Global Economic Collapse

  • http://www.be24.at/blog/entry/614922


    So einen Schwachsinn hab ich schon lange nicht mehr gelesen. Jetzt den Leuten mit Kaufempfehlungen für Aktien zu kommen und die Lage derart zu beschwichtigen finde ich ja geradezu gefährlich.


    Der sollte mal sein Aktienportfolio offenlegen die nächsten 4 Wochen & seinen eigenen Rat befolgen ... dann wird aus so einem ... 8o bald so ein :cursing: und schließlich wohl so ein :wall: Gesicht ...

    Einmal editiert, zuletzt von Edelweiss ()

  • Hallo,


    zur GLOBALWÄHRUNG:
    Man sollte trotz allem Übermutes nicht den zweiten Schritt vor dem ersten machen, sonst könnte man stolpern. 2018 reicht aus ;)


    best regards
    BAAL

    Und wenn Du meinst es geht nichts mehr, kommt von irgendwo ein Weltkrieg her.

  • In der New York Times die Bankenkrise mal aus einem anderen Blickwinkel.


    Chart




    NYTimes


    Schaut man sich die leverage ratio, also das Verhältnis Eigenkapital zu ausgeliehenem Geld und das zum Bruttosozialprodukt der Länder an, so sieht es für die meisten Europäischen Länder
    viel schlechter aus als für die USA, zumindest was ein mögliches Bailout auf Staatskosten angeht.


    Nach dem Motto: Too big to bail out

    2 Mal editiert, zuletzt von PMChris ()

  • Ehemalige Angestellte haben umgeschult:

  • Na also, schön langsam kristallisiert sich heraus, wie sie ihre Globalwährung einführen wollen:


    Wenn jetzt oder in Kürze eine neue Währung eingeführt werden würde, währen damit die Altlasten aber noch nicht entsorgt. Die Wirtschaftskrise wäre noch da.
    Der richtige Weg wäre eine kontrollierte Inflation bis hin zur Hyperinflation, um Staatschulden loszuwerden und die Wirtschaft mit gezielten Geldern zu sanieren.
    DANACH kann dann eine neue Währung eingeführt werden.


    MfG


  • Meinst Du wirklich, die US-Banken lassen sich ihre FED wegnehmen ?

    Ausser den realwirtschaftlichen Indikatoren und Daten gibt es keinen Grund fuer einen Aktiencrash.

  • Wurde da nicht Linderung verschafft? , da


    Wenn nicht, heisst das für mich, dass eine starke Inflation ab 09/10 nötig wird um noch was zu retten. Besser sofort.


    Ich bitte Dich - die Banken sind bereits mit den in der Vergangenheit geplatzten Krediten ueberfordert. Was noch nicht am explodieren ist, da traut sich keiner den Deckel aufzumachen. Die Banken haben sich auf die naechsten 4 Jahre ein wahres Minenfeld gelegt.


    Inflation versucht Ben seit Sep 07 verzweifelt zu saehen. Es funktioniert aber nicht. Der Kreditmarkt trocknet einfach aus, obwohl billiges Geld in die Banken gepumpt wird. Das ist der total Defekt des Bankensystems. Preise fuer teure Gueter sind hier im freien Fall, Dinge des taeglichen Bedarfs seit ein paar Monaten mehr oder weniger stabil - sorry ich kann einfach keine Inflation hier sehen.


    Aber Inflation wird man selbst von offizieller Seite propagieren, auch wenn sie nicht existiert, damit Liquiditaet in den Banken bleibt und Bargeld nicht im Garten vergraben wird.

    Ausser den realwirtschaftlichen Indikatoren und Daten gibt es keinen Grund fuer einen Aktiencrash.

