Hallo,
zur GLOBALWÄHRUNG:
Man sollte trotz allem Übermutes nicht den zweiten Schritt vor dem ersten machen, sonst könnte man stolpern. 2018 reicht aus ![]()
best regards
BAAL
23. August 2026, 04:08
Hallo,
zur GLOBALWÄHRUNG:
Man sollte trotz allem Übermutes nicht den zweiten Schritt vor dem ersten machen, sonst könnte man stolpern. 2018 reicht aus ![]()
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BAAL
In der New York Times die Bankenkrise mal aus einem anderen Blickwinkel.
Schaut man sich die leverage ratio, also das Verhältnis Eigenkapital zu ausgeliehenem Geld und das zum Bruttosozialprodukt der Länder an, so sieht es für die meisten Europäischen Länder
viel schlechter aus als für die USA, zumindest was ein mögliches Bailout auf Staatskosten angeht.
Nach dem Motto: Too big to bail out
Ehemalige Angestellte haben umgeschult:
Na also, schön langsam kristallisiert sich heraus, wie sie ihre Globalwährung einführen wollen:
Wenn jetzt oder in Kürze eine neue Währung eingeführt werden würde, währen damit die Altlasten aber noch nicht entsorgt. Die Wirtschaftskrise wäre noch da.
Der richtige Weg wäre eine kontrollierte Inflation bis hin zur Hyperinflation, um Staatschulden loszuwerden und die Wirtschaft mit gezielten Geldern zu sanieren.
DANACH kann dann eine neue Währung eingeführt werden.
MfG
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http://www.orf.at/081011-30465/index.html
Na also, schön langsam kristallisiert sich heraus, wie sie ihre Globalwährung einführen wollen:
Vorbild Euro mit dem EWS.
Zunächst fixe Wechselkurse etablieren (den "Experten" macht man das schmackhaft mit "enormen Vorteilen" für die Exportwirtschaft, weil sie Sicherhet bei der Kalkulation hat).
Nach ein paar Monaten treffen wir uns wieder. Bis dahin gibt es erste Vorbereitungen zu einer neuen Weltwährung, für die vereinfachte Kalkulation der Firmen.
Nach einiger Zeit (1-3 Jahre) wird diese Währung dann physisch eingeführt und parallel zu den jetzigen Währungen als reguläres Zahlungsmittel etabliert. Rest klar.
Meinst Du wirklich, die US-Banken lassen sich ihre FED wegnehmen ?
Wurde da nicht Linderung verschafft? , da
Wenn nicht, heisst das für mich, dass eine starke Inflation ab 09/10 nötig wird um noch was zu retten. Besser sofort.
Ich bitte Dich - die Banken sind bereits mit den in der Vergangenheit geplatzten Krediten ueberfordert. Was noch nicht am explodieren ist, da traut sich keiner den Deckel aufzumachen. Die Banken haben sich auf die naechsten 4 Jahre ein wahres Minenfeld gelegt.
Inflation versucht Ben seit Sep 07 verzweifelt zu saehen. Es funktioniert aber nicht. Der Kreditmarkt trocknet einfach aus, obwohl billiges Geld in die Banken gepumpt wird. Das ist der total Defekt des Bankensystems. Preise fuer teure Gueter sind hier im freien Fall, Dinge des taeglichen Bedarfs seit ein paar Monaten mehr oder weniger stabil - sorry ich kann einfach keine Inflation hier sehen.
Aber Inflation wird man selbst von offizieller Seite propagieren, auch wenn sie nicht existiert, damit Liquiditaet in den Banken bleibt und Bargeld nicht im Garten vergraben wird.
