Hallo,
ich hoffe IHR nehmt diesen HOAX nicht zu ERNST, denn realitätsfremder gehts wirklich nicht mehr.
best regards
BAAL
15. Juli 2026, 12:31
Hallo,
ich hoffe IHR nehmt diesen HOAX nicht zu ERNST, denn realitätsfremder gehts wirklich nicht mehr.
best regards
BAAL
Josef Ackermann auf ZDF:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/274972?inPopup=true
Die Bilder von England sehen wir hier nicht weil wir gut sind...
De Josef muess es wohl wüsse...
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Sehr gut befragt von Maybrit Illner.
Maybrit [Blockierte Grafik: http://www.silberinfo.com/cms/upload/bilder/smileys/smily_k_knutsch.gif]
ZitatAlles anzeigenOriginal von wolfowitz
Goldman Sachs mit Hammerzahlen
Mit einem Gewinnanstieg um 79 Prozent auf 2,85 Milliarden Dollar verdienten die Goldmänner zwischen Juni und August wesentlich besser als von Analysten prognostiziert.
Das Quartalsergebnis zeigt die nachhaltige Stärke von Goldman Sachs, die in der Branche trotz aller Gerüchte einmalig bleibt.
GEHT DOCH!
Aber hast du auch gesehen, warum sie vorerst mit einem blauen Auge davongekommen sind? Goldman Sachs hat einfach hinter den Kulissen den amerikanischen Häusermarkt geshortet, während sie nach außen hin schön den Mund gehalten und gute Laune zum bösen Spiel vorgegaukelt haben. Manche Investmentbanken haben nach Branchenvermutungen (z.B. Haywood Capitals) schon vor zwei Jahren still und leise praktisch aufgehört, Immo-Schrottanleihen selbst zu kaufen. Die hat man da schon längst lieber an europäische Deppenbanker à la Landesbank Sachsen, IKB etc. vertickert., weil man ahnte, daß diese Tranchen irgendwann hochgehen würden.
Praktisch die gesamten Gewinne stammen aus dem Rekordmonat Juni, als die Private Equity-Hysterie ihren Höhepunkt errreicht hat und Goldman Sachs bei praktisch jedem Deal zweistellige Millionensummen an Kommissionsgebühren einstreichen konnte. Damit ist jetzt wohl Schluß. Vor allem sollten europäische Banken endlich aufhören, sich von Goldman Sachs mit ihrem Informationsvorsprung über den Tisch ziehen zu lassen, aber die Gier macht bekanntlich ebenso blind wie manchmal die Liebe.
On mortgage and loan losses, a key weak spot for all major banks currently, Goldman said that although it had experienced significant losses on non-prime loans, these had been more than offset by gains made on short mortgage positions.
http://www.telegraph.co.uk/mon…2007/09/20/bcngold120.xml
grüsse
auratico
Aus einem anderen Forum: http://f28.parsimony.net/forum68339/messages/21367.htm
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Zum Weltfinanzsytem
Botaniker nennen das Phänomen Not- oder Todesblüte:
Der Stamm mag morsch sein, doch der Baum trägt noch einmal, vielleicht zum letzten Mal, schöne Blüten
[tube]AeHWW5gbc0w[/tube]
Ron Paul
Everything is directed to a bail-out...!
Kreditmarktkrise belastet Morgan Stanley
Die zweitgrößte US-Investmentbank hat angesichts der Kreditkrise im dritten Quartal weniger verdient als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Morgan Stanley hat angesichts der Turbulenzen fast eine Milliarde Dollar abgeschrieben
http://www.handelsblatt.com/Ne…astet-morgan-stanley.html
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Bear-Stearns-Gewinn bricht dramatisch ein - Goldmann glänzt
Die Hypothekenkrise hat der US-Investmentbank Bear Stearns in den vergangenen drei Monaten einen Gewinneinbruch beschert. Das Institut verdiente weniger als die Hälfte als vor einem Jahr. Damit verfehlte die Bank die Erwartungen deutlich.
Geben heute irgendwelche Banken Zahlen bekannt?
ZitatOriginal von simonson
Everything is directed to a bail-out...![/SIZE][/B][/COLOR][/I]
Ben hat's gesagt, nach 4 Minuten im Video: "Das Hauptziel der FED ist den Wert des Dollars zu erhalten..." ...realsatire
Hier ein richtig verständlicher Artikel eines ausgewiesenen CDO und Hedge Fonds Experten in English.
ZitatAlles anzeigenHe's not sure if it will play out like the 13-year decline of 90% in Japan from 1990 to 2003 that followed the bursting of a credit bubble there, or like the 15-year flat spot in the U.S. market from 1960 to 1975.
