Gold und Silber... Informationen und Vermutungen I

  • Hi Eldorado,


    Gutes neues Jahr auch von mir spät zwar aber war wenig "hier" - hör mal :D, ich war mit meinem Silbertip voll aus der Karte, war zu euphorisch und das gebe ich zu. Was mich ärgert ist daß ich nicht genug Kohle hab um IN DER MENGE nachzukaufen wie ich gern wollte - nicht nur insofern lieg ich daneben mit meiner Prognose, aber voll!!!
    Egal. Wirklich egal. Ich muß leider schaffe, ums Häusle abzubezahle. Dann dauerts halt länger. Aber ich sehe die Chance.


    Nach Möglichkeit kaufe ich Silber. Wenn mir was gefällt auch Gold.
    Ist es wirklich so, daß Frauen eher auf Gold denn Silber stehen? Meine schon. Ich riet ihr ab davon: "Nee, laß mal, kauf Gold!" Yo denne!, wenigstens eine halbe "Goldbüchse"! LOL!!!!


    Nö, ist mein Schatz und da geht NIX drüber!
    Werde also auch Gold nachfragen.


    So, mein "Französischer" ist leider alle, muß in andere Gefilde aber ich grüße euch alle, die ihr mit mir eifert und die Leiden des täglichen Kurses ertragt. 8)


    Euer
    Wölkchen

  • Zitat

    Original von Eldorado


    Der Einstiegspunkt bei EM und Oil ist jetzt ideal, ich habe aber schon mein letztes Hemd fuer Gold/Silber verkauft. :D


    Gruss

    [/quote]


    Hallo Eldo, könnte dir mein Hemd leihen. Ist ein wundeschönes Hemd.


    Vorne steht SCHALKE drauf, und hinten NULLVIER!!!!!!!! :D :D :D

    Einmal Schalker - immer Schalker.


    Einmal Goldbug - immer Goldbug

  • Die minus 50 % hab ich innerhalb von wenigen Monaten geschafft, hab dazu keine 3 Jahre benötigt. :D


    Wobei mittlerweile schaut's eh schon wieder viel besser aus. Aufgrund diverser Zu- u. Verkäufe und dadurch erfolgter, offensichtlich besserer Diversifizierung.


    Aber zufriedenstellend ist es noch lange nicht.


    Hab übrigens auch kein Problem damit, auf eine ordentliche Depotperformance ein paar Jahre zu warten u. lass mich auch nicht vertreiben von irgendwelchen Kurskapriolen.


    Gruß


    DAU2006

  • International Forecaster January 2007 (#1) - Gold, Silver, Economy + MoreBy: Bob Chapman, The International Forecaster


    -- Posted Sunday, 7 January 2007


    (...)
    We see the dollar at 70 to 72 or 55 to 59 before 2007 ends. That is based on the US dollar index USDX at 83.68. Below the surface of our financial markets and our economy lies a volcano that is ready to blow. The first 11 months of our current recession are over and the groundwork has been set for a tumultuous second and more severe segment of this recession. You must prepare as quickly as possible by eliminating as much debt as possible and investing as much money as is prudent into gold and silver related assets. This recession cannot be stopped even by lower interest rates and more copious amounts of money and credit. It is structural and it will cause Americans to lose a great deal of their wealth. You are facing stagnation and inflation, better known as stagflation. You are facing hyperinflation and a recession and ultimately depression. You have been warned – take action.
    (…)
    Gold came charging out of the gate Wednesday, up $7.60 and then el slamo, whammo. What happened! This time it wasn’t a fall in lease rates, it was a different attack. We discovered every time they used low lease rates that gold was attacked. They read our publication; they knew we knew what they were up too. So, it was back to the Working Group on Financial Markets – Exchange Stabilization Fund and the Repo Pool working in tandem. Drive the dollar up and the euro and pound down. Drive down oil and commodities. Attack gold and silver stocks first and then gold and silver by using derivatives and naked shorts on gold and silver. There you have it. That is what they did. It will last a few days and that is it, and off we go again. Isn’t it great having a corporatist fascist government?
    (…)
    We believe this is an all-out war on gold, silver, energy, commodities and the euro, pound and Canadian dollar. The Europeans are demanding a stronger dollar and they are getting it.
    (…)
    Louise Yamada was voted Wall Street’s best technical analyst from 2001-2004 in surveys by Institutional Investor. She has been right for 15 years. She now tells us that she sees gold over $730 this year and at $3,000 within 10 years. She says the metal’s inverse relationship to the dollar as a consistent reason to buy. She now is managing director at Yamada Technical Research and former head of technical research at Citigroup.
    (…)
    On Friday gold fit the same pattern as Thursday. Gold was up $1.50 three hours prior to the opening then unchanged at the opening. Then came the coordinated attack. We believe the whole situation was executed to strengthen the dollar. The attack on gold, silver, commodities and other currencies was made to complete the operation.
    (…)
    Word is Treasury Secretary Henry Paulson of Goldman Sachs has consulted Robert Rubin on a range of issues, including dollar policy. The recent dollar rally is a result of that meeting. This is not the 1990s. The financial and monetary situation is much, much worse.