Ich versteh diese Forderung nach einem neuen Bretton Woods überhaupt nicht! Was sollen in der heutigen angespannten Situation feste Wechselkurse bringen? Was bringt es wenn man den Euro zum Dollar auf z. B. 1:1 festlegt, so wie es zur Zeit der Euro-Einführung stand? Oder wenn man einfach die aktuellen Umrechnungskurse festlegt. Das löst doch keines der bestehenden Probleme der Finanz- und Bankenkrise und verhindert nicht den drohenden Kollaps der Kredit- und Derivaten-Kartenhauses. Ich denke eher im Gegenteil das feste Wechselkurse die Probleme noch zusätzlich verschärfen würden, da eben keine Währung mehr abgewertet oder aufgewertet werden kann. Was wäre mit Island passiert wenn die isländische Krone nicht hätte abgewertet werden können? Island wäre vermutlich schon längst Bankrott und zum Schnäppchenpreis von ein paar hundert Millionen von irgendeinem Milliardär oder Staat (Russland?) aufgekauft worden. Oder hab ich jetzt da einen Denkfehler drin?
Finanzkrise und G7: Gipfel der Ratlosigkeit
ZitatRobert Brusca, Thinktank FAO Economics, äußerte angesichts der "flauschigen" Ankündigungen: "Wir sind nicht sicher, ob sie wirklich wissen, was sie tun sollen. Wer alles verspricht, hört sich so an, als habe er keine Ahnung". Noch vernichtender würdigt Peter Morici von der Universität Maryland, das Rettungspaket: "Er enthält nichts, um die Märkte zu beruhigen, keinerlei Substanz, um das zu erreichen".
Tollar: Spaßbremse ![]()
Variante1: Die NWO der Deflationäre Crash spielt sich so ab.
http://www.mmnews.de/index.php…te-ich-mein-Vermogen.html
Und "die Bösen" erreichen das Ziel http://spatzseite.de/ "500 Mio. Menschen, die überleben dürfen"
Variante 2: Es wird wirklich alle getan um die Hyperinflation zu schaffen und damit die Schuldner zu entschulden.
Mit oder ohne neuer Weltwährung und oder neuer Weltordnung.
Was meint Ihr ?
Alles anzeigenVariante1: Die NWO der Deflationäre Crash spielt sich so ab.
http://www.mmnews.de/index.php…te-ich-mein-Vermogen.html
Und "die Bösen" erreichen das Ziel http://spatzseite.de/ "500 Mio. Menschen, die überleben dürfen"
Variante 2: Es wird wirklich alle getan um die Hyperinflation zu schaffen und damit die Schuldner zu entschulden.
Mit oder ohne neuer Weltwährung und oder neuer Weltordnung.
Was meint Ihr ?
Hallo,
"by stealth" sieht anders aus als Variante 1, denn dann werden ja genau diese Leute wie Rockefeller, Rothschild usw. von den entrüsteten Intellektuellen aufgesucht und wenn es das letzte ist, was sie mit ihrem restlichen Leben machen. Genau das gilt es also zu vermeiden. Wer den Weltstaat und die Weltregierung will, kann dies nicht wollen, denn die Anarchie würde auch die Logen und Hochfinanz heimsuchen. Das System läßt zum Glück zu, dass dieses von Günther Hahnix so ersehnte mentale Armageddon nicht eintreten wird.
Viel gemeiner ist allerdings eine Hyperinflation, denn mit ihr kann man den nächsten Schritt Richtung Weltwährung unternehmen. Die Kinder der Elite wollen doch auch noch in Zukunft ihre Spiele spielen.
Schuldner entschulden sich mit variablen Zins? Ich denke mal dass der Inflations-Papst Stinnes 1923 FIXE Zinsen hatte und sich somit entschuldet hat. Allerdings haben seine Söhne dann alles verbockt, aber das ist ja nicht hier das Thema...
best regards
BAAL
Alles anzeigenHallo,
"by stealth" sieht anders aus als Variante 1, denn dann werden ja genau diese Leute wie Rockefeller, Rothschild usw. von den entrüsteten Intellektuellen aufgesucht und wenn es das letzte ist, was sie mit ihrem restlichen Leben machen. Genau das gilt es also zu vermeiden. Wer den Weltstaat und die Weltregierung will, kann dies nicht wollen, denn die Anarchie würde auch die Logen und Hochfinanz heimsuchen. Das System läßt zum Glück zu, dass dieses von Günther Hahnix so ersehnte mentale Armageddon nicht eintreten wird.
