Global Economic Collapse

  • Noch ist der Tag nicht Vorbei! Hab gerade nomma Vorräter weiter aufgestockt :thumbsup:

  • Was hier Heute wieder passiert lernt mir das Gruseln. Ich hoffe es kommen nicht noch mehr solche news aus den Niederungen.

    :thumbsup: Risikohinweis: :thumbsup:
    Edelmetalle sind volatil. Deshalb kommen diese Strukturierten Produkte :hae: nur für Anleger in Frage, die das Risiko :wall: verstehen ?) und auch tragen [smilie_love] können.
    [smilie_blume] Eine laufende Überwachung (Goldbad) ist empfehlenswert. :love:

  • Endlich ein klares Wort von einem Profi: Fannie und Freddie werden in ihrer "derzeitigen Form" erhalten werden, lässt Hank Paulson ausrichten. Ausserdem beobachtet die US-Regierung nun intensiv die Märkte. Das ist doch schon etwas.


    Und ohnehin sind die meisten Schulden - im Grunde ja das kostbarste Asset der US-Ökonomie - doch schon längst ausser Landes gebracht worden:


    Chinese Government is Top Foreign Holder of Fannie Mae, Freddie Mac Bonds.
    $376 Billion in Chinese Agency Bond Holdings Subject to Taxpayer Bailout Proposals.


    The top five foreign holders of Freddie and Fannie long-term debt are China, Japan, the Cayman Islands, Luxembourg, and Belgium.


    http://www.marketwatch.com/new…5A0B903D9F72%7D&dist=hppr


    07.2008 , 18:27 Uhr
    US-Hypothekenfinanzierer

    Keine Übernahme von Fannie und Freddie


    Die US-Regierung will die angeschlagenen Hypothekenfinanzierer Freddie Mac und Fannie Mae nicht durch eine Verstaatlichung vor der Pleite retten. Man wolle die beiden halbstaatlichen Firmen in ihrer "derzeitigen Form" am Leben erhalten, sagte US-Finanzminister Henry Paulson am Freitag in Washington. Die Aktienmärkte, die offenbar auf eine staatliche Übernahme gesetzt hatten, gingen nach der Ankündigung auf Talfahrt.


    US-Präsident George W. Bush bezeichnete Fannie Mae und Freddie Mac als "wichtige Institutionen". Paulson und Fed-Chef Ben Bernanke würden hart an einer Lösung arbeiten. Ein Sprecher des Weißen Hauses sagte, die Regierung beobachte das Vorgehen an den Märkten intensiv.


    http://www.handelsblatt.com/un…annie-und-freddie;2010919


    grüsse
    auratico

  • Zitat

    Und ohnehin sind die meisten Schulden - im Grunde ja das kostbarste Asset der US-Ökonomie - doch schon längst ausser Landes gebracht worden:


    Chinese Government is Top Foreign Holder of Fannie Mae, Freddie Mac Bonds.
    $376 Billion in Chinese Agency Bond Holdings Subject to Taxpayer Bailout Proposals.


    The top five foreign holders of Freddie and Fannie long-term debt are China, Japan, the Cayman Islands, Luxembourg, and Belgium.

    Dann besteht natürlich seitens der US-Regierung auch kein akkuter Handlungsbedarf... sollen doch die Ausländer zusehen, wie sie klar kommen (eigentlich sogar zu Recht), woher das von F & F benötigte Kapital dann kommen muss ist dadurch ja auch klar. Eigentlich bewundernswert, wie die Amis es immer wieder schaffen Ihre Schulden auf andere zu verteilen.

    Es bestand zu keiner Zeit keinerlei Gefahr...

    Einmal editiert, zuletzt von LongDongSilver ()

  • auratico


    merci für die Infos.


    Zitat

    Die US-Regierung will die angeschlagenen Hypothekenfinanzierer Freddie Mac und Fannie Mae nicht durch eine Verstaatlichung vor der Pleite retten. Man wolle die beiden halbstaatlichen Firmen in ihrer "derzeitigen Form" am Leben erhalten, sagte US-Finanzminister Henry Paulson am Freitag in Washington. Die Aktienmärkte, die offenbar auf eine staatliche Übernahme gesetzt hatten, gingen nach der Ankündigung auf Talfahrt.


    Doch was ist halbstaatlich?
    Klingt für mich wie infiziert aber vorm Ausbruch.


    Daneben halte ich ein eben-so-ausbügeln-wiedermal für sehr wahrscheinlich.


    Edit:


    Habe das mal alles verinnerlicht, auch die TOP Idee von LongDongSilver:


    Lockisch, daß eine massive Resonanz ausbleibt.



    Diese unglaublichen intelligenten Finanzakteure überaschen immer aufs Neue.
    Das ist nicht mehr dreist, das ist...


