Im Übrigen: Klasse ist besser als Masse
Thai Guru's Gold und Silber ... (Informationen und Vermutungen)
- ThaiGuru
- Geschlossen
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Mittelfristig überlegenswert, Skeptiker
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Citigroup und Bank of America mit Milliardengewinnen
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14.10.2004 of - Redaktion GOLDINVEST.de
Der Goldmarkt zeigte in den letzten Wochen eine relative Stärke gegenüber den Aktienmärkten und die Notierungen kletterten rasch auf über 420 US$ je Feinunze. Genau in diese stabile Aufwärtsbewegung folgte in den letzten beiden Tagen eine klare Korrektur, die den Goldpreis Intraday bis auf unter 410 US$ zurückbrachte. Wesentlich markanter war übrigens der Einbruch bei den Basismetallen, allen voran das Kupfer, das fast innerhalb von 24 Stunden fast 7 Prozent abgab. Auch der Silberpreis folgte erneut mit einer scharfen Korrektur auf knapp 6,70 US$ je Feinunze.Doch entgegen der Meinung einiger technischer Analysten scheint diese Minikorrektur bereits wieder ausgestanden zu sein. Denn innerhalb weniger Stunden zogen die Notierungen nach Schluss des offiziellen US-Handels am Mittwoch wieder deutlich an. Diese Tendenz setzte sich heute Morgen im asiatischen Handel fort. So übersprang der Silberpreis bereits wieder die psychologisch wichtige Marke von 7,00 US-Dollar und der Goldpreis verbesserte sich rasch auf über 415 US$. Diese überraschende Umkehr zeigt, wie viele professionelle Marktteilnehmer scheinbar kurzfristig „Short“ gegangen waren, um von einer kurzfristigen negativen Entwicklung zu partizipieren.
Die These findet ebenfalls eine Unterstützung bei Betrachtung der führenden nordamerikanischen Minenindizes. So verlor der AMEX GOLD BUGS Index, kurz HUI genannt, zwar nochmals 2,6 Prozent, beendete die Sitzung aber mehr als ein Prozent über dem Tagestiefststand. Es deuten einige Anzeichen darauf hin, dass einige institutionelle Anleger selektiv bestimmte Aktien aufkaufen, um von weiter steigenden Notierungen der Edelmetalle zu profitieren. Interessant sind in diesem Zusammenhang auch Gerüchte über weitere Fusionen oder Übernahmen im Sektor. So soll Norilsk Nickel ein starkes Interesse zeigen, seine bestehende 20 Prozentbeteiligung am zweitgrößten südafrikanischen Goldproduzenten Gold Fields auf mindestens 30 Prozent aufzustocken. In Australien steht der größte unabhängige Goldproduzent Newcrest Mining schon seit längerer Zeit auf der Einkaufsliste von Placer Dome oder Barrick Gold.
Wir sehen aufgrund dieser aktuellen Situation nur noch ein geringes Rückschlagspotential am Gold- und Silbermarkt und würden kurzfristige Kurskorrekturen verstärkt zum Einstieg nutzen. Im Goldsektor sind als Blue-Chips PLACER DOME und GOLD FIELDS zu bevorzugen. Aus der zweiten Reihe der wachstumsstarken nordamerikanischen Unternehmen sind als klare Favoriten KIRKLAND LAKE GOLD und MINIERE DU NORD zu nennen. Als Beimischung aus dem Silbersektor, empfehlen wir aktuell Unternehmen, die auf dem Sprung zum Produzenten stehen. Dazu gehören Gesellschaften wie ENDEAVOUR SILVER, GENCO RESOURCES und SCORPIO MINING. Alle drei Unternehmen sollten innerhalb der nächsten zwölf Monate mit einer signifikanten Silberproduktion aus Mexiko ins Blickfeld von privaten und institutionellen Anlegern geraten.
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Spekulative Empfehlung der Wirtschaftswoche 43/2004:
Bei Investitionen in Goldexplorationsunternehmen betreten Anleger ein Minenfeld. Schon die heftigen raschen Kursausschläge der Aktien gehen an die Nerven. Steherqualitäten waren gefragt bei der WirtschaftsWoche-Empfehlung Crystallex (Heft 15/2004). Die kanadische Goldaktie rauschte zunächst von 3 auf 2 US-Dollar und stieg anschließend nicht minder rasant um mehr als 50 % zurück auf das Ausgangsniveau. Trotz Achterbahnfahrt der Aktie - die Erschließung des Goldprojekts Las Cristinas läuft nach Plan.
