Gold und Silber... Informationen und Vermutungen I

  • Tollar


    Offengestanden verstehe ich den Link nicht so ganz...was soll uns die Graphik sagen?
    Das Inflationsbereinigt 733 heutige Dollar - rund 2250 Dollar des Jahres 1980 entsprechen?


    DA halte ich mich glaube ich lieber an den offiziellen Infaltionsrechner des US-Finanzministeriums der mir sagt, dass 900 Dollar heutiger Kaufkraft ca. 350 Dollar des Jahres 1980 entsprechen...
    (http://data.bls.gov/cgi-bin/cpicalc.pl)


    Ansonsten geb ich dir völlig recht:
    1. Viele Goldbugs sind zutiefst beleidigt, wenn man mal etwas kritisches sagt und 2. Gold ist nicht mehr ganz so billig wie 2001 - ob es schon teuer ist steht auf einem anderen Blatt, aber ein Schnäppchen ist es nicht mehr...

    Jener stellt' auf die Glut unbändiges Erz in den Tiegeln,
    Auch gepriesenes Gold, und Zinn, und leuchtendes Silber;
    Richtete dann auf dem Block den Amboß, nahm mit der Rechten
    Drauf den gewaltigen Hammer, und nahm mit der Linken die Zange.

  • Leute, der Devisenmarkt ist volumenmäßig einer der größten überhaupt und da soll Bear Stearns mit seiner USD Short Position eine Rally auslösen, wenn liquidiert wird ???


    Sorry, aber Bear Stearn ist nunmal nicht die Bank of China :D


    Es wird viel gesagt und noch mehr gelogen ...

    Ich schätz mal, aber wer weiss das schon ?

  • Bei Gold und Silber wird im Moment manipuliert, was das Zeug hält. Alle schwachen Hände sollen rausgedrückt werden. Ich wette, das sich die Manipulatoren (JPM etc. also der old Boys Club) selbst dabei heimlich eindecken. Wenn die Fundamentals nach der Zwischenhysterie wieder durchscheinen, gehts wieder steil nach oben. Also mal zwei drei Monate die Zähne zusammenbeissen, oder besser gar nicht erst hinsehen.


    Wenns die nächste große Bank zerreisst, sehen wir weiter.


    Man muß sich die groteske Situation mal vor Augen halten. Die funftgrösste Investment Bank der USA ist gerade bankrott. Und die Wall Street macht eine Ralley, weil man glaubt, das die FED mit ihrem illegalen 30 Milliarden Bailout die Lösung für das 600 Billionen Derivatemonster gefunden hat, das überwiegend auf einem gerade verfaulendem Hypothkenmarkt aufbaut. Und der ist durch Lug und Trug von ehrlichen 3 Jahreseinkommen pro Haus auf 8 Jahreseinkommen pro Haus aufgepumpt.

  • Zitat

    Original von Hephaistos
    Tollar


    Offengestanden verstehe ich den Link nicht so ganz...was soll uns die Graphik sagen?
    .


    Den historischen Goldpreis in Sept 2007 Dollars ausgedrueckt (rote Kurve). Wenn man vor 20 Jahren $500 Dollar auf den Tisch gelegt hat, entsprechen das heute nominal $1000 (unter Beruecksichtigung der Inflation von Waren und Loehnen).

    Ausser den realwirtschaftlichen Indikatoren und Daten gibt es keinen Grund fuer einen Aktiencrash.

  • Zitat

    Original von Tollar


    Den historischen Goldpreis in Sept 2007 Dollars ausgedrueckt (rote Kurve). Wenn man vor 20 Jahren $500 Dollar auf den Tisch gelegt hat, entsprechen das heute nominal $1000 (unter Beruecksichtigung der Inflation von Waren und Loehnen).


