Laut Aussage von Herrn Traindl von der ersten Bank Österreichs, ist es mit dem Gold vorbei.
Zitat:
Andererseits ist auch der Trend des ersten Halbjahres, vor allem Kapital zu retten und in Cash, Sparbücher und Gold zu flüchten, zu Ende. Dagegen ist Traindl zufolge im zweiten Halbjahr „einiges an Performance“ drin, entsprechend nötig sei ein Strategiewechsel. Gold bleibe eine gute Beimischung in einem diversifizierten Portfolio, hier ist der Bank zufolge in den nächsten zwölf Monaten mit hoher Volatilität, aber auch Preisen bis zu 1300 Dollar je Unze zu rechnen. „Gold ist zu einem Anlagemedium geworden wie jede andere Anlage auch“, meint Traindl. Seine Empfehlung: „Bleiben Sie nicht beim Sparbuch und investieren Sie nicht nur ins Gold – die Welt ist nicht untergegangen.“ Quelle diepresse.com
Hat Herr Traindl nicht die Publikationen aus seinem eigenen Haus gelesen? Erst kürzlicherschien doch zum wiederholten Male ein sehr umfangreicher, gut gemachter und sehr bullisher Report dort........ ![]()
Ich finde auch, der POG hält sich gerade jetzt in der Sommer-Flaute erstaunlich gut, gerade auch angesichts der Aktien-Rally, die gleichzeitig gelaufen ist. Und als Finanz-Versicherung ist und bleibt es unverzichtbar. Jeder, der garkeine Finanzversicherung hat, braucht eine, egal, wie der Preis gerade ist dafür.