(wenn er wieder mal das verfaulende Lemmingfleisch aus den Zahnzwischenräumen herausgekratzt hat):
Mal wieder Geld vom Tisch nehmen!
Was ich mit dem vorangehenden, obigen posting (free update) sagen wollte:
Wir wissen alle, dass die EM-Märkte sehr volatil sind. Klar, die Fundamentaldaten sind grundlegend wichtig und obsiegen langfristig. Wer nur langfristig (10-20 Jahre gemeint) investiert (d.h. wegen jugendlichem Alter so investieren kann oder das halt so will), braucht sich um die Vola nicht gross zu kümmern.
Alle andern müssen (sollten) die extreme Vola (die wir momentan grad wieder bestaunen können) irgendwie in den Griff kriegen, jede(r) halt auf seine/ihre Weise!
Elliott-Analyse hat einen gewichtigen Nachteil: es braucht sehr viel Erfahrung, damit umzugehen. Wenige Leute haben die. Stümperhafte Zählungen gibt es, und die bringen die Methode in Misskredit. Denn dass Börsenkurse fraktale Verläufe zeigen (sogenannte 'Manipulation' annulliert diese nicht!!) ist völlig unbestritten (früher Autor: Mandelbrot). An gewissen Punkten im Kursverlauf ist die Prognosequalität von EW-Analyse meines Erachtens (als nicht-EW-Experte) aber ganz einmalig hoch. Hätte ich nach Elli's öffentlichem posting vor vielen Monaten 'volle Kanne long' mit ein paar DAX-Futures a la longue spekuliert, könnte ich heute privatisieren. Hätte ich ein Elli-Abo kürzlich gehabt (und den Mut, die Prognosen umzusetzen), hätte ich wiederum enorm profitieren können. Ich hatte beim EM-Hoch (aus Instinkt, weil es sehr topig aussah) zwar etwas vom Tisch genommen, aber bei weitem nicht so viel, wie ich eigentlich hätte nehmen können. Nun ja, 'you live and learn'!
Gute Geschäfte wünscht:
Lucky Friday