Dazu kommt, daß seit 1979 die Pro-Kopf Energieproduktion durchschnittlich um 0,33 Prozent pro Jahr sinkt. Seit 1979 hat für die Welt als Ganzes das Bevölkerungswachstum das Wachstum der Energieerzeugung überholt. (Vgl. Heinberg, Richard: The Party's over, S. 334)
Global Economic Collapse
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Ja.... und das ist eine der bedenklichsten Entwicklungen überhaupt. Das Riesenproblem "Bevölkerungsexplosion" wird überhaupt nicht mehr angesprochen. Statt dessen erfolgt in D ein Import von Präkariat, das mit verstärktem Familienzuwachs die Haushaltskasse aufbessert und die Abgreifbarkeit weiterer kostenlosen Leistungen intensiviert. Über die (nicht öffentlichen) Zielsetzung eines solchen Verhaltens mache ich mir allerdings intensive Gedanken........
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Diana, ich glaube, daß das Problem, daß immer mehr Energie darauf verwendet werden muß, neue Energie zu erzeugen, Dir in absehbarer Zeit mindestens so große Sorgen machen wird. Das betrifft praktisch jede Ressource.
PS: Unter dem Gesichtspunkt der Erzeugung (nicht des Abbaus) müßte das am häufigsten vorkommende Metall Alluminium eine Preisexplosion erleben.

http://de.wikipedia.org/wiki/Aluminium
Der Prozess ist aufgrund der hohen Bindungsenergie des Aluminiums und seiner Dreiwertigkeit recht energieaufwändig. Der Energieeinsatz liegt bei 12,9–17,7 kWh pro produziertem Kilogramm Roh-Aluminium
Die Aluminiumherstellung ist nur in der Nähe preiswert zur Verfügung stehender Elektroenergie (z. B. bei Wasserkraftwerken) wirtschaftlich. -
Gerade im Gelben gefunden, danke an Gaby und Sligo:
"Chaos im Billionen-Club – Auch die USA beginnen eine zweite Bailout-Runde
by markusgaertner on 18/10/2011
Auweia, die Zahlen klingen dramatisch, und sie stellen alles in den Schatten, wovor man sich in Europa dieser Tage fürchtet: Bloomberg berichtet gerade, dass die Bank of America Derivate aus dem Investmentbanking bei Merrill Lynch in eine Gesellschaft verlegt, die von der Einlagensicherung abgedeckt wird. Laut dem Office of the Comptroller of the Currency (OCC) umfassten die Derivate Ende Juni ein Volumen von 75 Billionen (ja, 75.000 Mrd.) Dollar, wie Bloomberg schreibt.
Die Quellen für diese Information werden nicht genannt, es sollen mehrere sein. Damit deutet sich an, wie auf der anderen Seite des Atlantiks, in Amerika, die Vorbereitungen auf einen möglichen Kollaps des europäischen Finanzsystems getroffen werden, mit der Verschiebung der Derivate – zu einem großen, aber nicht exakt bekannten Teil Garantiegeschäfte für europäische Schuldpapiere – in ein Orbit, für das die US-Einlagensicherung, sprich der amerikanische Steuerzahler, aufkommt."
http://blog.markusgaertner.com…-die-zweite-bailoutrunde/
"HOLY BAILOUT - Federal Reserve Now Backstopping $75 Trillion Of Bank Of America's Derivatives Trades
This story from Bloomberg just hit the wires this morning. Bank of America is shifting derivatives in its Merrill investment banking unit to its depository arm, which has access to the Fed discount window and is protected by the FDIC.
This means that the investment bank's European derivatives exposure is now backstopped by U.S. taxpayers. Bank of America didn't get regulatory approval to do this, they just did it at the request of frightened counterparties. Now the Fed and the FDIC are fighting as to whether this was sound. The Fed wants to "give relief" to the bank holding company, which is under heavy pressure.
This is a direct transfer of risk to the taxpayer done by the bank without approval by regulators and without public input. You will also read below that JP Morgan is apparently doing the same thing with $79 trillion of notional derivatives guaranteed by the FDIC and Federal Reserve.
What this means for you is that when Europe finally implodes and banks fail, U.S. taxpayers will hold the bag for trillions in CDS insurance contracts sold by Bank of America and JP Morgan. Even worse, the total exposure is unknown because Wall Street successfully lobbied during Dodd-Frank passage so that no central exchange would exist keeping track of net derivative exposure.
This is a recipe for Armageddon. Bernanke is absolutely insane. No wonder Geithner has been hopping all over Europe begging and cajoling leaders to put together a massive bailout of troubled banks. His worst nightmare is Eurozone bank defaults leading to the collapse of the large U.S. banks who have been happily selling default insurance on European banks since the crisis began."
http://dailybail.com/home/holy…pping-75-trillion-of.html
Alles schön in der Spur. Nach dem Zusammenklappen der Währungen direktamente zum Globo und der NWO.
Oder?
Truman.
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Moin moin,
http://blog.markusgaertner.com…-die-zweite-bailoutrunde/
ich bin mir nicht ganz sicher über die Auswirkungen, aber wenn man das bei Markus Gärtner liest und die anschließenden Kommentare, könnte es jetzt ganz schnell gehen...
Irgend etwas ist in der Luft.
Gruß Silvman
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Inwieweit steht es um den Sachverstand dieses Bloggers? Bloggen kann ja am Ende Jeder - aber steckt er auch in der Materie?
Nicht das ich jetzt daran zweifele - möchte den Wahrheitsgehalt jedoch gern besser beurteilen können.
Ich hoffe, der Blogger kennt die amerikanische Eigenart, die Mrd. in der Regel als Billionen zu bezeichnen. -
Hier noch ein aktueller Artikel von ihm:
http://www.manager-magazin.de/…ken/0,2828,792625,00.html
Markus Gärnter schreibt auch unter gapawatch im Gelben, habe schon oft Erhellendes von ihm gelesen.
Weiterführende Links findet man u.a. in den Kommentaren im verlinkten Artikelsowie:
Zitat Markus Gärnter
Nein, das sind Trillions, was im Deutschen Billionen sind. Das geht aus allen Links hervor, die ich gesetzt habe. Schauen Sie mal rein, die sind interessant. Auch der Quartalsbericht des OCC, auf den ich verlinkt habe, gibt Billionen an. In der zweiten Grafik in meinem Eintrag, wenn Sie die anklicken, sehen Sie als Mengenangabe ganz oben “Millions”, die Zahlen in der Tabelle bei den größeren Banken sind dann siebenstellig. Millionen mal Millionen sind Billionen. Also: KEIN VERSEHEN, leider ! – Beste GrüßeGruß!
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Nur 2 von vielen Artikeln von Markus Gärtner. Ich nehme seine Warnung durchaus ernst.
http://www.manager-magazin.de/…kel/0,2828,792462,00.html
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Inwieweit steht es um den Sachverstand dieses Bloggers? Bloggen kann ja am Ende Jeder - aber steckt er auch in der Materie?
Nicht das ich jetzt daran zweifele - möchte den Wahrheitsgehalt jedoch gern besser beurteilen können.
Ich hoffe, der Blogger kennt die amerikanische Eigenart, die Mrd. in der Regel als Billionen zu bezeichnen.In dem den Blogs zugrundeliegenden Bericht von Bloomberg wird zwar der Sachverhalt erwähnt, also die -versuchte - Verschiebung von Derivativpositionen (offenbar CDS auf Euroschulden) in Bankbereiche mit Garantie durch die Einlagesicherung FDIC, doch von 75 Billionen (engl. Trillions) ist dort nicht die Rede. Aber auch ohne jede Angabe der Höhe wäre der Vorgang, so er denn durchgewunken werden sollte, fast zu unglaublich, um wahr sein zu können.
Wer da mehr wissen sollte, bitte unbedingt posten.
http://www.bloomberg.com/news/…erivatives-to-bank-unit.h
Grüße
auratico
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Mit Dank an baisse-man aus dem Gelben Forum.
Ich lese Markus Blog und Artikel unregelmäßig aber schon länger. Trillion und billion verwechselt er nicht.

