Einer hat in Hamburg geklagt und erst mal gewonnen, weil der Finanzinvestor keine Banklizenz hatte. Lone Star hat aber eine Banklizenz 2005 übernommen über eine Tochter der NordLB.
http://www.immobilien-kompass.…nvestieren/100013556.html
Revision aber zugelassen....
Grüße
Global Economic Collapse
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Das man dazu gezwungen ist, ist die eigentliche Sauerei und wenn diese Praxis aufgrund schlechter Zeiten für die Banken massiv zunimmt wird ein wohl nicht geringer Prozentsatz der Opfer eben wegen Insolvenz der Bank, Unfähigkeit des Anwalts oder eigenem Unvermögen (wegen der hohen Belastung oder finanzieller Schwierigkeiten, die ironischerweise gerade durch diese Sache ausgelöst wurden) nicht Recht bekommen und +/- 0 aus der Sache rauskommen sondern draufzahlen.
Ja, zu Deinem Beispiel und was man auch nicht vergessen sollte ist, dass diese Firmen über Tochterfirmen arbeiten können. D.h.
Hypothekenfirma 1 verkauft die Verträge heute an Firma 2 im Jahr 1.
Firma 2 kündigt die Kredite, verkauft die Häuser weiter macht alle nur möglichen legalen (!) Schweinereien und zahlt am Ende des Jahres tolle Bonis, Prämien, Aktien-Bonis usw. Bis Firma 2 verklagt ist und die Klagen fällig werden - falls überhaupt - ist leider nur noch wenig Geld da. Firma 2 wird geschlossen. Konkurs, schade und tschüss.
Inzwischen verkauft Firma 1 die Hypotheken an Firma 3, usw.Das Geld ist nicht weg, es ist nur wo anders..........
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Geld unwiderruflich hätte man nicht verloren, und natürlich ist das im Einzelfall dramatisch ..
.. aber hat es mehr als 1-2 Fälle gegeben ? Und die Einzelfälle .. da würde ich auch mal nachhaken,
ob das wirklich in der Bank ein Krimineller gesessen hat (Befehl aus USA, alle Grundschulden einzutreiben !!) , oder ob da nicht schlicht unprofessionelle Arbeit
der Bank mit versäumter Reaktion des Schuldners auf eine ungerechtfertigte Forderung zusammengetroffen sein wird.und Queckgold hat die juristische Lösung beschrieben .. also über die Entwarung (seit letzer Woche) müssen wir
auch nicht mehr diskutieren ... !also, @sorry falls ich dich geärgert haben sollte, aber da war dann wohl ich - seit immerhin schon einer Woche - nicht mehr auf dem laufenden. Die ab 19.8.2008 gültige Risikobegrenzungsregelung scheint das Problem zu regeln oder zumindest regeln zu wollen- ob dass wirklich so ist kann ich als Nichtjurist leider nicht wirklich beurteilen, da muss ich auf die Interpretationen der Gesetzgebung warten. Ich hatte zwar schon den einen oder anderen Vetragstext bzw, Gesetzestext vor der Nase aber habe da auch manchmal schon einiges ziemlich missverstanden.
Alle anderen Punkte waren bis mindestens zum 19.8.2008 leider so wie oben beschrieben und es waren keinen Einzelfälle sondern duzende, vielleicht sogar hunderte. Und es wurde in Monitor und sonstigen Journalen davon berichtet. Gerade deshalb wundert mich das auch, dass Du anscheinend davon nichts mitbekommen hattest. Und LoneStar hatte dabei kräftig mitgemischt, einige Regionalbanken übrigens auch. (auf Verkäuferseite).
Aber, die Fakten sind nun mal so, dass ich wohl nun derjenige bin, der schlecht informiert war, immerhin eine Woche im Rückstand.......
