US CFTC untersucht Silbermarkt nach Manipulationsverdacht .
Es geschehen also noch Zeichen und Wunder - man darf auf das Ergebnis gespannt sein!?
Grüße
Clarius
Hehe, ich könnt ja auch rausfinden, das Silber nach oben manipuliert wurde. ![]()
13. Juli 2026, 01:34
US CFTC untersucht Silbermarkt nach Manipulationsverdacht .
Es geschehen also noch Zeichen und Wunder - man darf auf das Ergebnis gespannt sein!?
Grüße
Clarius
Hehe, ich könnt ja auch rausfinden, das Silber nach oben manipuliert wurde. ![]()
My Market Notes:
Hard assets accumulate ; mix of juniors, seniors, and physical
UK Bank of England now looks to lower rates ; Euroland likely to follow
Reflation in US likely
How for the US to handle $700 billion bailout + $600 billion Iraq War + $40 billion War on Drugs ??????
US Housing - what floor ?
In this market, single fundamentals have no importance ; macro global considerations are more important
Commodities equities remain oversold ; when does the penny drop that hard assets will be the place to be ?
Impossible to save with negative rates in most Western countries as inflation is raging ... but off the radar screen
Oil creeping higher now... Winter approaches
BEAR Market : in force ; DAX 5.700 , DOW 10.500 next stops ; longer term DOW 8.000 based on T/A
Accumulate : Swiss Franc, physical silver, gold ; longer term Brazilian Real
The Central Bank give-aways are still in force ; BoJ put in 1 trillion Yen today ; now the CBs have started SWAP pools
Current Outlook : weakness into 2009 ; commodity prices likely to be suppressed from equity outlook but may be trumped by stampede of FEAR into oil, gold, etc. Not knowable.
Flight to Safety : short term I see no credible asset class for protection ; cash hold ; accumulate hard assets on all pullbacks !!!!!
FIAT EURO.....>>>>>>>>>>>>> AS TOAST AS USD ! ![]()
Hehe, ich könnt ja auch rausfinden, das Silber nach oben manipuliert wurde.
Lies weiter: sie denken nicht, dass...also die sind absolut voreingenommen. Können sie etwas anderes herausfinden, als dass der SM eben nicht manipuliert sei??
Lucky
Chavez setzt auf China und Russland
......Schroeder auf Gazprom !
25.09.2008 | 13:45 Uhr | RAINER HAHN (EMFIS)
RTE Stuttgart - (http://www.rohstoffe-go.de)
Chavezs Aussage "Die USA gehen unter
, während China und Russland aufsteigen", spiegelt die Hoffnungen Venezuelas wider. Asien könnte ein neuer großer Ölabnehmer werden. Geplant ist ein Ölexport bis 2012 von einer Million Barrel Öl, umgerechnet auf die Tagesförderung. Derzeit wird etwa ein Viertel davon nach China exportiert.
Auch wurden kürzlich Vereinbarungen über die Erschließung von Gasvorkommen in Venezuela zwischen Gazprom und Petroleos de Venezuela SA geschlossen.
Venezuela hat nach den USA die zweitgrößten Gasvorräte in der westlichen Welt.
Und Gazprom bekommt einen Fuß in den lateinamerikanischen Markt. ![]()
[tube]
( http://www.goldseiten.de/conte…/artikel.php?storyid=8502 )
"...
Die besonnenen Schweizer
Diese Woche erhielt ich eine E-Mail von einem Schweizer Finanzmanager - ein Freund und eine vertrauenswürdige Quelle. Er informierte mich, dass eine sehr große und konservative Schweizer Bank eine Reihe ihrer Kunden kontaktierte, um ihnen mitzuteilen, dass man nicht länger Papierzertifikate für Gold und Silber im Namen der Bank anbieten werde. Es scheint, dass die Bank zuvor für diese Konten garantieren konnte, weil sie sich selbst gegen eine Aufwärtsbewegung via Derivatkontrakte mit anderen Finanzinstitutionen absichern konnte.
In Folge der Unruhen in den Finanzmärkten wurden die durch andere Banken entstehenden Adressenausfallrisiken zunehmend unbequem. Die Schweizer Bank hat nun ihre Kunden informiert, dass alle Papiertransaktionen in physisches Metall oder physische ETF-Positionen umgewandelt werden müssen (in der Schweiz gibt es Silber- und Gold-ETFs). Mein Freund teilte mir mit, dass andere Schweizer Banken dem Beispiel dieser Bank wahrscheinlich folgen werden.