    Einmal editiert, zuletzt von Tollar ()

  • Ich versteh diese Forderung nach einem neuen Bretton Woods überhaupt nicht! Was sollen in der heutigen angespannten Situation feste Wechselkurse bringen? Was bringt es wenn man den Euro zum Dollar auf z. B. 1:1 festlegt, so wie es zur Zeit der Euro-Einführung stand? Oder wenn man einfach die aktuellen Umrechnungskurse festlegt. Das löst doch keines der bestehenden Probleme der Finanz- und Bankenkrise und verhindert nicht den drohenden Kollaps der Kredit- und Derivaten-Kartenhauses. Ich denke eher im Gegenteil das feste Wechselkurse die Probleme noch zusätzlich verschärfen würden, da eben keine Währung mehr abgewertet oder aufgewertet werden kann. Was wäre mit Island passiert wenn die isländische Krone nicht hätte abgewertet werden können? Island wäre vermutlich schon längst Bankrott und zum Schnäppchenpreis von ein paar hundert Millionen von irgendeinem Milliardär oder Staat (Russland?) aufgekauft worden. Oder hab ich jetzt da einen Denkfehler drin?

  • Finanzkrise und G7: Gipfel der Ratlosigkeit

    Zitat

    Robert Brusca, Thinktank FAO Economics, äußerte angesichts der "flauschigen" Ankündigungen: "Wir sind nicht sicher, ob sie wirklich wissen, was sie tun sollen. Wer alles verspricht, hört sich so an, als habe er keine Ahnung". Noch vernichtender würdigt Peter Morici von der Universität Maryland, das Rettungspaket: "Er enthält nichts, um die Märkte zu beruhigen, keinerlei Substanz, um das zu erreichen".

    Tollar: Spaßbremse ;)

    Mancher ertrinkt lieber, als daß er um Hilfe ruft. (Wilhelm Busch/Spricker)

    "In jeder Organisation gibt es eine Person, die Bescheid weiss. Diese Person muss entdeckt und gefeuert werden, sonst kann die Organisation nicht funktionieren."

    Cyril Northcote Parkinson

    Einmal editiert, zuletzt von Beowulf ()

  • Variante1: Die NWO der Deflationäre Crash spielt sich so ab.
    http://www.mmnews.de/index.php…te-ich-mein-Vermogen.html
    Und "die Bösen" erreichen das Ziel http://spatzseite.de/ "500 Mio. Menschen, die überleben dürfen"

    Variante 2: Es wird wirklich alle getan um die Hyperinflation zu schaffen und damit die Schuldner zu entschulden.
    Mit oder ohne neuer Weltwährung und oder neuer Weltordnung.

    Was meint Ihr ?

    "Wer gibt wem was wofür"


  • Hallo,


    "by stealth" sieht anders aus als Variante 1, denn dann werden ja genau diese Leute wie Rockefeller, Rothschild usw. von den entrüsteten Intellektuellen aufgesucht und wenn es das letzte ist, was sie mit ihrem restlichen Leben machen. Genau das gilt es also zu vermeiden. Wer den Weltstaat und die Weltregierung will, kann dies nicht wollen, denn die Anarchie würde auch die Logen und Hochfinanz heimsuchen. Das System läßt zum Glück zu, dass dieses von Günther Hahnix so ersehnte mentale Armageddon nicht eintreten wird.


    Viel gemeiner ist allerdings eine Hyperinflation, denn mit ihr kann man den nächsten Schritt Richtung Weltwährung unternehmen. Die Kinder der Elite wollen doch auch noch in Zukunft ihre Spiele spielen.


    Schuldner entschulden sich mit variablen Zins? Ich denke mal dass der Inflations-Papst Stinnes 1923 FIXE Zinsen hatte und sich somit entschuldet hat. Allerdings haben seine Söhne dann alles verbockt, aber das ist ja nicht hier das Thema...


    best regards
    BAAL

    Und wenn Du meinst es geht nichts mehr, kommt von irgendwo ein Weltkrieg her.

