Beiträge von Goldhut

    Uff, zum Glück hat die Doku kaum jemand gesehen ...

    Moin,


    ich habe den Link schon mehrere Dutzend Mal versandt und jedes Mal eindrücklich gesagt, dass ich dringend einmal empfehle, diese Stunde zu investieren. Danach können wir sehr gerne weiter diskutieren, aber nur, wenn sie ehrlich zu mir sind und sich diese Dokumentation angesehen haben. Sehr hilfreich ist der ausstrahlende Sender arte, da dieser bei fast allen nicht in der Kritik steht, unsachlich unterwegs zu sein. Aus meiner Sicht eine der wertvollsten Informationsstunden, die ich je investiert habe. Es hat meinen Blickwinkel noch einmal komplett verändert 8o :!:


    Grüße
    Goldhut

    Bei mir auf der Arbeit ist eine Kollegin. Die hat Schiss vor dem Klimawandel. Hat ein Buch gelesen, wo detailiert erklärt wird, wie die Welt unter gehen wird, wenn man nichts macht.


    Gleichzeitig verreist die 3x pro Jahr irgendwohin...

    Moin,


    leite ihr diesen Link weiter und bitte sie, 1 Stunde ihres Lebens zu investieren:


    klick


    Es lohnt sich wirklich, diese Zeitzu investieren. Dann sieht man den Klimawandel aus einem ganz anderen Blickwinkel. Ist übrigens auf dem dem rechtsradikalen Sender arte gesendet worden.


    Grüße
    Goldhut

    Moin,


    und jetzt noch einmal für die Idioten (also der überwiegende Teil dieses Forums [smilie_happy] ) zum Nachlesen. Der heilige und unfehlbare Weltregierungklimarat posaunt:



    Die Prognosen mit starkem Temperaturanstieg und verheerenden Folgen machten einem immer schon angst und bange. Nur kam dann eine lange Pause: von 1998 bis 2014 veränderte sich die globale Mitteltemperatur kaum. Die Wissenschaftler kratzen sich am Kopf. (Anmerkung: nichts genaues weiß man)
    und dann die Erklärung, die quasi auf der Hand lag:
    Dass sich von 1998 bis 2014 wenig tat, war eine normale Schwankung, aber statistisch ein Extremereignis, sagt Marotzke, «so, als wenn man bei «Mensch ärgere Dich nicht» acht Mal hintereinander eine 6 würfelt.»
    (Anmerkung: Wissenschaft endlich mal für einfach strukturierte Menschen wie mich bildhaft erklärt)
    «Früher war die Hauptfrage: "Was ist der Anteil des Menschen am Klimawandel?" Diese Frage ist beantwortet.(Anmerkung: ?) ?) :wall: ) Jetzt geht es mehr in Richtung Klimarisiken. Jetzt braucht man einen Bericht als Grundlage für Anpassungen.» Dazu gehören zum Beispiel möglichst gute Vorhersagen für den regionalen Klimawandel. (Anmerkung: jetzt ist das Klima plötzlich regional :hae: [smilie_happy] Zumindest lässt sich so der ganze Schwachsinn an Maßnahmen in Deutschland begründen! Ich bin gespannt, wann die Regierung die erste CO²-Absperrung vorstellt, die bis in die Höhen der Atmosphäre reicht :D


    [color=#000000]Grüße
    Goldhut




    P.S.:
    Eintrag in das Logbuch der Bekloppten: Sternzeit 25072021; Unser Ziel ist der Planet Hirnlos II. Ursprungsort eines sehr seltenen Impfstoffes, der auf dem Föderationsplaneten Erde benötigt wird. Die Sternenflotte hat mich angewiesen, einen Freundschaftsbesuch abzustatten und Verhandlungen zu eröffnen, um diese seltene medizinische Substanz zu erwerben. Schwere durch den Menschen verursachten Klimawandel auftretende Wetterphänomene erschweren die Mission. Suche Trost in der Weisheit: Wenn man erst einmal das unmögliche eliminiert hat, muss das, was übrig bleibt, auch wenn es unwahrscheinlich erscheint, die Wahrheit sein.

