Verfall des Hegemon USA
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Der ganze Artikel von Paul Craig Roberts ist eine einzige Anklage dieses aussergewöhnlichen ehem. Spitzenpolitkers gegen eine korrupte, abgewirtschaftete „Großmacht“, deren Größe vorzugsweise auf Phantombilanzen, aufgeblähtem Militärapparat und gewissenlosester jahrzehntelanger Ausbeutung des Globus beruht, hier ein Auszug:ZitatGeld verdienen kann in den USA nur noch, wer im Feld der „Bereicherung“ tätig ist:
„Die lukrativsten Jobs in Amerika beinhalten das Betrügen an der Wall Street, Lobbyarbeit für private Interessengruppen, wobei ehemalige Kongress- und Senatsmitglieder und Leute aus der Exekutive bevorzugt werden, und die Entwicklung von Maßnahmen zur Bereicherung von Spendern für Think-Tanks, welche maskiert als öffentliche Politik Gesetze erlassen können.“
Auch verschlechtert sich, anders als von der Regierung offiziell verkündet, die Lage stetig. Seit 2007 gibt es in den Vereinigten Staaten vier Millonen Arbeitsplätze weniger für Menschen zwischen dem 25. und 54. Lebensjahr. Immer mehr US-Amerikaner müssen sich deshalb mit schlecht bezahlten Teilzeitjobs über Wasser halten.
Grüsse
Edel -
Wobei das mit den food-stamps nicht so ganz neu ist und sich scheinbar auch etwas auf diesem level stabilisiert hat. Zumindest ist es seit fast 2 Jahren nicht mehr mehr nennenswert angewachsen.
Verfall des Hegemon USA
Klar das ist viel und sobald da was schief läuft werden die Zahlen deutlich steigen.
Wünsche
...einen goldigen Tag
Tut -
Jeff Nielson aka Mitglied bullionbulls – der sich bei uns rar gemacht hat, seitdem ihn wohl jemand hier angriff, sorry, Jeff
-- mit vernichtender Kritik an der durch und durch verlogenen US Informationpolitik, wie kaum jemand zuvor incl. ShadowStats. Er ist Kanadier, ob es das ist ?„To summarize: since the beginning of the imaginary U.S. economic recovery, there are millions fewer Americans who are now employed. Their wages have been falling for every quarter of the “recovery”, and they are also working fewer hours. Growing economies create more jobs; shrinking economies lose jobs. Strong economies have rising (real) wages; weak economies have falling wages. Once again we see the supposed U.S. recovery is pure mythology....
The lie: “10 million new jobs created”. The fact: more than 3 million jobs lost. This is a reality-gap of 13 million jobs, or exactly 2 million jobs per year. The U.S. economy hasn’t been “creating” 1.5 million new jobs per year. It’s been losing roughly ½ million jobs every year of this fantasy-recovery....
The U.S. government is obviously bankrupt. The U.S. dollar is obviously worthless. The U.S. economy has been run completely into the ground. When the current, assorted bubbles are deliberately popped (almost certainly in 2016, or late-2015).......there will be nothing left but economic rubble.“(.... ökonomische Trümmer)

http://www.sprottmoney.com/blo…ecovery-jeff-nielson.html
Moin Tut
Hast recht, daß die vorher zitierten Mißstände nur einen unbedeutenden Teil der US Misere wiedergeben.
Der Hegemon ist weitgehend morsch, korrupt, immer leistunggsschwächelnder, überheblich zugleich. Eine ungesunde Mischung, wenn sich Unfähigkeit mit Hochmut paart.Grüsse
Edel -
Ohne Kommentar heute bei Sinclair:
"Historically, the United States has been a hard money country. Only [since 1913] has the United States operated on a fiat money system. During this period, paper money has depreciated over 87%. During the preceding 140 year period, the hard currency of the United States had actually maintained its value. Wholesale prices in 1913… were the same as in 1787.
– Kenneth Gerbino former chairman of the American Economic Council"Meine Verachtung darüber, auf welche Weise der arrogante Hegemon die Welt, insbes. Drittstaaten, mit der $ Fiatsintflut ausbeutet, habe ich genügend hier offenbart. Und seine Vasallen, vorneweg Japan und die EG, ahmen kindlich oder auch paranoid dieses währungszerstörende Verhalten reflexhaft nach....