Crystallex besitzt in der venezolanischen Provinz Bolivar eines der größten noch unerschlossenen Goldvorkommen der Welt. Auf Basis eines Goldpreises von 325 Dollar pro Unze lagern in Las Cristinas wirtschaftlich förderbare Goldreserven von 10,2 Mio. Unzen. Das gesamte Goldvorkommen der Lagerstätte beziffern unabhängige Gutachter auf mehr als 20 Mio. Unzen. Gut möglich, dass der kanadische Goldförderer demnächst einen Anstieg der Reserven meldet. Darauf deuten neue Bohrergebnisse hin.
Die Goldproduktion in Las Cristinas soll im 1. Quartal 2006 starten. Bis dahin baut Crystallex die Mineninfrastruktur auf. Die Kapitalkosten werden auf 266 Mio. Dollar veranschlagt. Das Management rechnet über den Lebenszyklus mit einer durchschnittlichen Jahresproduktion von 300 000 Unzen. Die bisher nachgewiesenen Goldreserven würden also 34 Jahre reichen. Crystallex kalkuliert mit durchschnittlichen Förderkosten von 190 Dollar pro Unze; in den ersten 5 Minenjahren sogar nur mit 128 Dollar. Die MIne ginge mit einer hohen operativen Marge an den Start.
Bedingung für ein erfolgreiches Investment in Crystallex ist der reibungslose Projektverlauf von Las Cristinas. Einen adäquaten Ersatz bieten die anderen Förderprojekte der Kanadier nicht. Sie kommen zusammen auf eine Jahresfördermenge von rund 60 000 Unzen. Je näher der Produktionsstart rückt, umso interessanter wird Cystallex als Übernahmekandidat für einen etablierten Goldkonzern. Dieser könnte mit Crystallex seine Goldreserven auffüllen und die Produktionsbasis ausweiten. Natürlich muß auch der Goldpreis mitspielen. Er ist die zentrale Größe für den Wert eines Goldunternehmens. Eine Baisse wäre fatal. Korrekturen im Aufwärtstrend kosten nur Nerven.
Börsenwert in Mio. US-Dollar: 587 Mio.
Reserven/Ressourcen in Mio. Unzen: 10,6/22,7
Jahresproduktion in Tsd. Unzen: 300
Förderkosten pro Unze in US-Dollar: 190
Kurs: 3,27
Stoppkurs: 1,90
Hocht/Tief seit 52 Wochen: 3,75/1,60
handeln in New York -
Re: Vergleich auch in Schweizer Franken
(Habe Hier den Vergleich für ÖL (WTIC Light Sweet Crude) zu CHF
leider nur von '97 - '04 ... sieht aber der Öl/Euro äusserst ähnlich ,
was auch abzusehen war,)p.s. In CHF ist der jetzige Kurs bereits über den 2000/01 er Top
ausgebrochen. -
Re: Öl/Gold, Öl/Euro
deine Bemerkung :Das belegt doch nur die von mir mehrfach gemachte Aussage,
dass sich der Goldpreis in Euro bisher praktisch nicht bewegt hat.
Das tagtägliche Bild: Der Dollar verliert, als Ausgleich steigt der
Goldpreis und umgekehrt. Interessant wird es erst, wenn der Goldpreis
sich vom Dollar abkoppelt, vorher lohnen sich eher Derivate,
Investmentalternativen, etwas Gold zur Absicherung. Das ist nicht
erstaunlich, sondern bekannt und leicht verifizierbar, ging hier
wahrscheinlich in der dominierenden Massenmeinung unter.Ich stimme dir im wesentlichen zu, wobei ich ergänzend sagen möchte ,
erst wenn die Parallelität Gold <=> Euro bricht, wird es wirklich interessant
. Tatsächlich handle ich seit geraumer Zeit so, ich habe einen festen Teil in
physikalischem Gold und Silber, und habe einen anderen Teil, welcher
in mehrmonatigen Abständen neu gewichtet wird und in einem Gold-Fonds
und Silber-Minen investiert ist, alles was nicht gerade dort ist, wird in einem Geldmarktfonds geparkt.
Die Gewichtung ist zumeist zwischen 30% Gold/Silberminen und 80%
Gold/Silberminen.
