Verfall des Hegemon USA

  • Das alberne Geplapper der Fed Bonzen und Verhalten der neurotischen Medien und Börsianer ist inzwischen unerträglich geworden.


    Das ist wohl wahr. Selbst wenn (haha, wers glaubt...) sie im Dezember ihren Zins erhöhen, und es dann statt 0,5% halt 0,75% auf eine US Treasury gibt, ist es immer noch Enteignung.
    Wenn man das Gegacker in der "Wirtschaftspresse" dazu liest, meint man es gäbe dann 5% oder so....


    Dabei könnte man, würde man 100 000 $ in ein solches Papier investieren, dann eventuell (!) vielleicht einmal im Jahr zusätzlich Essen gehen, aber nur, solange der Wein dazu nicht zu teuer wird :D
    (Anlaß wäre dann das Feiern des Kaufkraftverlustes des angelegten Kapitals)


    Das ist nur noch absurdes Theater in Reinkultur!

    3 Mal editiert, zuletzt von Felix Krull ()

    • Offizieller Beitrag

    Aber über Europa und Draghi lästern, als ob hier bei uns die Welt unterginge. OK, Europa und derzeit Deutschland insbes. muß als Folge rechtsbrechender und lt. Trump „insane“ = irrsinnigen und US servilen Merkel noch Kriegslasten der USA schultern.....

    Grüsse
    Edel



    Ohne Ramstein hätte wohl das russische Passagierflugzeug über dem Sinai keine "mechanische Gewalt" erleiden können X( !

    "Das einzige Geld, auf das ich mich verlassen kann, ist das Gold, das ich besitze" J.Sinclair
    "Die meisten Politiker sind ja Vollidioten! Schmeißt diese Idioten RAUS!" Marc Faber, Schweizer Finanzanalyst, Thailand, nach einem Bier...
    "The whole game is rigged" Gerald Celente

    Einmal editiert, zuletzt von LuckyFriday ()

    • Offizieller Beitrag

    Und das offen dargelegt sogar bei Bloomberg! Wo ist die jahrelange Prahlerei der Amis und ihrer Anhänger zum wundersamen Fracking Boom geblieben??

    This U.S. earnings season is on track to be the worst since 2009 as profits from oil & gas and commodity-related companies plummet.
    So far, about three-quarters of the S&P 500 have reported results, with profits down 3.1 percent on a share-weighted basis, data compiled by Bloomberg shows. This would be the biggest quarterly drop in earnings since the third quarter 2009, and the second straight quarter of profit declines. Earnings growth turned negative for the first time in six years in the second quarter this year.“


    Bemerkensert ist aber auch der Vergleich zu Europa:


    By contrast, the euro-zone is the only region worldwide where earnings are expected to “grow significantly” in 2015, according to a note from Societe Generale Head of European Equity Strategy Roland Kaloyan.
    Euro Stoxx 50 earnings are expected to rise 10 percent in 2015 and 5.7 percent in 2016, data compiled by Bloomberg shows.“


    http://www.bloomberg.com/news/…arnings-season-since-2009


    Grüsse
    Edel

    • Offizieller Beitrag

    Ist doch alles im Plan....dann kann die allseits mit Gewissheit erwartete und eigentlich vollauf gerechtfertigte Zinserhöhung im Dezember um 0.5 % leider, leider nicht erfolgen und nachher ist "Wahljahr", wo sowieso nie eine Zinssatzerhöung gemacht worden ist (bis jetzt). Dafür muss QE 4 dringend zur Rettung der USA vor brandgefährlicher Deflation auf den Plan, denn irgendwann muss es doch wirken, es war sicher bisher einfach nicht genug....usw, usf...und wenn sie noch nicht gestorben sind.....


    (Man kann sich fragen, wieso die 'fracken' und nicht 'cracken' (Sasol-Technologie). Denn Kohle haben sie für ein paar hundert Jahre!)