Grüsse
Edel -
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So sehr man es auch verdammen mag, umso mehr wird man in Anbetracht der Tatsache in Staunen versetzt, dass das entsprechende Vorgehen über einen so langen Zeitraum erfolgreich war und teilweise auch immer noch ist, wenn auch der Zenit (das ganze Volk einen Teil der Zeit) überschritten sein dürfte.
Hierzu passend, das altbekannte Zitat von Lincoln aus Zeiten von "sound money".
Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit.
Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.Abraham Lincoln / 16. Präsident der USA / * 12.02.1809, † 15.04.1865
Gruß
Smithm
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Zitat EdelMann:
"Meine Verachtung darüber, auf welche Weise der arrogante Hegemon die Welt, insbes. Drittstaaten, mit der $ Fiatsintflut ausbeutet, habe ich genügend hier offenbart. Und seine Vasallen, vorneweg Japan und die EG, ahmen kindlich oder auch paranoid dieses währungszerstörende Verhalten reflexhaft nach...."
Und was machen die Chinesen? Wo sind wohl alle, oder viele, Wirtschaftswissenschafter zur Schule, bzw. Universität, gegangen? Was halten die von Keynes? Wissen die irgend etwas über die Österreichische Schule der Nationalökonomie?
Es scheint mir, als kopierten sie die meisten Fehter des Westen mit ihrem kreditgesteuerten Boom in der Wirtschaft, einer gewaltigen Fiat-Sintflut wie im Westen, und allen seinen folgen. Ist nicht historisch das erste Papiergeld in China in sich zusammengefallen?
Immerhin, sie sind bei Gold auf der Käuferseite.
Gruss,
Lucky
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Und was machen die Chinesen? Wo sind wohl alle, oder viele, Wirtschaftswissenschafter zur Schule, bzw. Universität, gegangen? Was halten die von Keynes? Wissen die irgend etwas über die Österreichische Schule der Nationalökonomie?
Es scheint mir, als kopierten sie die meisten Fehter des Westen mit ihrem kreditgesteuerten Boom in der Wirtschaft, einer gewaltigen Fiat-Sintflut wie im Westen, und allen seinen folgen. Ist nicht historisch das erste Papiergeld in China in sich zusammengefallen?
Wenn man schnell reich werden will, geht es eben nicht anders. Nur so kann man aktuell seinem Widersacher paroli bieten. Ein sich langsam und nachhaltig industrialisierendes Land wäre erst in Jahrzehnten ein ernsthafter Konkurrent und bis dahin wahrscheinlich schon vom Hegemon überrollt. Außerdem, mit dem westlichen - auf Pump finanzierten - Luxus, kann man die Parteikader einfach bei der Stange halten.
Gruß
Smithm
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Und was machen die Chinesen? ...Es scheint mir, als kopierten sie die meisten Fehter des Westen mit ihrem kreditgesteuerten Boom in der Wirtschaft, einer gewaltigen Fiat-Sintflut wie im Westen, und allen seinen folgen. Ist nicht historisch das erste Papiergeld in China in sich zusammengefallen?......
Ja, so ist es : Im 9 Jh. Das wissen die geschichtsbewußten Chinesen absolut sicher noch.... Aber was sollen sie gegen den gewissenlosen Hegemon anders machen?Smithm hat es bereits richtig gedeutet. Aber China ist bereits einen Schritt weiter : Wenn der $ kollabiert -- eigentlich ist er es historisch schon mit 99 % Wertverlust dank der einzigartigen Stellung der FED (Privatbanken besitzen das Geldmonopol
) -- stehen sie mit teilgoldgedeckter Währung stabiler da im Meer der Papierfluten.Grüsse
Edel -
Und Infrastruktur und Produktionsmittel bleiben auch erhalten, werden dann aber in erheblich größerem Maßstab für Geschäfte im Binnemarkt genutzt werden.
Dass eine Weltwirtschaftskrise auch an China nicht spurlos vorbeigeht - trotz erheblicher EM-Reserven - ist selbstverständlich. Die eigentliche Frage ist ja, wer die Fallhöhe bestmöglich reduziert und wer nach einem Reset wieder besser aus den Startlöchern kommt. Und da liegen die Vorteile ganz klar im Osten.
Gruß
Smithm
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hier gehts nicht um den Yemen, sondern die USA ... der Artikel drückt zwar recihlich auf die Tränendrüse, allerdings wird darin schon auch deutlich, dass das Bohren immer tieferer Brunnen nirgendwo auf der Welt eine dauerhafte Lösung sein wird.
http://www.spiegel.de/wissensc…orterville-a-1047534.html
Gruß,
gutso -
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http://www.jsmineset.com/ -
Planwirtschaft mit künstlich niedrigen Zinsen und entsprechend nach Rendite gierendem Kapital funktioniert halt nicht auf Dauer.
