GOLD : Märkte und Informationen

  • Hoher Goldpreis bremst weltweite Goldnachfrage, aber …!
    Die weltweite Goldnachfrage ist im dritten Quartal um 3 Prozent auf 1.107 Tonnen gefallen. Das meldet der World Gold Council. Verantwortlich ist der stark gestiegene Goldpreis. Deshalb täuschen die Zahlen. Denn die Investitionen in Gold haben stark zugenommen!



    Goldmarkt im 3. Quartal
    Der World Gold Council (WGC) hat seinen neuen Goldmarkt-Report „Gold Demand Trends Q3 2019“ veröffentlicht. Darin enthalten sind Zahlen über die weltweite Goldnachfrage und das Goldangebot im Zeitraum von Juli bis September 2019.
    Goldpreis dämpft Nachfrage
    Demnach ist wurden im dritten Quartal 1.107,9 Tonnen Gold nachgefragt. Das entspricht auf Basis der WGC-Zahlen einem Anstieg um 2,67 Prozent im Vorjahresvergleich und einem Rückgang von 3 Prozent gegenüber Vorquartal. Laut dem Bericht ergab sich in den ersten drei Quartalen 2019 mit 3.317,5 Tonnen für diesen Zeitraum die schwächste Goldnachfrage seit 2009. Dafür wird vor allem der stark gestiegene Goldpreis verantwortlich gemacht. Doch was der WGC-Report dezent unterschlägt: Es wurde deutlich mehr Geld in Gold investiert! Mehr dazu am Ende dieses Beitrags.
    Goldangebot gestiegen
    Das Goldangebot im dritten Quartal 2019 stieg laut WGC gegenüber Vorjahr um 3,6 Prozent auf 1.222,3 Tonnen. Im Vergleich zum Vorquartal ergibt sich ein Minus von 0,38 Prozent. Rechnerisch resultiert daraus ein „Überangebot“ von 114,4 Tonnen Gold.
    Starke Zuflüsse in ETF-Gold
    Die Goldnachfrage war getrieben von ETF-Zuflüssen. Auf diesen Sektor entfielen im dritten Quartal 258 Tonnen. Laut World Gold Council hielten die zehn größten Gold-ETFs Ende September 2.855,3 Tonnen Gold und damit 1 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Der größte Vertreter, der SPDR Gold Trust, hatte daran mit 920,5 Tonnen einen Anteil von 32 Prozent.
    [Blockierte Grafik: https://www.goldreporter.de/wp-content/uploads/2019/11/Nachfrage-Anlagegold-Q3-2019-598x475.png]
    Nachfrage nach Goldmünzen und Goldbarren in den ersten drei Quartalen seit 2009 (Quelle: World Gold Council)
    Schwache Konsumenten-Nachfrage
    Schwach entwickelte sich die Konsumenten-Nachfrage. Gegenüber Vorjahr wurde 16 Prozent weniger Goldschmuck nachgefragt. Die Nachfrage nach Goldmünzen und Goldbarren schrumpfte laut WGC sogar um 50 Prozent. Zentralbanken akkumulierten mit 156,2 Tonnen zwar erneut große Mengen an Gold. Gegenüber Q3 2018 und auch im Vergleich zum Vorquartal mit jeweils mehr als 230 Tonnen ging aber auch diese Nachfrage mehr als 30 Prozent zurück.
    Starker Goldpreis-Anstieg
    Der Goldpreis stieg im dritten Quartal um 12,4 Prozent auf 1.472 US-Dollar pro Unze (Quartals-Durchschnittspreis). Gegenüber Vorjahr ist der Goldpreis sogar um 21 Prozent angestiegen (1.212 US-Dollar Durchschnittspreis in Q3-2018). Alleine Im vergangenen September gab es einen Kursaufschlag von 7 Prozent. Das bisherige Jahreshoch wurde bei 1.546 US-Dollar am 4. September erreicht (London P.M.). Auf Euro-Basis wurde am gleichen Tag das Allzeithoch von 1.403 Euro erreicht.
    [Blockierte Grafik: https://www.goldreporter.de/wp-content/uploads/2019/11/Gold-Nachfrage-Angebot-Sektoren-Q3-2019-598x352.png]


    goldreporter :burka:





