Ich bekomme auch "leichte Grippe-Symptome", wenn ich die beiden Typen sehe!
Moin,
ja, aber eine Magen- und Darmgrippe ![]()
Grüße
Goldhut
8. April 2026, 15:37
Ich bekomme auch "leichte Grippe-Symptome", wenn ich die beiden Typen sehe!
Moin,
ja, aber eine Magen- und Darmgrippe ![]()
Grüße
Goldhut
Also ich hab das interne Interview von Homm noch mal ganz in Ruhe und Gänze angehört.
Moin,
der gescheiterte Homm braucht Kohle für den Lebensunterhalt und labert das daher, was die meisten Zuhörer generiert. Aber schöne Armbanduhren hat er ![]()
Grüße
Goldhut
Moin,
meine Glückwünsche an das Siegertreppchen!
Mein neuer Tipp: 1772,69 EUR
Grüße
Goldhut
Mir tut es sehr leid um die vielen gutgläubigen Menschen, die einfach vertraut haben und jetzt am eigenen Leibe erfahren, dass sie betrogen wurden.
Moin,
der weitaus überwiegende Teil der Zeugen Coronas hat mich als Ungeimpften ohne mit der Wimper zu zucken stigmatisiert, ausgegrenzt und gegen mich gehetzt. Sie hätten sogar bei Zwangsmaßnahmen zum Schaden meiner Gesundheit applaudiert. Tut mir leid, aber jeder ist seines Glückes Schmied und Mitleid kann ich einfach nicht empfinden. Allenfalls tun mir die armen Kinder leid, die von Ihren Eltern zur Impfung geschleppt wurden.
Grüße
Goldhut
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Moin,
da kann man noch von echter möglicher Dachlast sprechen ![]()
Grüße
Goldhut
Moin @Seeadler,
für den Rest meines Lebens wird es vielleicht reichen und von Suizidgedanken bin ich weit entfernt. Wenn es nicht reicht, dann geht halt Edelmetall drauf
Ich habe schon verstanden, dass es hier niemanden gibt, der auf schöne Häuser steht, sich an eigenem Handwerk erfreuen kann und jedes seiner Objekte "liebt"
. Trotzdem glaube ich nicht, dass alle User einen nahezu lastenfreien Immobilienbestand, der einem derzeit ein wirklich auskömmliches Leben beschert, mal schnell verkloppen würde, um sich noch mehr Edelmetall zu kaufen ![]()
Grüße
Goldhut
Boah, hätte ich echt nich gedacht.
Das ist so so schweibeteuer, daß die Bude auch gleich kaufen kann (per 100%-finazierung)
kennen niemand, der ein haus oder sogar reihenhaus mietet, alle hunderttausende euros aufgenommen gekauft.
Moin,
ich relativiere das einmal und gebe Dir ein Beispiel. Eine 20er-Jahre Kaffeemühle mit 130m² Wohnfläche, die kernsaniert ist (neues Dach, 2 neue Bäder, Gäste-WC, neue hochwertige Einbauküche, neue Hochterasse mit Überdachung, neue Garage mit Sektionaltor, neue Heizung, neueste Elektrik inkl. Netzwerkkabel, neue Fenster, Mähroboter usw.) kostet bei mir eine mtl. Kaltmiete von EUR 1250,00 EUR. Dafür kannst Du die Bude nicht annähernd kaufen.
Grüße
Goldhut
Wer mietet denn ein EFH?
Moin,
ob Du es glaubst oder nicht: Gerade meine Einfamilienhäuser vermiete ich besonders gut und habe da eine extrem hohe Nachfrage wirklich guter Mieter. Häuser zur Miete sind am Markt absolute Mangelware.
Grüße
Goldhut
Moin,
einen Markt, der nur steigt, den gibt es lediglich in der eigenen Phantasie. Dennoch glaube ich nicht, dass der Immobilienmarkt für Gebrauchtimmobilien dramatisch fallen wird. Beim Neubau sieht es aktuell hingegen schon ein wenig düster aus. Bei m²-Preisen jenseits der 4500 EUR auch kein Wunder. "Klimaschutz", "Brandschutz", eigentlich jede Vorschrift, die den Wortbestandteil "...schutz" enthält, machen die Vorhaben unglaublich teuer.
Grüße
Goldhut
aus demselben Artikel:
"Laut Dahler sank der Durchschnittspreis aller Hamburger Eigentumswohnungen im Halbjahresvergleich um elf Prozent. Das ergaben alle bei Notariaten abgeschlossenen Kaufverträge, die für die Studie ausgewertet wurden."
Aber zum Glück können die Immopreise ja nicht fallen..