When you add it all up, according to Das' research, a single dollar of "real" capital supports $20 to $30 of loans. This spiral of borrowing on an increasingly thin base of real assets, writ large and in nearly infinite variety, ultimately created a world in which derivatives outstanding earlier this year stood at $485 trillion -- or eight times total global gross domestic product of $60 trillion.
One of the wonders of leverage is that it amplifies losses on the way down just as it amplifies gains on the way up.
Now it may seem hard to believe, but much of the past few years' advance in the stock market was underwritten by CDO-type instruments which go under the heading of "structured finance."
Dieser Satz ist sehr logisch und verständlich, lässt aber für die nähere Zukunft nichts Gutes hoffen:![]()
ZitatOne of the wonders of leverage is that it amplifies losses on the way down just as it amplifies gains on the way up.
ZitatAlles anzeigenOriginal von m106
Börsencrash am 21. Sept. 2007 um 12.00 Uhr?
Folgende Nachricht geistert zur Zeit überall im Netz:
Also ich habe gerade im Netz recherchiert und diesen Laurenz Diethelm gibt es wirklich http://www.zkb.com/de/startsei…businessline_frdb-av.html
Hallo,
ich hoffe es hat niemand diesen -mit Verlaub- Schwachsinn geglaubt.
best regards
BAAL
ZitatOriginal von simonson
Josef Ackermann auf ZDF:
Mich regt das auf. Bei Ackermann kommt die Arroganz wieder durch. Mit einem Lächeln erklärt er Subprime wären Leute mit geringen Einkommen oder ganz ohne Arbeit. Es geht um Eiinkommen von 50.000 bis 150.000. Schon klar, der (gehobene) Mittelstand (, der hier Platt gemacht wird) ist für ihn natürlich geringes Einkommen. Und wenn er tatsächlich glaubt, das Gewerbeimmobilien nicht betroffen sind, dann wird er schon bald wieder sehr überrascht sein.
Zitat
Sehr gut befragt von Maybrit Illner.
Für Fernsehen wirklich gut.
Es gibt viele solche falsche Propheten oder Nostradamuse.
Jener war wenigstens so schlau, seine Prophezeiungen hinter seinen
vermuteten Todestag zu legen.
Grüße
ZitatOriginal von BAAL
ich hoffe es hat niemand diesen -mit Verlaub- Schwachsinn geglaubt.
Tja, um 12:01 hat plötzlich jeder schon immer gewusst, dass das Schwachsinn ist.
Ich hatte die Meldung auch für - sagen wir - skurril gehalten, aber sie von vornherein als "Schwachsinn" abzutun halte ich für ein wenig Ignorant.
DEL
DEL
Hallo,
DEL War ein 4-Fach-Posting, Entschuldigung.
best regards
BAAL
ZitatOriginal von Tengu
Tja, um 12:01 hat plötzlich jeder schon immer gewusst, dass das Schwachsinn ist.
Ich hatte die Meldung auch für - sagen wir - skurril gehalten, aber sie von vornherein als "Schwachsinn" abzutun halte ich für ein wenig Ignorant.
Hallo,
ich hatte mich da schon gestern um 21:19 Uhr dazu geäußert, nicht erst nach 12Uhr heute. Solche Meldungen kann doch keiner Ernst nehmen und das hat meiner Meinung nach nichts mit Ignoranz zu tun. Aber egal, die Leute sollen glauben was sie wollen. Anstelle dieses Bankberaters Mr. Laurenz Diethelm der Züricher Nationalbank würde ich gegen diesen HOAX klagen, denn dessen Namen zieht man ja mit solchen Falschmeldungen in den Dreck.
Der Urheber heißt wohl Martin Lauchenauer:
http://endtimehappenings.blogspot.com/
best regards
BAAL
Sommerschlussverkauf bei Jelmoli
Anfang August strahlten sie noch, die Jelmoli-Chefs. Auf einen Schlag gelang es ihnen, alle Immobilien der Holding für einen guten Preis an ein Konsortium zu verkaufen. Als Käufer traten zwei israelische Investoren auf: Zum einen der 49-jährige Igal Ahouvi, der mit seiner Firma Blenheim Properties weltweit an Immobilien im Wert von 12 Milliarden beteiligt sein soll. Zum anderen der 59-jährige Itzchak Tschuva, der viertreichste Mann Israels, dem laut israelischen Medien die Beteiligungsfirma Delek Global Real Estate gehört. Blenheim und Delek offerierten 3,4 Milliarden Franken. Am 31. Juli wurde daüber informiert.