    Wer es nicht schafft sich vorzubereiten,ist dafür vorbereitet, es nicht zu schaffen.
    Aber, was weiß ich schon [smilie_happy]


    Gruss Jocky

    • Offizieller Beitrag

    Hoher Goldpreis bremst weltweite Goldnachfrage, aber …!
    Die weltweite Goldnachfrage ist im dritten Quartal um 3 Prozent auf 1.107 Tonnen gefallen. Das meldet der World Gold Council. Verantwortlich ist der stark gestiegene Goldpreis. Deshalb täuschen die Zahlen. Denn die Investitionen in Gold haben stark zugenommen!
    ....
    Doch was der WGC-Report dezent unterschlägt: Es wurde deutlich mehr Geld in Gold investiert! Mehr dazu am Ende dieses Beitrags.
    ....


    Jaja. WGC hat seinen Sitz in London.... Was ein Chinakenner mehrfach dieser Institution vorwarf und bewies, daß sie den Goldhandel Chinas höchst mangelhaft, genauer extrem falsch -- extrem zu niedrig -- bewertete.


    Das habe ich hier schon mehrmals hereingestellt und nehme seither die Zahlen und Tendenzmeldungen von dieser offenbar einseitig ausgerichteten Institution nicht mehr ernst, schade....


    Es ist sicher schwierig genug, den Handel mit Schmuck zB. weltweit zu erfassen, aber die Daten von Shanghai liegen bekannt vor....


    Grüsse
    Edel

    • Offizieller Beitrag

    ...bis zu 85 auf den Dollar-Index.


    Momentan notiert er um 97,5 ! Trump strebt ja einen schwächeren Dollar an, und Goldbugs werden ihn ebenfalls begrüssen. Bereits jetzt steigt Gold trotz momentan stärkerem Dollar, also die Zeichen pro stärkerem Gold steigen weiter...


    " Der US-Dollar-Index könnte auf bis zu 85 sinken, wenn die US-Notenbank ihre Bilanz ausbaut, sagte Mohammed Apabhai, Leiter der Asia Pacific Trading Strategies Group bei Citi, CNBC.


    Der Dollar-Index ist ein Maß für den Wert des Dollar im Vergleich zu einem Währungskorb, der größtenteils aus den wichtigsten Handelspartnern der USA besteht.


    Ein Verfall des Dollars wäre positiv für Aktien aus Schwellenländern, insbesondere für den Hang Seng Index, der 40% Aufwertung bringen könnte, prognostizierte Citi....


    Die Fed erhöht ihre Bilanz, indem sie Anleihen und Treasurys aufkauft, um Geld in den Markt zu pumpen. Das wiederum lässt die Anleiherenditen - die sich umgekehrt zu den Kursen entwickeln - mit steigenden Anleihenkursen sinken. Der Dollar schwächt sich in der Regel ab, wenn die Anleiherenditen sinken..."


    https://www.cnbc.com/2019/11/0…he-dollar-index-citi.html
    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator


    Grüsse
    Edel

    • Offizieller Beitrag

    Der Index war schon mal tiefer, um 80 herum, unter 80 hatte man den Zusammenbruch der US vorausgesagt....rätselhaft ist mir, wie er so hoch steigen konnte.

    "Das einzige Geld, auf das ich mich verlassen kann, ist das Gold, das ich besitze" J.Sinclair
    "Die meisten Politiker sind ja Vollidioten! Schmeißt diese Idioten RAUS!" Marc Faber, Schweizer Finanzanalyst, Thailand, nach einem Bier...
    "The whole game is rigged" Gerald Celente

    • Offizieller Beitrag

    Der Index war schon mal tiefer, um 80 herum, unter 80 hatte man den Zusammenbruch der US vorausgesagt....rätselhaft ist mir, wie er so hoch steigen konnte.


