Niemals, ganz bestimmt niemals.
Bist Du mit meiner Antwort zufrieden?
lg meggy
ich finde sie sehr auf den punkt gebracht ![]()
7. August 2026, 17:21
Niemals, ganz bestimmt niemals.
Bist Du mit meiner Antwort zufrieden?
lg meggy
ich finde sie sehr auf den punkt gebracht ![]()
Mein Freund und von Beruf Anlageberater, lacht mich immer noch aus.
...weiß gar nicht, was ihr immer gegen anlageberater und solch gesocks habt
aus meinem freundeskreis kann ich da jemanden wärmstens empfehlen, der wär den meisten hier mal so richtig sympathisch...
neulich hat der mir für kleines geld ein paar krügerränder seines vaters überlassen... papi tot, mutti auch nimmer ganz fit... herrlich fand ich die bemerkung: "was soll mutti mit dem gold, ist doch sowieso total überbewertet". vom erlös wird jetzt mutters haushaltshilfe bezahlt... somit hält sich mein schlechtes gewissen in grenzen und das olle gold hat damit ja auch irgendwie den vom erblasser angedachten zweck erfüllt (vermut ich mal).
aber was ich eigentlich loswerden wollte: mir scheint, daß viele der anlagefuzzis tatsächlich an die produkte glauben, die sie so unters volk bringen... oder täusch ich mich da?
gruß, v.
Thema "Anlageberater":
Als ich noch ein ziemlich kleiner Junge war, gab es einen sehr dicken, alten Mann bei uns am Ort. Der war damals für lokale Verhältnisse unermesslich reich.
Ich hab ihn gefragt, was ich machen muss, um auch so reich zu werden, (ich war da 5 oder 6 Jahre alt) um auch so einen riesigen schwarzen Mercedes zu bekommen.
(War ein 560 SEL W124, damals ziemlich heftig...)
Er hat gesagt:
"Merk dir eins mein Bub, dein Geld kannst Du ganz alleine ausgeben, da brauchst du niemals jemanden sonst dazu."
An den Satz habe ich mich gehalten, und er funktioniert ziemlich gut ![]()
Und nein, die Typen glauben einen Scheiss an die "Produkte die sie empfehlen. Sie glauben an die Provision.
Sie glauben an die Provision.
hm... ja, schon irgendwie klar... aber viele davon investieren offenbar die ergatterte provision in eben genau den mist, aus dem das ganze resultiert... kenne da 2 beispiele... bei einem geht das bislang wohl ganz gut... beispiel 2 verkaufte mit vorliebe anteile an filmfonds und investierte auch selbst ziemlich eifrig... bilanz: 100 % verlust ![]()
aber lassen wir's... passt ohnehin nicht zum thema... und die einzig vernünftigen 'anlageberater' sind derzeit wohl die metallhändler
"darf's noch a bissl mehr sein?"
gut n8
ist heute im Interview bei KWN:
Zitat...I just calculated if we take an average gold price of, say, around $350 in the 1980s and then we compare that to the average monetary base in the 1980s, and to the average US government debt in the 1980s...but if I compare this to the price of gold to these government debts and monetary base, then gold hasn’t gone up at all. It’s gone, actually, against these monetary aggregates, and against debt, it has actually gone down. So I could make the case that probably gold is today very inexpensive....
zum Thema Währungsreform bezogen auf den Dollar:
Zitat"Well when the reset comes it will be, say, a hundred dollar bill will be exchanged for a one dollar bill or something like this. Before we have the Great Reset, the government, they will increase the war effort under whatever excuse that will be, but I think that is the likely course of action...The wealth destruction will be interesting because...the people that suffer the most before the reset happens are actually the cash holders."
ist heute im Interview bei KWN:
zum Thema Währungsreform bezogen auf den Dollar:
desirable: Real-Estate (
), Equities, PM
Im Gelben gibt es eine interessante Analyse zum Thema "Zeitfenster zum Umtausch von Gold in Aktien".
Das Thema haben wir hier ja auch schon des Öfteren diskutiert.
Wie im Gelben erwähnt, wird es wohl kaum einem von uns gelingen den optimalen Zeitpunkt für den Switch zu erwischen. Allzu große Sorgen sollten wir uns dennoch nicht machen, denn das Fenster dürfte für mehrere Jahre offen stehen.
...es sei denn, diesmal kommt alles anders als in den 80ern.
lg meggy
Edit: Lesenswert auch der Beitrag von Hyperion.