    Früher als keiner grosse Grundstücke haben wollte, musste man sein Anwesen mit dem Pferd um reiten

    Moin @alibaba,


    so ist es, große Grundstücke haben eher abgeschreckt. Heute wollen die Leute pflegeleichte Handtücher (bis 600m²) und bauen darauf ein Einfamilienhaus. Die großen Grundstücke sind wiederum für Investoren interessant, die Altgebäude platt machen und nachverdichten. Viel Wohnraum bedeutet viel Kohle, aber eben auch wenig Wohnqualität. Für mich kann ich nur sagen: Ich stehe auf die Flächeneinheit "Morgen" und zwar den hannoverschen 8o :thumbsup: . Da hat man Freiräume und Wohnqualität.


    Grüße
    Goldhut

    Beim nächsten Bier werde ich ihm mal so ein paar Dinge nennen, ob er darüber dankbar sein wird.. aber besser vor dem Bauantrag, als danach.

    Moin,


    gebe ihm den Tipp, eigene Versorgungsleitungen (auch, wenn das 15 TEUR extra kostet) und einen eigenen Eingang zu planen. Zwischen dem Ursprungshaus und dem neuen Anbau sind selbstredend Brandschutzvorkehrungen zu treffen. Dann kann man später immer noch das Grundstück teilen und den Anbau einzeln verkaufen. Bei gemeinsamen Versorgungsleitungen muss man sich dann in Abt. II diverse Rechte eintragen lassen (Leitungsrecht, ggfs. Unterhaltungskosten festlegen, Begehungsrecht usw. .


    Grüße
    Goldhut

    An die Fachleute.
    Ein Freund möchte einen Anbau bauen machen. Wohnhaus hat knapp 200qm aufgeteilt in eine Einheit 40qm und 160qm. Jetzt sollen 160qm hinzukommen.
    Nun die Frage, als was zählt der Anbau dann. Als Einfamilienhaus ( denke eher nicht, da es nicht frei steht ) als Reihenhaus oder als Wohnung. Die Frage daher, ob es sich für ihn lohnt. Denn der Mietspiegel unterscheidet in der Höhe der Mieten doch enorm zwischen EFH, RH und Wohnung. Garten ist mit dabei. EFH wäre optimal, da der qm Preis zur Wohnung ein Unterschied von knapp 3 Euro ausmacht und durch den hohen Bodenrichtwert auch bis zu 22% zusätzlich angerechnet werden können.

    Moin,


    ein Einfamilienhaus ist es schon einmal nicht. Ich vermute mal stark, dass keine separaten Versorgungsleitungen aus Kostengründen verlegt werden sollen (erschwert allerdings einen möglichen späteren Verkauf). Wenn es ein Anbau ist, erhält der auch keine eigene Hausnummer, es ist rechtlich gesehen kein Reihenhaus (es müsste ein eigenes abgeteiltes Grundstück vorhanden sein) und es ist auch keine Wohnung (Abgeschlossenheitsbescheinigung + Teilungserklärung erforderlich). Aus meiner Sicht ist es lediglich eine Einliegerwohnung, wenn auch mit separatem Eingang.


    Grüße
    Goldhut


    P.S.: Die Mietpreise für ein Einfamilienhaus sind deshalb höher, weil ich um meine Scholle drumherum laufen kann und eben nicht höre, wenn der Nachbar "Rohre" verlegt.

    Goldhut: darf man sich die Versicherungsleistung auszahlen lassen?


    Zumindest bei der Feuerversicherung dachte ich die zahlt nur für den realen Wiederaufbau

    Moin,


    kann ich Dir nicht mit Sicherheit sagen, kenne aber einen Fall, wo die Versicherung nach einem Brandschaden abzgl. 20% von der vom Gutachter ermittelten Schadenssumme ausgezahlt hat.


    Grüße
    Goldhut

    wie würde sich die Inflation eigentlich entwickeln, wenn sagen wir mal in den westlichen Ländern die Sterberate durch Covid etc. so stark erhöht, dass die Bevölkerung die nächsten 10 Jahre jeweils um 5% zurückgeht?

    Moin,


    mach mal lieber einen sciece fiction-Thread auf! :rolleyes: Es wird nicht einmal in der Statistik sichtbar sein, dass es Corona gibt. Es ist nämlich die ungefährlichste Pandemie aller Zeiten.