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  • Wie man sieht, bei den Vereinigten Betrügern von Amerika läuft es so richtig rund [smilie_happy]


    USA: Mehr Anträge für Arbeitslosenhilfe
    Chinas Übermacht zerstört US-Aluindustrie


    Bin jetzt schon auf die Begründung von Pinocchio Yellen im Dezember gespannt wenn die nächste Verschiebung der Zinserhöhung ansteht.


    Gruß


    Magellan

    Die Toleranz wird ein solches Niveau erreichen, dass intelligenten Menschen das Denken verboten wird, um Idioten nicht zu beleidigen.

    Fjodor Dostojewski

    Einmal editiert, zuletzt von Magellan ()

  • Wonderland hat mal wieder gute Zahlen vom Arbeitsmarkt gemeldet.
    Bestimmt mal wieder ein nur ein Zuwachs im Billiglohnsegment bei gleichzeitigem wegfall von sozialversicherungspflichtigen Mittelständlern.


    Wenn jetzt pinocchio die zinsen nicht erhöht muss man sich eine gute begründung einfallen lassen.
    Zeit wirds, der drops ist gelutscht !


    Gold auf dauertiefflug - die anzahl der roten tageskerzen ist rekordverdächtig

    Hier scheint nichts zu sein.

    • Offizieller Beitrag

    Auch Sinclair aktuell mit Spott zu den neuesten Arbeitmarktdaten in US Wonderland. Über die neuesten mit höchster Wahrscheinlichkeit extrem manipulierten Angaben haben wir uns bereits im Goldthread ausgelassen. Die US Medien und andere Käseblättchen mit überschäumendem Jubel und festem $, der Erzfeind des Fiatmüll USD, Gold, vice versa weiter stark gedrückt: X(
    „Im Westen nichts Neues"


    This is a very strange foundation which would have to have been the foundation for the employment numbers this morning.

    - Third-Quarter Real Merchandise Trade Deficit Was Worst Since 2007
    - Full Reporting of September Trade Detail Indicated a Greater Hit to GDP, Suggesting a Negative Third-Quarter GDP Revision
    - Third-Quarter Real Construction Spending Growth Slowed Sharply
    - Consumer Outlook Falters Along with a Declining Economy and Increasingly Volatile and Negative Financial Markets
    - With Time Running Out on the Dollar, Who Is Going to Buy the U.S. Treasuries?
    "


    “No. 764: September Trade Deficit, Construction Spending”
    http://www.shadowstats.com


    http://www.jsmineset.com/


    Grüsse
    Edel

    • Offizieller Beitrag

    Die lästerliche Ahnung über die Lügenmeldungen der Amis im Vorposting findet Bestätigung von ShadowStats.
    Der kranke Hegemon lügt, betrügt und trickst mit Statisiken, daß einem schlecht wird.
    Das Schlimme dabei, daß die wild gewordenen Figuren der FED Banken und die MSM dabei mitspielen....


    - Any FOMC Rate-Boost “Certainty’ Resulting from October Jobs Reporting, Remains More Hype than Reality, with Meaningfully-Weak Data Ahead
    - Except for Even-Softer September Annual Growth, in Revision, October Payroll Growth Was at a 17-Month Low
    - Unusual, Unstable and Invisible Shifts in Seasonal Factors Helped to Boost or Skew Headline Payrolls
    - Headline Decline in Unemployment from 5.1% to 5.0% Was a Decline from 5.05% to 5.04%
    - October 2015 Unemployment: 5.0% (U.3), 9.8% (U.6), 22.8% (ShadowStats)
    - Broad Annual Money Supply Growth Continued to Slow"


    “No. 765: October Employment and Unemployment, Money Supply M3 ”
    http://www.shadowstats.com


    Grüsse
    Edel

    • Offizieller Beitrag

    .
    It is the State that is the common enemy of mankind.


    Murray Rothbard (1926 - 95) --- US amerikanischer Ökonom und Philosoph
    .

    • Offizieller Beitrag

    Nach Überlegungen des Statistikers John Williams....
    Aber die halbe Welt fällt in Begeisterung ob der wunderbaren Stärke der USA.


    Mit solchen Tricks wurstelt sich der bankrotte Hegemon durch die Weltöffentlichkeit, und das immer wieder....


