Zitat
Oder du hast nen Virus auf der Festplatte. ![]()
12. Juli 2026, 18:43
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Oder du hast nen Virus auf der Festplatte. ![]()
Wohl eher das Serverproblem. Aber solange es noch Silber gibt, bin ich froh ![]()
Gold wird erst wieder von mir bei einem GSR von < 1:25 gekauft / getauscht.
???
die schraubten nur am server rum.
probier's jetzt nochmal.
glitzererde
Nur mal eine Randnotiz:
Pro Aurum hat keine einzige Goldmünze mehr in seinem Angebot. (Stand: 8.11., 12:48 )
Entweder, die haben ein Serverproblem, oder es geht jetzt wirklich los.
Gold-Regale sind doch gefüllt. Entweder Festplattenfehler bei mir, oder Sinnestäuschung. Hätte vielleicht ein oder zweimal aktualisieren sollen... Sorry.
für wie realistisch in prozenten ausgedrückt haltet ihr die wiedereinführung des goldstandartes denn ? oder gar eines silberstandarts ?
Falscher Genus in der Frage! "....die Wiedereinführung der Goldstandarte....?" Ich bau mir gerade eine Standarte aus Gold, die wird zu 100% wieder eingeführt!
Sorry, could not resist (SCNR)......
Das ist so ein Internetklassiker, den konnte ich einfach nicht unkommentiert lassen, zumal gleich zweimal in einem Satz=kein Tipfehler..... ![]()
wäre doch die Abkehr von einem Fractional Reserve Banking. Das würde bedeuten die Besitzer der Lufthoheit bei der Gelderzeugung müssten sich entweder rechtzeitig alle Goldminen sichern oder auf Ihre Privilegien verzichten. Freiwillig. Mhmmm. Warum sollten sie das tun?
Eines geht mit einem Goldstandard nämlich nicht mehr. Der Zauberspruch: Es werde Geld, fällt flach. Oder er wird sehr, sehr stark eingedämmt. Ansonsten wäre ein Goldstandard eh nichts wert. Und QE fällt auch flach, das bedeutet, das so manche VW über den Jorden gehen würde.
Deshalb frage ich mich, was ein Währungskorb mit einem Goldanteil denn wert wäre. Vielleicht hätten dann plötzlich statt ein oder zwei Zentralbanken, 5 Zentralbanken den Ergeiz den POG zu versenken.
Ich sehe jedenfalls keinen Weg von der Stelle an der wir jetzt stehen zu einem Goldstandard, ohne dass es einen Kollaps oder eine komplette (über mehrere Nationen hinweg) Währungsreform gibt.
Danach scheint mir das Konzept, das wir schon mal hatten, sehr schlüssig. Eine Gold/Silber gedeckte Währung. Grossteil der Rechnungsstellung, Kreditvergaben usw. über Wechsel, die bei der Zentralbank diskondiert werden können. Mein Kunde zahlt mich also nicht mit Geld, sondern mit einem Wechsel, zahlbar in 3-4 Monaten, den ich diskontieren kann. Platzt der Wechsel hat der Kunde ein Problem mit der Zentralbank. Habe ich den Wechsel gefälscht, habe ich ein Problem mit der Zentralbank. Hat wohl lange Zeit gut funktioniert. Das Ganze läuft mit Binärgeld und einem Schriftstück. Der Lieferant erhält einen Kredit von der Zentralbank. ggfs Abwicklung über Geschäftsbanken als Zwischenhändler. Wenn ich das also richtig verstehe, räumt die Zentralbank erstmal jedem Handelspartner über eine Anzahl geringe Monate einen Kredit ein. Die Haftung ist dafür exorbitant. Diese Wechsel sind binnen seht kurzer Zeit pfändbar.
Konnte das Konzept - das lange Jahre wohl erstklassig funktioniert hat - noch nicht genau durchdenken, finde es aber sehr interessant. Ein Händler der kurze Umlaufzeiten hat (Frischfisch), hat seine Kohle bereits vom Kunden bevor sein Wechsel fällig wird. Ein Kredit einer Geschäftsbank bräuchte er weder für Löhne noch Sozialabgaben, sondern nur noch für Langfristige Investitionen (Transporter, Kühlhaus, ggefs Immobilie). Erstmal soweit.
wäre doch die Abkehr von einem Fractional Reserve Banking. Das würde bedeuten die Besitzer der Lufthoheit bei der Gelderzeugung müssten sich entweder rechtzeitig alle Goldminen sichern oder auf Ihre Privilegien verzichten. Freiwillig. Mhmmm. Warum sollten sie das tun?
warum sollte der pilot landen wollen, die aussicht ist doch so schön? dann bleibt er eben einfach oben.
ich sehe da nichts von freiwillig. ich sehe derzeit brechstangen an allen ecken und enden und die kommen nicht einmal im konsens zum einsatz. und dabei dauert der spaß gerade zwei jahre.