Viel gemeiner ist allerdings eine Hyperinflation, denn mit ihr kann man den nächsten Schritt Richtung Weltwährung unternehmen. Die Kinder der Elite wollen doch auch noch in Zukunft ihre Spiele spielen.
Schuldner entschulden sich mit variablen Zins? Ich denke mal dass der Inflations-Papst Stinnes 1923 FIXE Zinsen hatte und sich somit entschuldet hat. Allerdings haben seine Söhne dann alles verbockt, aber das ist ja nicht hier das Thema...
best regards
BAAL
Viel gemeiner ist allerdings eine Hyperinflation, denn mit ihr kann man den nächsten Schritt Richtung Weltwährung unternehmen. Die Kinder der Elite wollen doch auch noch in Zukunft ihre Spiele spielen.
Also 1:0 für die Hyperinflation
Das hat auch ein "Martin Hennecke , Treasury Group Senior Manager der Tyche Group in Hongkong, erzählt.
http://www.weissgarnix.de/?p=303#more-303
Ich bin dann mal gespannt wann ein Hamburger zum ersten mal 10 Euro kosten wird (In einerm Jahr? Kann dann auch schon in Globo bezahlt werden
)
Hallo,
kannte das Interview nicht, aber danke für die Info. Hennecke scheint ein kluger Kopf zu sein, wenn ich mir so durchlese. Was er von sich gibt ist schon ERSTE SAHNE. Das mit Silber kann man auch anders sehen, da das durchschnittliche Ratio Gold/Silber bei etwa 1:15 liegt, aber bei größeren Investments ist es definitiv eine Platzfrage. Umsonst heißt es nicht, es sei das Gold des kleinen Mannes ![]()
best regards
BAAL
Das Schlimmste sei nun bald überstanden, meint der gute alte Alan Greenspan, nachdem er sich noch vor Kurzem in der ungewohnten Rolle als spätberufener Krisenguru gefiel. Die USA haben schliessslich viele Zuwanderer und die machen auch viele Babies, also werden sich die Hauspreise, die am Anfang der Kreditkrise standen, bald wieder erholen. Grosses Aufatmen ist angesagt, das war´s also vorerst mit der Monsterkrise - ab Anfang 2009 geht es wieder voran:
Alan Greenspan ruft bevorstehenden Wendepunkt in der Kreditkrise aus
Der frühere Notenbankchef Alan Greenspan hat die Möglichkeit eines Endes der globalen Finanzkrise ausgerufen. Dies schreibt Alan Greenspan in einem Kommentar, der heute Morgen im Emerging Markets-Magazin in den USA veröffentlicht wurde.
"Der US-Immobilienmarkt, der die Krise erst auslöste, werde sich seiner Meinung nach in der ersten Jahreshälfte 2009 beginnen zu erholen.
In einem bemerkenswert optimistischen Kommentar schreibt der ehemalige Notenbanker, dass er weltweit ein „baldiges Tauen“ der eingefrorenen Kreditmärkte sehe, die Maßnahmen der Regierungen zur Stützung des weltweiten Kreditsystems befürworte er.
Die Verlangsamung der Hauspreisrückgänge sei „das erste positive Zeichen in einem langen Trauma“. „Verlässlichere Zeichen über die Entwicklung der Hausverkäufe werden in der ersten Jahreshälfte 2009 sichtbar werden“, so Greenspan. Der Anstieg der amerikanischen Bevölkerung um eine Million in diesem Jahr werde gemeinsam mit dem dramatischen Fall der Neubauaktivitäten zu einem Rückgang der Bestände an verkaufsfertigen Häusern um 250,000 führen.
Dies werde dem Hauspreisverfall ein Ende setzen und all jene Unternehmen stützen, die mit Immobilien ihr Geld verdienen, glaubt Greenspan. Damit würden auch die Kreditderivate, die sich auf den Hauspreisen stützen, wieder an Wert gewinnen. „Verluste werden damit nicht mehr in die Zukunft fortgeschrieben.“
http://www.wallstreet-online.d…en/nachricht/2573599.html
mfG Goldcore
quote='mesodor39',index.php?page=Thread&postID=315168#post315168]
..... Kann das nicht sein,dass viele Menschen,die nicht zu uns gehören ,neidisch und missgünstig werden....
