Global Economic Collapse

  • Guten Morgen, BAAL.


    Das ist doch schon die entschärfte Version.
    Um 8:30 Uhr waren die Artikel Notgeld, Hyperinflation, Börsencrash und noch irgendwas gleichzeitig auf der Homepage.
    8o :thumbsup: :hae: ;( 8|

  • http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_311152


    Zitat

    boerse.ARD.de: Wie beurteilen Sie die Weigerung der US-Regierung und der Fed, mit Milliardengarantien für Lehman einzuspringen? Wird dadurch die Krise nicht unnötig verschlimmert?


    Eberhardt Unger: Die Finanzkrise und ihre Auswirkungen sind tatsächlich viel schlimmer, als die Börsen bisher angenommen haben. Anderseits sind der US-Notenbank Federal Reserve die Hände gebunden. Sie kann nicht noch eine und noch eine und noch eine Bank verstaatlichen und so vor der Pleite retten. Damit würde sie eine Inflationswelle ungeahnten Ausmaßes lostreten.


    http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_311102


    Zitat

    Dramatische Kettenreaktion?
    Die Tatsache, dass keine US-Bank Lehman zum "Schnäppchenpreis" von zuletzt 2,53 Milliarden Dollar erwerben wollte, dürfte ein Hinweis sein, wie schlecht es tatsächlich um Lehman bestellt war. Bereits zum Stand 31. Mai betrug die Gesamtverschuldung von Lehman 613 Milliarden US-Dollar, wie das Insolvenzgericht bestätigte. Zu diesem Zeitpunkt betrug das Gesamtvermögen von Lehman noch 639 Dollar.


    Dabei könnte mit der Lehman-Pleite eine Kettenreaktion in Gang gesetzt werden. Denn zu den größten Gläubigern der US-Bank gehörte die Citigroup mit rund 138 Milliarden Dollar.


    Warten wir mal ab, ob das auch für WaMu und Citigroup gilt?!

    Einmal editiert, zuletzt von Peter7 ()

  • tja Pauli,


    was hat sich denn geändert in den letzten paar hundert Jahren, wenn wir die technische Entwicklung mal beiseide nehmen? Hat sich der Mensch moralisch weiter entwickelt? Mehr als nur marginal? Sind wir menschlicher geworden?


    Das, denke ich, ist der entscheidende Punkt, an dem alle wirtschaftlichen Theorien scheitern. Solange, eine Gruppe von Menschen riesigen und unbehelligt Profit machen kann, wird sie es tun. Das zugrunde liegende Wirtschaftsystem spielt dabei keine Rolle, es unterstützt nur die Möglichkeiten, mehr oder weniger. Dabei werden die Starken die Schwachen schlucken und das betrifft nicht nur Organisationen/Firmen sondern geht bis hin zum Völkermord.


    Im Umkehrschluss gibt es nicht viele Bremsen die sich einbauen lassen:
    - Benennung und gerichtliche Verfolgung der Verantwortlichen (Staatsmänner, Wirtschaftsbosse, ....)
    - Gesellschaftliche Ächtung dieser Personen und zwar auch dort wo sie zuhause sind.
    - Verödung von Schlupfwinkeln.
    - eine freie und effektive Presse, die sich NICHT durch Werbung finanzieren darf.


    Um mal ein paar Beispiele zu bringen:
    - die Vorgehensweise der Deutsche Bahn und die Argumentationen der Personalchefen (Namen verdrängt) dürften in einer freie Presse keine 10 Minuten überleben. Wir mussten uns mehrere Wochen anhören, die Bahn würde 4 % Gehalterhöhung bieten, in der Realität waren es irgendwas um 2 %.
    - Warum ist es nicht denkbar, dass ein Staatsmann wie Sackarschwilli (aus dem 'Scheibenwischer'(!)) direkt wegen Völkermord angeklagt wird?
    - Übrigens ein Präsident wie GB genauso, hat er nicht aus falschen Gründen eine Krieg angefangen? Mag sein er hat es nicht besser gewusst, aber wenn ich falsch abbiege, weil ich es nicht besser gewusst habe, muss ich mich auch verantworten.
    - Warum ist es nicht möglich die Manager, die Milliarden aus den jeweiligen Volksvermögen und dem Vermögen ihrer Aktionäre verschleudert (veruntreut(?)) haben - nicht wenigstens angeklagt? Wir sprechen immer nur davon, dass Lehmann Brothers pleite ist, sollten wir nicht besser davon sprechen, dass es die folgenden 20 Topmanager und Aufsichtsratsmitglieder geschafft haben ein Milliardenunternehmen zu versenken. Namentliche Auflistung!