    http://news.goldseek.com/Inter…Forecaster/1168212594.php


    Diese Attacken kann man fast schon Selbstmordkommandos nennen, wenn dadurch immer wieder Hedge-Funds in die Pleite getrieben werden!!!


    Gruß, Sil

    • Offizieller Beitrag

    Moin

    Ein interessanter Artikel ,den ich auzugsweise schon goutierte.


    Allerdings ohne die kämpferische Überschrift. :]


    Chapman ist ein alter Hase,aber selten war er so dramatisch in meiner Erinnerung.


    Mal sehen,wie weit sein Sarkasmus Realität wird,besonders, was den $ anbetrifft.


    Interessant auch Louise Yamada.Daß diese von der Cabal kommt,macht sie kompetenter. :D

    Grüsse
    Edel Man

  • Schlechtes Gold ? wo gibts denn sowas :D
    Schlechte Anal listen - die gibts überall.
    Dass die Kurse gesteuert werden, kann man doch in jedem Chart erkennen. Gerade letze Woche ganz deutlich. Daß diese "Spezialisten"(FED-EZB) auch auf Chartmuster spezialisiert sind und diese zu Ihrem Vorteil gestalten ( damit genau solche prognosen analisiert werden) ist doch auch klar.


    Was steht aber in diesem Schreiben wirklich?? Ja natürlich, in dieser Situation bietet es sich doch an ein Abo zu bestellen!


    In wieweit der $ von der EZB noch- und wielange noch -Unterstützung erhalten kann, ist nichtmal angedacht: Fundamentaldaten werden nicht oder nur unzureichend berücksichtigt.


    Also Atze... deine Frage war keine Aufregung wert :D

    Wenn man die Zipfelmütze über die Augen zieht- sieht man nichts mehr

  • Auch wenn ich ein Fan dieser Analysten sein sollte kann ich für meine Anlagestrategie keine Schlußfolgerung ziehen (bin ich zu blöd?).


    Zitat

    Auf der Negativseite für die Entwicklung des Goldpreises sind das schwache bzw. neutrale Verhalten der Goldminen sowie die Entwicklung des Realzins zu verbuchen. Zudem stellte der Mai 2006 auch für Gold einen wichtigen Wendepunkt dar. Nur wenn die Konsolidierung des Goldpreises in der saisonal traditionell schwachen Phase im Frühjahr auf hohem Niveau stattfinden sollte, erscheint für die zweite Jahreshälfte 2007 eine Überwindung des Mai-Hochs von 2006 möglich."


    Was denn nun?

  • vorausgesetzt man packt die Sache fundamental an:


    Aktuell ist der Realzins deutlich positiv, da die offizielle US-Inflationsrate unter die Rendite für 10jährige US-Anleihen gefallen ist. Auch uns ist klar, dass die offizielle US-Inflationsrate zu niedrig angesetzt wird.


