Organisation gibt es eine Person, die Bescheid weiss. Diese Person muss entdeckt und gefeuert werden, sonst kann die Organisation nicht funktionieren."

    Cyril Northcote Parkinson

  • Also, ich habe den Eindruck, nur weil ich mich hier erstmals zu Wort melde, glauben einige, ich sei auf den Kopf gefallen... ;(
    Aber ganz ehrlich: zu hoffen, daß es noch 20 Jahre so weitergeht, ist eine grauenhafte Vorstellung...



    Schönen Gruß :P

    Mancher ertrinkt lieber, als daß er um Hilfe ruft. (Wilhelm Busch/Spricker)

    "In jeder Organisation gibt es eine Person, die Bescheid weiss. Diese Person muss entdeckt und gefeuert werden, sonst kann die Organisation nicht funktionieren."

    Cyril Northcote Parkinson


  • Also, ich habe den Eindruck, nur weil ich mich hier erstmals zu Wort melde, glauben einige, ich sei auf den Kopf gefallen... ;(
    Aber ganz ehrlich: zu hoffen, daß es noch 20 Jahre so weitergeht, ist eine grauenhafte Vorstellung...

    Wieso eine grauenhafte Vorstellung? Wirst du unterdrückt und gefoltert? Hast du Hunger oder Durst? Hast du kein Dach über dem Kopf? Bist du schwer krank? Werden deine sexuellen Bedürfnisse nicht befriedigt? Wird dir zu wenig Kunst/Kultur angeboten? Kannst du dir keine kulinarischen Genüsse leisten? Fehlt dir die Möglichkeit zu reisen? Kannst du deinen Lieblingsbeschäftigungen und Hobbys nicht nachgehen?


    Ich verstehe einfach nicht, wie man im totalen Überfluss lebend so unzufrieden sein kann, dass weitere 20 Jahre im Schlaraffenland zu leben eine grauenhafte Vorstellung ist. Und noch viel weniger verstehe ich, dass ein Rückfall in die Steinzeit eine Alternative sein soll.


    Mann, wir leben in der besten aller möglichen Welten. Wer das nicht begreift, ist tatsächlich auf den Kopf gefallen!!


    Gruß
    SilVisconti

  • Wieso...


    Mann, wir leben in der besten aller möglichen Welten. Wer das nicht begreift, ist tatsächlich auf den Kopf gefallen!!


    Gruß
    SilVisconti


    Manchmal denke ich, daß hier einige (nicht nur junge) Leute unterwegs sind, die ein bißchen Abenteuer suchen, weil ihnen zu langweilig ist und so ein Systemcrash doch eine wunderschöne Abwechslung bieten würde.
    Vielleicht sollten sie eine Fahrkarte nach Rußland buchen (mit ungewissem Rückkehrdatum), damit sie einen kleinen Vorgeschmack bekommen, wie so ein Leben nach dem Ende der besten aller bisherigen Zeiten aussehen könnte.
    Ich denke, der Heilungseffekt würde nicht lange auf sich warten lassen. :D


    Gruß!
    Sylvi

  • Fahrkarte nach Rußland

    Da muss man aber weit fahren und da wo es trostlos wird, da fährt kein Zug hin. Ich empfehle 4 Tage Nordkorea... da weiss man hinterher, was Überwachung und Schmal-Hans-Küchenmeister heisst.


    Ansonsten, liebe Sylvi, es gibt verschiedene Lebensphilosophien und das Leben zum Abenteuer machen hat auch was. Zu jedem Abenteuer gehört natürlich auch der Ernst einer Lage. Das ist schon okay - finde ich jedenfalls.

    Politische Tätigkeit ist das Bohren von Löchern in den Boden eines Bootes. (Dwight. R. Lee, Ökonom)

  • das Leben zum Abenteuer machen hat auch was


    Hast Du Dich mal mit Deinen Großeltern über ihr "abenteuerliches" Leben unterhalten?
    War der Untergang Dresdens dabei oder eine kleine Amputation als Kriegsfolge oder....
    Als junger Mensch in der Theorie ein bißchen Abwechslung zu planen ist das Eine, die Praxis hält dann jedoch meist ganz andere Überraschungen bereit.
    Bei den ganzen Planspielen sollte man die Bodenhaftung nicht verlieren.