    Einmal editiert, zuletzt von BAAL ()


  • Viel gemeiner ist allerdings eine Hyperinflation, denn mit ihr kann man den nächsten Schritt Richtung Weltwährung unternehmen. Die Kinder der Elite wollen doch auch noch in Zukunft ihre Spiele spielen.

    Also 1:0 für die Hyperinflation


    Das hat auch ein "Martin Hennecke , Treasury Group Senior Manager der Tyche Group in Hongkong, erzählt.
    http://www.weissgarnix.de/?p=303#more-303


    Ich bin dann mal gespannt wann ein Hamburger zum ersten mal 10 Euro kosten wird (In einerm Jahr? Kann dann auch schon in Globo bezahlt werden =) )

    "Wer gibt wem was wofür"

  • Hallo,


    kannte das Interview nicht, aber danke für die Info. Hennecke scheint ein kluger Kopf zu sein, wenn ich mir so durchlese. Was er von sich gibt ist schon ERSTE SAHNE. Das mit Silber kann man auch anders sehen, da das durchschnittliche Ratio Gold/Silber bei etwa 1:15 liegt, aber bei größeren Investments ist es definitiv eine Platzfrage. Umsonst heißt es nicht, es sei das Gold des kleinen Mannes ;)


    best regards
    BAAL

    Und wenn Du meinst es geht nichts mehr, kommt von irgendwo ein Weltkrieg her.

    3 Mal editiert, zuletzt von BAAL ()

  • Das Schlimmste sei nun bald überstanden, meint der gute alte Alan Greenspan, nachdem er sich noch vor Kurzem in der ungewohnten Rolle als spätberufener Krisenguru gefiel. Die USA haben schliessslich viele Zuwanderer und die machen auch viele Babies, also werden sich die Hauspreise, die am Anfang der Kreditkrise standen, bald wieder erholen. Grosses Aufatmen ist angesagt, das war´s also vorerst mit der Monsterkrise - ab Anfang 2009 geht es wieder voran:


    Alan Greenspan ruft bevorstehenden Wendepunkt in der Kreditkrise aus



    Der frühere Notenbankchef Alan Greenspan hat die Möglichkeit eines Endes der globalen Finanzkrise ausgerufen. Dies schreibt Alan Greenspan in einem Kommentar, der heute Morgen im Emerging Markets-Magazin in den USA veröffentlicht wurde.



    "Der US-Immobilienmarkt, der die Krise erst auslöste, werde sich seiner Meinung nach in der ersten Jahreshälfte 2009 beginnen zu erholen.


    In einem bemerkenswert optimistischen Kommentar schreibt der ehemalige Notenbanker, dass er weltweit ein „baldiges Tauen“ der eingefrorenen Kreditmärkte sehe, die Maßnahmen der Regierungen zur Stützung des weltweiten Kreditsystems befürworte er.


    Die Verlangsamung der Hauspreisrückgänge sei „das erste positive Zeichen in einem langen Trauma“. „Verlässlichere Zeichen über die Entwicklung der Hausverkäufe werden in der ersten Jahreshälfte 2009 sichtbar werden“, so Greenspan. Der Anstieg der amerikanischen Bevölkerung um eine Million in diesem Jahr werde gemeinsam mit dem dramatischen Fall der Neubauaktivitäten zu einem Rückgang der Bestände an verkaufsfertigen Häusern um 250,000 führen.


    Dies werde dem Hauspreisverfall ein Ende setzen und all jene Unternehmen stützen, die mit Immobilien ihr Geld verdienen, glaubt Greenspan. Damit würden auch die Kreditderivate, die sich auf den Hauspreisen stützen, wieder an Wert gewinnen. „Verluste werden damit nicht mehr in die Zukunft fortgeschrieben.“


    http://www.wallstreet-online.d…en/nachricht/2573599.html


    mfG Goldcore

  • quote='mesodor39',index.php?page=Thread&postID=315168#post315168]

    ..... Kann das nicht sein,dass viele Menschen,die nicht zu uns gehören ,neidisch und missgünstig werden.... :hae:


    Das kann nicht nur so sein........


    nun zahlen sie langsam den wahren Preis für ihre Zinsen, Dividenden, Steuersparmodelle und "gehebelten" Investments.