Deflationator schreibst Du auch bei den Gelben?
Danke meggy,
ich wollte den dortigen Beitrag auch gerade verlinken, ist recht interessant. Einiges war mir neu.
z.B. die Berechnung der Zeitfenster für den Tausch von Gold in Aktien. "Sieht man vom Peak ab", schreiben sie, "dann liefen Gold und Dow Jones (in Dollar) circa ein halbes Jahr fast parallel".
"Dax und Gold (gemessen) in Euro liefen fast für 4 Jahre parallel". - Am letzten Vergelich wurde kritisiert, dass der Dax - Index die Dividenten mit einrechnet.
Ihr Fazit war, dass also vom Peak abgesehen - den man eh nicht erwischen wird - man genug Zeit für einen Umtausch haben würde.
Was iIMHO dabei noch nicht berücksichtigt ist, ist die Werterhaltfunktion des Geldes selbst. Sie stand 1980 noch nicht zur Debatte. Der Dollar wurde zwar stark abgewertet, aber die USA hatte eine Chance das ganze rigoros zu stoppen. Dadurch konnten sie den Dollar selbst wieder stabilisieren, bzw. in ruhigeres Verfallswasser lenken. Das ist heute so nicht möglich.
Das Geld selbst, also der Masstab für den Wert eines Aktienindizes, zerfällt. Und das nicht nur bei einer Währung, sondern bei den beiden mächtigsten und wichtigsten Währungen parallel. Also wird ein Zeitfenster für einen Tausch von Gold in Aktien nicht nur von der Entwicklung der beiden 'Assets' abhängen sondern auch von dem Maßstab in dem gemessen wird. Oder anders ausgedrückt, welche der beiden Assets bleibt noch wertig, wenn die Währung einen Reset erhält?
Das, wenn man wüsste....
PS: Nochmal editiert ...... Schnellabspeicherung war nötig
und die 80er beginnen von vorn
Neondisco,Koks,schlechte Klamotten
Die Amis werden ein zweites mal ihre Industrie outsourcen,die Mauer wird wieder aufgebaut,der Computer wird nochmal erfunden.....und und und
Was da übersehen wurde ist das fundamentale Umfeld, welches man überhaupt nicht mit den 80er Jahren vergleichen kann.
Geldmenge, Verschuldung, Zinsniveaus, Resourcen(verteilung), geopolitische Kräfteverhältnisse, Demografie etc. Ob Euro und Dollar 2016 noch erleben?
Stimmt, jedoch würden sich diese Faktoren positiv (für die Goldbugs) auf das Zeitfenster auswirken.
lg meggy
Robertino, schon richtig, aber doch nicht für die nächsten paar Jahre relevant. Und wir erwarten doch den Goldwertpeak noch dieses Jahrzehnt.
Der geburtenstärkste Jahrgang in D war 1964. Die sind man gerade 47. Auf den Markt für typischw selbstgenutzte Immos wird sich das früher auswirken IMHO. Die Mehrheit der geburtenstarken Jahrgänge, die je ne eigene Immo kaufen werden im Leben, haben das schon getan....
und die 80er beginnen von vorn
Neondisco,Koks,schlechte Klamotten
Die Amis werden ein zweites mal ihre Industrie outsourcen,die Mauer wird wieder aufgebaut,der Computer wird nochmal erfunden.....und und und
Keine Ahnung wie alt Du bist, aber die 80er Jahre waren die geilste Zeit überhaupt. Wer die nicht in einem Alter mitgemacht hat wo der Mensch im besten Saft steht, ist ein armes Schwein. ![]()
Keine Ahnung wie alt Du bist, aber die 80er Jahre waren die geilste Zeit überhaupt. Wer die nicht in einem Alter mitgemacht hat wo der Mensch im besten Saft steht, ist ein armes Schwein.
Jo (ich= Kind der 80er).....
Dat warn noch Zeiten....
Jo (ich= Kind der 80er).....
Dat warn noch Zeiten....
Genau, war eine irre Zeit.
Die 90er und das letzte Jahrzehnt war nichts dagegen. Mal sehen was dieses jetzt so bringt, bis heute ist es ja nicht berauschend.
Quatsch Leute, die 80er waren an sich zwar wirklich nicht die schlechteste Zeit (die 70er waren jedoch in der Tat eher "durchwachsen"), aber kein Vergleich zu den 60ern (an deren Ende ich meine Pubertätsphase hatte, ich also nur aufgrund der Aussagen meiner älteren Freunde halbwegs fundiert mitreden kann...).