China und Griechenland sind harmlos
ZitatAlles anzeigenDas Auf und Ab am Aktienmarkt wird derzeit fast immer mit den Vorgaben der Börsen in Shanghai und Schenzhen erklärt. Tatsächlich kommen viel größere Gefahren für die Finanzmärkte aus den USA. Dort wackelt der Rentenmarkt.
Der US-amerikanischen Fracking-Industrie geht es dreckig. Ein Fass der Erdölsorte WTI kostet nur noch rund 42 US-Dollar. Das sind fast 60 Prozent weniger als vor einem Jahr. Bei diesem Preisniveau kann kaum ein Produzent, der auf die vergleichsweise neue Fördertechnologie setzt, profitabel arbeiten. Zwar ist die Gewinnschwelle von früher rund 75 Dollar pro Fass mittlerweile auf ungefähr 50 Dollar gesunken. Der Ölpreis notiert aber immer noch fast 20 Prozent darunter. Da die Misere beim Ölpreis schon länger anhält, geht nach und nach immer mehr Unternehmen die Luft aus: Sie können fällige Schulden nicht mehr bedienen und bekommen keine neuen Kredite. Die Ausfallquote von US-Firmen mit schwacher Bonität ist nach Angaben der Ratingagentur Standard & Poors auf 2,2 Prozent gestiegen. Das hört sich nicht bedrohlich an. Es sind aber tatsächlich schon doppelt so viele wie vor 18 Monaten.
In diesem Jahr konnten bislang 68 Firmen ihre Zinsen oder Tilgungen nicht fristgemäß bedienen. Fast jeder dritte säumige Gläubiger kommt dabei aus dem Öl- oder Zuliefererbereich. Das könnte der Anfang einer noch wesentlich heftigeren Pleitewelle am Anleihemarkt sein. Experten prognostizieren einen Anstieg bei der Ausfallquote auf 3 bis 3,5 Prozent bis zum kommenden Frühjahr. Die Aussichten sind düster. Anleger am Anleihemarkt werden bereits unruhig.
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Kehrt der Iran auf den Weltmarkt zurück, wird der Ölpreis laut Weltbank noch einmal um zehn Dollar pro Barrel fallen. Der Rechnung liegt die Annahme zugrunde, dass der Iran täglich eine Million Barrel Öl zusätzlich auf den Markt spülen wird. Andere Quellen erwarten weniger: BCA Research zum Beispiel geht von 500.000 Barrel pro Tag aus, die in den Export fließen werden. Angenommen, der Ölpreis sinkt doch noch einmal um zehn Dollar pro Barrel, würde dies im Vergleich zu den aktuellen Preisen einen weiteren Rückgang um gut 20 Prozent bedeuten.
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Der feste Dollar werde andererseits für die US-amerikanischen Fracking-Unternehmen zum Fluch, denn deren Kosten sind in harten US-Dollars und damit nicht so günstig wie die im abgestürzten Rubel oder Real. "Die Frage ist, wer hält es jetzt am längsten aus?", so Hagen. Sinken die Preise weiter, werden weitere Unternehmen auf der Strecke bleiben. Wo genau für wen Schluss ist, ist jeweils unterschiedlich - abhängig von laufenden Förderkosten.Ein Problem haben die meisten jungen Fracking-Unternehmen jedoch gemeinsam: Im Unterschied zu den traditionellen Wüstenölbohrern tanken sie überwiegend Geld am Kapitalmarkt. Mit der wachsenden Nervosität in der Branche steigen auch die Renditen am Anleihemarkt. Die Renditeaufschläge von US-Energiefirmen mit schwacher Schuldnerqualität sind im Vergleich zu US-Staatsanleihen bereits auf 9,2 Prozentpunkte gestiegen. In den vergangenen 14 Monaten haben sie sich damit mehr als verdreifacht.
Der gesamte Markt für Junkbonds droht hiervon in Mitleidenschaft gezogen zu werden. Mit insgesamt 1,7 Billionen Dollar ist dieser Markt alles andere als ein Leichtgewicht. Überall müssen für das höhere Risiko, das die Anleger eingehen sollen, höhere Zinsen gezahlt werden. Die Kreditrisiken sind zurück ins Bewusstsein der Anleger gekehrt. Experten warnen bereits, dass diese Welle Euroland erfassen könnte. Es lohnt sich deshalb, nicht nur China und Griechenland im Blick zu behalten.