    ...vermutlich Teil eines Masterplans, sonst würde es nicht so perfekt laufen.


    Wir sehen also immer nur die Wirkungen der Akteure, nicht die Pläne.
    Können immer nur raten.


    Und wir sind die .........Demokratie?
    Oha.


    Es gibt keine Verschwörungen.
    Alle Behauptungen zu Verschwörungen scheinen hochprozentig real zu sein.


    Kürzlich wurde mir meine philosophische Ader zur Last gelegt.
    Ihr müsst sie ertragen oder mich löschen-aber das ist was Anderes.


    Was sagen die Experten dieses Forums dazu?



    So langsam glaube ich, ich hätte nicht verkaufen sollen.
    Mist.


    Ein betrübter Prophet

    Fehler sind klasse wenn sie benutzt werden.


    Sie sind das einzig wahre Grundmotiv des Lernens.


    oder etwas anders formuliert:


    Nichts ist wirklich so schlecht, als daß es nicht wenigstens als schlechtes Beispiel dienen kann!


    J.M.

    Einmal editiert, zuletzt von Prophet ()

  • Der Beitrag von auratico zeigt mir, daß die Verantwortlichen/US-Regierung keinerlei Plan haben, wie das Problem "Fanny und Freddy Bankrott" gelöst werden kann - einerseits für den US-Immobilienmarkt zu bedeutend - auf der anderen Seite für eine Verstaatlichung zu groß und mit zu vielen "Risiken/Schulden" behaftet.


    Bin mal gespannt wie man die Implosion der weisen Riesen verhindern will, das Auflähen und Leuchten der Supernova(s) liegt wahrscheinlich hinter uns, bleibt nur die Frage, wann die "luftleere(n)" Hülle(n) in sich zusammenfällt(zusammenfallen).?


    Vielleicht sind Fanny und Freddy auch nur strauchelnde Trabanten um eine untergehende FED bzw. Ex-Wirtschaftsmacht USA.

  • Zitat

    Prophet fragt
    Doch was ist halbstaatlich?


    Halbstaatlich im Falle von Fannie Mae und Freddie Mac heisst in harten Zahlen ausgedrückt, dass...


    ab einem Verlust vor Steuern von ca. 77 Milliarden $ die US-Regierung einschreiten müsste, falls sie dies bis dahin noch nicht freiwillig in irgendeiner Form getan haben sollte. Dies geschähe, wenn sie weniger als die Hälfte des minimalen Eigenkapitals von 2,5% + 0.45% des Schuldenvolumens in Cash hätten. Derzeit ist Fannie noch 26 Milliarden$ über diesem Kollaps-Level und Freddie 26 Milliarden$ davon entfernt.


    Fannie müsste ca. 40 Milliarden $ verlieren und Freddie 37 Milliarden $, um offiziell hops zu gehen. D.h. dass die Hauspreise noch einmal 40% runtergehen müssten und die Ausfallsraten für Hypotheken aus 2006 und 2007 um das Zehnfache von heute auf dann 12% steigen müssten - so, dann wären die beiden offiziell pleite und erst dann müsste die Regierung lt. Statut der beiden Institute eingreifen.
    Es müsste also schon noch sehr, sehr dicke kommen, ehe der gesetzlich vorgeschriebene Rettungsfall einträfe. Insofern kann man schon davon sprechen, dass Fannie und Freddie nun für alle Beobachter und Beteiligten der Indikator für einen möglichen Grosscrash sind. Wenn sich die US-Hauspreise jedoch irgendwie auf einem Niveau in der Höhe des jetzigen, bereits gefallenen, stabilisieren liessen, wird es zu diesem Supergau indes nicht kommen.


    Was die Anleihehalter inzwischen machen, ist deren Sache, aber was bleibt ihnen schon anderes übrig, als die Sache auszusitzen? Vor allem die Chinesen müssen nun die bittere Pille schlucken, dass sie viel zu lange Dollars und Fannie- und Freddie-Papiere gehortet haben. Erst seit Kurzem sind sie dazu übergegangen, lieber gleich Rohstoffproduzenten in der ganzen Welt zu erwerben, was wesentlich klüger ist als endlos die Schulden von finanziell überforderten US-Häuslebauern zu finanzieren.


    grüsse
    auratico

    4 Mal editiert, zuletzt von auratico ()

  • Was ist denn das jetzt für ein Schwachsinn an den US-Märkten :thumbsup: Jetzt drehen sie langsam komplett am Rad - der Dow darf auf keinen Fall unter die 11.000 - also in der letzten Stunde mal über 11.250 raufprügeln - hoffentlich geht das derart in die Hosen dass mit sowas endlich Schluss ist 8o Offensichtlicher geht es ja wohl kaum noch. Ziehen jetzt die Chinesen, Saudis und Co. alle gemeinsam an einem Strang und kaufen mit den immer wertloser werdenden Dollarbergen die US-Unternehmen über die Börse auf ? Das würde so ein Aufbäumen erklären. Nach dem Motto: Lieber jetzt noch eine völlig überteuerte US-Firma an Land ziehen, als die Dollars in einigen Monaten zum Heizen zu benutzen (besonders die Saudis hätten da nicht viel von :D ) ?

