Ob Baron Trump vorher wieder mal was in Öl investiert hat?
Darauf kannste einen lassen. Aus Pietätsgründen läuft das über Chabad Kushners Investmentbude oder besser noch über andere, Strohmänner.
14. Juli 2026, 10:10
Ob Baron Trump vorher wieder mal was in Öl investiert hat?
Darauf kannste einen lassen. Aus Pietätsgründen läuft das über Chabad Kushners Investmentbude oder besser noch über andere, Strohmänner.
Alles Schlechte hat was Gutes.
Gewinner: der Trump-Clan & Zockergesindel
Verlierer: die USA und der (Petro)Dollar.
Und da in der Politik nichts zufällig geschieht, ist das auch genau so gewollt.
Genau wie der Ukro-Kokser stopft Donaldo sich noch die Taschen voll, das Land jedoch verliert den Krieg, im Falle der USA den Zugriff auf billiges Öl aus Nahost. Man kann an der Börse auf Öl wetten und damit Gewinne einfahren, dadurch fährt jedoch kein Auto auch nur einen Meter weit.
Mit dem Verlust des Zugriffs auf das Öl der Araber ist die USA zukünftig gezwungen einen soliden Weltmarktpreis zu bezahlen, mit Dollars die noch konstanter an Kaufkraft verlieren als ohnehin schon, weil der Hegemon die Hoheit über den Nahen Osten verliert, somit gar kein Hegemon mehr ist.
Der Profi-Bankrotteur steht sinnbildlich für die militärische Insolvenz der Nordamerikaner.
Der Krieg geht zwar weiter, er ist jedoch schon verloren, man braucht lediglich mediale Bilder und Argumente um es dem Volk zu erklären, ohne im Gegenzug zugeben zu müssen, dass es seit über 100 Jahren stets nur um Öl und daraus generierte Gewinne ging.
Dito Bodenschätze anderer Länder, z.B. Gold, strategische Metalle/seltene Erden oder Drogen in Afrika, Afghanistan, usw.
Trump führt den Nerobefehl aus und wird dafür fürstlich entlohnt, er (und seine Familie, Freunde) dürfen die Höhe des Judaslohns quasi selbst bestimmen.