(Zur Zeit bin ich seit May aussnahmsweise 100%, schätze aber, dass
ich es irgendwann in den kommenden 2-2 1/2 Monaten auf 70%
reduzieren werde.Germoney
p.s. Es folg ein Chart, welcher mir persönlich oft sehr geholfen hat.
Gold in Euro :
- unter 3.20 habe ich zugekauft, über 3.40 habe ich anteilmässig verkauft.
(Interessant wird es m.E. wenn das Verhältnis nachhaltig die
3.55 er Grenze nach oben durchbricht..) -
habe eine frage zu Crystallex, hier gibt es eventuell politische risiken auf die nicht eingegangen wird. aus sicherer quelle weiß ich dass einer der in venezuela wohnt und zb öl auf seinem grundstück entdeckt automatisch enteignet wird weil das ölgeschäft vom staat kontrolliert wird.
wer kann mir also versichern dass es bei edelmetallvorkommen nicht auch bald so oder so ähnlichlaufen würde? zumal chavez noch nicht mit seinem "umbau des landes" fertig ist.
gruß...
kevincito -
Re: Mining Und Venezela:
Hecla Mining hatte vor wenigen Monaten ein paar Probleme mit
der Regierung von Venezuela. Soweit ich weiss, sind die aber inzwischen ausgeräumt.Newmont Mining hat erst jüngst - vorgeblich eine Differenz um
ökologische Belange - in Indonesien.Man das politische Umfeld immer im Auge haben.
Die beste Vorgehensweise ist m.E. darauf zu achten, dass nicht ein wesentlicher oder gar überwiegender Anteil der Erträge einer Minengesellschaft in politisch 'problematischen' Ländern erwirtschaftet
werden.Mit einer Ausnahme, es gibt bereits Differenzen zwischen einer Regierung und einer Minengesellschaft , der Kurs hat nicht unerheblich darunter gelitten, es ist zu ersehen, dass beide im Grunde eine Poker-Partie veranstalten, und man Lust und Nerven hat, ein bisschen mitzupokern.
Germoney
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2 - 3 $ plus im asian market possible?
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hallo, was ist denn mit dem dollar los? ich dachte die wirtschaftsdaten (14:30) wären dollarfreundlich gewesen?! ist der ausbruch charttechnisch bedingt?
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war wohl wegen teuerungsrate... und industrieproduktion etc um 15:15 hat nochmal dazu geführt dass eurodollar an den widerstand gekommen ist... mal schauen.. ob doch noch was daraus wird... heute ist auch noch greenspanrede und heute abend treasury-daten
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Die im w.o Board stark diskutierte Cardero Resources Aktie (CDU) wird heute in der Financial Times Deutschland erwähnt. Steckt doch mehr als Lemming-Abzocke hinter der Aktie?
Aus der FTD vom 15.10.2004
Portfolio: Schatzgräber auf Baja California
Von Horst FuggerDie kanadische Cardero Resource zählt zu den interessantesten Rohstoffaktien und steht vor einem spektakulären Coup.
Wenn man den Managern von Explorationsunternehmen Zornesfalten auf die Stirn treiben will, braucht man nur ein Wort zu erwähnen: Bre-X. Der Skandal um angeblich riesige, in Wirklichkeit jedoch frei erfundene Goldvorkommen in Indonesien sorgte in den 90er Jahre dafür, dass es kaum noch möglich war, Kapital für die Erschließung von Erzlagerstätten aufzutreiben. Noch heute hat die Branche mit den Nachwehen des Skandals zu kämpfen, doch der Anstieg der Rohstoffpreise hat einigen Explorern kräftig auf die Beine geholfen - sofern sie Greifbares vorzuweisen hatten.
Die im kanadischen Vancouver ansässige Cardero Resource Corporation gehört zu diesen Unternehmen. Die wenigen Investoren, die sich überhaupt für die traditionell sehr spekulativen Explorer erwärmen können, richten ihr Augenmerk meist auf Unternehmen, die nach Goldvorkommen suchen. Cardero fällt aus dem Rahmen, weil sich seine Geologen in erster Linie für Eisenerz und Kupfer interessieren, ohne dabei allerdings Edelmetalllagerstätten zu vernachlässigen.