    Was haben wir denn da?


    Also auf gut Deutsch bedeutet das:
    Auf der Grundlage der massivst manipulierten, offiziellen Teuerungsraten (pers. Anmerkung: die Inflationsraten geben ja den Geldmengensastieg M3 wieder, der aber nicht mehr veröffentlicht wird) sind die Vorsteuer-Renditen der US-Staatsanleihen positiv.


    Was bedeutet diese Aussage für den Anleger?


    Ganz einfach: er bekommt -nur auf dem Papier- Vermögenszuwächse, denen in der Realität jede Entsprechung fehlt.


    Will sagen: legt er jetzt in US-Anleihen an und realisiert nach einiger Zeit, so hat er nach Steuern und incl. Zinsen real möglicher Weise weniger Kaufkraft in den Händen, als zum Zeitpunkt des Anleihenkaufes. Ob er weniger hat und wieviel weniger er hat, das hängt davon ab, was genau er für sein Geld kaufen will, denn Preise entwickeln sichnicht gleichmäßig. Würde er aber sein Geld für Lebenshaltung im statistischem Sinne (also die Produkte, die die Bürger wirklich kaufen und zwar ohne Ausnahme einzelner Produktgruppen), so steht er nach einiger Zeit trotz Bondskauf wahrscheinlich ehr mit weniger, als mit mehr Gegenwert da.


    Der Anstieg der Lohnkosten, der Lohnstückkosten, der Mieten, der Preise für langlebige Konsum- und Anlagegüter und der Erzeugerpreise gibt wahrscheinlich viel besser das wieder, was an echter Teuerung vorhanden und zu erwarten ist.

    Was ist an dem Begriff "Bankrott" denn nur so schwer zu verstehen?.

  • Der Mesodor vergißt wieder die Hälfte :D
    Explodierende Rüstungskosten
    Auslandsschulden
    $-Druck (China, Rußland... Weltwährung wird in € umgeschichtet)
    Transportindex stark gesunken
    Außenhandelsbilanz


    der zur Zeit laufende Betrug ist an Gigantismus nicht zu übertreffen.
    Meiner Meinung nach ist er geplant und deshalb nicht berechenbar.


    gerade gefunden:Geldfälschung


    Stammen die „Supernotes“ von der CIA?
    Bericht hier


    das ergänzt in mein Gesammtbild !

    Wenn man die Zipfelmütze über die Augen zieht- sieht man nichts mehr

    2 Mal editiert, zuletzt von Schablonski ()


  • Schöner Artikel :D :D :D,


    vielleicht (!) hat Herr Rethfeld recht damit, dass Gold in 2007 nix bringen wird, das Absacken des Ölpreises jedenfalls sagte er nahezu auf dem Höhepunkt exakt voraus!!!

    Aber das Problem ist ein ganz anderes und das ist teuflisch:


    Gold kann 30% absacken in 2007, klar!
    Oder auch der Dow Jones kann 30% absacken, klar!


    Keiner weiß wirklich, was 2007 kommt! Aber alle Leute mit Grips im Hirn wissen angesichts der Fundamentaldaten, dass Gold innerhalb der nächsten Jahre die anderen Asset-Klassen outperformen wird.


    Kurze Rede langer Sinn:
    Ich spekuliere niemals kurzfristig gegen einen "todsicheren" mittel- bis langfristgen Trend. So etwas kann "tödlich" sein, weil man es nicht aussitzen kann, wenn es kurzfristig doch anders kommt!


    Alle die jetzt Angst bekommen, werden aus Gold herausgehen. Das wird den Goldpreis ggf. noch einmal erheblich nach unten ziehen, sicher.
    Ich werde aber nachkaufen, denn Gold holt dann nur etwas Schwung, um mittel bis langfrsitig richtig abzuheben!


    Und da auch Herr Rethfeld dieses kurzfristige Timing nicht hat, wird der Goldzug dann ggf. ohne ihn fahren.


    Also keine Durchhalteparolen, nein, einfach Geduld!

    Gold, the canary in the coal mine.