  • ab einem Verlust vor Steuern von ca. 77 Milliarden $ die US-Regierung einschreiten müsste, falls sie dies bis dahin noch nicht freiwillig in irgendeiner Form getan haben sollte.
    [...]
    Fannie müsste ca. 40 Milliarden $ verlieren und Freddie 37 Milliarden $, um offiziell hops zu gehen. D.h. dass die Hauspreise noch einmal 40% runtergehen müssten und die Ausfallsraten für Hypotheken aus 2006 und 2007 um das Zehnfache von heute auf dann 12% steigen müssten - so, dann wären die beiden offiziell pleite und erst dann müsste die Regierung lt. Statut der beiden Institute eingreifen.

    Ja, so stellen es die Manager von F & F dar. Aber da steht auch noch die Einschätzung von Lehman Bros. im Raum, nach der F & F angeblich Kapitalbedarf in Höhe von $ 75 Mrd. haben sollen und diesen nicht am Markt decken können. Es spricht vieles dafür, dass die US-Regierung deshalb vorab tätig wird.


    "There is concern and speculation that Freddie, Fannie and Lehman won’t be around on Monday" (Quelle)

    "Wer nichts weiß, muß alles glauben" (M. v. Ebner-Eschenbach)

  • Was ist denn das jetzt für ein Schwachsinn an den US-Märkten :thumbsup: Jetzt drehen sie langsam komplett am Rad - der Dow darf auf keinen Fall unter die 11.000 - also in der letzten Stunde mal über 11.250 raufprügeln - hoffentlich geht das derart in die Hosen dass mit sowas endlich Schluss ist 8o Offensichtlicher geht es ja wohl kaum noch. Ziehen jetzt die Chinesen, Saudis und Co. alle gemeinsam an einem Strang und kaufen mit den immer wertloser werdenden Dollarbergen die US-Unternehmen über die Börse auf ? Das würde so ein Aufbäumen erklären. Nach dem Motto: Lieber jetzt noch eine völlig überteuerte US-Firma an Land ziehen, als die Dollars in einigen Monaten zum Heizen zu benutzen (besonders die Saudis hätten da nicht viel von :D ) ?


    JA! Das vermute ich schon seit Monaten... der normale Anleger (und die Masse dieser Kleinanleger) hat schon lange keinen direkten Einfluss mehr auf den Markt, die werden nur noch ausgenommen bis wirklich überhaupt nix mehr geht. Würde mich nicht wundern, wenn der Dow heute noch im Plus schließt... :wall:


    Allerdings glaube ich, dass wir uns dem Zeitpunkt an dem "überhaupt nix mehr" geht nähern...

    Es bestand zu keiner Zeit keinerlei Gefahr...

    Einmal editiert, zuletzt von LongDongSilver ()

  • Vielleicht sind ja alle Daten und Zahlen, die wir hier über Kitco und anderen Anbietern erfahren längst gefaket..


    Im Text von N-TV sind die letzten Daten von 21.09Uhr. Vielleicht auch nur ein Zufall. Aber ich ahne echt, dass da schon seit längerem böse Dinge abgehen.


    Ich meine, was kann es bitte überhaupt noch für schlechte Nachrichten geben? :wall: :cursing: Die Insolvenz von F&F ist doch schon nicht mehr zu toppen...


    Viel schlimmere Nachrichten kann es doch nicht mehr geben....

  • Zitat

    [quote='Königswasser',


    Ja, so stellen es die Manager von F & F dar. Aber da steht auch noch die Einschätzung von [b]Lehman Bros.[/b] im Raum, nach der F & F angeblich Kapitalbedarf in Höhe von $ 75 Mrd. haben sollen und diesen nicht am Markt decken können. Es spricht vieles dafür, dass die US-Regierung deshalb vorab tätig wird.