    Gruß!
    Sylvi

  • Das Zauberwort heißt : Bestitzstandswahrung
    Denjenigen, welche sich unwohl fühlen, unterstelle ich,dass sie sich nicht über den tatzächlichen "Wohlstand " beschweren, sondern über die sehr unsichere Zukunft.
    Vergleichen kann man das mit dem Untergang der Titanik. Hat in diesem Moment jemand gesagt : Ihr könnt euch doch wohlfühlen, habt Essen, Trinken , Unterhaltung und warme Kabinen ?
    Früher - nach dem Krieg konnte man aufbauen, heute werden alle Errungenschaften scheibchenweise abgebaut.
    Diese Frage hier bei Goldbugs zu erörtern ist schon seltsam. Schließlich wollen wir doch nur unser Erspartes retten ... oder aus welchem Grund trauen wir dem von Wenigen verwaltetem Fiat nicht ? Wo ist unser GG? unsere Altersvorsorge ? wo sind unsere Freiheiten geblieben?


    Ja natürlich geht es uns noch besser wie den Koreanern oder Russen - deswegen finden wir auch alles andere gut, notfalls ziehen wir die Mütze tiefer und machen das Kreutzchen bei der nächten Wahl wieder bei unserer geliebten Elite :hae:

    Wenn man die Zipfelmütze über die Augen zieht- sieht man nichts mehr

  • Ja, ich kenne meine Familiengeschichte sehr gut. Als wohlhabende Spunties aufgewachsen, gekämpft im 1. WK und dann während der grossen Depression alles verloren... danach 43x umgezogen (nicht Dresden sondern Bomben auf Stuttgart) - ständig auf der Flucht. Bei diesen Grosseltern habe ich viele Stunden meiner Kindheit verbracht - das hat mich zweifellos geprägt.
    Ich behaupte mal, dass hier viele schon länger fühlen, dass uns ein Umbruch bevor steht. Jeder geht damit ein bisschen anders um, aber eines haben wir gemeinsam - im sozialen Umfeld stehen wir meist alleine mit unseren Ideen da. Man will sich mitteilen, aber beisst gnadenlos auf Beton. Irgendwann macht man nur noch mit wenigen Worten Andeutungen und lässt dann den Rest in sich aufstauen. So... und das wird hier von vielen einfach mal ausgekotzt. Wie man nun seine Massnahmen gestaltet - ob man es in Planspielerei, in Gefühlsduselei, in Verbissenheit, als Abenteuer, oder als "was-weiss-ich-was" gestaltet, da ist dieses Forum sehr bunt. Das finde ich gut, denn so manche Beiträge sorgen dafür, dass man seine eigene Handhabe reflektiert. Und nochmals zu dem Wörtchen "Abenteuer" - damit verbinde ich, dass man plötzlich sehr viel ungeahnte Energie entfachen kann. Abenteuer hat für mich nix zu tun mit auf ner Banane reiten oder so.
    Jetzt habe ich es fast vergessen:
    Sawasdee an ThaiGuru... hoffe alles gut in Bangkok. :thumbsup:

    Politische Tätigkeit ist das Bohren von Löchern in den Boden eines Bootes. (Dwight. R. Lee, Ökonom)

    Einmal editiert, zuletzt von Kassandra ()

  • 1.) Ein "Umschwung" wird kommen.
    2.) Er wird keine Verbesserung, eher eine Verschlechterung der jetzigen Situation für die Bevölkerung bringen.
    3.) Also erscheint mir der Ruf/das Sehnen nach "dem Crash" eher kontraproduktiv, erst recht, wenn damit Unruhen, Krieg, Aufstände, Vertreibung ... verbunden sein sollten.


    Also ruft nicht nach dem Crash, bereitet Euch vor, hofft, daß er milde ausfällt und genießt die ruhigen Tage bis dahin.


    Gruß!
    Sylvi

    Einmal editiert, zuletzt von Sylvi ()

  • Schablonski ... ja ... so isses ... die Zukunft ist immer ungewiss ?)


    Was hatten unsere Eltern/Grosseltern denn für Besitzstandsgarantien ... :?:



    ... Besitzstandsdenken ... ein schreckliches Wort ...

    Einmal editiert, zuletzt von juergenlangen ()

  • Wenn es wirklich zu den turbulenten Zeiten mit Bürgerkrieg ... kommen sollte, dann sind Fragen nach "Freiheiten", Kreuzchen bei Wahlen... nur noch Traumgebilde aus längst vergangenen glorreichen Zeiten.
    Die Menschen wünschten sich dann, diese Probleme noch zu haben anstelle der dann zu bewältigenden Dinge.


    Gruß!
    Sylvi

  • Ich kann mir nicht vorstellen, daß jemand der halbwegs bei Sinnen ist sich "von Herzen" einen Crash wünscht.


