Fast seit ich mich erinnern kann, waren Tiefpunkte in den EM-Preisen Kaufpunkte.
Was ein Tiefpunkt ist, weiß man allerdings erst nachträglich. Daher ist das ein eher ziemlich schwaches Argument.
Diejenigen, die jetzt gerade sich physische Bestände zulegen oder diese erweitern wollen, mögen sich vielleicht beeilen und dies tun, solange noch Ware erhältlich ist! Denn sollten die Preise erheblich steigen, wovon auszugehen ist, würde bald die Ware knapp werden (wie es auch schon geschehen ist). Erst ab einem "fairen Wert" (mindestens 5000 USD pro Unze Gold, zu heutigen $$ gerechnet) würde in einem solchen Fall wieder Ware angeboten.
Auch diese Argumentation ist bekannt und befindet sich auf dünnem Eis. Denn so wird schon seit vielen Jahren dahergeredet - das hat aber den Goldpreis eher wenig bis gar nicht beeindruckt.