Vatapittas Depot 2

  • ... Wer Hypothesen auf unbewiesenen Behauptungen (Virenexistenzfrage) aufbaut, hat nicht nur ein Glaubwürdigkeitsproblem

    ...

    Computer- und Gedankenmodelle.


    Gleiches gilt für die DNA als angeblichen "Programmcode". Die ganze Gensequenzierung ist ebenfalls Lug und Trug ...

    Steile These. Hunderttausende Wissenschaftler, von Diplomanden und Doktoranden über Professoren bis zu Angestellten der Industrie, verarxxxen wissentlich die Bevölkerung.


    Was wäre das schön, wenn sich 'aufgeklärte' Menschen wenigstens halb so intensiv mit dem beschäftigen würden, was sie zu widerlegen meinen, wie mit den 'Alternativen'.


    Und weg ... :rolleyes:

  • Na ja, "verarsxxxen" ist auch zumindest ein Kontinuum, als Naturwissenschaftler, der gerade zwar nicht in der Forschung sondern in der Praxis arbeitet, sich aber den ganzen Bumms immer zumindest oberflächlich aus forschungsmethodischer Sicht ansieht, sieht, dass eigentlich jedes wissenschaftlicher Paper, es zulässt, dass die Forscher ihre Ergebnisse überinterpretieren, das ist auch mal mehr oder weniger intensiv.

    Leider grenzen die im Anschluss geführten Diskussionen, besonders wenn sie ein immer breiteres Publikum erreiche, immer mehr an Esoterik als an einen wissenschaftlichen Austausch, es ist halt zumeist "idealgetrieben", das ist meine These, es geht also nicht um Wissen sondern um die Durchsetzung von den jeweiligen (Welt-)Vorstellungen.

    Da diejenigen, die dann die Diskussionen immer weitertragen, ich unterstellen jetzt einfach mal ein geringes bis gar kein Wissen über Forschungsmethodik, in einer stille-Post-Manier die Diskussion immer weiter verzerren, haben wir am Ende dann ein "Weltwissen" der Majorität, was sich für diese dann evtl. gut anfühlt, aber auch nur mehr oder weniger zufällig im Wahr-Unwahr-Raum seinen Standpunkt einnimmt.


    Wobei meiner Ansicht das eigentliche Problem nicht die Interpretationen von Ergebnissen sind, sondern das Schubladenproblem als größtes Missgeschick der allgemeinen Kommunikation der Ergebnisse!


    Und ich beziehe mich hier auf die wirkliche naturwissenschaftliche Forschung, der ganze laienhafte Kram der seinen Weg in populäre Diskussionen findet, mal ausgeklammert, wobei es sich für mich anfühlt, als sei es 100% die Grundlage für die meisten aktuellen Streitigkeiten.

    Meiner Meinung nach ist in der Wissenschaft gar kein Platz für Streit, wer streitet agiert nicht wissenschaftlich und verschwendet seine Zeit die er in die Widerlegung stecken könnte, bzw. den Versuch, der dann evtl. doch widererwartend in (neuen oder) ebendiesen Erkenntnissen landet.

    Alles was ich hier schreibe ist keine Anlageberatung. Ich bin in der Regel in die Werte, bei denen ich mich am Austausch von News und Gesprächen beteilige, investiert! Ich empfehle ausdrücklich seine eigene Recherche zu betreiben um zu investieren.


    Oft schreibe ich Informationen zu den Werten aus dem Kopf, das heißt, wahrscheinlich mache ich öfter mal Fehler oder bin nicht auf dem neuesten Stand.

    3 Mal editiert, zuletzt von gogogogogold ()

  • Steile These. Hunderttausende Wissenschaftler, von Diplomanden und Doktoranden über Professoren bis zu Angestellten der Industrie, verarxxxen wissentlich die Bevölkerung.


    Was wäre das schön, wenn sich 'aufgeklärte' Menschen wenigstens halb so intensiv mit dem beschäftigen würden, was sie zu widerlegen meinen, wie mit den 'Alternativen'.


    Und weg ... :rolleyes:


    These... Ganz recht.


    Nur bin nicht ich es, der eine These aufstellt, sondern die, die den Beweis für ihre Thesen bislang schuldig geblieben sind und darauf weitere Thesen aufbauen.


    Ich stelle lediglich fest, dass sie diesen grundlegenden Beweis bislang nie erbracht haben. Und somit das gesamte Kartenhaus, was darauf aufbaut, per Definition ein unbewiesenes Konstrukt ist.


    Wir können es kurz machen:


    Zeig mir einen hieb- und stichfesten Virusexistenzbeweis!


    Sollte doch nun nach einer "Weltpandemie" überhaupt kein Problem sein, oder?


    Und was die Hunderttausenden angeht...


    Es gibt auch Hunderttausende, die die Klimalüge als Wahrheit ansehen. Oder die die Energiewende als nützlich ansehen. Oder die die Massenmigration als notwendig ansehen...


    Die meisten glauben einfach ihren "Göttern" mit allerlei akademischem Lametta auf den Schultern. Was oft sie durch gefällige agendatreue "Arbeiten" erlangt haben. Und die allermeisten werden von öffentlichen Geldern bezahlt. Also schwatzen sie ihrem Geldgeber nach dem Mund.


    Wenn's übrigend nach der Anzahl der Gläubigen ginge, müssten wir den Islam als Wahrheit ansehen.

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