    Erbärmlich ist schon kein Ausdruck mehr, das ist m.E. kriminelle Irreführung auf hoher Ebene, wie an anderen Fronten, ob Golddrückerei, Erpressung von Verbündeten, Derivatemonstren etc etc.. :wall:


    "This past Friday the BLS released another “whopper” set of employment numbers.


    Mr. Williams believes the “seasonal adjustment” has been an extreme outlier this month and last, a seasonal adjustment of near 70,000 jobs were added. This would have left the jobs number at close to 200,000 jobs. I also asked what the “birth death” model added and he responded 165,000 jobs. If you do the math, between the unusual seasonal adjustment plus the birth-death model addition, 235,000 of the 271,000 in job gains are “fictional”!


    http://www.jsmineset.com/


    Grüsse
    Edel

    • Offizieller Beitrag

    So der bekannte Fondsmanager und Großanleger Eric Sprott und ist weiterhin sehr bullisch für Gold und Silber eingestellt. Er räumt auch ein, daß Japan und einige europäische Staaten pleite seien...


    Sprott hält die Gold und Silberkurse für manipuliert.
    Ein Kollaps größer als 2008 stehe bevor...


    The U.S. is broke. We know they’re broke. . . . About a thousand professors have signed up and told Congress you’ve got to deal with this issue, and it is immediately ignored, but it is by far the biggest issue....
    The math is pretty simple. The U.S. is broke, and I don’t want to single out the U.S. Lots of countries are broke. I am sure Japan is broke, and I am sure there are European countries that are broke. We can’t keep extending and pretending and suggesting everything is great. Unfortunately, someone is going to pay the price, and I am not sure when the price is going to be paid....


    On The Fed’s constant indecision on whether or not to raise interest rates, Sprott says, “You’re getting a rope-a-dope. One minute you think one thing, and the next minute you think the other. I am having a tough time thinking rates are going to go up (in December). One of the things that all central banks are doing is losing credibility, that people really believe that they know what they are doing...."


    http://usawatchdog.com/us-is-b…iggest-issue-eric-sprott/


    Grüsse
    Edel

  • heute ein schöner Bericht über die tatsächliche Situation von Wonderland in der aktuellen Ausgabe von "Focus Money"