    Allerdings ist das ewige nach hinten verschieben von grundsätzlichen Problemen in unserer Gesellschaft ein generelles Übel.
    Rentenversicherung ist so ein krasses Beispiel. In den 60ern war bekannt das es "irgendwann" mal absolut sicher kollabieren wird.
    Gleiches trift auch auf die Folgen der ständig steigenden Staatsverschuldung zu.
    Wie in der DDR sehen alle die Katastrophe kommen und machen trotzdem immer weiter unter dem Motto "der letzte macht das Licht aus" und halten schön brav Ihr Mundwerk. So kann es aber auch nicht sein!
    Wenn es aber so tatsächlich ist, ist mir ein schmerzvoller Umbruch gleich lieber, als ein Zusammenbruch mit 2 Amputationen in 3 Jahren.


    PS: alles wird gut SO ^^

    Ende gut alles gut.

  • >>
    Da wär' mir eine ehrliche Diktatur, über die sich alle aufregen, lieber<<


    die wir ja schon vorbereitet, ob sie eine ehrliche ist bezweifle ich!




    PS: Seit die Kurse an der Börse nach unten gehen, werden die Papiertiger so aggressiv, zuerst ist ihnen nicht klar, dass sie ihre gewinne selbst mitzahlen und letzten Endes sind sie doch die Gelackmeierten!

    [smilie_happy] Humor ist, wenn man's trotzdem macht - sagte der Eunuch! [smilie_happy]


    :D :thumbsup: :D Wer anderen eine Grube gräbt ist entweder Totengräber oder baut eine Künette :!: :D :thumbsup: :D

  • Gehirngewaschen und auf "Bequemlichkeit" (oder mein Lieblingswort: Lebensqualität) getrimt. Sich "aus-einander-setzen" hat doch sehr viel unbequemes.


    Sylvi


    Als Abenteuer (v. lat.: adventura = Ereignis; mittelhochdt.: aventiure) wird eine risikoreiche Unternehmung oder auch ein Erlebnis bezeichnet, das sich (meistens) stark vom Alltag
    unterscheidet - also ein Verlassen des gewohnten Umfeldes und des
    sozialen Netzwerkes, um etwas (riskantes) zu unternehmen, bei dem der
    Ausgang ungewiss ist. Ein Abenteuer ist auch ein Bericht bzw. eine Schilderung desselben. Diese können sich auf wahre Begebenheiten oder auf Fiktionen beziehen.
    (=wikipedia)


    Wohlgemerkt ist "riskantes" in Klammern.

    Politische Tätigkeit ist das Bohren von Löchern in den Boden eines Bootes. (Dwight. R. Lee, Ökonom)

    2 Mal editiert, zuletzt von Kassandra ()

  • ja, es ist schon erschreckend, wie bei Sinnen manche drauf sind ..
    ich empfehle nur mal einen reality check ... ein bisschen Beschäftigung mit
    der bisher grössten Wirschaftskrise 1929 bei der es wirklich gekracht hat,
    oder Japan, wo wirklich die meisten Banken richtig pleite waren ...
    ... hat es da Bürgerkrieg und totales Chaos gegeben ? Unterschätzt Ihr nicht
    die Stabilität und auch die stabilen Machtstrukturen der bestehenden Staaten
    und Gesellschaften ein bisschen ? Ich denke 1929 hatten die Staaten weniger
    Mittel zum Eingreifen in den Wirtschaftsablauf.


    seit den 60ger Jahren ist bekannt ...
    und obwohl die demographischen Zahlen und auch die Staatsschulden Real sind,
    geht es "irgendwie" weiter ... tatsächlich gibt es weniger zu verteilen, tatsächlich
    platzen Börsenblasen wie am NM und Immoblasen wie in USA.
    Tatsächlich wertet der Dollar dramatisch ab ... steigen die Preise ..
    werden an der Börse Vermögen vernichtet .. und neue entstehen ..
    es ist ja nicht so, als ob sich gar nichts ändert, die Märkte ändern sich sogar
    rasant und täglich !


    und tatsächlich bleibt der vielzitierte Systemchrash aus, die Kernschmelze steht
    immer kurz bevor, und Propheten gehen in den Ruhestand ... und leben von den
    Bucheinnahmen oder von Vortragsreisen wie Eichelburg !

  • Nun es wird wohl an der Gier liegen und gierig sind wir alle, sonst würden wir uns nicht in solchen Foren tummeln. Eichelburg verspricht, mit 1 Unze Gold könne man sich dann ein ganzes Häuserviertel kaufen, weils man auch 1929 konnte. Tatsächlich hat sich 1929 niemand Häuser gekauft. Was hätte er damit auch anfangen können? Häuser, die zwar Kosten, aber keinen Ertrag erwirtschaften, weil niemand das Geld für die Miete aufbringen kann. Weiters ein Staat der in solchen Krisensituationen immer mehr in die Eigentumsrechte eingreift.

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