    (Derzeit sind die Antworten natürlich klar, würden die oben genannten Volksvertreter, Manager usw. angeklagt werden und würden sie 'singen', würden uns die Scheuklappen von den Augen fallen. Das gilt es derzeit zu verhindern, nur muss das so bleiben? Ist das in unser aller Interesse?


    Bevor, mir jetzt wieder einige 'Gutmenschentum' unterstellen, ich glaube - leider - selbst nicht mehr an diese Lösungen, aber das wären Lösungen. Zumindest ein Weg in die richtige Richtung. Und die Richtung ist entscheidend.

    Delphin
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    "Whee! This investing stuff is easy!"
    (Mogambo Guru)

  • NICHT WEIL ES SCHWER IST, WAGEN WIR ES NICHT, SONDERN WEIL WIR ES NICHT WAGEN, IST ES SCHWER.
    Lucius Annaeus Seneca
    End corruption or at least let me participate in it!

  • Ich gehe ne Wette ein, dass die Banker in USA heute nicht den ganzen Tag arbeiten werden. Irgendwann mittags NY-Zeit (so gegen 19/20 Uhr bei uns) wird die Börse geschlossen werden, wegen zu hoher Tagesverluste..

  • "...deutsche Finanzinstitute seien nach jetzigem Stand nicht in solchem Maße verstrickt wie Geldhäuser aus dem angelsächsischen Raum. Es handele sich zunächst einmal um eine amerikanische Krise, betonte Albig und stellte fest, dass bislang nur wenig Auswirkungen auf die Realwirtschaft festzustellen waren."
    "Die europäischen Banken sind nach Einschätzung eines Experten die Gewinner des jüngsten Debakels in der US-Finanzwelt. 'Die europäischen Institute werden erstarken - auch die Deutsche Bank', sagte Martin Faust, Professor an der Frankfurt School of Finance"

    Da dürften die 'Experten' wie bisher jedes Mal in dieser Finanzkrise daneben liegen. Wenig Auswirkungen auf die Realwirtschaft? Europäische Banken = Gewinner? :wall: Fragt die gleichen Typen wieder in sechs Monaten und sie werden ganz was anderes erzählen.
    Wer weiß was alles hinter der Lehman-Pleite steckt? Vielleicht haben ja "zufällig" gerade europäische Banken darunter zu leiden, mal sehen was in den nächsten Tagen so alles bekannt werden wird.

  • Ich gehe ne Wette ein, dass die Banker in USA heute nicht den ganzen Tag arbeiten werden. Irgendwann mittags NY-Zeit (so gegen 19/20 Uhr bei uns) wird die Börse geschlossen werden, wegen zu hoher Tagesverluste..

    Jedi, da gibt es Regeln, die (falls sie nicht mal wieder außer Kraft gesetzt werden :wall: ) so aussehen:


    [Blockierte Grafik: http://4.bp.blogspot.com/_H2DePAZe2gA/SM2L81opd8I/AAAAAAAAERI/DDvSywALYWc/s400/breakers.jpg]


    Ich persönlich glaube aber nicht, dass wir einen Rutsch um 1.200 Punkte im DJIA sehen.

    "Wer nichts weiß, muß alles glauben" (M. v. Ebner-Eschenbach)

  • "...deutsche Finanzinstitute seien nach jetzigem Stand nicht in solchem Maße verstrickt wie Geldhäuser aus dem angelsächsischen Raum. Es handele sich zunächst einmal um eine amerikanische Krise, betonte Albig und stellte fest, dass bislang nur wenig Auswirkungen auf die Realwirtschaft festzustellen waren."
    "Die europäischen Banken sind nach Einschätzung eines Experten die Gewinner des jüngsten Debakels in der US-Finanzwelt. 'Die europäischen Institute werden erstarken - auch die Deutsche Bank', sagte Martin Faust, Professor an der Frankfurt School of Finance"

    Da dürften die 'Experten' wie bisher jedes Mal in dieser Finanzkrise daneben liegen. Wenig Auswirkungen auf die Realwirtschaft? Europäische Banken = Gewinner? :wall: Fragt die gleichen Typen wieder in sechs Monaten und sie werden ganz was anderes erzählen.
    Wer weiß was alles hinter der Lehman-Pleite steckt? Vielleicht haben ja "zufällig" gerade europäische Banken darunter zu leiden, mal sehen was in den nächsten Tagen so alles bekannt werden wird.