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Nun übernimmt Lonestar die IKB. Da haben sie wieder was zum üben. http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,573471,00.html
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Der deutsche Steuermichel wird (muss er
es wieder und wieder und wieder und wieder richten:............ Die Rettungsaktion war das falsche Signal an die hiesigen Banken. Es zeigt, dass notfalls doch der Staat und damit ungefragt der Steuerzahler einspringt und dem Institut aus der Klemme hilft. Sollte in nächster Zeit wieder eine private Bank am Rande der Pleite stehen, wird die Branche erneut auf Hilfen des Staates spekulieren. Der Blick nach Amerika auf Bear Stearns und die Rettung durch die Notenbank Fed spricht Bände. Der Bundesregierung würde es dann aber noch viel schwerer fallen, sie zu verweigern .........
http://www.ftd.de/meinung/komm…lsches_Signal/403264.html
Also alles vermeiden, was Steuerzahlungen auslöst

... wenn es doch nur so einfach wär ..
Wenn nix da ist, kann auch nix damit "gerettet" werden. -
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Bankenkrise: «Das dicke Ende kommt noch»
Die Finanzkrise könnte sich nochmals verschärfen: Neue Daten lassen weitere Katastrophen in der Bankenwelt befürchten.
Harte Milliardenabschreiber bei Finanzfirmen, die Aktienmärkte im Trudel, Bankrotte von Kleinbanken: Die heisseste Phase der Finanzkrise schien in den letzten Wochen überstanden - und immerhin hatte auch die UBS begonnen, wieder aus der Milliardenverlust-Zone zu kraxeln.
«A Big One»
Und jetzt das: Seit einigen Tagen häufen sich die Hiobsbotschaften und wecken die Befürchtung, dass es nochmals schlimmer kommen könnte. Die Grossbank Wachovia meldete enttäuschend rote Quartalszahlen, die amerikanischen Hypothekenbanken Freddie Mac und Fannie Mae werden nach letzten Informationen wohl nur mit Staatshilfe überleben - für sehr teures Geld.
[...]
http://www.tagesanzeiger.ch/wi…kommt-noch/story/11400710

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wollen die Finanz- INSTITUTIONEN dem Steuerzahler via EZB noch weiter an den Hals (siehe z. B. als andere Variante der Kaufpreis für die IKB). Aber die mag sich nicht an den Hals fassen lassen. Sagt sie wenigstens:
Bank borrowing from ECB is out of control
http://www.telegraph.co.uk/mon…/2008/08/21/bcnecb121.xml
Das ist wie mit den kleinen Kindern an der Wurst-Theke. Wer kennt das nicht ? Die Verkäuferin gibt dem Kind eine leckere Scheibe von der lustig aussehenden Wurst. Das Kind schlingt die Scheibe sofort hinunter. Die Mutter steht daneben, die Hände in die Hüften gestemmt und fragt das Kind mit einem vorwurfsvollem Ausdruck in der Stimme: "Na, wie heisst das jetzt ?!" Und das Kind antwortet:
NOCH EINE SCHEIBE VON DER LECKEREN WURST!!!!!!!!!!!!!!
Parallelen oder Ähnlichkeiten mit den Finanzmärkten sind reine Fiktion

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ist keine juristische Fragestellung!
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ist keine juristische Fragestellung!
Einspruch, euer Ehren. Es kommt darauf an, .................

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Das Risiko wird begrenzt, da sagt der Name eigentlich schon alles.
Worauf das hinausläuft, muss wohl jedem klar sein, es sei denn er hat den Bezug zur Realität verloren.Und in einer von den Medien dominierten blühenden Landschaft kann das ziemlich schnell passieren.

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moin,
Nochmals zur IKB und zu den Landesbanken,versuch es mal ganz einfach darzustellen.Vielleicht mach ich ja auch einen Denkfehler??