Wie Stammleser wissen, habe ich über das Problem der Ausgabe von Bankzertifikaten auf Silber, die nicht durch physisches Metall gedeckt werden, häufiger geschrieben.
www.investmentrarities.com/10-01-02.html
www.investmentrarities.com/10-29-02.html
Zusammengefasst: Die Banken, die solche Zertifikate herausgaben, waren bei diesem Metall short und nahmen im Fall eines deutlichen Preisanstiegs enorme Risiken auf sich. Da sie diese Zertifikate schon seit Jahrzehnten herausgegeben haben, beläuft sich die Gesamthöhe der Silber-Short-Position vielleicht auf Milliarden von Unzen. Das war eine Short-Position, die völlig abgetrennt und unabhängig von der massiven COMEX-Short-Position bestand."
Optionsverfall, besser fuer millionen shorten als noch mehr millionen verlieren heiss es heute auf Wallstreet. ![]()
"Die" machen grad ihr persönliches Marketing und zocken ganz schön ab
Für exakt diese Meinung bin ich die Tage in einem anderen Thread "angep...t" worden....
Viele hier sind vor lauter EM geblendet, immer mal 2 Seiten sehen, daher danke für deinen Artikel!
Ihre feurige Rede gegen die Rettung von Banken hat die amerikanische Politikerin Marcy Kaptur zum Kultstar gemacht.
[tube]
![]()
GEIL!!!
Ich will zu Mutti!!
Alles anzeigenWas soll man da drauf sagen?! Nur weil sich eure EM-Spekulation nicht in einem Monat verdoppelt hat, macht EM keinen Sinn mehr?! Geht woanders spielen!
Ich träume zur Zeit nicht von einer Verdoppelung, sondern eher davon, dass mein Goldkauf nicht der totale Reinfall wird. Ich gebe zu, ich bin erst sehr spät zum Thema Gold gekommen, und meine Kaufkurse liegen bei ca. 580 Euro pro Unze. Nun kann ich grundsätzlich warten, aber langsam habe ich das dumpfe Gefühl, Gold geht bei einer Depression -die wohl mit hoher Wahrscheinlichkeit vor der Tür der Weltwirtschaft steht- mit in den Keller. Dann wäre ich doch gekniffen, da ich zur Zeit mein Erspartes 50:50 in Festgeld (Deutsche Bank) und in Gold/Silber(Physisch, wie es empfohlen wird) umgewandelt habe. Bis Anfang des Jahres war ich in Aktien und habe da auch in den letzten Jahren einen guten Schnitt gemacht. Aber für Aktien kann ich mich aufgrund der aktuellen Zukunftsaussichten nicht begeistern.
Willkommen im
freienMarkt!
Naja, ok... Aber wenn eine Firma bessere Zahlen als erwartet liefert, dann steigt auch der Kurs der Aktie. (Zumindest normalerweise)
Bei Gold geht es mehr in die andere Richtung. Die Fakten, die für Gold sprechen, sind überwältigend. Darauf hin bricht der Kurs massiv ein! Total unlogisch, der Goldmarkt!
Die Händler zocken die Goldbugs momentan ziemlich ab. Du kannst dich aber immer noch kiloweise bei den Scheideanstalten eindecken.
OK, im Moment gibt es genug Gold zu kaufen. Aber ich meine, WENN es einen noch massiveren Einbruch für die Weltwirtschaft gibt und wenn alle Gold wollen, werden die Händler dann kaum etwas verkaufen wollen! Ich frage mich, was in den Köpfen der Leute mit RICHTIG Geld (>10Mio) vorgeht. Wann wollen die kaufen, wenn nicht VOR dem Crash? Ich habe zwar einen Bekannten (62J), der ist knapp über 1 Mio schwer, aber der hat sein ganzes Geld in Bundeswertpapieren und wenn ich den auf das Thema Gold anspreche lacht der nur und meint: "Gold sieht hübsch am Hals deiner Frau aus, aber Geld verdient man damit keins!".. Irgendwie ist den meisten Leuten das Thema viel zu müssig. Ich frage mich ja selbst auch schon, ob ich mich da nicht habe von Herrn Eichelburg total verrückt machen lassen!
Den Video hat Linar schon reingelegt ihr Langschlaefer. ![]()
Gleich mal nachladen......damit die 5% Platin bald im Depot ist.