Was ich dennoch höchst bemerkenswert finde, dass dies eine erstrangige Erklärung zur Abkehr vom Dollar als Weltleitwährung bedeutet, der immer noch Hauptbezugspunkt des Weltfinanzsystems ist
Ich erinnere mal daran, was Zoellick vor etwa einem Jahr zum Dollar sagte:
Zoellick also said that the dollar will remain the world’s main currency “for a long time,” and noted that investors flocked to the dollar as a haven during the worst parts of the financial crisis. (Quelle)
Danach scheint mir das Konzept, das wir schon mal hatten, sehr schlüssig. Eine Gold/Silber gedeckte Währung. Grossteil der Rechnungsstellung, Kreditvergaben usw. über Wechsel, die bei der Zentralbank diskondiert werden können. Mein Kunde zahlt mich also nicht mit Geld, sondern mit einem Wechsel, zahlbar in 3-4 Monaten, den ich diskontieren kann. Platzt der Wechsel hat der Kunde ein Problem mit der Zentralbank. Habe ich den Wechsel gefälscht, habe ich ein Problem mit der Zentralbank. Hat wohl lange Zeit gut funktioniert. Das Ganze läuft mit Binärgeld und einem Schriftstück. Der Lieferant erhält einen Kredit von der Zentralbank. ggfs Abwicklung über Geschäftsbanken als Zwischenhändler. Wenn ich das also richtig verstehe, räumt die Zentralbank erstmal jedem Handelspartner über eine Anzahl geringe Monate einen Kredit ein. Die Haftung ist dafür exorbitant. Diese Wechsel sind binnen seht kurzer Zeit pfändbar.
Antal Fekete weist seit Jahren auf die Vorteile eines goldwechselfinanzierten multilateralen Welthandels, ergänzt durch einen "Lohnfonds", hin und bezieht sich dabei auf die Arbeiten eines deutschen Ökonomen namens Heinrich Rittershausen - zuletzt auch mit einem Artikel hier auf Goldseiten.de:
Die tiefere Ursache der Großen Finanzkrise: Das Friedensdiktat von Versailles
http://www.goldseiten.de/conte…php?storyid=14596&seite=1
Auszug:
"Um zu verdeutlichen, wie kurzsichtig die Entscheidung damals gewesen war, den Umlaufs von Goldwechseln (real bills) zu blockieren, möchte ich die Erörterungen des deutschen Ökonomen Heinrich Rittershausen (1898-1984) anführen; sie erschienen als Monografie unter dem Titel "Arbeitslosigkeit und Kapitalbildung" im Jahr 1930, aber offensichtlich hatte er sie schon geschrieben, bevor die Große Depression Wirklichkeit wurde. Rittershausen sagte voraus, dass es schon bald nach dem Zusammenbruch des Goldstandards zu einer horrenden Welle weltweiter Arbeitslosigkeit kommen werde, welche die Weltwirtschaft in die Knie zwingt.
Zu Zeiten des goldwechselfinanzierten multilateralen Welthandels existierte etwas, das man mangels besserer Begriffe vielleicht als Lohnfonds (Wage Fund) bezeichnen könnte, aus dem die Löhne der Arbeiter bezahlt werden konnten, welche Waren herstellten, die dringendst von Verbrauchern nachgefragt wurden. Man muss bedenken, dass diese Güter im Reife- und Entstehungsprozess von bis zu 91 Tagen nicht an den Endverbraucher verkauft werden konnten. Und er war schließlich der einzige, der seinen Kauf durch Übergabe der Goldmünze bezahlte.
Weder die Produzenten der Halbgüter, die in die fertige Ware eingehen, noch die Händler im Groß- und Einzelhandel zahlten jemals Gold: Sie emittierten oder indossierten Wechsel. Es dauerte 91 Tage (bzw. 13 Wochen, 3 Monate oder ein Quartal), bis die real bills in Goldmünzen fällig wurden, mit denen die Löhne bezahlt werden konnten. Aber die Arbeiter mussten in der Zwischenzeit ernährt, bekleidet, besohlt und beherbergt sein. Sie können keine 3 Monate warten, bis die Waren an den endgültigen, Gold zahlenden Verbraucher verkauft wurden. Löhne müssen wöchentlich und nicht vierteljährlich gezahlt werden. "
Zu Rittershausen:
http://kentennant.com/rm/rittershausen/003GELDTHEORIE.htm
Grüße
auratico
Ich wusste nicht mehr wer den Artikel schrieb - Fekete. Ja.