Also,Banken in USA,England,Holland und andere Länder vergeben Hypothekendarlehn ( meist ungeprüft) bis zu 120% eines Beleihungswertes.Die Banken schaffen also enorme Mengen an Kreditgeld,da sie ,Beleihungswerte,einfach überbewerten!Da dies nur mit Variablen Zinsen funktioniert,weiss man in den Kreditvergebenden Banken,das Eile geboten ist,denn Zinsen können ja auch steigen,richtig?? Jetzt werden schnellstens Pakete geschnürt,(CDS und wie sie alle heissen)und diese werden hauptsächlich bei ausländischen Banken und Versicherungen plaziert,vornehmlich bei öffentlich rechtlichen Banken.
Da die Zinsen gestiegen sind,brechen jetzt die Schuldner weg,und die Risiken sind ja grösstenteils woanders geparkt worden,richtig?? Jetzt müssen Steuerzahler (hier der Deutsche Michel) einspringen,mit überaus grossen Miliardenbeträgen - aber ohne,das auch nur ein Schuldner in z.B. Usa dadurch entschuldet werden würde.
Jetzt kommen die Banken(die ja eigentlich den Schaden verursacht haben!!) mit ihren Hedge Fonds zu uns,und übernehmen unsere Banken.Damit auch unsere Kredite,und jagen euch aus euren Häusern.Damit sie sich auch richtig wohlfühlen,haut ihnen unser Steinbrück auch noch ein richtig fettes Sahnehäubchen oben drauf.Na,wenn das nicht kriminell ist??
Kann es ggf. auch sein,das wir so deren Pensionsfonds noch für weitere Jahre am Leben gehalten haben,indem sie unsere Zukunft verschleudert haben??
gruss
kalle
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im folgenden Link steht, daß RU seine Devisenreserven abbauen mußte um ca. 16 Milliarden Dollar
IN NUR EINER WOCHE !http://www.ftd.de/boersen_maer…breiter_Front/403706.html
Begründung: sie müssen ihren Rubel stützen.
Ich seh das anders: sie verkaufen den wertlosen Tollar und stärken dadurch natürlich ihre eigene Wärung.

Hat einer Informationen was China und Indien diesbeüglich unternehmen ?
Gruß
Silvman
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Jetzt gibt es ihn also, den gestern mit grosser Publicity in USA vorgestellten Dokumentarfilm über die USA als eine von vorne bis hinten überschuldete Nation. Die Idee dazu kam dem Produzenten übrigens nach der Lektüre von Bill Bonners und Addison Wiggins Buch "Empire of Debt", das vielen Goldseiten-Lesern wohl vertraut sein dürfte.
Der Dokumentarfilm "I.O.U.S.A" (der Titel ist ein Wortspiel mit der US-Abkürzung für eine Schuldverschreibung: Ich schulde dir) startet in über 230 US-Kinos, was möglich wurde durch die finanzielle Unterstützung von Milliardären wie Warren Buffet und P. G. Peterson, die in dem Film auch ausführlich vorkommen. Peterson ist bekanntlich einer der beiden Gründer der Über-Heuschrecke Blackstone, ein Grossmeister von Leveraging und gnadenloser Aufschuldung bei den übernommenen Unternehmen.
Nun formiert sich eine eigenartige Klientel um diesen Film und sein so brennendes Thema herum. Alle klatschen plötzlich Beifall, wenn von Schuldenkrise die Rede ist und wollen jetzt noch rasch zu jenen gehören, die schon immer davor warnten, dass es so nicht weiter gehen könne. Ganz klar ist, dass allen bewusst ist, dass das Thema im US-Wahlkampf eine bedeutende Rolle spielen wird, was vor einiger Zeit für die Polit-Eliten so noch nicht abzusehen war.