Das kann nicht nur so sein........
nun zahlen sie langsam den wahren Preis für ihre Zinsen, Dividenden, Steuersparmodelle und "gehebelten" Investments.
Und das schmeckt denen garnicht.
.... und dann kam der alles entscheidende Satz:
Man könne jetzt praktisch garnichts mehr machen, weil man ja im System gefangen sei. [/quote]
Es gibt doch immer wieder tausend Gründe nichts zu machen, gell. Die Dame hat noch nie was gemacht, sie hat es ja noch nicht einmal probiert.
Tja...der 'gute' alte Rockefeller will doch tatsächlich die bisherigen Weltgesellschaften- insbesondere das Herzland
Good Old Germany... wo ja bekanntlich der Enkelsohn vom guten
Adolf wohnen soll, atomisieren.
Das bisherige Großkotz-Weib welches sich zum Herrgott aufgeschwungen hat,wird blond angemalt....alles andere schwarz-weiss-rot. Denn der 'gute Rockefellerhat sich von der Super Technology der Flying Saucers völlig überzeugen können...nur
was passiert mit den über 90 % restl.Menschenmüll ?(lt.Auss.Rockefeller,Rothschild uva. ...)
entweder
1. Hungertod
2.Krankheiten
3.Tod in der Fema
4.Vernichtungslager
5. Tod von Kontinenten wie Afrika ....insbesondere in Besitznahme der interessanten Rohstoffgebiete
6. Vernichtung sämtlicher Familien und Geburtenmöglichkeiten für menschlichen Abfall
7.Degenerierung der Frau zu ihrer wahren Bestimmung: Fresse halten und Toilette sauberhalten,sowie gelegentlichem 'Rohrputzen' des Mannes zur Verfügung stehen ![]()
danach Aufbau einer neuen,positiven Gesellschaft ,ohne gemeine Lügen und Betrügen, im Sinne der Black Sun. ![]()
Auf dem ny-times-link weiter oben wird aber wohl nicht das Volumen mitberuecksichtigt ! Nur Verhaeltnisse ...
Ebensogut kann man den Verdauungs-Bedarf einer Ameise (Italien) mit dem eines Elefanten (USA) vergleichen,im Verhaeltnis zurn jeweiligen Koerpermasse, und dann kommt raus, dass der Elefant weniger Hunger-gefaehrdet ist als die Ameise, sogar obwohl nur 1 Gramm Nahrung da ist und die Ameise davon schon was weghat. Anders siehts aus, wenn man den gesamt-NahrungsVorrat betrachtet (Volumen).
Das Beispiel hinkt, schon klar ...
was ich hier schon ein paarmal schrieb, ich glaube schon die 'herrschenden' wollen Inflationieren, nur schaffen sie das noch rechtzeitig? Und wie soll das gehen? Es ist ja, wie schon in den letzten Wochen zu sehen war, nicht entscheidend das es Geld (Liquidität) gibt, sondern 'was' das Geld macht.
Und es scheint keine Kredite ausgeben zu wollen.
Es scheint auch nicht gross etwas kaufen zu wollen.
Preiskontrolle, mhm ist das nicht der Zustand bei dem alles preiswert ist aber nichts da ist?
Ich lese die Diskussionen über Defla oder Infla sehr gerne. War lange von INfla überzeugt, tendiere jetzt eher zu Defla. ABER was man bei dieser Diskussion nicht vergessen sollte: Heute geht es doch gar nicht mehr darum. Heute geht es darum, das Geld abzuschaffen. Und das ist doch der Grund, warum es dazu gekommen ist, dass der Steuerzahler sich seine Guthaben bei der Bank selbst versichert.
