auf "wallstreet-online" meinte heute jemand, bei 50 Dollar, da würde doch jede Oma, den uralten Silberschrott zur Schmelze bringen und Kasse machen.
Wenn ich Ted Butler richtig interpretiere, bezieht er aber diese Bestände, in seiner 30.000 Tonnen Theorie mit ein?
Gibt es andere seriöse Quellen, mit anderen Mengenangaben?
Allerdings ist es für mich sehr schwer vorstellbar, daß ordentliche Vermutungen über die Menge physischen Silbers, an Bestecken und Zuckerdosen, möglich sind.
Noch komplizierter werden dann wahrscheinlich die Vorraussagen, ab welchen Silberkursen, diese "Schrottbestände" in den physischen Markt gelangen.
Für viele Besitzer stehen sicher ideelle Gründe (Tafelsilber) im Vordergrund, andere sehen vielleicht Kunstgegenstände darin. Durchaus möglich, daß der Run auf die Schmelz-Anstalten auch ausbleibt, weil die Besitzer, ohne eigene wirtschaftliche Not, auf weiter steigende Kurse spekulieren.
Aus unbestätigter Quelle liegt das Silberangebotsdefizit aktuell, bei 3.000 Tonnen.
Silbermünzen:
Australien würde gar nicht mehr liefern, kein direktes Ordern möglich. Kanada mit obskuren Lieferrückständen.