http://dailybail.com/home/holy…pping-75-trillion-of.html
HOLY BAILOUT - Federal Reserve Now Backstopping $75 Trillion Of Bank Of America's Derivatives Trades
http://www.zerohedge.com/news/…k-prevent-few-clients-dep
Bank of America, which today reported a big bottom line loss net of one-time beneficial items, did something quite tricky and extremely devious last month: it shifted anywhere up to the total of $53 trillion of the total derivatives it held as of June 30 (as Zero Hedge previously reported) on its books at Q2 from the Holding Company, which was downgraded last by Moody's from A2 to Baa1 (the third-lowest investment grade rating) to its retail bank, which was downgraded to the far more palatable A2 (from Aa3).
But that's not all: the FDIC, which is the entity backstopping the deposits in a worst-case scenario, is not happy with this move for obvious reasons. Yet even it is hopeless to override the Fed, which as Bloomberg reports, "has signaled that it favors moving the derivatives to give relief to the bank holding company." And so, once again, we see just how much more important to the Federal Reserve are interests of US taxpayers and savers, over those of the banks that effectively run the Fed. -
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USD 1,4 Billiarden: Derivate-Monster nicht beherrschbar
http://www.propagandafront.de/…r-nicht-beherrschbar.html
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Millionen - Milliarden - Billionen - Billiarden - wer soll da noch durch blicken??vielleicht kann mal einer eine Listung machen wie das so mit den großen Zahlen weiter geht, bin ja kein Mathematiker.
Da gibt`s doch auch noch Trillionen (habe ich mal irgendwo gehört).
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Millionen - Milliarden - Billionen - Billiarden - wer soll da noch durch blicken??
vielleicht kann mal einer eine Listung machen wie das so mit den großen Zahlen weiter geht, bin ja kein Mathematiker.
Nenn es Fantastrillionen. Dann liegst Du in jedem Fall richtig.