Man sehe sich einmal die Liste der Premierengäste an: Der Proponent der "Neuen Weltordnung" David Rockefeller Seite an Seite mit Kissinger und Ex-Finanzminister Rubin etc. - ganz nach dem Motto: Die Kritiker der Elche waren früher selber welche. Im Moment ist es in USA einfach "sexy" und angesichts des Wahlkampfs politisch opportun, sich als vehementer Kritiker der Schuldenökonomie zu outen, auch wenn man im Grunde zu den Mitverantwortlichen für das ganze Dilemma gehört wie Alan Greenspan, der natürlich auch eifrig mitgewirkt hat an dem verspäteten Aufklärungswerk.
Blackstone's Peterson Backs Film on U.S. Debt Through Nonprofit
By Patrick Cole
July 11 (Bloomberg) -- Blackstone Group LP co-founder Peter G. Peterson celebrated the launch of his $1 billion foundation last night by showing off his latest acquisition: a documentary that examines the perils of the U.S.'s debt.
As he stood a few feet from a portrait of himself at the Council of Foreign Relations in Manhattan -- he's a former chairman -- Peterson, 82, addressed an elite crowd of 150 that included philanthropists David Rockefeller and Donald B. Marron; former U.S. Secretary of State Henry Kissinger; former New York Governor Mario Cuomo; Quadrangle Group LLC co-founder Steven Rattner and Robert Rubin, the former U.S. treasury secretary (...)
Directed by Patrick Creadon, the film features interviews with investor Warren Buffett and former Federal Reserve chairmen Alan Greenspan and Paul Volcker, who discuss the dangers of U.S.'s national debt, which is about $9.5 trillion, according to the Bureau of Public Debt, an arm of the U.S. Treasury.
``Over time, taxes would have to double to pay for the debt and that's unthinkable,'' Peterson said.
http://www.bloomberg.com/apps/…sarchive&sid=aSi411UWhgkg
Film-Webseite: http://www.agorafinancial.com/iousa.html
Trailer-Clip: http://www.youtube.com/watch?v=HBo2xQIWHiM
grüsse
auratico -
Wahrscheinlich ist dieser Film eine erste Vorbereitung der Massen auf die anstehnde Währungsreform mit Streichung der Staats- Schulden und Einführung des AMERO. Und die bekannten und bei der Premiere anwesenden Herrschaften freuen sich schon jetzt auf ihre neuen Gewinne. Joe Sixpack wird dagegen erklärt, warum es gar keinen anderen Weg mehr gibt und der kleine Mann alles verliert (quasi als patriotische Pflicht).
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Allgemeiner (nicht persönlicher) Kommentar zu:
Wahrscheinlich ist dieser Film eine erste Vorbereitung der Massen auf die anstehnde Währungsreform mit Streichung der Staats- Schulden und Einführung des AMERO. Und die bekannten und bei der Premiere anwesenden Herrschaften freuen sich schon jetzt auf ihre neuen Gewinne. Joe Sixpack wird dagegen erklärt, warum es gar keinen anderen Weg mehr gibt und der kleine Mann alles verliert (quasi als patriotische Pflicht).
Schön, dass diese Erkenntnis jetzt langsam auch im Forum angekommen ist. Vor ein/zwei Jahren galt eine Währungsreform 2010 und das Konstrukt "Amero" (USA, Mexiko, Kanada) noch als "Verschwörungstheorie".BAAL würde mir wohl an dieser Stelle beipflichten. Traurig, dass man damals mit Spott überschüttet wurde und es heute als "gegeben" hingenommen wird. Ein Grund weshalb es etwas Gutes ist, dass die Masse grundsätzlich mit jeder Währungsreform abgestraft wird: Ignoranz gegenüber ihrer Zeit!
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Zwei Titelüberschriften von heute in den deutschen Finanzmedien:
Financial Times Deutschland:
Angst vor Bankenkollaps
Bernanke sieht Orkan auf FinanzmärktenDer US-Notenbankchef hält die Kreditkrise noch lange nicht für ausgestanden. Das Schlimme daran: Das drücke auf das Wirtschaftswachstum und resultiere in steigender Arbeitslosigkeit. Bernanke sprach sich für einen neuen Ansatz bei der Finanzmarktaufsicht und Stresstest für ganze Sektoren aus.