    Hallo,


    wer den offizielle Inflationsdaten trotz der angewandten hedonischen Preisbereinigungsmethoden glaubt, dem ist eh nicht mehr zu helfen :rolleyes: Nur dank dieser Tricks kann man Dummies ausnehmen, denn wenn sie wüßten, dass die Inflation höher wäre, würden sie gemäß der Fisher-Gleichung eine höhere Nominalverzinsung verlangen, nur dann würden aber weder Banken, noch Konzerne REAL richtig absahnen. Wer den Zins und die Statistik kapiert, der kassiert, wer das alles nicht kapiert, der zahlt, das ist das ungeschriebene Gesetz :rolleyes:


    best regards
    BAAL

    Und wenn Du meinst es geht nichts mehr, kommt von irgendwo ein Weltkrieg her.

    5 Mal editiert, zuletzt von BAAL ()


  • Ich kenne den Effekt der hedonischen Justierung. Die Inflation kann man aber rueckwirkend ziemich genau nachrechnen ohne auf manipulierte oder geschoente Daten angewiesen zu sein. Das machen unzaehlige Oekonomen nach verschiedenen Modellen ohne hedonische Methoden. Rueckwirkend kann man da kaum manipulieren.

    Ausser den realwirtschaftlichen Indikatoren und Daten gibt es keinen Grund fuer einen Aktiencrash.

    • Offizieller Beitrag

    silverchiller und Tantali,


    Ich habe ja auch nur eine schwache Ahnung, wie Märkte funktionieren, aber es scheint, dass etwa 90% auf Psychologie und 10 % auf Fundamentaldaten beruht. Ob BOC oder Sternenbär spielt da nicht eine so grosse Rolle, solange der Moment der Aktion der richtige ist. Die Chef-Trader bei JPM sind mindestens teilweise ihre Boni wohl wert...


    Am Allzeit-Tief des USD-Aussenwertes kann es m.E. absolut genügen, dass eine grosse Adresse eine 'grosse Position' USD-shorts auflöst, um den Markt zu drehen. Wie lange das dann anhält, ist wieder eine andere Frage. Die seltsamen Ereignisse der letzten Woche könnten sich schon damit erklären.


    Beispiele gibt es viele; berühmt ist z.B. das 'Drehen' der US-Märkte mittels lächerlich kleiner long-Futures nach dem 87-er Aktien-Crash. Die Leute starrten gebannt auf die Tafel und sahen zu, wie der Future (s&p glaub' ich) 'wie von Geisterhand gezogen' nach oben drehte. Danach war der 87er Crash vorbei...und Kauflust ausgebrochen (und das PPT geboren, soviel ich mich erinnere).


    Gruss,
    Lucky

    "Das einzige Geld, auf das ich mich verlassen kann, ist das Gold, das ich besitze" J.Sinclair
    "Die meisten Politiker sind ja Vollidioten! Schmeißt diese Idioten RAUS!" Marc Faber, Schweizer Finanzanalyst, Thailand, nach einem Bier...
    "The whole game is rigged" Gerald Celente

    • Offizieller Beitrag

    Moin


    Im Tagesgeschehen kommen hier strategische Überlegungen zu kurz.


    Deshalb wieder einmal die großen Strategen und Pals Monty Guild und Jim Sinclair.


    Eine Betrachtung von Monty Guild, der selten detailliert das Gold behandelt :


    ""People often state gold cant rise because of fewer buyers due to the increase in price. May I suggest a few buyers for gold in the coming months and years:


    1. The inhabitants of countries where inflation is rising.
    2. The central banks of newly rich countries who want some real assets in their portfolio.
    3. The oil and metals exporting states such as Saudi Arabia, Kuwait, the United Arab Emirates, Russia, Brazil ,Peru and Chile.
    4. Trade surplus countries such as China, Russia and many others.
    5. Traditional gold buyers whose currencies are rising versus the US dollar (gold is priced in dollars) such as India, Vietnam, Sri Lanka and Pakistan.
    6. Countries who have been through inflation before and know the value of gold
    such as Latin American nations..."



    Jim Sinclair auf der selben Seite seiner Website in einer Antwort:


    "....You ask when the madness will stop. The answer is only when the grim reaper silences the US dollar.