    Mehr Schein als Sein
    Sie sind schuldenfrei und haben zehn Euro Bares in der Tasche? Glückwunsch! Damit sind Sie reicher als ein Viertel der US-Bevölkerung. Das ist das Ergebnis einer Vermögensanalyse der Investmentbank Credit Suisse.
    Das Urteil der Schweizer Experten über den Zustand der Wirtschaftssupermacht USA fällt vernichtend aus: Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten leben zehn Prozent der ärmsten Menschen der Erde (siehe Grafik links). Es geht hier nicht um das Einkommen, sondern um das Vermögen – oder eben um Schulden. Uncle Sam steht mit 60 Billionen Dollar in der Kreide. Weitere 60 Billionen Dollar Miese steuert der US-Verbraucher bei. Nur wenige Superreiche besitzen den Löwenanteil am Gesamtvermögen. Das soll das reichste Land der Welt sein? Amiland gleich Schuldenland. Das war schon immer so. Erst recht, seitdem die Zinsen auf Grasnarbenhöhe dümpeln. Konsum auf Pump ist zum Zins von fast null so verlockend wie kaltes Bier in der Wüste – und in vielen Fällen sogar günstiger, als Geld auf dem Sparkonto zu parken. Mehr noch: US-Firmen leihen sich zum Spottpreis Geld,um damit eigene Aktien zurückzukaufen. Der Clou: Zwei Prozent Zinsen für die Gläubiger kommen sie günstiger als drei oder vier Prozent, die sie in Form von Dividenden an die Aktionäre verteilen müssten. Praktisch auch: Der Konzerngewinn verteilt sich danach auf weniger Anteile – das Ergebnis je Aktie steigt. Und: Die Aktienkäufe pushen die Kurse. Dow Jones & Co. notieren fast auf Allzeithoch. Fragt sich nur: Wie nachhaltig sind solche Hütchenspieler-Tricks? Wie gesund ist Corporate America wirklich? Sprich, wie solide wächst die Wirtschaft eigentlich? Die Diagnose der obersten Geldwächterin Janet Yellen fällt offenbar weit weniger optimistisch aus, als es die Wall Street vorgaukelt. Warum sollte sich die Fed-Chefin sonst so zieren, den Zins, also den Preis für Geld, zu erhöhen? Ist der sicher geglaubte US-Aufschwung anzuzweifeln? Mehr denn je! Angst und bange wird dem Betrachter beim Verhältnis Schulden gegen Leistung. Die Staatsverschuldung schoss seit 2008 um 28 Prozent nach oben. Die Bilanzsumme der Fed – Ausdruck ihrer hemmungslosen Geldflutpolitik – explodierte um sage und schreibe rund 550 Prozent. Bei einer Anhebung der nominalen mittleren Löhne von nur fünf Prozent wuchs das Kreditvolumen für Konsumzwecke um 28 Prozent (siehe Grafik Seite 8). Dem Ganzen steht ein Plus beim BIP von gerade mal 20,6 Prozent gegenüber. Gleichzeitig erhöhte sich die Zahl der Sozialhilfebezieher um die Hälfte. „Der entscheidende Punkt ist doch: Mache ich Strukturpolitik oder nicht?“, sagt Folker Hellmeyer, Chefvolkswirt der Bremer Landesbank. „Wenn eine zyklische Erholung nur auf Kreditausweitung, nicht aber auf wiederkehrenden Einkommen beruht, dann fliegt Ihnen das irgendwann um die Ohren“, erklärt der Ökonom gegenüber FOCUS-MONEY. „Und 2016 sieht es für die US-Wirtschaft richtig schlecht aus.“ Die OECD-Frühindikatoren kündigen das bereits an. Im Gegensatz zur Euro-Zone liegen die Werte seit Jahresanfang im tiefroten Bereich (unterhalb des durchschnittlichen Mittelwerts von 100). Was bedeutet: Von einem soliden Wirtschaftsaufschwung fehlt jede Spur. Die persönlichen Einkommen stiegen zuletzt so gut wie gar nicht, das Verbrauchervertrauen nach Lesart der Universität Michigan fiel von 92,5 auf 90,0 Punkte zurück, die Inflationserwartungen der Verbraucher brachen auf den niedrigsten Stand seit 2002 ein. Nicht gerade der Stoff, aus dem Zinssteigerungsfantasien entstehen! Nächster Kritikpunkt: die Messung der US-Wirtschaftskraft. Im Zeitraum zwischen 1994 und 2013 schossen die Experten bei der Berechnung des US-BIP regelmäßig übers Ziel hinaus. Es folgten drastische Korrekturen nach unten (siehe Grafik links oben). Das Vertrauen jedenfalls scheint zu schwinden – selbst beim US-Häuslebauer. Verrückt: Trotz des Niedrigzinsniveaus bewegen sich die Hypothekenanträge, die in Verbindung mit dem Kauf einer Immobilie stehen, auf dem niedrigsten Niveau der vergangenen 20 Jahre (siehe Grafik links Mitte). Die Lust aufs Eigenheim, so scheint es, ist den US-Bürgern angesichts der wackeligen Geschäftslage ihrer Arbeitgeber fürs Erste vergangen. Droht eine Rezession? Daran ändert auch die laufende Berichtssaison nichts. Die Industrieproduktion, eines der wichtigsten Barometer, um die Entwicklung der US-Wirtschaft einzuschätzen, sank im September das zweite Mal in Folge (–0,2 Prozent). Zugleich fiel die Kapzitätsauslastung auf 77,5 Prozent. Wie schon in den Quartalen davor sind Umsätze, (operative) Gewinne und Margen der Konzerne auf dem Rückmarsch (s. Grafik links unten). Jonathan Glionna, Chefstratege für US-Aktien bei Barclays, fand einen Zusammenhang zwischen Margen und Rezessionen (s. Grafik S. 12). Sein Ergebnis: In fünf von sechs Fällen, in denen die Margen der Konzerne seit 1973 um 0,6 Prozentpunkte oder mehr gefallen waren, kam es zu einer Rezession. Die Börse schert das alles wenig. Ihr Totschlagargument heißt Liquidität. Und Liquidität gibt es dank der Notenbankpolitik derzeit en masse. Solange sie an den Aktienmarkt strömt, steigen die Kurse weiter. Charttechniker verweisen zudem darauf, dass sich die Zahl der US-Aktien, die in den letzten Wochen Kaufsignale lieferten, mehr als verdoppelte – ein klares Indiz für eine erst junge Aufwärtsbewegung, die an Breite wohl eher noch gewinnt. Fazit: Wenn schon US-Werte kaufen, dann Unternehmen, deren Geschäft weitgehend unabhängig ist vom Auf und Ab der US-Wirtschaft. Unser Tipp: Walt Disney und Lockheed. Ihre Branchen haben durchgehend Konjunktur.