Das Handelblatt hingegen:
Marktbericht: Börse Frankfurt
Bernanke macht Mut: Dax schließt festDer fallende Ölpreis und die Hoffnung auf Hilfe für die angeschlagene US-Bank Lehman Brothers haben dem Dax Auftrieb gegeben.
Fed-Chef Ben Bernanke stützte die Aktienmärkte.
Bernanke sagte, die US-Notenbank werde alles Notwendige tun, um die Preisstabilität zu gewährleisten. Allerdings sei die Finanzmarktkrise noch nicht beigelegt. Gleichzeitig seien der jüngste Rückgang bei den Rohstoffpreisen und die Stabilisierung des Dollar "ermutigend". Sollten die Rohstoffpreise nicht wieder anziehen, werde dies helfen, die Inflation im weiteren Jahresverlauf und 2009 moderat zu halten.
http://www.handelsblatt.com/fi…ax-schliesst-fest;2026225
mfg Goldcore
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Zwei Titelüberschriften von heute in den deutschen Finanzmedien:
Financial Times Deutschland:
Angst vor Bankenkollaps
Bernanke sieht Orkan auf FinanzmärktenDer US-Notenbankchef hält die Kreditkrise noch lange nicht für ausgestanden. Das Schlimme daran: Das drücke auf das Wirtschaftswachstum und resultiere in steigender Arbeitslosigkeit. Bernanke sprach sich für einen neuen Ansatz bei der Finanzmarktaufsicht und Stresstest für ganze Sektoren aus.
Das Handelblatt hingegen:
Marktbericht: Börse Frankfurt
Bernanke macht Mut: Dax schließt fest
Der fallende Ölpreis und die Hoffnung auf Hilfe für die angeschlagene US-Bank Lehman Brothers haben dem Dax Auftrieb gegeben.
Fed-Chef Ben Bernanke stützte die Aktienmärkte.
Bernanke sagte, die US-Notenbank werde alles Notwendige tun, um die Preisstabilität zu gewährleisten. Allerdings sei die Finanzmarktkrise noch nicht beigelegt. Gleichzeitig seien der jüngste Rückgang bei den Rohstoffpreisen und die Stabilisierung des Dollar "ermutigend". Sollten die Rohstoffpreise nicht wieder anziehen, werde dies helfen, die Inflation im weiteren Jahresverlauf und 2009 moderat zu halten.
http://www.handelsblatt.com/fi…ax-schliesst-fest;2026225
mfg Goldcore
Und was daran ist bemerkenswert?
"Das Glas ist halb voll." - "Das Glas ist halb leer."
Schon immer haben verschiedene Menschen ein und denselben Sachverhalt auf unterschiedliche Weise betrachtet.
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interessante Info von heute, man glaubt es kaum:
Berlin (Reuters) - Die Bundesbank lehnt den Verkauf ihrer Goldreserven zur Finanzierung von Konjunkturprogrammen ab.
Die nationalen Goldbestände hätten auch in der Euro-Währungsunion eine vertrauens- und stabilitätssichernde Rolle
, erklärte die Bundesbank am Freitag gegenüber Reuters. "Diese Funktion ist angesichts der geopolitischen Lage und der Risiken, die sich aus den Finanzmarktentwicklungen ergeben, eher noch wichtiger geworden", hieß es. Einen teilweisen Verkauf der Goldreserven hatte zuletzt der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) ins Spiel gebracht, der damit ein 25 Milliarden Euro schweres Investitionspaket finanzieren will.
Mit rund 3400 Tonnen verfügt die Bundesbank nach der US-Notenbank Fed über die zweitgrößten Goldreserven weltweit.

Sie entscheidet im September über Veränderungen ihres Bestandes.