    "There is concern and speculation that Freddie, Fannie and Lehman won’t be around on Monday" (Quelle)


    Aber die Leute von Lehman sind immerhin fleissig bis zur letzten Minute, das muss man ihnen lassen. Sie geben sich so viel Mühe, die Schulden der anderen zu bewerten, aber wozu denn noch, wenn sie zusammen mit Freddie und Fannie "won´t be around on Monday". Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern, wenn es mich in der kommenden Woche ebenso wenig noch geben sollte wie das Objekt meiner Beobachtung? Das Ganze ist einfach nur noch vollkommen verrückt, da kann man im Augenblick gar nichts mehr glauben.


    mfG


    Goldcore

    2 Mal editiert, zuletzt von goldcore ()

  • Einen hab ich noch, bevor ich mich endgültig in den Urlaub verzupfe: 8)
    Paul C. Martin alias 'dottore' hat im 'Gelben' zum nunmehr 5.( ? ) Male das 'Game over' (d.h. das Ende des derzeitigen kapitalistischen Systems) ausgerufen. Kleines Schmankerl: Er gesteht erstmals ein, dass er die "prädeflatorische Inflation" unterschätzt hat. Er rechnet nun mit einer Hyperinflation zumindest in den USA.
    Guckst du hier.

    "Wer nichts weiß, muß alles glauben" (M. v. Ebner-Eschenbach)

    Einmal editiert, zuletzt von Königswasser ()

  • Vielleicht hacken sich die Krähen jetzt gegenseitig die Augen aus, damit die verbleibende Einäugige die Körnchen der Investoren fressen kann?

    [smilie_happy] Humor ist, wenn man's trotzdem macht - sagte der Eunuch! [smilie_happy]


    :D :thumbsup: :D Wer anderen eine Grube gräbt ist entweder Totengräber oder baut eine Künette :!: :D :thumbsup: :D

  • Einen hab ich noch, bevor ich mich endgültig in den Urlaub verzupfe: 8)
    Paul C. Martin alias 'dottore' hat im "Gelben" zum nunmehr 5.(?) Male das 'Game over' (d.h. das Ende des derzeitigen kapitalistischen Systems) ausgerufen. Kleines Schmankerl: Er gesteht erstmals ein, dass er die "prädeflatorische Inflation" unterschätzt hat. Er rechnet nun mit einer Hyperinflation zumindest in den USA.
    Guckst du hier.


    Das "Ende des kapitalistischen Systems" sieht bei dottore aber so aus, dass er beim DOW long gehen will. Möchte mal wissen, ob der wirklich auch real macht, was er in den vergangenenen Monaten immer in Alarmstimmung so alles angekündigt hat. Eigentlich müsste er längst pleite sein, wenn er all seine hysterisch sich abwechselnden Long- und Shortsignale für die Standardmärkte seit Ausbruch der Kreditkrise auch wirklich umgesetzt haben sollte, während er die Rohstoffe vollkommen falsch eingeschätzt hatte.


    "Als notorischer Optimist werde ich möglicherweise die nächsten Wochen extrem long sein - hängt aber - wie gesagt - von den Umständen der Kapitulation ab, die vorher erfolgen muss.


    Ich möchte noch die Stop-Loss-Orders (lt. Broker extreme Zahlen) exekutiert sehen. Dann wird der Himmel blau. 20 % in 4 Wochen? Kein Problem!"


    http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=28502


    mfG


    Goldcore

  • Das "Ende des kapitalistischen Systems" sieht bei dottore aber so aus, dass er beim DOW long gehen will. Möchte mal wissen, ob der wirklich auch real macht, was er in den vergangenenen Monaten immer in Alarmstimmung so alles angekündigt hat.

    Ja, er kokettiert damit, dass er mit seinem Insiderwissen ordentliche Gewinne beim Zock auf den Untergang einfährt. Ob's stimmt - wer weiss das schon? Möglich wäre es zumindest. Ich gebe zu, auch ein wenig gegen den Dax gewettet zu haben ( ab hier ) - war nicht zu meinem Nachteil, aber 5-stellige Gewinne, wie dottore sie vor Wochen beiläufig erwähnte, habe ich auch nicht eingefahren. Aber zumindest den Urlaub habe ich raus. :thumbsup:

    "Wer nichts weiß, muß alles glauben" (M. v. Ebner-Eschenbach)

    Einmal editiert, zuletzt von Königswasser ()

  • Dann besteht natürlich seitens der US-Regierung auch kein akkuter Handlungsbedarf... sollen doch die Ausländer zusehen, wie sie klar kommen (eigentlich sogar zu Recht), woher das von F & F benötigte Kapital dann kommen muss ist dadurch ja auch klar. Eigentlich bewundernswert, wie die Amis es immer wieder schaffen Ihre Schulden auf andere zu verteilen.

    Wir sollten die Sache nicht so einseitig sehen. Keiner ist gezwungen worden, diesen Schrott zu kaufen. Zu einem Beschiss gehoeren immer zwei. Bedankt Euch bei den Eliten dieser Laender, die sich so billig bescheissen lassen. Dabei war das alles schon lange bekannt - das ist hier, wenn man sich die Postings der letzten Jahre ansieht, wohl unbestritten.

    Ausser den realwirtschaftlichen Indikatoren und Daten gibt es keinen Grund fuer einen Aktiencrash.

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