[tube]
More on Platinum : http://www.youtube.com/watch?v=ZWm3ItfF508&feature=related
Nichts geht ueber das Weissmetall, ich stehe mehr auf Kilobarren. ![]()
Depression wo man hinhört, hier was zum Lachen:
Hank soll als "Baron von Spendierhose" angesprochen werden und ihm gebühre die Bräute zwecks Deflo..., Bush kriegt auch sein Fett ab 
http://www.huffingtonpost.com/…lls-paulson_n_128900.html
...von einem AmiBoard
[Blockierte Grafik: http://i346.photobucket.com/albums/p434/JiveDadson/2-12.png]
linar ![]()
Hungern trotz einer Handtasche voller Gold
Selbstversuch in München: Wer mit Edelmetall bezahlen will, bekommt ein Auto, eine Küche, vielleicht auch ein Haus - aber nichts zu essen.
Von Simone Boehringer
Goldmünzen und Goldbarren, dpa
vergrößern Ein Kilo Gold ist derzeit etwa 20.000 Euro wert - doch was kann man sich damit in Geschäften kaufen?
Foto: dpa
Die Kundenberaterin einer Münchner Kunstgalerie schluckt, ihre Hand zittert ein wenig. Gerade hat sie einen blitzenden Goldbarren in die Hand gedrückt und die Frage gestellt bekommen: "Was kriege ich bei Ihnen für ein Kilo?" Die Frau dreht den in Plastik eingeschweißten Barren mit Prägestempel und Inschrift der Goldgießerei Umicore hilflos hin und her. Sie räuspert sich, dann meint sie: "Das kriegen wir schon hin, zur Not lösen wir das gute Stück eben bei unserer Bank ein." Gerade zückt sie verschiedene Kataloge.
Die Goldbesitzer aber wollen es sich noch einmal in Ruhe zu Hause überlegen, in was sie das edle Stück investieren. Ein Kilo Gold ist derzeit etwa 20.000 Euro wert.
Einkaufen gehen in München mit Gold und Silber - so der Selbstversuch vor dem Hintergrund der aktuellen Gold-Euphorie, verursacht durch die Kreditkrise und das wachsende Misstrauen vieler Menschen gegenüber Banken und Barem. Was also ist Gold heute im Alltag noch wert? Über Jahrtausende war es in vielen Kulturen gleich Geld, bis Ende des Ersten Weltkrieges moderne Finanzsysteme mit Papierwährungen in weiten Teilen der Welt Einzug hielten und das Edelmetall als offizielles Zahlungsmittel ablösten.
Dennoch sollte die Shoppingtour ein mühsames Unterfangen werden. Am Anfang des Tages ein Besuch beim Goldhändler: Er versorgt einen mit gängigen Goldmünzen und -barren, sogar mit Silberlingen als Kleingeld. Gleichzeitig prophezeit er, dass mit den edlen Metallen, die einen Gesamtwert von 30.000 Euro haben, "wohl wenig zu holen" sei.
"Nein, danke, geben Sie mir Bargeld oder EC-Karte"
Der Bäcker um die Ecke bestätigt die Prognose gleich. Ein silberner American Eagle, Marktwert etwa 15 Euro, für ein Croissant und eine Flasche Wasser? "Nein, danke, geben Sie mir Bargeld oder EC-Karte, ich nehme nur offizielle Zahlungsmittel", sagt die Verkäuferin freundlich, aber bestimmt. "Warum, wo Sie doch ein gutes Geschäft dabei machen könnten?" "Nein, ich will keine Scherereien haben, wenn die Kasse nicht stimmt wegen so einem Kram."
Der nächste und übernächste Versuch bringen auch keinen Erfolg. "Ich habe keine Erfahrung mit Gold, deshalb nehme ich das Metall nicht an", sagt der Chef eines schicken Blumenladens in der Nähe des Prinzregentenplatzes. Ein Bouquet für eine nahe Hochzeit für 600 Euro hätte es sein sollen, gezahlt mit einer südafrikanischen Krügerrand-Münze, eine Unze schwer und die wohl bekannteste Goldmünze der Welt. An den Edelmetallbörsen ist sie derzeit rund 650 Euro wert. In einem kleinen Möbelhaus, eigentlich eine Luxusboutique für Großkunden, bietet die Beraterin zunächst an, teure Einzelstücke auch direkt mitzunehmen, wenn sie auf Lager sind. Bei der Bitte um Bezahlung in Gold verweist die Dame dann allerdings schnell auf ihre besondere Rolle. "Wir dürfen im Prinzip gar nicht an Sie direkt verkaufen, wenden Sie sich an den Fachhandel, den wir beliefern", lautet die Ausrede.