"ZUR HAUSHALTSSANIERUNG NICHT GEEIGNET"
Von der Politik wird vor allem in Zeiten leerer Kassen immer wieder gefordert, einen Teil der Reserven zu verkaufen und den Erlös in den Staatshaushalt zu stecken. Die Bundesbank, die autonom über ihre Währungsreserven bestimmt, hatte sich bislang stets gegen Begehrlichkeiten dieser Art gewehrt. "Aus Sicht der Bundesbank sind Goldverkäufe nicht geeignet, die öffentlichen Haushalte nachhaltig zu konsolidieren", bekräftigte sie. 2007 verkaufte sie lediglich 5134 Kilogramm.
Der Goldpreis stieg in diesem Jahr auf ein Rekordhoch. Die Feinunze (31,1 Gramm) kostete zeitweise mehr als 1000 Dollar. Das Edelmetall gilt in Zeiten unsicherer Konjunktur als "sicherer Hafen". Derzeit kostet die Feinunze rund 835 Dollar.Link hier:
http://de.today.reuters.com/ne…HLAND-BUNDESBANK-GOLD.xml -
Und was daran ist bemerkenswert?
"Das Glas ist halb voll." - "Das Glas ist halb leer."
Schon immer haben verschiedene Menschen ein und denselben Sachverhalt auf unterschiedliche Weise betrachtet.
wahrscheinlich kann man auch sagen: wird alles nicht so heiss gegessen, wie es gekocht wird.Niemand sagt, dass alles toll ist .. im Gegenteil, Banker und Poliker stellen das alles ziemlich dramatisch dar.
Fakt ist ja, dass wir immer mehr Schulden gemacht haben, Geld gedruckt haben, und mit wir sind mehr
die Angelsächsischen Länder gemeint als wir. Für uns in der Eigenschaft als Goldbesitzer können wir uns
kein besseres Szenario vorstellen: Beide Extreme wären schlechter:Ohne Inflation und Geld-Krise würde Ag und Au da rumdümpeln wie es von 1980 - 2000 der Fall war.
Bei völlig sorglosen und unfähigen Politikern und Notenbankern könnte es zu grösseren Verwerfungen
kommen, und da glaube ich, dass wir alle, ob mit ein paar 1000 Unzen Silber vergraben oder nicht,
Nachteile hätten ... Und dass Gold an Kaufkraft gewinnt, wenn es zu einer grossen Krise kommt,
das bezweifle ich auch .. es behält einen wert, aber ob man damit mehr Milch, Brot und Benzin pro
Unze kaufen kann als heute ?? Quatsch, wer kauft Gold, wenn alle Arbeitslos oder Pleite sind ???Was jetzt nach meiner Einschätzung passieren wird: selbst wenn man sich in den Notenbanken
nichts vormacht, und die Krise als dramatisch ansieht, niemand wird hart auf die Bremse steigen ..
mit der Folge, dass ich mit mindestens einem Jahrzehnt der realen Einkommensstagnation rechnen,
bei uns.. und in den USA wird man kleinere Brötchen backen müssen ...
in Japan war es ja nicht anders .. und: ohne tatalen Kollaps der Realwirtschaft !
So ähnlich sehe ich das auch, die Staaten werden noch einen Menge Kredite auffangen müssen,
und die Allgemeinheit (besonders Sparer, Lebensversicherungskunden) zahlt die Zeche.Alternative: keine wirkliche ..
Daraus lernen wird man sicher: wenn Kredite nicht nur teurer (Zinsen) sondern auch schwerer zu bekommen sind,
wird die Wirtschaft weniger wachsen, aber das Wachstum wird ein "gesundes" sein ... -
Schon mal gesehen?Wenn die Amis das Gold lagern,ist es doch wahrscheinlich fünf mal verbrieft und 10 mal verliehen.Ich glaube da eher an den Nibelungenschatz im Rhein.(War das die Fed des Mittelalters ? )
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