    Grüße
    Goldhut

    Den betroffenen Leuten , wie in meinem Beispiel genannt, dürfte es wohl alles andere als egal sein. :|

    Moin,


    Du hast mich falsch verstanden! Den meisten ist es wohl egal, wie es den Vermieterverbrechern nach dieser Katastrophe geht. Da werden sicherlich einige ihre komplette Altersvorsorge verloren haben. Die haben eigentlich nur eine Chance, wenn sie versichert waren: Versicherungsprämie nicht zum Wiederaufbau verwenden, sondern aus der Gefahrenzone wegziehen und - sofern überhaupt möglich - den vorhandenen Schrott verkaufen und das Kapital zum Leben verbrauchen. Echt bitter.


    Grüße
    Goldhut

    Was bedeutet dieses Hochwasser eigentlich für Vermieter?
    Also nicht die schrecklichsten Beispiele, sondern die ohne Personenschäden.
    Neben dem Ausfall der Mieteinnahmen kommt sicher hinzu, dass die Wohnungen teils jahrelang nicht vermietet werden können und vorher aufwendig saniert werden müssen.
    Das stelle ich mir für die Betroffenen sehr hart vor.

    Moin,


    ist den meisten eh egal. Die Lage auf dem Wohnungsmarkt dürfte sich zudem deutlich verschärfen. Ich habe mal zur Sicherheit heute sämtliche Gulli ordentlich saubergemacht und meine Pumpen überprüft (die schaffen zwar nur 16.000 Liter/Std., sind aber flachsaugend (1mm) und ich habe jeweils 60m C-Schlauch mit Storzkupplung. Zumindest könnte ich selbst anfangen, auszupumpen. Habe allerdings nur ein Notstromaggregat ;( Zum Glück liegen wir in keinem gefährdeten Gebiet.


    Grüße
    Goldhut

    Menschen kenne ? In Deinem persönlichen Umfeld/Bekanntenkreis ? Müssten ja alles Freunde/sehr gute Bekannte sein…denn jedem bindet man solche kapriziösen Investitionsgewohnheiten ja nicht auf die Nase. Zig würde ja bedeuten, mindestens mehr als 20 gute Bekannte die eine halbe Tonne halten….Bei allem Respekt , das glaub‘ ich Dir jetzt einfach nicht. :P

    Moin,


    vielleicht haben wir eine andere Definition von „zig“, aber ich verwende diesen dann wohl zu früh. Ich habe einen numismatischen Freundeskreis (es handelt sich um 5 Sammler), die Silber teils seit Jahrzehnten beiseite legen. Ihr tut ja gerade so, als 500 Kg wie von einem anderen Stern sind ?) Ein Kollege hat das allein in 5er Hindenburg. Hier im Forum wird es ja wohl auch einige geben. Immer daran denken, dass vor 30 Jahren der Zentner keine 7000 EUR gekostet hat :rolleyes: Keine Sorge, ich habe es nicht nötig, irgendwelche Phantasiegeschichten zu erzählen und korrigiere mich dahingehend, dass ich den Begriff „zig“ künftig erst ab 20 Personen verwenden werde :D


    Grüße
    Goldhut

    Guggt ihr hier


    Ist ein Wohncenter, hab ich aber noch nie gehört, vielleicht fahr ich mal vorbei.


    Gibt noch mehr Angebote, ist nur eins rausgepickt .

    Moin,


    bitte die Angebote immer genau lesen ;) Auszug daraus:


    "Lage: Mietpreis kann je nach Grundstückswahl abweichen." (wahrscheinlich beim Musterangebot in einer Region mit einem Bodenrichtwert von 15 EUR gerechnet) [smilie_happy] oder auch
    "Eigenmittel sind nur wenig erforderlich." ?)

    Es gibt keine weißen Ritter :!:


    Grüße
    Goldhut

    Moin,


    noch einmal kkp (kurz, knapp, prägnant): Der Vermieter und Bauherr müsste komplett einen an der Waffel haben. Dann kann er die Kohle lieber verhuren und versaufen. Aktuell kann man einen Neubau auf Harz4-Niveau nicht für unter 2.400 EUR/m² bauen. Normalaustattung kostet um die 3000 EUR/m² und Luxus um die 5000 EUR/m² (jeweils ex Grundstück)


    Grüße
    Goldhut