Gruß
Smithm
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Frage: Trifft dies nur auf den kränkelnden Hegemon zu ?
Heute Topinfo bei http://www.jsmineset.com/

Grüsse
Edel[Blockierte Grafik: http://www.jsmineset.com/wp-content/uploads/2015/08/clip_image00251.jpg]
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Wo sind denn die jenigen unter uns, die den € auf unter 1,0 fallen sahen?
http://www.xe.com/currencycharts/?from=EUR&to=USD&view=1M
Es sieht ganz so als ob der noch viel luftgedecktere US Dollar eher derzeit herabsegelt....
Wenn schon der durch die schwachsinnige EZB Politik gefährdete € nicht weiter abrutscht, ist klar, wie wirklich schwach der hochgelobte Dollar ist, der zuvor insbesonder durch die Schwäche des Yen und € und den Petrodollar profitierte.
Und nun noch der Gegenwind aus China. Armer, eingebildeter Hegemon, der auch noch derzeit mit seiner maroden Wirtschaft voll in die Rezession rutscht, trotz massivster Statistikfälscherei...
Grüsse
Edel -
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Wo sind denn die jenigen unter uns, die den ? auf unter 1,0 fallen sahen?
Hallo Edel,
*aufzeig*
da deine Aussage eine gehörige Portion Häme beinhaltet möchte ich hierzu Stellung nehmen.ich gehöre zu jenen, aber das war bereits Ende letzten Jahres als der Euro bei ~1.25 stand und wir haben die 1.04xx in der zwischenzeit schon gesehen.
Nach einem Retracement Richtung 1.18xx - 1.20xx sind 2016 sogar noch tiefere Kurse von 0.90 - 0.85 möglich.Grüße Brainwashed
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da deine Aussage eine gehörige Portion Häme beinhaltet möchte ich hierzu Stellung nehmen.ich gehöre zu jenen, aber das war bereits Ende letzten Jahres als der Euro bei ~1.25 stand und wir haben die 1.04xx in der zwischenzeit schon gesehen.
Nach einem Retracement Richtung 1.18xx - 1.20xx sind 2016 sogar noch tiefere Kurse von 0.90 - 0.85 möglich. .....
So klingt es etwas zutreffender, möglich ist bei den Manipulationen gigantischen Ausmasses durch das PPT etc fast alles. Damals troff Häme allerdings verbreitet gegen den totgesagten Euro.
Zugegeben ein Schuß Schadenfreude von mir, aber nicht Häme, ist schon dabei, weil ich den Dollar nach wie noch für extrem überbewertet halte, aber die Märkte -- und das Großkapital leider -- haben immer recht...
Grüsse
Edel -
„It appears credibility is commensurate with stature.
CIGA Wolfgang Rech „„Es scheint, daß Glaubwürdigkeit mit der Statur proportional ist.“
Sehr doppelsinng: "stature" auch = Format, Persönlichkeit

Paßt genau zum Thema.
Grüsse
Edel[Blockierte Grafik: http://www.jsmineset.com/wp-content/uploads/2015/08/clip_image00114.jpg]
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Themen: Zinswende, BRIC mit Alternativen, Machtmissbrauch, Strukturreformen, Machtachsenverschiebung, QE4 und Au - und das in unter 6 min.

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James Kunstler geht in SRSrocco mit den Anhängern des Fracking unbarmerzig ins Gericht. Ob seine Angaben so stimmen, sei mal dahin gestellt, aber hier wiedergegeben. Demnach wird der Ölpreis ein Katastrophe für den gesamten Fracking und dessen Finanzierung, der demnach mit LandLeasing und hohen Krediten, u.a Junk Bonds, schön gerechnet ist:
"The truth is the shale oil industry couldn’t make a profit at $100/barrel. The drilling and fracking boom that began around 2005 was paid for with high-risk, high-yield junk bond financing and other sketchy, poorly collateralized financing. Most of the earnings in the early years of shale oil came from flipping land leases to greater fools....
America is at the bottom of a self-knowledge low cycle in which we are incapable of constructing a coherent story about what is happening to us. The techno-industrial fiesta was such a special experience that we can’t believe it might be coming to an end. So, one option is to believe stories that have no basis in reality. As Tom McGuane wrote some forty years ago: “Life in the old USA gizzard had changed and only a clown could fail to notice. So being a clown was a possibility”
http://srsroccoreport.com/jame…-the-clowns-deny-reality/
Grüsse
Edel -