In einem Diskussionsforum im Internet hatte jemand behauptet, für einen silbernen Maple Leaf, das kanadische Silbermünzen-Pendant zum American Eagle, vollgetankt zu haben - Gegenwert 70 Euro. Doch der Tankwart beim Selbstversuch will von Silber nichts wissen, auch von Goldmünzen nicht. Er besteht auf Bezahlung per Karte oder Bargeld. "Ich nehme die Mastercard Gold, aber kein Gold", sagt er, beißt aber doch mal in eine Münze hinein, um die Echtheit zu prüfen, und findet sich lustig dabei.
Autohändler will "Klumpen" nicht akzeptieren
Der dynamische Limousinenverkäufer im Porsche-Zentrum München zeigt sich von einem Kilobarren auf seinem Tisch wenig beeindruckt: "Wir handeln mit Autos, nicht mit Edelmetallen", erklärt er. Nicht einmal als Anzahlung will er "den Klumpen", wie er ihn nennt, akzeptieren.
Es ist wohl Zeit, die Einkaufsstrrategie umzustellen, zumal es Mittag wird, also Zeit zum Essen. Am besten gleich in ein indisches Lokal. Sind doch die Inder seit Jahren die Nation mit der höchsten Nachfrage nach Gold. Für Bräute etwa sind Halsketten aus Gold das schönste Geschenk, denn sie sind in Indien nicht nur Schmuck, sondern in erster Linie Absicherung fürs Alter oder Notlagen. Aber der indisch-stämmige Restaurantchef schiebt die Goldgäste sanft zur Tür. Er wolle "nur Leute, die ordentlich bezahlen". Der Anblick eines Zehn-Gramm-Goldbarrens, gut 200 Euro wert, macht den Mann noch ungehaltener.
Es bleibt der türkische Feinkostladen. In der Türkei gilt Gold ebenfalls als traditionelles Wertaufbewahrungsmittel. Die diversen Silber- und Goldmünzen interessieren die Kassiererin aber nicht. "Wir halten uns an Recht und Gesetz in Deutschland", sagt sie.
Gibt es wenigstens einen Kredit für Gold? Nicht mal das! Beim aggressiv werbenden Verbraucherkreditanbieter Easycredit heißt es: "Sie müssen für ein Privatdarlehen arbeiten, wir benötigen Ihre beiden letzten Gehaltszettel. Wertgegenstände dürfen wir nicht annehmen." Die Dresdner Bank bietet an, die Edelmetalle anzukaufen, sie zu beleihen sei aber selbst bei Kilobarren Gold nicht möglich. "Nach Golde drängt, am Golde hängt doch alles", wusste doch schon Fausts Gretchen, oder? "Bei uns gilt die Geschäftsordnung und nicht Goethe", erwidert der Mann am Schalter den literarischen Versuch, ins Gespräch zu kommen.
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Deutlich zugänglicher für Prosa zeigt sich ein Küchenhändler im Südosten der Stadt. Für einen Kilobarren will er eine komplett ausstaffierte Markenküche liefern. "Sie müssten nur mit mir zur Bank gehen, um die Echtheit des Goldes überprüfen zu lassen", sagt er, voller Verständnis dafür, "dass man Zeiten der Bankenkrise zu ungewöhnlichen Zahlungsmitteln greift".
Ermutigt von diesem Erfolg, geht es weiter zu einem Gebrauchtwagenhändler. Der Mittfünfziger jongliert mit dem Kilobarren in seinem Container-Büro und redet ohne Unterlass: "Warum nicht, lassen Sie mich den Gegenwert schnell bei einem Freund und meiner Bank nachprüfen, dann kommen wir ins Geschäft", sagt der Mann, dem nach eigener Aussage so etwas in seinen 35 Jahren im Job nicht nicht vorgekommen ist. Am Ende der Verhandlungen steht der Deal: Es gibt eine neuwertige Geländelimousine der Marke Hyundai gegen einen Goldbarren.