  • Und man kann noch einen Schritt weiter gehen:


    Aufgrund der falschen Inflationsraten wird verdeckt, dass sich die USA schon seit Monaten in einer Rezession befinden.


    Vom nominellen Anstieg des Bruttosozialprduktes wird nämlich die (zu tief angesetzte) Inflationsrate abgezogen, um das reale Wachstum des Bruttosozialproduktes zu bekommen.


    Wenn das den Anlegern "aufgeht" wird´s richtig "lustig" :D

    Gold, the canary in the coal mine.

    • Offizieller Beitrag

    Wenn man die echte Inflationsrate zugrunde legt, wird das Schaubild "Goldpreis und Realzins" völlig ad absurdum geführt. ;)


    Mit der wirklichen negativen Realverzinsung liegen sehr gute Voraussetzungen für weiteren markanten Anstieg des Goldkurses vor !!


    Auch eine Topping - Formation XAU / S&P kann ich nicht anerkennen.


    Dieser Artikel beeindruckt nicht in geringster Weise,sorry.


    Grüsse
    Edel Man

  • Zitat

    Original von SilVisconti
    International Forecaster January 2007 (#1) - Gold, Silver, Economy + MoreBy: Bob Chapman, The International Forecaster


    -- Posted Sunday, 7 January 2007


    (...)
    We see the dollar at 70 to 72 or 55 to 59 before 2007 ends. That is based on the US dollar index USDX at 83.68.Gruß, Sil[/b]



    So schnell geht das auch nicht, in 2009 vielleicht.
    Das ist mit zu optimistisch obwohl es gut fuer den POG waere.


    Der all-out war on gold, silver, energy, commodities and the euro, pound and Canadian dollar geht weiter solange man unangefochten weiter druckt ohne das einer Fragen stellt.


    Die Druckmaschine und die US Army kann doch machen was sie will.


    Gruss


    XEX

    Einmal editiert, zuletzt von Eldorado ()

  • Zitat

    Original von Eldorado



    So schnell geht das auch nicht, in 2009 vielleicht.
    Das ist mit zu optimistisch obwohl es gut fuer den POG waere.


    Das ist der Punkt, der mich an dem Artikel etwas stört. Wenn die derzeit in USA laufende Rezession in ein reiferes Stadium tritt, d.h. wenn durch weiter sinkende Immobilienpreise in vielen Fällen Unterdeckung der Hypotheken/Grundschulden entsteht und die USA dadurch ein deflatorisches Umfeld eintreten, könnte trotz der heißlaufenden Gelddruckmaschinen Cash King sein. Dann müssen nämlich Dollar unter allen Umständen weltweit zusammengekratzt werden, um dem Konkurs, der Zwangsversteigerung zu entgehen oder um Abgaben, Rechnungen, Zinsen, Tilgungen etc mit verminderten Einkommen berappen zu können. In dieser Phase könnte der Dollar sogar eine Zeitlang steigen!


    Für den POG in Dollar, aber insbesindere in Euro, wäre auch dieses Szenario gut, da die Zinsen fallen und die Realverzinsung noch tiefer in negatives Territorium vorstößt :) :)