    Und das schmeckt denen garnicht.


    .... und dann kam der alles entscheidende Satz:


    Man könne jetzt praktisch garnichts mehr machen, weil man ja im System gefangen sei. [/quote]


    Es gibt doch immer wieder tausend Gründe nichts zu machen, gell. Die Dame hat noch nie was gemacht, sie hat es ja noch nicht einmal probiert.

  • http://spatzseite.de/


    Tja...der 'gute' alte Rockefeller will doch tatsächlich die bisherigen Weltgesellschaften- insbesondere das Herzland :love: Good Old Germany... wo ja bekanntlich der Enkelsohn vom guten
    Adolf wohnen soll, atomisieren.


    Das bisherige Großkotz-Weib welches sich zum Herrgott aufgeschwungen hat,wird blond angemalt....alles andere schwarz-weiss-rot. Denn der 'gute Rockefellerhat sich von der Super Technology der Flying Saucers völlig überzeugen können...nur
    was passiert mit den über 90 % restl.Menschenmüll ?(lt.Auss.Rockefeller,Rothschild uva. ...)


    entweder
    1. Hungertod
    2.Krankheiten
    3.Tod in der Fema
    4.Vernichtungslager
    5. Tod von Kontinenten wie Afrika ....insbesondere in Besitznahme der interessanten Rohstoffgebiete
    6. Vernichtung sämtlicher Familien und Geburtenmöglichkeiten für menschlichen Abfall
    7.Degenerierung der Frau zu ihrer wahren Bestimmung: Fresse halten und Toilette sauberhalten,sowie gelegentlichem 'Rohrputzen' des Mannes zur Verfügung stehen :whistling:


    danach Aufbau einer neuen,positiven Gesellschaft ,ohne gemeine Lügen und Betrügen, im Sinne der Black Sun. :D

  • Auf dem ny-times-link weiter oben wird aber wohl nicht das Volumen mitberuecksichtigt ! Nur Verhaeltnisse ...
    Ebensogut kann man den Verdauungs-Bedarf einer Ameise (Italien) mit dem eines Elefanten (USA) vergleichen,im Verhaeltnis zurn jeweiligen Koerpermasse, und dann kommt raus, dass der Elefant weniger Hunger-gefaehrdet ist als die Ameise, sogar obwohl nur 1 Gramm Nahrung da ist und die Ameise davon schon was weghat. Anders siehts aus, wenn man den gesamt-NahrungsVorrat betrachtet (Volumen).


    Das Beispiel hinkt, schon klar ...

    Einmal editiert, zuletzt von chefboss ()

  • was ich hier schon ein paarmal schrieb, ich glaube schon die 'herrschenden' wollen Inflationieren, nur schaffen sie das noch rechtzeitig? Und wie soll das gehen? Es ist ja, wie schon in den letzten Wochen zu sehen war, nicht entscheidend das es Geld (Liquidität) gibt, sondern 'was' das Geld macht.
    Und es scheint keine Kredite ausgeben zu wollen.
    Es scheint auch nicht gross etwas kaufen zu wollen.


    Preiskontrolle, mhm ist das nicht der Zustand bei dem alles preiswert ist aber nichts da ist?


    Ich lese die Diskussionen über Defla oder Infla sehr gerne. War lange von INfla überzeugt, tendiere jetzt eher zu Defla. ABER was man bei dieser Diskussion nicht vergessen sollte: Heute geht es doch gar nicht mehr darum. Heute geht es darum, das Geld abzuschaffen. Und das ist doch der Grund, warum es dazu gekommen ist, dass der Steuerzahler sich seine Guthaben bei der Bank selbst versichert.


  • http://www.sueddeutsche.de/finanzen/758/313664/text/

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