    You are most likely right, and my price objective for gold is definitely puny." =)


    I prefer to take one thing at a time so lets get to $1650 first.



    http://www.jsmineset.com/ARhom…=&linkid=5909&T_ARID=5964



    Grüsse

  • Zitat

    Original von Tollar


    Ich kenne den Effekt der hedonischen Justierung. Die Inflation kann man aber rueckwirkend ziemich genau nachrechnen ohne auf manipulierte oder geschoente Daten angewiesen zu sein. Das machen unzaehlige Oekonomen nach verschiedenen Modellen ohne hedonische Methoden. Rueckwirkend kann man da kaum manipulieren.


    Hallo,


    ich persönlich bezweifle, dass es Methoden gibt, mit denen man genau nachrechnen kann. Das Wort "ziemlich" ist ein dehnbarer Begriff. Weiterhin kann es gut sein, dass Du Dich da auskennst. Aber nun erkläre mir mal, warum Du einen Wert als Geld-Basis von vor 20 Jahren nimmst, um 1988 rum, also definitiv nach der Krise der 80er Jahre?! Das ist im gewissen Sinne auch ein Trick, nämlich eine Basis nehmen, die nicht vergleichbar ist. ;)
    Wenn ich wohlwollend wäre, Dir keinen Versuch der Manipulation einiger Forenteilnehmer hier zu unterstellen, dann würde ich sagen ok, nehmen wir einfach mal Deine durchschnittliche Inflationsrate und rechnen sie mit Basis des Goldhochs 1980 mal hoch.
    Um von 500$ von vor 20 Jahren auf einen heutigen Geldwert von 1000$ zu kommen, benötigt man eine durchschnittliche Inflationsrate von etwa 3,55%.
    Jetzt nehmen wir diese 3,55% und rechnen nicht mit 20 Jahren, sondern mit 28, da wir da damals auf dem Höhepunkt der Krise waren und nehmen zugleich den Goldhöchstkurs von 850$. Demnach wären 850$ 1980 rum heute etwa 2257$, was bedeuten würde, dass der heutige Kurs nicht teuer ist. Wenn man jetzt noch berücksichtigt, dass alleine durch die fortgeschrittene Vernetzung der Welt seit dieser Zeit, die Krise weitaus schlimmer werden wird, weil zugleich auch noch die Weltreservewährung betroffen ist, dann weiß man wohin die Reise geht. Wenn dann noch zur Angst Gier dazukommt, dann wird es noch besser, oder schlechter, je nachdem aus welchem Blickwinkel man das ganze betrachtet.
    Eine kleine Denkaufgabe am Ende...Wuerde man das gemeine Volk zum Goldverkauf draengen, wie es heute fast in jedem Mainstream- Artikel geschieht, wenn Gold zu teuer waere??!


    best regards
    BAAL


    P.S Genau deswegen sollte man bei Leuten wie Dir lieber Tollar vorsichtig sein, denn diese Deine Behauptungen erinnern mich an einen typischen abgezockten Banker und das ich Leute nicht leiden kann, die kein Gewissen besitzen andere abzuzocken, das weiß das ganze Forum... ;)

    Und wenn Du meinst es geht nichts mehr, kommt von irgendwo ein Weltkrieg her.

    5 Mal editiert, zuletzt von BAAL ()


  • Ok jetzt nähern wir uns an. Ich wehre mich nur gegen Aussagen, wonach es einzig die Bear Posistion waren, weil so gigantisch groß.
    Es ist die Marktpsychologie ... aber genau deshalb muss doch jedem, der sich emotional unter K ontrolle hat auch klar sein, dass solche Ereignisse nur von kurzer Dauer sein können. Der Dollar ist technisch überverkauft ... ja und ?
    Um mal wieder China herzunehmen als Beispiel, wie man als $ Halter unvorstellbare Verluste machen kann ... wie lange machen die Jungs das Spiel mit? Was sind ihre Alternativen ?
    Ich meine $ weg und nach und nach in €, CHF und GOLD schichten. Da der Goldmarkt relativ klein ist, müssen eben auch Goldminen gekauft werden.
    Auch Beteiligungen an Uran stehen zur Wahl, wie ja in Australien bereits im Gange .. aber das ist ein anderes Thema.