    Gruß


    Magellan

    Die Toleranz wird ein solches Niveau erreichen, dass intelligenten Menschen das Denken verboten wird, um Idioten nicht zu beleidigen.

    Fjodor Dostojewski

    • Offizieller Beitrag

    Der oberste Rechnungsprüfer der USA unter Bill Clinton und G.W. Bush liest seinen Landsleuten die Leviten, zudem weist er auf eine Summe von 65 Bio.$ hin unter Einschluß aller Verbindlichkeiten über direkte Schulden hinaus.


    Abgebildet ist das eindrucksvolles Schuldengebirge im Artikel...


    „..In a shocking admission for most of mainstream America, the former U.S. comptroller general says the real U.S. debt is closer to about $65 trillion than the oft-cited figure of $18 trillion, thanks to unfunded liabilities which simply cannot be ignored. As The Hill reports, unless economic growth accelerates, he warns, “you’re not going to be able to provide the kind of social safety net that we need in this country,” adding unequivocially that Americans have “lost touch with reality” when it comes to spending....“


    http://www.shtfplan.com/commod…r-to-65-trillion_11092015


    Grüsse
    Edel

  • heute ein schöner Bericht über die tatsächliche Situation von Wonderland in der aktuellen Ausgabe von "Focus Money"


    Mehr Schein als Sein
    [b]Sie sind schuldenfrei und haben zehn Euro Bares in der Tasche? Glückwunsch! Damit sind Sie reicher als ein Viertel der US-Bevölkerung. Das ist das Ergebnis einer Vermögensanalyse der Investmentbank Credit Suisse.


    Somit wäre jeder Hartz IV-Empfänger, oder Refjudschie (in Dummland) wohlhabender als 25 % der amerikanischen Bevölkerung!?


    Ich sehe schon die nächste Flüchtlingswelle - diesmal aus dem Amiland...


    lg meggy

    Mad in Germany

    Alter weißer Mann mit neuer Gas- und Holzheizung

    Bis $1000/oz ist Gold superbillig, bis $3000 ist es billig, erst ab $10000 wird es teuer.

    Bis $50/oz ist Silber superbillig, bis $150 ist es billig, ab $500 wird es teuer. W.E.

    • Offizieller Beitrag

    Somit wäre jeder Hartz IV-Empfänger, oder Refjudschie (in Dummland) wohlhabender als 25 % der amerikanischen Bevölkerung!?


    Ich sehe schon die nächste Flüchtlingswelle - diesmal aus dem Amiland...


    Satire ist berechtigt, Amiflucht eher unwahrscheinlich: Die Leuts fühlen sich vermutlich wohl in ihren gepumpten dicken Autos, Häusern und polierten Vorgärten.