    Gruß, Sil

  • Den Artikel (die Analyse) von Rethfeld finde ich gut.
    Warum:
    Ich denke dass man als Goldbug ziemlich fixiert ist auf das finale Ende des Papiergeldes – geht mir zumindest so.
    Daher stimme ich auch allen euren Argumenten die für Edelmetalle sprechen, die ihr vorgebracht habt zu. Das das Ende des Papiers kommen wird, keine Frage – aber wann?
    Eichelburg und Leap2020 denken in 2007, viele verweisen auf 2012. Das ist ja schon mal ein grosser Unterschied – von heute aus gesehen. Natürlich könnte es z.B. 2007 zu einen Lieferengpass in Silber kommen, der Gold mitzieht und das ganze System zerreist, aber derzeit reden viele (inkl. GATA) von „geschätzten, freien Silberbeständen“ von 100-300 Mio Unzen. Bei einem Defizit von ca. 50-80 Mio Unzen p.a. würde dies wieder auf ein eher mittelfristiges Szenario (2008-2012) hinauslaufen. Gold ist noch sehr viel länger manipulierbar. Hier gibt es immer noch das Gold des IWF. Bevor das System zusammenbricht wird das vom PPT auch noch auf den Markt geworfen. Bislang wurde immer nur der Verkauf des IWF-Goldes angedroht, wenn es wirklich umgesetzt wird, halte ich das für ein echtes Alarmzeichen, dann gehrt dem PPT wirklich das Material aus – meine Meinung.
    Auch das Argument mit der Realverzinsung und der manipulierten Inflation ist richtig. Aber solange das Vertrauen nicht tiefgreifend erschüttert wird, tut sich da nicht viel.
    Das natürlich ein Zusammenbruch eine Hedgefonds dazwischen kommen kann ist auch klar.


    Auch eine Rezession in 2007 in USA mit einer Zinssenkung könnte das Bild für die Edelmetalle aufhellen. Allerdings sollte man im Hinterkopf behalten das Silber als Industriemetall gesehen wird, das mit einer schwächelnden Konjunktur zumindest zunächst einmal talwärts gehen wird – meine Meinung. Da bei einer Rezession vermutlich auch der Ölpreis nachgeben wird und dieser wiederum mit dem Goldpreis eng korreliert, sehe ich 2007 als ein spannendes Jahr – ne bessere Beschreibung für 2007 fällt mir nicht ein.
    (Ich könnte nur noch sagen ich weis nix). ?(


    Mir gehr es aber vorrangig darum auch Argumente gegen den Anstieg zu lesen. Was ich daraus mache ist doch mir überlassen. So war doch auch letztens wieder hier im Forum jemand der „niedergemacht“ wurde, weil er Zweifel hatte, aufgrund der „schlechten“ Performance von Silber in einem kurzen Zeitraum. Einerseits sagt jeder, das ganze ist keine Einbahnstrasse sondern es gibt Korrekturen. Wenn dann aber mal ein Artikel erscheint indem eine Meinung einer längerfristigen Korrektur oder Seitwärtsbewegung dargestellt und argumentiert wird, wird er „kritisiert“. Ich denke nun schon einige Monate über 2007 nach. Zunächst einmal wird mir zu häufig auf die Jahreszeitenzyklik verwiesen, nach der die Edelmetalle im Januar-Februar anziehen werden. Hier möchte ich Eldorado herausgreifen, der sich vor kurzem einmal geäußert hat, das dieses Jahr wohl doch etwas anders verlaufen könnte und er jetzt mehr Richtung Herbst an das Top denkt – danke für das andere Denken und mitteilen!
    Der Rethfeld Artikel bestärkt mich in meiner Überlegung, in 2007 verstärkt in Uranminen zu gehen. 1. bin ich da für meinen Geschmack untergewichtet (ca. 6% Depotvolumen)
    2. spielt ich da nicht gegen PPT, sondern mit Fundamentaldaten und gegen Spekulanten:


    Das beschriebene Szenario einer Seitwärtsbewegung ist natürlich der Horror für alle OS-Spekulanten und deshalb verstehe ich auch das „Entsetzen“ über so einen Artikel.
    Aber das ist OK, denn sie wissen ja was sie tun. No risk, no fun!


    Also, es geht mir nicht darum alles (noch nicht mal etwas) PM zu verkaufen, nur weil jemand mal was negatives über diese Metalle schreibt, sondern es ist die Frage ob in 2007 etwas anderes besser performen wird. Und diese Überlegung ist mir wichtig für die Mittel die frei sind und/oder neu hinzukommen um diese bestmöglich zu investieren. Meine Bestände an Minenaktien, und PM werden nicht verkauft, sondern PM wird aufgestockt! Auch dafür ist eine Seitwärtsbewegung toll!


    Ansonsten hat Minos es gut auf den Punkt gebracht.


    Gruss,
    wert

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