    Entweder cool bleiben in diesem Feuer, oder eben verbrennen.

    Ich schätz mal, aber wer weiss das schon ?

  • ....was mich eigentlich am meisten interessiert/beunruhigt/"stinkt" (....finde das richtige Wort nicht) an dieser ganzen Geschichte ist - warum liess man Bear Stearns hopps gehen, es gibt sicher noch einige Häuser in einer ähnlichen wenn nicht noch schlimmeren Lage :rolleyes: JPM & Co. regieren Wallstreet X(
    dazu aus einem AmiBoard (und in manchen anderen Postings tönte es ähnlich):


    The Fed Punished Bear Sterns for several reasons,one is they wouldent go along with helping to bail out LTCM.(remember them).Next Bear had a large LONG position in Gold and a SHORT position in 10 year Treasurys (Dollar).This is not Kosher for a company thats supposed to be a member of the “TEAM” .Therefore they needed to be brought back by force under control again.The message is its more important to act in unison (a team Member)than it is to make profits.How dare Bear put profits above the party line ?


    linar :)

    Es ist besser auf den Füssen zu sterben, als auf den Knien zu leben.

    Einmal editiert, zuletzt von linar ()

  • linar, das zeigt doch nur offensichtlich was wir schon lange vermuten/wissen.


    "Free Market Socialism" nennt es Dan Norcini passend.


    Anbei moch ein Statement von Sinclair, dem man nur zustimmen kann:


    A company goes broke, drops over $190 from its high and a purchase at $10 up from $2 is big, great news.


    Existing home sales, including foreclosures as a foreclosure is a change in the deed, moves up a hair and the street celebrates the end of the housing bust.


    Nobody cares. Maybe nobody should care that there are mass firings in the financial firms.


    Nobody cares that the price of existing houses is dropping like a stone.


    "Perspective is reality" is the mantra of the Muktars, but perspective will NOT cure a broken financial system nor stop the OTC derivative meltdown.

    Ich schätz mal, aber wer weiss das schon ?

  • Zitat

    Original von silverchiller
    linar, das zeigt doch nur offensichtlich was wir schon lange vermuten/wissen.
    .


    ...ist mir schon klar - nur, dass es so offensichtlich und so ohne jegliche Hemmungen gegenüber der Öffentlichkeit gehandhabt wird, das erstaunt mich schon und noch mehr, dass wohl niemand Schritte dagegen unternimmt :rolleyes: ein zwei Tage nachdem sie Bear Stearns in die Pfanne gehauen haben eröffnete die FED den Candy-Store (Ausdruck den sie bei CNBC benutzen) wo sich jederman mit $ ohne Ende bedienen kann - das hätte BS ja wohl auch geholfen :rolleyes: na ja, nehme an, dass die Spitzen Crew sicher nicht am Hungertuch nagen wird X(


    linar :rolleyes:

    Es ist besser auf den Füssen zu sterben, als auf den Knien zu leben.

  • Besonders ausgeprägt ist die Situation am Silbermarkt. Nachdem die Canadian Mint (1 oz Maple Leaf) und die Perth Mint (1 kg Kookaburra) bereits zwischen Oktober 2007 und Februar 2008 erhebliche Probleme hatten, den Markt mit ihren Silberprodukten zu beliefern und bei der Canadian Mint selbst eine Produktionsausweitung um 50% nicht ausgereicht hat, neue Lieferzeiten von etwa 2 Wochen bereits im März wieder zu verhindern, meldet am Donnerstag vor Ostern die US-Mint den kompletten Ausverkauf der US-Eagle. Bislang wurde noch kein Datum genannt, ab wann die Münzen wieder lieferbar sind. Da in den US-Eagle in den letzten Monaten wegen der Lieferprobleme der Canadian Mint massiv investiert wurde und unklar ist, in welchem Umfang der ab Februar 2008 verfügbare Wiener Philharmoniker die gestiegene Nachfrage nach Silberprodukten befriedigen kann, deuten sich für die nächsten Wochen massive Lieferprobleme bei der Versorgung des Silbermarktes an. Solange es nicht zu einer deutlichen Erholung des Papiersilberpreises kommt oder die Nachfrage nach physischen Silber einbricht, wird der Markt für physisches Silber deutliche Aufschläge auf den Papiersilberpreis akzeptieren müssen.