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Das hört sich nach viel an, aber:
Es sind z.B. sowas wie z.B. "Absicherungen".Du verkaufst z.B. Kartoffeln zum Fix-Preis von XXX Euro.
Unabhängig von der Ernte oder Marktpreisen.
Bei schlechter Ernte, ist es gut für dich, du hast ja deinen Fix-Preis.
Bei guter Ernte war es wohl ein Verlustgeschäft.Etwas ähnliches gibt es z.B. auch für den virtuellen Sektor,
wo z.B. nur Währungen gehandelt werden.
Und die "Frequenz" mit der das Geld rotiert hat sich ähnlich erhöht.Tatsächlich haben wird die ULTRA-LIQUIDESTEN Märkte aller Zeiten seit Menschengedenken
Dies ist hauptsächlich der Globalisierung und dem Internet zu verdanken.
Sollte nur eins von beiden irgend einen Schaden nehmen, dann gibt es eine Deflation, die alles überrollen wird. -
G-20 Gipfel
Wie die Finanzmärkte an die Leine gelegt werden
Erstaunlich einmütig einigen sich die Teilnehmer des Finanzgipfels in Washington auf ein Programm gegen die Krise. Es ist das erste wirklich globale Gipfeltreffen des 21. Jahrhunderts.
http://www.welt.de/finanzen/ar…-Leine-gelegt-werden.html
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
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Politik hatte 3 Jahre Zeit - nichts passiert!
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Warum sollte wohl was passieren?
Lt. dieser Studie bestimmen 147 Unternehmen die Geschicke der Welt. Ein Großteil davon Banken. Unsere liebliche DB soll an 12. Stelle sein. Und nun viel Spaß beim Lesen der schweizer Studie.
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ECO vom 17.10.2011
- CDS: Die unheimliche Gefahr- USA: Blutender Mittelstand- Lobbyisten: Mächtiger als der US-Präsident
http://www.videoportal.sf.tv/v…b3-4cf2-bfc3-9d34b70e9852

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The Myth of Over-Regulation
Perhaps the worst crime committed by the corporate Oligarchs who now dominate our lives was their successful efforts to rewrite much of “history”, and then use the mythology they created to brainwash us.
The two most insidious and damaging of the myths they created were that unionization was bad for economies and that regulation was bad for economies. The facts are quite clear here, however. The 1960’s marked the absolute zenith in the Western world for both unionization and regulation. Consequently, the 1960’s also represented the all-time peak in our standard of living, and the all-time peak in the prosperity of our economies.
Since that time (and during the rise of the Oligarchs), they have pursued two goals with ruthless tenacity: union genocide and the abolition of all “regulation”. Consequently, over the past 40 years we have seen our standard of living plummet across the Western world, while our ever more anemic economies drowned themselves in debt. This particular piece will focus on the irreparable economic damage which the Oligarchs have caused with their myth of “over-regulation” – and the era of deregulation they spawned.
The examples of the failure of this policy are practically infinite, as “deregulation mania” has engulfed the tiny minds of our politicians and (supposed) “regulators” throughout the past four decades. One of the first (and most illuminating) examples of deregulation at work was the destruction of the global airlines industry...
Full commentary: http://www.bullionbullscanada.…:us-commentary&Itemid=132
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Diana zumindest der Tagesanzeiger berichtet über die Studie.
http://www.tagesanzeiger.ch/wi…rollieren-/story/24530287
Denn innerhalb des Netzwerkes stiessen sie erneut auf eine Einheit von 147 Konzernen, die noch stärker vernetzt sind. Diese Konzerne haben nicht nur eine fast vollständige Kontrolle über sich selber, sie beherrschen auch rund 40 Prozent der übrigen Wirtschaft.
Rund drei Viertel der Mitglieder der Super-Einheit gehören der Finanzindustrie an. -
Geldsystem: wann kommt der grosse Knall?
In unserem vom Kapital dominierten Wirtschafts-System, also dem Kapitalismus, können nur mit einem unaufhörlichen Wachstum jene Verluste ausgeglichen werden, die durch das exponentiell wuchernde Überwachstum der Geld-Vermögen durch die Zins-Einkommen entstehen. Unsere Volkswirtschaften funktionieren wie Motoren, die nur bei ständig steigenden Drehzahlen in Betrieb gehalten werden können.
http://www.mmnews.de/index.php…nn-kommt-der-grosse-knall

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