Im günstigsten Fall findet man Eisenerz, Industriemetalle und Gold natürlich an ein und demselben Ort. Diese Art von Erzvorkommen nennt man IOCG (Iron Oxide Copper-Gold)-Deposits. Dort kommen Eisenerz, Kupfer, Gold und in manchen Fällen noch Silber, Nickel, Kobalt, Molybdän und Uran vor. Die bekannteste und bisher größte solche Lagerstätte ist Olympic Dam im Süden von Australien. Geologisch ähnliche Vorkommen gibt es jedoch auch in Südamerika, vor allem in Chile, wo einige der größten Minen der Welt liegen. Inzwischen scheint sich die These zu bestätigen, dass IOCG-Deposits entlang der Westküste Süd- und Mittelamerikas besonders häufig vorkommen. Cardero exploriert unter anderem in Peru und Argentinien, dicht an der chilenischen Grenze und in unmittelbarer Nähe einiger bekannter Großvorkommen.
Am vielversprechendsten sehen jedoch Carderos Projekte auf Baja California aus, der dem mexikanischen Festland vorgelagerten, etwa 1000 Kilometer langen Halbinsel. Das scheint auch der weltweit zweitgrößte Bergbaukonzern Anglo American so zu sehen. Der Minengigant hat mit Cardero ein Joint Venture geschlossen und eine Option erworben, bis zum 1. Dezember 2006 70 Prozent der Abbaurechte für sich zu reklamieren.
Im Gegenzug hat sich Anglo American dazu verpflichtet, rund 3,7 Mio. $ in die Exploration der Vorkommen auf Baja California zu investieren. Es gibt dort mehrere Erzlager vom IOCG-Typ, doch der Erfolg hängt an einem Namen: San Fernando. Dieses Vorkommen erstreckt sich über eine Fläche von etwa vier mal zwei Kilometern - und das Erz ist da. Man kann es sogar mit bloßem Auge sehen. Die große Frage lautet nun, wie tief die Lagerstätte nach unten reicht. Sollten es 900 Meter sein, wie Untersuchungen des spezifischen Gewichts und magnetischer Anomalien nahe legen, wäre dieses Vorkommen gut dreimal so ergiebig wie Olympic Dam. In diesem Fall wären die enormen Aufwendungen mehr als gerechtfertigt, die durch die Anlage einer Tagebaumine, einer Aufbereitungsanlage und die Schaffung der nötigen Infrastruktur entstehen.
Ende des Jahres werden Bohrungen die Frage beantworten, wie umfangreich der Erzkörper in San Fernando ist. Dann wird Bewegung in die Aktie kommen: Sie könnte abstürzen, sie könnte sich aber auch im Kurswert verzehnfachen. Solche Titel eignen sich natürlich nur für sehr risikobereite Anleger, und selbst diese sollten allenfalls ein paar Prozent ihres Kapitals einsetzen. Die Cardero-Aktie ist in Toronto und an mehreren deutschen Börsenplätzen notiert.
http://www.ftd.de/bm/ga/1097737059090.html?nv=hpm -
Ich habe zwar CDU.TO bereits seit eineinhalb Jahren auf meiner
'zu beobachten ' -Liste, aber substanziell überzeugt es mich nicht
- vielleicht habe ich einfach bereits zuviel durch das Dorf getriebene
Schweine gesehen -Bei den eher ' speziellen' Minen-Aktien gehe ich raus, wenn ich
gute Nachrichten verbreitet sehe - denn wenn gekauft wird ,
vermeldet es niemand, nur wenn Investierte vekaufen möchten,
dann häufen sich die positiven Nachrichten.Es ist nicht einfach mit den Investments :
- als ich 1982 im persönlichen Bekannten-Kreis die
Meinung lossliess, , man sollte für ein längerfristiges
Engagement insbesondere Aktien ins Auge fassen, haben
mich die Überzahl der Zuhöhrer angesehen, als ob ich
gerade ein massiv obzönes Angebot offeriert hätte.- als ich 1997 sagte, ich könne die Internet/New Technology
Hype einfach nicht mehr ertragen, wurde ich als 'Spinner'
abgetan - meine beiden Schwestern gehörten dazu -- als ich 2001 meinen beiden Schwestern empfahl, sich
in Gold/Silber und entsprechenden Minen-Aktien zu
positionieren, war die Antwort ' ich habe schon soviel
in die Telekom reingesteckt, ich warte erst einmal ab'.Fazit: Gute Ratschläge werden in der Regel ignoriert.,
denn sie kosten ja nichts - bezahlt wird erst später.Germoney
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