    Absoluter Schwachsinn diese Aussage.


    Professor an der Frankfurt School of Finance - eine MBA-Schmiede? :D


    Hier werden die Schritte für eine transatlantische Bankenkonsolidierung begangen.


    In den einzelnen Nationen werden zunächst Fusionen und erhöhte Kapitalengagements (u.a. in Folge von Rettungen) bekannt gegeben:


    Bank of Amerika & Countrywide
    Bear Stearns & JP Morgan
    Commerzbank & Dresdner Bank
    Deutsche Bank & Postbank
    Bank of America & Merill Lynch


    usw.


    Bereits im nächsten Jahr besteht die Chance für den ersten konkreten "Transatlantic Bank Merger". Welcher das sein wird ist nicht vorherzusehen: Barclays, Deutsche Bank und Morgan Stanley sehe ich als TOP-Kandiaten, um Namen zu nennen.


    Die M&A-Branche dürfte wohl so ziemlich das lukrativste Geschäftsfeld in den kommenden Monaten sein - sie ist es ja bereits.


    Das ganze "Projekt" findet übrigens im Zuge der transatlantischen Verhandlungen zu einem einheitlichen Kapitalmarkt in 2010 statt.
    Mit dem Zerbestern des Euros über die PIGS dürfte so die Basis für die Implemntierung einer transatlantischen Währungsstruktur gelegt werden.


    Schon vor 1,5 Jahren hier nachzulesen. Vielleicht wachen durch die aktuellen Ereignisse der ein oder andere auf & konzentrieren sich nicht auf den heutigen Dow Jones, sondern die Folgen dieser Entwicklungen.


    Mehr dazu (wohl) diese Woche im BLOG.


    P.S. Danke Königswasser für die Graphik!

    5 Mal editiert, zuletzt von GOLD_Baron ()

  • bedenken wir also wer auf der gläubigerliste von lehmann bros. steht .hauptsächlich japanische banken.
    die werden wohl möglicherweise -ähnlich wie chinesen usw. nun fluchtartig ihre gelder abziehgen solange sie noch können - mögliche erklärung für den fallenden ölpreis.


    daher halte ich aussagen das alles beherrschbar ist für fahlässig - in dern nächsten stunden und tagen wird es weitere dramatische ereignbisse geben.


    bank of amerika hatte schon vor 2 jahren probleme - die sollten mit übernahme von merryl lynch und countrywide nicht kleiner werden - möglicherweise werden diese dann vom staat übernommen.

    Legends may sleep, but they never die !!!

  • => trosinette: Wir hatten das Thema "Was ist eigentlich der WAHRE Kapitalismus bzw. der freie Markt?" ja schon öfters diskutiert. Meine Definition mag angesichts der heutigen Realitäten etwas naiv rüberkommen. Aber ich bleibe dabei, dass es nicht die Marktmechanismen selbst sind, die uns in die aktuelle Misere geführt haben. Es sind vielmehr die vielen vielen STÖRUNGEN der freien und fairen Preisfindung und auch die ABSICHTLICH ungleich gehaltenen Zugangs- und Informationsbedingungen zu / auf den Märkten.

    Da hast du sicherlich recht, was vor allem stört ist der Mensch! Leerverkäufe sind ein schöner Mechanismus um sich gegen Risiken in der Realwirtschaft ab zu sichern… nur was macht der Finanzmarktjongleur am freien Markt daraus…?!


    Kritik am Finanz- oder Wirtschaftssystem bringt uns nicht mehr weiter. Vielmehr tut eine tiefgreifende Gesellschaftskritik not.