Und erst recht nicht zu den "Roaring Twenties[tm]", während denen die Weltleitwährung sogar noch aus ECHTGELD war (die Unze also 20,- $ kostete). Allerdings fällt es schon auf, daß im letzten Jahrhundert in der westlichen Welt und speziell in Deutschland die ungeraden Jahrzehnte "eher scheiße", die geraden aber irgendwie halbwegs okay waren:
1900er: Belle Epoche; 1910er: 1.WK
; die 20er hatten wir gerade; 30er: Nazizeit
; die 40er zählen wir mal lieber nicht
, wir nehmen stattdessen die Anfang 50er: "Wirtschaftswunder und so; die 70er und 90er waren in der Tat Geschmacksverirrung pur. ![]()
Aber ich wette, auch die 2000er werden unsere Nachkommen mal als "total affengeil" beschreiben. He Leute, und Ihr auch!! Guckt einfach mal auf den POG-10-Jahres-Chart. Wer nicht in den "GOLDenen Nuller Jahren[tm]" angefangen hat, zu kaufen, dem FEHLT heute was ... rein gewichtsmäßig... ![]()
Aber ich wette, auch die 2000er werden unsere Nachkommen mal als "total affengeil" beschreiben. He Leute, und Ihr auch!! Guckt einfach mal auf den POG-10-Jahres-Chart. Wer nicht in den "GOLDenen Nuller Jahren[tm]" angefangen hat, zu kaufen, dem FEHLT heute was ... rein gewichtsmäßig...
Es ging hier um ein Lebensgefühl und nicht um schnöden Mammon. ![]()
ZitatAlmost 100,000 gold miners have begun an indefinite strike in South Africa calling for a 14% salary increase
An die alten Hasen: Ist das was neues oder gibts da regelmäßig Zoff wie bei den Eisenbahnern in Frankreich?
Wenn ja, wärs ja keine große Sache.
Dies ist eine moderne Geschichte. Unter Apartheid waren "worker's unions" lange Zeit verboten und der die Versuche, solche zu schaffen hatte viele Tote zur Folge. Ich weiß nicht mehr auswendig, seit wann es in RSA Gewerkschaften gibt.
So unerfahren, wie die sind, besteht die Gefahr, dass sie sich arbeitslos streiken, durch Schliessung weiterer Minen, die ökonomisch schwierig dran sind, und einen längeren Streik nicht verkraften können.
Lucky
Was wird wohl Anfang August mit dem Goldpreis passieren? Einigen sich die amreikanischen Politiker über eine Anhebung der Schuldengrenz oder nicht? Eine Einigung düfte kurzfristig den Goldpreis nach unten treiben- aber auf längere Sicht bestimmt nicht.
Schaut euch mal dieses "Wachstum" an:
Seit dem Jahr 2000 haben sich die Staatsschulden der Amerikaner fast verdreifacht. 5,6 Billionen Dollar waren es damals. Ende 2011 sollen es 15 Billionen Dollar sein. Weil schon in wenigen Tagen das gesetzlich festgelegte Schuldenlimit von 14,3 Billionen Dollar erreicht werden könnte, verhandeln ...( derzeit Repunklikaner und Demokraten).
(http://www.spiegel.de/wirtscha…men/0,1518,777000,00.html)
Die ganze Debatte um Anhebung der Schuldengrenze ist nur Theater. "We are fucxed!" müßte es auch von offizieller Stelle heißen. Aber was ist die Alternative? Richtig! Deswegen Theaterspielen, Augen zu und durch," kicking the can down the road", bis irgendein amer US-Präsident in der Zukunft den Staatbankrot verkünden muß. "Bloß nicht ich" wird sich Obama denken...
Für Gold bedeutet das: es bleibt, bis ein paar Dellen vielleicht, auf diesem Niveau und sollte stetig weiter steigen.
Setzt man die Enticklung des Goldpreises in Relation mit den amerikanischen Schulden:
Seit dem Jahr 2000 haben sich die Staatsschulden der Amerikaner fast verdreifacht. 5,6 Billionen Dollar.
Ende 2011 sollen es 15 Billionen Dollar sein.
Der Goldpreis hingegen hat sich von ca 300 US$ auf heute 1.600 mehr als verfünffacht. ![]()