Smithm meinte damit....ob der Papst katholisch sei....
ob der Kerl an den Käse den er verzapft ...selber glaubt!!!!
cu DL
12. Juli 2026, 14:51
Smithm meinte damit....ob der Papst katholisch sei....
ob der Kerl an den Käse den er verzapft ...selber glaubt!!!!
cu DL
Yeah! mit sozialistischen Maßnahmen werden die Oberkapitalisten gerettet.
sag mal, du willst bewusst nur trollen oder? ansonsten bliebe nur d******.
was ist denn die verbindung von großkapital und staat?
per see ist das faschismus in italienischer ursprungsform(mussolini).
in den beschlüssen der kommunistischen internationalen wurder der faschismus der 30er jahre
als „terroristische diktatur der am meisten reaktionären, chauvinistischen und imperialistischen elemente des finanzkapitals“ definiert.
dieser faschismus ist teil des internationalen sozialismus.
bg bh
ps. bestelle dir https://resch-verlag.com/produ…nformiert-143.html?bLoc=1
Und wenn dort der Duce inkarnieren würde.....also wieder zu Fleisch werden...
![]()
ich garantiere euch....70 % würden die Arme hochreißen.....und die Füße gleichzeitig.
cu DL.....weil diesen Drecksschlangenfangern ...vulgo Sausozn.....immer alle auf den Leim kriechen.....es ist
halt die uralte Story vom Schlaraffenland oder Paradies.....sie zieht immer
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bh,
wie interpretierst du denn was bei der Rettung der Finanzinstitute passiert ist? Haben die nicht die Politik unter Druck gesetzt? So nach dem Motto, wenn ihr uns nicht helft, dann fährt die Wirtschaft komplett an die Wand. Hätte man nicht den Dingen seinen Lauf lassen sollen?
Wem nützt die gegenwärtige Finanzpolitik am meisten?
Was ist mit den Lobbyisten? Besteht da keine Verbindung zwischen Politik/Staat und Kapital? Die Jobs, die manche Politiker in der Wirtschaft abgreifen, haben auch nichts damit zu tun?
Der klassische Kapitalismus beruht auf der Grundlage des freien Wettbewerbs. Die von Dir geschilderten Auswüchse haben also nichts mit dem Kapitalismus an sich zu tun, sondern beruhen eher auf einer Willfährigkeit der politischen Kaste, der im besten Falle die Kompetenz fehlt sich entsprechenden Bestrebungen entgegenzusetzen.
Denke Dir ein gerechtes Steuersystem, welches die Steuererklärungen nicht prüft bzw. nicht dazu in der Lage ist diese zu prüfen. Dann kommt es zu Mißbrauch, das liegt dann aber nicht am Steuersystem sondern am unzureichenden Ordnungsrahmen.
Der klassische Kapitalismus beruht auf der Grundlage des freien Wettbewerbs.
Gab oder gibt es so was überhaupt? Oder ist das nur graue Theorie?
M.E. hat sich Geld schon immer Einfluss, Macht und Vorteile gekauft. Das war zu Zeiten der Fugger und Welser schon so. Und heute ist es genauso. Daher finde ich es eher abwegig, Geld/Kapital und Politik - in der realen Welt - getrennt zu betrachten. Beides ist immer mit einander verbunden.
Wie sonst könnte irgendein Wirtschaftssystem ohne politische Rahmenbedingungen funktionieren? Das eine geht nicht ohne das andere.
PS: bh hatte im Beitrag 11712 die Frage gestellt: 'Was ist denn die Verbindung von Staat und Kapital?' - So ziemlich alles würde ich sagen.
Zu was glaubt ihr denn ist Geld...also ein Haufen davon...nützlich.
Natürlich um sich Macht zu kaufen.
cu DL.....oder zu bestechen....das ist billiger...weil man dann die Empfänger erpressen kann.....so geht die Welt
Oder um im blauen Kakadu mal ordentlich auf den Putz zu hauen ![]()
Zu was glaubt ihr denn ist Geld...also ein Haufen davon...nützlich.
Natürlich um sich Macht zu kaufen.
cu DL.....oder zu bestechen....das ist billiger...weil man dann die Empfänger erpressen kann.....so geht die Welt
Ganz genau. Daher wird es so was wie 'freien Wettbewerb' in der Praxis nie geben.
Hat nicht Bill Gates mal gesagt Kapitalismus ist Krieg?
Gab oder gibt es so was überhaupt? Oder ist das nur graue Theorie?
1871-1914 war so schlecht nicht ...
1871-1914 war so schlecht nicht ...
exakt, ehrliches geld eben, nicht währung. dann müssen auch politiker ordentlich wirtschaften.
die krise 2008 - die ursache liegt ja eher im geldsystemoder besser gesagt währungs-system,denn geld haben wir schon lange nicht mehr. fiat money zusammen mit fractual banking macht den gesamten missbrauch doch erst möglich.
M.E. hat sich Geld schon immer Einfluss, Macht und Vorteile gekauft. Das war zu Zeiten der Fugger und Welser schon so.
ja aberder wichtige unterschied,damals war das geld, nicht wie heute währung die beliebig geschöpft wird.
siehe unterschied von geld zu währung.