    Weil die anderen schwächer sind. ;) Das stimmt aber nur zum Teil, den in Wahrheit steckt dies dahinter, Dein Landsmann Peter Koenig, ehem. IWF Funktionär, bringt es auf den Punkt:


    Zitat

    König sehr offen über Korruption und die Ausbeutung ganzer Länder durch von der Weltbank vergebene Kredite


    https://de.wikimannia.org/Peter_Koenig


    Im Einzelnen: Der IWF hat unter dem Diktat der USA jahrzehntelang immense Kredite an Entwicklungsländer gegeben in $ Notierung. Diese können nur in $ getilgt werden, was die Nachfrage nach dem Fiat Schwächling steigen läßt und zusätzlich die anderen Währungen schwächt, insbes. Drittstaaten.


    Daß der Dollar der sicherste Hafen ist, ist dummes Geschwätz der MSM, die nicht Anderes wissen, letztlich wird es Gold sein. [smilie_blume]


    Verfall des Hegemon USA


    Grüsse
    Edel

  • John Perkins weiß, wovon er spricht. Er war ein Economic Hit Man. Im Auftrag von Großkonzernen hat der Wirtschaftskiller weltweit Länder zu überdimensionierten Investitionen bewegt, verbunden mit Großkrediten und Auftragsvergabe an amerikanische Unternehmen. Die einkalkulierte Verschuldung gab der US-Regierung ein Druckmittel, um politisch-ökonomische Eigeninteressen im Land durchzusetzen. Perkins Geschichte dokumentiert die Skrupellosigkeit von Wirtschaftskillern, die ihre betrügerischen Methoden perfektionieren und selbst vor Mord nicht zurückschrecken.
    https://www.randomhouse.de/Pap…s/Goldmann-TB/e508440.rhd
    -----
    Fazit: Dieses Scheixxland USA, das ich als junger Mensch so bewundert habe, in dem ich zwei Firmen gegründet habe.... Die Welt wäre besser dran, wenn die Indianer die britischen Entdecker gleich alle massakriert hätten....

    • Offizieller Beitrag

    Der letze Satz wäre sehr OT, wenn er nicht die bittere Wahrheit verdeutlichte:


    Umgekehrt nämlich wurden etwa 5 Millionen Indianer, mit Weib und Kind, von den Siedlern und später Soldatentruppen abgemetzelt, nur weil sie ihr eigenes Land und Gut verteidigten gegen Eisenbahnkönige und Rinderbarone.


    Und daß wiederum einige Millionen Sklaven wie Vieh verschleppt und ausgebeutet wurden, belastet noch heute das soziale Milieu in Ex "Wonderland".


    Auch ich habe als junger Mensch manches der USA zunächst bewundert, aber ein JobAngebot von dort mit 4 fachem Gehalt ausgeschlagen, im Nachhinein mit die beste Entscheidung meines Lebens.


    Ist nun doch OT, aber nicht ganz, denn seither hat sich der Dollar in Kaufkraft vs DM fiktiv halbiert....


    Grüsse
    Edel

    • Offizieller Beitrag

    ot: diese Krankheit hatte ich nie...bin aber perplex, dass viele jüngere Leute auch heute noch auf das Blendwerk des Hegemons hereinfallen...

    "Das einzige Geld, auf das ich mich verlassen kann, ist das Gold, das ich besitze" J.Sinclair
    "Die meisten Politiker sind ja Vollidioten! Schmeißt diese Idioten RAUS!" Marc Faber, Schweizer Finanzanalyst, Thailand, nach einem Bier...
    "The whole game is rigged" Gerald Celente

    • Offizieller Beitrag

    Meinst du nicht Adam? ^^ Biblisch ist die Frau die Verführerin und dies hatte grössere Konsequenzen...