    Ganz davon abgesehen, ist dort eine (kontrollierte) Ausreise komplizierter als eine (unkontrollierte) Einsickerung von "Schutzzsuchenden" in Deutschland dank rechtsbrechender Merkel. :wall:


    Grüsse
    Edel

    • Offizieller Beitrag

    Eine Anzahl Details in einem Artikel, die zu dieser provokativen Aussage führen. Interessant u.a. auch Erklärungen zum einst so hochgepriesenen Schieferöl und Hintergrund des Ölpreisverfalles, aber auch zu sochen Irrsinnsbewertungen wie Amazon mit einem KGV von 924, etc etc...


    Aber weil es offiziell der Wirtschaft ach so gut ergehe und bald die Zinsen angehoben werden, wird Gold und Silber gebasht, der Fiat Dollar steigt. Schizophrene Welt.
    Oh Wonderland, Fantasyland, Dreamland.... Wer zuletzt lacht....


    „..The retail sales report for October was much worse than expected. Not only that, but the Government’s original estimates for retail sales in August and September were revised lower. A colleague of mine said he was chatting with his brother, who is a tax advisor, this past weekend who said he doesn’t understand how the Government can say the economy is growing (Hillary Clinton recently gave the economy an “A”) because his clients are lowering their estimated tax payments. Businesses lower their estimated tax payments when their business activity slows down.


    In September the Fed released its Consumer Expectations survey which showed a collapse in consumer income and spending expectations. This does not occur in an economic system which is experiencing growth....“


    http://investmentresearchdynam…ericans-are-out-of-money/


    Grüsse
    Edel

    • Offizieller Beitrag

    Ob all den Wahnwitzigkeiten, Lügen, kreativen Neudefinitionen und kaltblütigen Betrugsversuchen kann man nur noch darauf vertrauen, dass man niemals alle Leute auf ewige Zeiten hinaus betrügen kann. Viel zu lange dauert das üble Spiel aber bereits heute schon!

    "Das einzige Geld, auf das ich mich verlassen kann, ist das Gold, das ich besitze" J.Sinclair
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    • Offizieller Beitrag

    Ob all den Wahnwitzigkeiten, Lügen, kreativen Neudefinitionen und kaltblütigen Betrugsversuchen kann man nur noch darauf vertrauen, dass man niemals alle Leute auf ewige Zeiten hinaus betrügen kann. Viel zu lange dauert das üble Spiel aber bereits heute schon!


    So ist es, auch dank der meisten im Westen weitestgehend gekauften und stramm ausgerichteten Lügenmedien. Und immer wieder verachtenswert, wie unterwürfig westliche Staaten vor diesem kranken System, das immer mehr von Kolumnisten als faschistisch angesehen wird, ducken und in eigenes Verderben schlittern, das der größenwahnsinnige Hegemon angerichtet hat.
    Allen voran Deutschland, das von einer inzwischen jedes Augenmaß verlorenen Regierungschefin mit profillosem Koalitionspartner dirigiert wird.


    Grüsse
    Edel

  • Die Ansichten über den Zustand des Hegemon, vor allem im internationalen Vergleich, sind bekanntlich sehr unterschiedlich. Mit einer Zinsanhebung noch in diesem Jahr, natürlich nur winzig, aber eben symbolträchtig, rechnen nun anscheinend die meisten Insider der Finanzindustrie:


    18.11.2015, 16:11 Uhr


    Starke Signale von Fed-Mitgliedern
    Führung stimmt auf rasche Zinswende ein


    Zwei Führungsmitglieder der US-Notenbank Fed geben deutliche Signale von sich. Dadurch wird eine Zinswende noch dieses Jahr umso wahrscheinlicher.


    Führungsmitglieder der US-Notenbank (Fed) bereiten die Finanzwelt mit immer deutlicheren Signalen auf die nahende Zinswende vor. Drei Mitglieder der Fed-Leitungsebene sprachen am Mittwoch auf einer Konferenz in New York offen über die Möglichkeit einer raschen Anhebung. Händler taxieren die Wahrscheinlichkeit, dass es im Dezember zur ersten Zinsanhebung seit knapp einem Jahrzehnt kommt, mittlerweile auf mehr als 70%.


    http://www.nzz.ch/wirtschaft/f…-zinswende-ein-1.18648639

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