Sieben Wochen später gilt der Preis nicht mehr. Wie der «Tages-Anzeiger» aus guter Quelle erfahren hat, verlangen die potenziellen Käufer eine Neuverhandlung des Preises. «Vernünftig wäre ein Abschlag von 10 Prozent», sagt ein Mitglied des Konsortiums. Geboten werden rund 3,05 Milliarden Franken für das selbe Paket. Dazu gehören Immobilien von insgesamt 530'500 Quadratmeter Fläche, davon 71 Prozent der Liegenschaften an allerbester Lage.
Die Investoren begründen den Abschlag mit den «gewandelten Realitäten auf dem Finanzmarkt». Die Finanzbranche sei nicht mehr dieselbe wie noch vor sieben Wochen. Die Sub-Prime-Krise in den USA und Europa habe zu einer völlig neuen Ausgangslage geführt.
Banken krebsen zurück
Die Banken, in diesem Fall hauptsächlich Merryl Linch, sind nicht mehr bereit, das Projekt in der bisherigen Höhe und zu den bisherigen Konditionen zu finanzieren. Das Finanzinstitut plante zunächst, den Milliarden-Kredit in Form von verbrieften Wertpapieren im Markt zu platzieren. Jetzt findet die Investmentbank keine Abnehmer mehr. «Die Verbriefung von Hypothekarschulden liegt völlig am Boden», sagt ein Kenner der Materie. In Europa würden aktuell Hypotheken im Umfang von 31 Milliarden Franken auf eine Verbriefung warten.
Die Gesellschaften Blenheim und Delek wollten die Jelmoli-Immobilien ursprünglich zu 84 Prozent des Kaufpreises fremdfinanzieren. Damit hätten sie eine hohe Rendite erreicht, die den stolzen Kaufpreis von 3,4 Milliarden gerechtfertigt hätte. Jetzt sinkt die mutmassliche Belehnungsgrenze, der Anteil an (teurem) Eigenkapital steigt: «Deshalb muss jetzt auch ein tieferer Kaufpreis vereinbart werden», sagt ein Investor.
Verärgerter Jelmoli-Chef
Jelmoli-Chef Harald Pinger reagierte dem Vernehmen nach verärgert. «Die Diskussion zwischen den Käufern und Verkäufern ist zur Zeit sehr emotional», so ein Insider. Jelmoli wirft Ahouvi und dem operativen Chef von Delek, Nadav Zohar, Wortbruch vor.
In einem Communiqué teilte Jelmoli dann am Abend nach Börsenschluss mit, man sehe keinen Spielraum für Neuverhandlungen. Der Aktienkaufvertrag vom vergangenen 31. Juli sehe keine Möglichkeit des Rücktritts oder der Neuverhandlung des Kaufpreises vor. Jelmoli beabsichtige deshalb, die Transaktion zu den vertraglich vereinbarten Bedingungen zu vollziehen und behalte sich rechtliche Schritte zur Durchsetzung ihrer Interessen vor.
Die Käufer geben sich derweil gelassen. Im Vordergrund stehe eine reine Business-Entscheidung. «Jetzt ist der Ball bei Jelmoli, einen tieferen Preis zu akzeptieren oder den Verkauf fallen zu lassen», sagt der Investorenvertreter.
Zumindest Igal Ahouvi ist schon heute einer der grössten Investoren in der Schweiz mit rund 1,2 Milliarden Franken Anlagevolumen. Seiner Blenheim Properties gehören einzelne Gebäude der Credit Suisse, der Universität Zürich, des Bundes (Deza-Hauptsitz) und ein Einkaufszentren von Coop.
ZitatOriginal von BAAL
ich hatte mich da schon gestern um 21:19 Uhr dazu geäußert, nicht erst nach 12Uhr heute.
Vielleicht haben wir ja aneinander vorbei geredet. Ich bezog mich auf die Story über die Options, nicht allerdings auf die Variante in Kombination mit den Sprengköpfen.
Wegen der Options hattest du selber ja noch vor einer Woche das hier gepostet:
ZitatOriginal von BAAL
sollte das nur eine Ente gewesen sein, verstehe ich nicht, warum sogar Indymedia davon berichtet.
http://portland.indymedia.org/en/2007/09/365015.shtml
Gillmor was investigating a series of option trades that are suspicious- someone is betting billions of dollars that the market will fall 50% by September 21st.
Wobei ich das mit dem Atomsprengkopf auch nicht total abwegig fand. Die gesamte Story über den "versehentlichen" Atomflug war sehr mysteriös und unglaubwürdig.