    http://www.goldseiten.de/conte…berichte.php?storyid=6764



    MIDAS vom 24.3.2008:

    "What this SM thing implies that refiners have stopped making the smaller bars and are trying only to keep the COMEX paper market afloat by making the industrial size only. "

    GB: Interessant! 8)

    3 Mal editiert, zuletzt von GOLD_Baron ()

  • http://www.ftd.de/meinung/leitartikel/335097.html



    Leider gibts in dem Artikel im Anschluss auch ein paar Lächerlichkeiten, nämlich wieder mal zur "Kernschmelzfrage" ... das hatten wir ja schon öfter rausgepickt, hier ... . :D


    Zitat


    Die von einigen US-Kommentatoren heraufbeschworene Kernschmelze des globalen Finanzsystems sehe ich überhaupt nicht. ?( Eine Kernschmelze des sogenannten Schattenbanksystems, also der Investmentbanken, das ist sicherlich möglich. :( Auch eine Kernschmelze der Hedge-Fonds-Industrie ist denkbar. :P Ich sehe nicht den geringsten volkswirtschaftlichen Mehrwert durch diese Firmen. Ihr Geschäft besteht darin, mit Handelsstrategien, die einem Pyramidenspiel ähneln, überhöhte Gewinne einzustecken. Vor allem sind sie in der Kunst versiert, die Gewinne zu privatisieren und die Verluste zu sozialisieren. Der dreiste Vorschlag von Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann, dass nun der Staat gefordert sei, ist eindeutiger Ausdruck dieser Geisteshaltung.


    Wie auch immer: Wie wärs statt der Suche nach der "angemessenen Kernschmelze" mit der Suche nach mehr Zahnschmelz. ;)


    Dann braucht man sich nicht im Zurück und seitlich und Vorwärtsrudern die Wirbelsäule so zu verrenken.


    Einfach aussprechen, was da gerade los ist:


    Die USA bauen also weiter bereits fiebrig an sozialistischen Hintertüren in ihrem - im Gewinnfall so selbstverständlich propagierten - Raubtierkapitalismus, falls es wie aktuell doch mal Verluste abzuschreiben gilt.


    Den Eurpäern wirft man dafür schon mal - wie jedes mal, wenn man falsch liegt (siehe Irak Krieg und Rumsfelds Sprüche vom "alten Europa"), dumme Rückständigkeit vor.
    Das kommt immer gut an, auch daheim, denn rückständig will ja schliesslich niemand sein. ...


    Aber - wie wärs denn statt mit "rückständig" mit "finanziell konservativ" als Attribut ... ?
    Klingt das wirklich immer noch negativ?
    Gegenüber einem dumm-dämlichen Begriff, wie "Finanzinnovationen"?? :D :D :D


    => Edelmetall konserviert die Lebensleistung eines Menschen sogar nicht nur wider unausgesprochene Handlungen (Inflation), sondern auch noch wider jegliches inflationäre Geschwätz über "Fortschrittlichkeit".


    Na, ist das nicht supi ... ? 8) :] ;)



    Gruß,
    gutso



    PPS: @ linar


    "Sternenbär" ist ja wirklich vorzüglich ... immerhin als unsterbliches Sternbild bleibt die Klitsche uns also erhalten, wenn wir es wollen ... - mein Vorschlag: Man suche sich die Sterne am Firmament heraus, die möglichst idealtypisch den Langzeitchart von Bear Stearns nachzeichnen lassen ... . Oder wars am Ende doch eine Sternschnuppe? - Wie romantisch! Dann kann man sich was wünschen! Na gut! Ich wünsch' mir Silber bei 100 US$ bei aktueller Kaufkraft. ... :D

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