Aber das bedeutet ja, dass man die notwendige Kreditmenge, somit auch die, für eine Volkswirtschaft notwendige Geldmenge, drastisch reduzieren könnte, denn für den kurz- bis mittelfristigen Zahlungsverkehr zwischen Firmen wären die Wechsel ein exzellenter Ersatz. Somit müsste hier,
- erstens keine Verzinsung stattfinden,
- zweitens könnte sich eine säumiger Kunde der eigentlich insolvent ist, nicht nochmal 12 Monate am Markt halten - wie mir gerade geschehen. Denn die Zentralbank würde spätestens nach 4 Monaten - vollautomatisch - das Licht ausschalten. (Was das an 'Strom' sparen würde, sowohl bei Gerichten, durch Rechtsanwaltskosten, wie auch durch gar nicht erst entstehende Betrügereien, ...)
- gleichzeitig wären Gläubiger und Ihre Leistungen geschützt und gestärkt.
- drittens wäre durch die deutlich reduzierte Geldmenge (durch die Reduktion der Kredite), eine Gold/Silberdeckung erheblich vereinfacht.
- viertens wären Privatbanken die Flügel gestutzt. Was sie nicht kreditieren müssen, gibt Ihnen auch keine Einflussmöglichkeiten.
Also viele Vorteile für die Realwirtschaft, viele Nachteile für die Finanzwirtschaft. Wobei ich mir nicht anmassen möchte, das Thema komplett zu überblicken.
WAs'n heute eigentlich in NY los?
Keine 10-Uhr-Drückung ... keine sonstigen Kurssprünge ... einfach seitwärts in $ ...
![]()
Aber wenigstens "Potztausend" in Euro, dank dessen momentaner "Schwäche" gegenüber dem grünen Schwächling... ![]()
Hallo,
vor ~ 2 Wochen hat mir meine Bank (kleine Genossenschaftsbank) eine Einladung
zu einer Podiumsdiskussion mit dem Thema:
"Euro - Hoffnungsträger oder Risiko?"
geschickt.
Dabei sind ein paar Oberbänker versch. Banken+ 1e Wirschaftsproffesorin, + X.
Natürlich habe ich mir eine Eintritskarte besorgt.
Donnerstag ists soweit.
Man kann auch eine Frage stellen, vorausgesetzt sie wird zugelassen,
ich grübel schon die ganze Zeit über meiner Frage. ![]()
Bin schon gespannt was ich da zu hören kriege, die Beruhigungspille oder Aufklärung.
Gruss
ich grübel schon die ganze Zeit über meine Frage.
Frag mal in meinem Namen (dann kannst du noch eine Frage stellen
) ob die wirklich und in echt daran glauben das es der EURO noch bis 2015 macht?
Klingt doch nach einer authentischen Frage aus dem Volke.
Wenn die Frage nicht zugelassen wird, ist das auch eine Antwort
.
ich tendiere zu einer trojanischen Indikatorfrage, als Maßstab ob und wie weit
sie uns verarschen. ![]()
Gruss
Hat jetzt nichts mit Gold zutun:
Was hat das weiße Sternchen auf roten Grund unter dem Avatar-Bildchen zu bedeuten?
In einem anderen Thread habe ich das gesehen.
Hier in diesem Thread ist es nicht da.
.
[Blockierte Grafik: http://www4.picturepush.com/photo/a/4466382/img/4466382.jpg]
TATA -
1400$ ![]()
Hat jetzt nichts mit Gold zutun:
Was hat das weiße Sternchen auf roten Grund unter dem Avatar-Bildchen zu bedeuten?
In einem anderen Thread habe ich das gesehen.
Hier in diesem Thread ist es nicht da.
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Ist es auch. ![]()
GOLD : Märkte und Informationen
Bedeutet "Threaderöffner"
.
Äh
Was ist los? Bin zwar gut investiert, aber das ist etwas unheimisch, was da gerade abgeht. Vorallem beim Silber
Übrigens, der heutige Tagesverlauf sieht sehr ähnlich dem 10-Jahresverlauf ![]()