    Kein level playing field also. Nun könnte man natürlich zynisch gegenhalten, dass das ja noch nie anders war und so der Kapitalismus PER SE pervers und ungerecht ist. Das ist aber historisch falsch, denn a) bis d) sind direkt oder indirekt erst seit Gründung der Fed 1913 möglich bzw. finanzierbar. Erst das unbegrenzt erzeugbare Papiergeld (perfekt seit 1971) hat die Insidertrades und die Korruption der Handelnden in den Banken und der Politik möglich und finanzierbar gemacht.
    => Wenn wir das IDEAL der freien Märkte aufgeben, was bleibt dann als Alternative? Nur das Eingeständnis bzw. die Resignation, dass alles so schlecht weitergeht wie nun seit fast 100 Jahren. Das kann man natürlich tun - aber wie sollte uns DAS aus der Misere führen? Die Alternativen zum pervertierten Kapitalismus (Sozialismus, Kollektivismus) haben wir in fast allen denkbaren Varianten durchgespielt. Humaner und dauerhaft praktikabler war keine davon. Und bitte jetzt keine Freigeldsysteme vorschlagen oder sonstige, der menschlichen Natur zuwiderlaufende Systeme...


    Sich von der Illusion des idealen freien Marktes zu befreien wäre schon mal ein Schritt in die richtige Richtung. Du kommst doch aus der Dottore-Ecke…:


    "- Geld ist ohne Eigentum nicht definierbar.
    - Eigentum ist ohne Macht (angedrohte oder eingesetzte) nicht definierbar
    - Macht ist ohne (überlegene) Waffen nicht definierbar.
    - Das erste (personale) Eigentum ist die Waffe. Ihr Besitz besichert durch ihre Eigenschaft ihr Eigentum. "

    So sieht es aus mit der menschlichen Natur, die können wir nicht „wegidealisieren“.




    Aber wieso diagnostizierst du die vergangenen 100 Jahren als so schlecht…?


    Bei aller Kritik an der FED…, die Kritik kann nicht bei den paar bösen Strippenziehern enden die dabei exorbitant profitiert haben. Das Prinzip des Federal Reserve Banking hat uns den Zaubertrank unseres überbordenden Wohlstand angerührt. Häuschen, Auto(s), 2x im Jahr Urlaub in Übersee, Konsum- und Spaßgesellschaft mit Vollkaskoversicherung in allen Lebensbereichen usw. usw. ein nie dagewesenen materielles Schlaraffenland, heute kaufen morgen bezahlen und alle machen beim Rennen um das weltliche Seelenheil fröhlich mit. Nur klappen wir leider kurz vor der Ziellinie zusammen. Oder schlimmer…, umso nähr wir uns dem Ziel wähnen umso weiter rückt es von uns ab….so scheint es mir zumindest. Dies ist nicht irgendwelchen Marktmechanismen oder der Federal Reserve Banking an sich geschuldet…, dieses völlige aufgegeilte seelenlose lechzen nach mehr Wohlstand wurde nicht von der FED begründet sonder nur optimal befeuert.


    Wir werden hier sicherlich nicht auf den Punkt kommen, aber ich bleibe bei der Ansicht, dass uns in erster Instanz nur Demut und Bescheidenheit weiter helfen können, oder wie es bei Echse im Bibel-Thread heißt…“Auf die Knie…“ und alles andere wird sich dann finden…


    Nachdem ich übers Wochenende auf die die Rettung von Lehmann gezockt habe bin ich in Sachen Bescheidenheit schon wieder einen riesen Schritt weiter gekommen…

  • FIRE-Sales, Bankenpleiten, Fusionsspekulationen, extremer TED-Spread,...


    The TED spread is the difference between the three month T-bill interest rate and three month LIBOR. The TED spread is a measure of liquidity and shows the degree to which banks are willing to lend money to one another.


    The TED spread can be used as an indicator of credit risk. This is because U.S. T-bills are considered risk free while the LIBOR rate reflects the credit risk of lending to commercial banks. As the TED spread increases, the risk of default (also known as counterparty risk) is considered to be increasing, and investors will have a preference for safe investments. As the spread decreases, the risk of default is considered to be decreasing.

    [Blockierte Grafik: http://www.pictureupload.de/originals/pictures/350/150908142927_iday.PNG]


    :!: :!: :!:


    GB: Sieht nach einer konzentrierten Zinssenkung der Zentralbanken aus!

    Einmal editiert, zuletzt von GOLD_Baron ()

  • "FDIC Insurance Fund - It Doesn't Actually Exist"


    http://seekingalpha.com/articl…it-doesn-t-actually-exist


    "When FDIC head Shelia Bair says her agency might have to bolster the FDIC's insurance fund with Treasury borrowings to pay for the new spate of bank failures, a lot of us, this 40-year banking veteran included, assumed there's an actual FDIC fund in need of bolstering.