Der letzte Einkaufsversuch des Tages: Eine Immobilie soll es sein, ein großes Haus mit Garten im südlichen Speckgürtel der Stadt. Die Beraterin eines Maklers in Bogenhausen verliert die Fassung auch dann nicht, als sie die offene Handtasche voller Münzen und Barren sieht. "Wie Sie Ihre Immobilie finanzieren, ist uns letztlich egal, aber wir sollten Ihnen vielleicht zunächst einen Vermögensberater vermitteln", meint sie und wiegt neugierig den Kilobarren mit der Hand auf. Auf den Hinweis, aus dem ungewöhnlichen Erbe von insgesamt 18 solcher Kilobarren Gold bereits ein Auto und eine Küche erworben zu haben, zückt sie einen Prospekt. "Sehen Sie sich mal infrage kommende Objekte an, ich nehme Ihre Wünsche in unsere Datei auf, und den Rest klären wir später."
Vergiss nicht, 75% von der Weltproduktion kommt aus Suedafrika.
Und die werden wahrscheinlich wie bei Gold ebenso weniger produzieren in der Zukunft besonders bei der Politik.
Streich das k weg.... ich habe nur 9 gramm bis jetzt, happy now ? ![]()
Das passiert Dir doch schon mit Silberzehnern bei den Dummtussen an der Supermarktkasse. Die lernen es nicht, niemals.
Eine Frage an den Gold bugs hier.
Mann sagt doch immer so schön daß eine Gold Unze einen Anzug kaufen soll.
Soll das aber ein Anzug von londoner Schneider sein oder ein BilligAnzug vom Kaufhof?
Ach noch so eine Frage, ich war damals diesen sommer an der Gelateria an der Adria, und hab mal die ganzen Touristen, vor allerdings die Frauen mal beobachtet. Da war kein Gold-Schmuck zu sehen. Silber-Schmuck auch kaum. Also fast nur ModeSchmuck. Ist Edelschmuck nicht mehr trend in Deutschland oder was jetzt?
Der Bäcker um die Ecke bestätigt die Prognose gleich. Ein silberner American Eagle, Marktwert etwa 15 Euro, für ein Croissant und eine Flasche Wasser? "Nein, danke, geben Sie mir Bargeld oder EC-Karte, ich nehme nur offizielle Zahlungsmittel", sagt die Verkäuferin freundlich, aber bestimmt. "Warum, wo Sie doch ein gutes Geschäft dabei machen könnten?" "Nein, ich will keine Scherereien haben, wenn die Kasse nicht stimmt wegen so einem Kram."
Na also, von wegen Bankenkrise, oder möglicher Kollaps des Weltfinanzsystems!
Irre.
Der ganze Artikel ist reine Desinformation.
1. Warum sollte man heutzutage mit einem Goldbarren in einem Geschäft bezahlen wollen, wenn überall Bargeld genommen wird?
2. Wird unterschwellig auf die Problematik bei großen Barren hingewiesen, aber nicht auf die Vermeidung solcher Probleme. Das ist ungefähr dasselbe Niveau, wie wenn man mit einem 500,- EUR-Schein von Geschäft zu Geschäft geht, und aus der Nichtannahme schlußfolgert, daß man um Euro ncihts kaufen könne.
3. Wird die Unwissenheit - um nicht zu sagen Dummheit - der Menschen in Bezug auf EM als Argument gegen EM ins Treffen geführt. In Wahrheit ist die Unwissenheit um den Wert von Gold in Zeiten, wo alles funktioniert, ein Argument FÜR das Gold, nicht gegen es! Wenn die Verkäufer nämlich ein wenig informiert gewesen wären, dann hätten sie das Edelmetall liebend gern genommen und die Produkte aus eigener Tasche bezahlt und den Gewinn eingesackt. Daran kann man erkennen, wie diese breite geschichtslose und ungeheuer erfolgreich verdummte Masse noch geschoren werden wird. Und das im Zeitalter des Internets, wo jeder die Informationen auf Knopfdruck abrufen könnte.
4. Der Artikel verschweigt, was in Zeiten erforderlich ist, wo Bargeld nichts mehr wert ist, oder ständig an Wert verliert, oder elektronische Gutschriften zu unsicher sind. In solchen Zeiten ist die Eigeninitiative oberstes Gebot. Aus dieser Eigeninitiave folgt Wissen um wertbeständige Zahlungsmittel. Offenbar eine Kausalkette, die der Schreiberling dieses Artikels bewußt verheimlicht.
Fehlte nur noch die Suggestion des Artikels offen auszusprechen: Leute, ihr braucht keine EM, das Papiergeldsystem ist sicher.
Peinliche Regimepresse.