Und heute ist es genauso. Daher finde ich es eher abwegig, Geld/Kapital und Politik - in der realen Welt - getrennt zu betrachten.
macht keiner, dazu ist es aber wichtig die unterschiede von geld und währung zu kennen sowie die auswirkung derer auf die ökonomie und politik.
rahmenbedingungen für jedes wirtschaften stellt der markt, oder meinst du die politik weiss was genau wann wo produziert werden muss. das sind signale im markt(wie zb. preise) die alles steuern. was passiert wenn die politik meint sie könne den markt ersetzen kann man derzeit in extrem form in venezuela beobachten.
bg bh
die krise 2008 - die ursache liegt ja eher im geldsystemoder besser gesagt währungs-system,denn geld haben wir schon lange nicht mehr. fiat money zusammen mit fractual banking macht den gesamten missbrauch doch erst möglich.
Und das wird von wem kontrolliert?
Und das wird von wem kontrolliert?
na das solltest du wissen?
ua. biz fed ezb boe boj snb pboc etc.und deren abhängigkeiten.
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bg bh
Und das wird von wem kontrolliert?
Du scheinst Dich da etwas verrannt zu haben. Es gibt nicht nur gut oder schlecht bzw. schwarz oder weiß, auch ein gutes System wird nicht perfekt sein. Es könnte aber problemlos in Richtung hellgrau tendieren im Vergleich zu dem aktuellen dunkelgrau.
Genau darum geht es. Und beim Thema FED schließt sich der Kreis zum Großkapital im real existierendem Kapitalismus.
Somit ist der real existierende Kapitalismus wie der real existierende Sozialismus Betrug.
JA!
und der Ring schließt sich.
Das eine Ende, der vollkommene Sozialismus, strebt dem anderen Ende, der vollkommene Kapitalismus, zu.
...und beides löst sich im Nichts auf!
Da dieses Nicht aber für viel nicht sichtbar ist, müssen die Menschen es er-leben, er-fahren, die Auswirkungen díeses Nichts be-greifen...
das kann dauern....denn Improvisation steht dem entgegen - menschen sind erfinderisch!
Genau darum geht es. Und beim Thema FED schließt sich der Kreis zum Großkapital im real existierendem Kapitalismus.
dieses kapital wäre doch ohne die markteingriffe, von den gründungen der zentralbanken bis eben hin zu schuldgeld, teilreservesystem, qe nirp etc kein derartges großkapital sondern die schlechten würden regelmäßig vom markt bereinigt werden.
früher waren 100% der geldströme in der realwirtschaft(1871-1914 goldmark und goldwechsel).
heute sind davon 5% über geblieben, d.h. 95% der finanztransaktionen sind von der realwirtschaft entkoppet.
daher sehe ich das fundamental anders als ihr - alleine anhand der begrifflichen
definitionen nach der österreichischen schule der nationalökonomie, die in der lage ist die ursachen
der heutigen fehlstellungen zu erklären sowie sie sichere prognosen zur zukünftigen entwicklung gibt.
gesellschaftlichen unterschiede(arme und reiche) gab es immer und wird es immer geben - bestimmend ist welche chancen und freiheiten die masse/mehrheit der menschen hat. großkapital per se ist nicht unbedingt etwas schlechtes, es kommt darauf an wie es erworben wurde.
für mich stellt sich immer die moralische frage, unter welchem system geht es den meisten besser?
es gibt ja nicht umsonst staatlich verordnetes zahlungsmittel(zb euro, dollar(ab vor allem 1971), am markt selbst hätten sich diese währungen wie sie heute strukturiert sind auf freiwilliger basis niemals als GELD durchgesetzt.
es besteht auch seitens der ganzen solialistischen politiker kein interresse das die menschen aufgeklärt werden und 99,xx% können den unterschied, zwischen geld und währung nicht benennen. damit versteht man aber in der regel auch die systemfrage kapitalismus vs sozialismus nicht vollständig.
sozialistische systeme bedingen FIAT money. taxation trough inflation!
bg bh
@Blue Horseshoe
Nun, wie Du schreibst. Großkapital ist nicht unbedingt etwas schlechtes.
Es kommt nur darauf an wie man es einsetzt und das haben die Fugger und Welser durchaus auch schon verstanden.
Es waren Kaufleute, aber sie finanzierten Könige, Kaiser u. auch die Kirche.
Die Herrschaften lebten auch damals schon über ihre Verhältisse, der Preis war die Schürfrechte für die Silber, Kupferminen etc.
D.h. auch die Fugger u. Welser hatten schon ein gewisses Geldmonopol zumindest die Schürfrechte.
Und damals gab es sicher noch keine Kommunisten oder Sozialisten, das war die alte Schule des Lebens.
Will hier mal auf Goethe verweisen, ein Universalgelehrter, aber durchaus auch Finanzminister.
Ein ausgesprochener Feind des Papiergeldes, was er auch in Faust2 niedergeschrieben hat. ( Ein Münzfuss muss fest sein )
Der Unterschied zwischen Papier u. Sachwerten ist eben die Seltenheit.
Geld muss selten sein, damit es dauerhaft werthaltig ist.
Früher bekamen Soldaten sogar Salz als Währung ( daher der Begriff Salär ), da war aber Salz noch selten.
Kaurimuscheln, Salz etc. das war alles schon einmal Geld.
Wenn es anerkannt ist, kann man fast alles als Wertspeicher benutzen.
Mein Favorit ist allerdings Gold, die Vorteile sollten bekannt sein, führte auch dazu, das die USA nach Bretton Woods die Leitwährung stellten.