    We were wrong. As a former FDIC chairman, Bill Isaac, points out here, the FDIC Insurance Fund is an accounting fiction. It takes in premiums from banks, then turns those premiums over to the Treasury, which adds the money to the government's general coffers for "spending . . . on missiles, school lunches, water projects, and the like..."

  • ihr werdet gleich sehen, dass die Wall oh Wunder fest startet......natürlich ganz wundersam. Und die dummen Journalüsten werden dies so kommentieren: Da wird sich wohl jemand sehr sicher sein. Es werden wie verrückt Calls geordert.


    Da verwett ich nen Silberzehner drauf, dass die Wall Street heute abend mit über 200 Zählern im Plus enden wird.

  • US-Versicherer AIG plant angeblich Notverkäufe


    Die Krise des größten US-Versicherers AIG spitzt sich angesichts eines massiven Kursverfalls immer weiter zu. Der Konzern will einem Bericht des "Wall Street Journal" zufolge an diesem Montag womöglich den Verkauf von Geschäften sowie weitere Maßnahmen gegen seine Schieflage ankündigen.


    http://www.handelsblatt.com/unternehmen/?rkaeufe;2039689

    Insurer AIG seeks $40 billion as portfolio plummets


    The big insurance company, the American International Group, sought a $40 billion bridge loan Sunday from the U.S. Federal Reserve, as it faced a potential downgrade from credit ratings agencies that could spell its doom, a person briefed on the matter said.


    Ratings agencies threatened to downgrade the insurance giant's credit rating by Monday morning in New York, allowing counterparties to withdraw capital from their contracts with the company. One person close to the firm said that if such an event occurred, AIG may survive for only 48 hours to 72 hours.



    AIG verlieren vorbörslich fast 40 Prozent - Sucht Hilfe bei Fed


    NEW YORK - Aktien der American International Group (AIG) sind am Montag um 37,39 Prozent auf 7,60 (Schlusskurs: 12,14) US-Dollar eingebrochen. Neben Lehman Brothers Holdings und Merrill Lynch sorgt auch der durch die Kreditkrise ebenfalls schwer getroffene Versicherer für Negativ-Schlagzeilen. Nach den Kursverlusten von rund 45 Prozent im Laufe der vergangenen Woche hat das Institut laut einem Bericht der 'New York Times' die US-Notenbank um einen Überbrückungskredit gebeten. Ratingagenturen hätten gedroht, AIG an diesem Montag herabzustufen. Die UBS senkte das Ziel für die Titel von 41 auf 26 US-Dollar. Die Analysten der Citigroup stuften die Titel von 'Buy' auf 'Hold' ab. Sie rechnen allerdings damit, dass der Versicherer überleben wird.



    GB: Die "amerikanische Allianz" droht innerhalb der nächsten 2-3 Tage bei fehlenden 40 Milliarden USD ebenfalls Chapter 11!

    3 Mal editiert, zuletzt von GOLD_Baron ()

  • Rogers: Dollar To Lose World Reserve Status
    http://www.prisonplanet.com/ro…world-reserve-status.html


    With the greenback plummeting after the news of Lehman Brothers’ bankruptcy, top investor Jim Rogers predicts that the dollar will lose its status as the world reserve currency status and has resolved to buy more gold despite a recent fall in the price of the commodity.
    ....
    “I am trying and want to buy some gold. However, whether this is the low in the gold, I have no idea, but if gold goes lower, I will add some more. Gold is something I do not plan to sell. Gold is something I will gift to my children,” concluded Rogers.


    :D

  • Ja, Old-Al, der Perma-Bär. In den 60ern stellte er die These auf, daß nur ein Goldstandard verhindern kann, daß Vermögen durch Inflation enteignet wird. Und als Boss der FED arbeitete er mehr als 15 Jahre lang daran diese, seine These zu beweisen, indem er zeigt, wie es gemacht wird.....


    Erste Erfolge dieser seiner Arbeit werden nun seit etwa einem Jahr sichtbar. Der Mann könnte mit dseiner These Recht behalten. Sehr zum Missfallen seines Nachfolgers, der nun die Suppe auslöffeln muss....

    Was ist an dem Begriff "Bankrott" denn nur so schwer zu verstehen?.

    Einmal editiert, zuletzt von mesodor39 ()

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