Zitat von Süddeutsche ZeitungAlles anzeigenSüddeutsche Zeitung: Herr Professor James, viele Menschen haben Angst, dass sich die Weltwirtschaftskrise der dreißiger Jahre wiederholt. Wie groß ist die Gefahr wirklich?
Harold James: Wir haben die schlimmste Finanzkrise seit der Großen Depression. Das bedeutet aber nicht, dass wir dieselben Phänomene bekommen werden wie damals. Das Risiko von Arbeitslosenquoten von 25 Prozent ist sehr gering. Es wird eine Rezession geben, aber nicht mehr.
SZ: Wo liegen die Parallelen zwischen 1929/1931 und heute?
James: Die Ähnlichkeit liegt in der Kernschmelze im Finanzsektor. Der Unterschied besteht zum Beispiel darin, dass wir keine festen Wechselkurse mehr haben und keinen Goldstandard. Deshalb sind die Währungsbehörden flexibler als damals.
...
SZ: Im Moment liegt der Herd der Krise in Amerika. Sind die Rettungsversuche von Finanzminister Henry Paulson und Notenbankchef Ben Bernanke richtig?
James: Die amerikanische Regierung versucht ist, die Psychologie der Märkte dadurch zu drehen, dass sie einen Preis für Wertpapiere definiert, die zuvor nicht mehr handelbar waren. Ich denke, sie hat an der richtigen Stelle angesetzt. Aber es ist gut möglich, dass dies nicht ausreicht. Es ist wie in der holländischen Geschichte von dem kleinen Jungen, der versucht, einen Deichbruch zu verhindern, indem er Finger in die Löcher steckt. Man fragt sich, ob der Junge genug Finger hat.
SZ: War es ein Fehler, die Investmentbank Lehman Brothers nicht zu retten?
James: Ja, aus heutiger Sicht bin ich fest davon überzeugt, dass dies eine große Fehlentscheidung war. Alle haben die Pleite von Lehman kommen sehen, vielleicht mit Ausnahme der KfW in Deutschland. Paulson wollte die Botschaft vermitteln: Das amerikanische Finanzsystem ist widerstandsfähig genug, um den Zusammenbruch einer großen Investmentbank auszuhalten. Das war offensichtlich eine Fehlkalkulation. Es hätte Alternativen gegeben. Lehman hätte schon im Sommer an einen chinesischen Staatsfonds verkauft werden können, und der Markt hätte sich stabilisiert.
...
Bemerkenswert ist, dass Greenspan den Immobilienboom und -bust nie hat kommen sehen. Dies beteuert er heute noch, wenn er mit seiner Niedrigzinspolitik der FED als Ursache der Finanzkrise konfrontiert wird. Heute will er aber auf einmal die Immobilienpreisentwicklung voraussehen koennen. Dahinter steckt mehr psychologische Propaganda als Wirklichkeit, uebrigens das Handwerk das 90% der Taetigkeit eines Notenbankers ausmacht.
Doch schauen wir mal auf die Fakten:
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Selbst wenn in 2009 die Hauspreise auf oekonomisch vertretbarem Niveau wieder angekommen sind, sitzen Investoren und Banken immer noch auf riesigen Verlusten. Kredite vor 2001 stellen fuer die Banken kaum Probleme dar, allerdings die Kredite danach und besonders die um 2005 auf dem Hoehepunkt des Immobilienpreisexzess. Selbst eine Trendumkehr in 2009 aendert nichts daran, dass die meisten Kredite noch immer weit unter Wasser sind. Dies wird sich auch so schnell nicht aendern, denn man muss nach dieser Jahrhundert-Bubble mit einer langfristigen Seitwaertsbewegung oder sogar mit einem historischen Unterschwinger des Hauspreis-Einkommens-Verhaeltnis rechnen. Solange nicht wieder die Hauspreise von 2005 erreicht werden, werden noch viele Kredite und Banken leiden. Greenspan ist da sehr optimistisch. Aber vermutlich nimmt er selbst, als ehem. Hueter der Waehrungsstabilitaet, eine Hyperinflation, die die Loehne und Einkommen mit einschliessen an, welche in der Tat Schulden verschwinden lassen.