    "Das einzige Geld, auf das ich mich verlassen kann, ist das Gold, das ich besitze" J.Sinclair
    "Die meisten Politiker sind ja Vollidioten! Schmeißt diese Idioten RAUS!" Marc Faber, Schweizer Finanzanalyst, Thailand, nach einem Bier...
    "The whole game is rigged" Gerald Celente

  • Meinst du nicht Adam? ^^ Biblisch ist die Frau die Verführerin und dies hatte grössere Konsequenzen...

    Also, wenn ich mir die ganzen missglückten Ehen ansehe, ist der Mann meist wie ein brünstiger Eber in die Venusfalle getappt....sozusagen nicht ge- sondern verführt...
    Da lobe ich mir die mittelalterlichen organisierten Adels-Ehen :thumbup:

    • Offizieller Beitrag

    Meint Frank Holmes in seinem CEO Blog. Der clevere Chef von U.S.Global Investors mit einigen schönen Charts mit Kommentierung. Ganz sicher ist Gold unterrepräsentiert in fast allen Rohstoff Indices, sh. Tabelle im Artikel....


    Angehängt aber dies : "Gold war die stärkste Anlage über mehrere Zeitabschnitte hinweg"


    " In den Zeiträumen von 20 Jahren, 10 Jahren und 5 Jahren bis Juni 2019 entwickelte sich Gold besser als alle anderen Rohstoffe, einschließlich Energie, Industriemetalle und Edelmetalle. [smilie_blume] Dennoch kann Gold in den Portfolios einiger Anleger immer noch unterrepräsentiert sein....


    Da die Anleiherenditen derzeit auf historischen Tiefstständen liegen, könnte "Gold zu einem attraktiven und effektiveren Diversifizierer werden als Anleihen, was eine höhere Portfolioallokation rechtfertigt, als die historische Performance vermuten lässt", schreibt die WGC in ihrem jüngsten Bericht, "Es könnte an der Zeit sein, Anleihen durch Gold zu ersetzen".


    http://www.usfunds.com/investo…ly-underinvested-in-gold/


    Grüsse
    Edel


    [Blockierte Grafik: http://www.usfunds.com/media/i…orming-asset-10252019.png]

  • So viel Gold haben die Deutschen zuletzt gekauft!


    Laut aktuellen Marktzahlen haben Anleger in Deutschland im dritten Quartal 2019 insgesamt 19,3 Tonnen an Goldbarren und Goldmünzen nachgefragt. Das reichte weltweit für Platz drei der größten Käufer von Anlage-Gold.


    Goldmünzen und Goldbarren
    Der World Gold Council (WGC) hat am gestrigen Dienstag seinen Goldmarkt-Bericht für das dritte Quartal 2019 veröffentlicht (Goldreporter berichtete). Darin enthalten ist auch eine Aufschlüsselung der Goldnachfrage nach Ländern. Laut den ermittelten Daten haben Anleger in Deutschland von Juli bis September 2019 insgesamt 19,3 Tonnen an Goldmünzen und Goldbarren nachgefragt. Gegenüber Vorquartal ergibt sich ein Anstieg um 2 Prozent, während im Vorjahresvergleich ein Rückgang von 33 Prozent zu verzeichnen ist.
    823 Millionen Euro in Gold
    Wertmäßig sieht es folgendermaßen aus: Bei einem Durchschnittspreis von 1.326 Euro (1.472 US-Dollar; jeweils London P.M.) pro Unze haben Anleger in Deutschland im dritten Quartal 823,25 Millionen Euro (913,89 Mio. US-Dollar) in Goldmünzen und Goldbarren investiert. In Q3 2018 waren es bei einem Durchschnittpreis von 1.042 Euro pro Unze (1.213 US-Dollar) insgesamt 967,37 Euro (1,12 Milliarden US-Dollar). Der WGC hat für diesen Zeitraum 28,9 Tonnen nachgefragtes Anlagegold angegeben. Daraus ergibt sie für Q3 2019 ein Rückgang der monetären deutschen Goldnachfrage um 15 Prozent (19 Prozent). Gegenüber Vorquartal ergibt sich dagegen eine Zunahme der Goldinvestments um 16 Prozent.
    Deutschland auf Platz 3
    Wie schlug sich die deutsche Nachfrage nach Goldmünzen und Goldbarren im internationalen Vergleich? Hier sind die Zahlen der Top-10:

    • China (inkl. Hongkong/Taiwan): 44,5 Tonnen
    • Indien: 22,3 Tonnen
    • Deutschland: 19,3 Tonnen
    • Iran: 12,6 Tonnen
    • Vietnam: 9,2 Tonnen
    • Türkei: 6,7 Tonnen
    • Schweiz: 6,5 Tonnen
    • USA: 4,8 Tonnen
    • Südkorea: 4,3 Tonnen
    • Pakistan: 2,6 Tonnen

    In den ersten drei Quartalen 2019 hat Deutschland 62,6 Tonnen Anlagegold nachgefragt. Das entsprach laut den WGC-Zahlen einem Rückgang um 12 Prozent oder 8,6 Tonnen gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum.


    :burka: goldreporter,s :D






    Wer es nicht schafft sich vorzubereiten,ist dafür vorbereitet, es nicht zu schaffen.
    Aber, was weiß ich schon [smilie_happy]


    Gruss Jocky

  • Laut aktuellen Marktzahlen haben Anleger in Deutschland im dritten Quartal 2019 insgesamt 19,3 Tonnen an Goldbarren und Goldmünzen nachgefragt. Das reichte weltweit für Platz drei der größten Käufer von Anlage-Gold.

    Deshalb wollen die Strauchdiebe ab Januar ja wissen wo das ganze Gold zu holen ist.

    Demokratie ist die Diktatur der Dummen (Friedrich von Schiller)
    Das Grundprinzip der Parteien-Demokratie ist, die Bürger von der Macht fernzuhalten (Michael Winkler)
    Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt, wird von ihr überrollt werden. 8o
    Wer Banken sein Geld überlässt, macht sich mitschuldig :!:

  • Deshalb wollen die Strauchdiebe ab Januar ja wissen wo das ganze Gold zu holen ist.

    Meins habe ich vergraben, 7 Büsche vor und 12 seitlich, dann noch 5 nach Süden.....
    oder war das umgekehrt ..? :hae:

    • Offizieller Beitrag

    Im Franco - Nevada Thread erwähnte ich heute den GOAU, einen ETF, ähnlich dem GDX, der aber die 3 großen Royalties FNV, RGLD und WPM enthält. Hier ein Chart mit Kommentierung von Stewart Thomson.


    "Der Aktienmarkt tendiert in der Zeit von November bis Dezember zu einer guten Entwicklung, und in diesem Jahr scheint der Trend nach oben zu zeigen.


    Unabhängig davon sind die Miner dort, wo die meisten Investoren ihren Fokus haben sollten.


    Frank Holmes' GOAU ETF hat sich während dieser Goldpreiskonsolidierung solide entwickelt. Das Volumen ist bei Rallyes sprunghaft gestiegen und bei Rückgängen gesunken.


    Das ist das Zeichen für einen sehr gesunden Markt!...


    Der GOAU ETF und die meisten seiner Komponentenaktien dürften sich in den nächsten 10 bis 15 Jahren unglaublich gut entwickeln. :whistling:


    Ich empfehle, sowohl GDX als auch GOAU zu besitzen. Das liegt daran, dass GDX tendenziell weniger Verluste bei den Reaktionen auf den Goldpreis hat, und GOAU ist der klare Outperformer bei den großen Rallyes!"


    http://www.321gold.com/editori…n_s/thomson_s_110519.html
    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator


    Grüsse
    Edel


    [Blockierte Grafik: https://gracelandupdates.com/w…2019/11/2019nov5goau1.png]

  • Wäre tatsächlich ein ETF, den ich mir gern mal reinlegen würde. Nur leider wird dieser nicht in D gehandelt... :(

    "Blinder Glaube an die Obrigkeit ist der schlimmste Feind der Wahrheit"
    Albert Einstein

Schriftgröße:  A A A A A