Moin,
11% in einem wirklich heißen hamburger Markt sind der berühmte Fliesenschiss. Wir liegen mit unserer kleinen Stadt noch in der Metropolregion Hamburg, nur mit dem Unterschied, dass es Immobilien zu 30-40% des Hamburger Niveaus gibt. Das merkt man gewaltig, da sehr viele Hamburger bei uns kaufen. Die Preise für ETW sind das erste Halbjahr 23 lediglich um 2,3% zurückgegangen. Allein in 2021 gab es übrigens eine Steigerung von knapp 16%. Die Vorjahre ebenfalls immer zweistellige Zuwächse. Selbst ein 30%-iger Rückgang wäre durchaus kein Hals-und Beinbruch.
Sollte der Immo-Markt wirklich fallen - also 20% und mehr, dann bin ich schon auf die Reaktion der Banken gespannt. Die Leute werden wie Hühnchen gerupft werden!
Die Banken bewerten Immobiliensicherheiten nach der BelWertV (Beleihungswertverordnung) und die ermittelten Beleihungswerte, lagen schon die letzten Jahre erheblich unter den Marktwerten (bei Neubauten auch mal 50% und mehr). Die Banken bewerten die Sicherheiten bis max. 80% dieses Beleihungswertes und von daher wirkt sich selbst ein größerer Rückgang nicht aus. Bei einem Rückgang des Gesamtmarktes von 10% und mehr ist das Kreditinstitut allerdings verpflichtet, zumindest den Realkreditbestand einer Prüfung zu unterziehen. Für den Kreditnehmer hat das keine Auswirkungen.
Grüße
Goldhut
Alles anzeigen"wer zu spät kauft, oder zu spät finanziert, bestraft das reale Leben"
mit 11,11%
Gruss
alibaba
PS: Nachfragen an MietImmobliien steigen
Moin alibaba,
Du hast doch bestimmt ein Bausparvertrag mit einem garantierten Zinssatz von 8,88% - oder ![]()
Grüße
Goldhut
Ja. Genau das war aber mal Ziel von sozial eingestellten Kapitalisten. Über 100 Jahre her - und entsprechende Siedlungen finden sich bis heute. Es hat einmal funktioniert. In der bösen, ungerechten alten Zeit. Warum? Weil da die Frauen nicht gleichberechtigt waren, selber zu arbeiten?
Moin,
die überwiegende Anteil meiner Mieter hatte eine Immobilie oder könnte sich locker eine kaufen. Sie wollen dennoch freiwillig bei mir schlimmen Immobilienkapatilisten als Mieter wohnen. Sie wollen ihr Geld verbrauchen und lassen sich schönes Wohnen etwas kosten. Ich bin fest der Überzeugung, dass das Eigenheim für mindestens 50% der Bevölkerung nicht die richtige Form des Wohnens darstellt. Sie können oder wollen nicht die Verantwortung übernehmen, sich finanziell einschränken oder für die Unterhaltung (Arbeit + Kapital) der Immobilie aufkommen.
Grüße
Goldhut
P.S.: Bei den heutigen Baustandards wäre die Schaffung von Arbeitersiedlungen nicht möglich gewesen.
Das hört sich ein bisschen nach dem hier an: Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen.
Moin,
ich meine da eher die Käufer / Investoren, die eine Finanzierung ohne Eigenkapital angegangen sind. Die Regel, mindestens 20% EK gilt schon immer (unabhängig vom Zinsniveau). Das hat weniger mit "Der Teufel scheißt auf den größten Haufen" zu tun. Da das Eigenkapital bei den Banken ein knappes Gut ist, ist es für solche Investoren selbstredend schwierig, noch Geld zu bekommen. Es ist zudem selten, ein Objekt mit ausreichendem DSCR inkl. des erforderlichen Puffers zu finden. Das finanzieren Banken auch noch ohne EK, aber nur bei vorhandener Expertise des Kreditnehmers (keine reinen Immobiliensammler á la Vermietertagebuch Rauhe). Da habe ich schon nachweislich vor Jahren geschrieben, dass er sich in relativ kurzer Zeit im Aushang des Amtsgerichtes wiederfinden wird.
Übrigens ist es ja kein verbrieftes Recht, dass sich jeder (auch mit niedrigem Einkommen) ein Eigenheim leisten kann.
Mein Problem bei Bumerang ist eher, dass er seine Sichtweise als einzig richtige gelten lässt. Etwas anderes als das was er sagt kann "gar nicht passieren".
Das kommt auf den Blickwinkel an. Man könnte auch sagen, dass die restlichen Teilnehmer meinen, es kann nur noch gewaltig abstürzen. Lasst doch eine Diskussion zu, das regt jeden zum Nachdenken an. Ich lese auch gerne Contra-Positionen, um ggfs. die eigene Meinung zu schärfen. Vieles, was Bumerang geschrieben hat, kann ich bestätigen. Aber dann bin ich ja auch ein unverbesserlicher Immobilientroll ![]()
Grüße
Goldhut
.. und verursacht nichtsdestotrotz bereits massive Probleme.
Moin,
bei einem kleinen Teil von kapitalschwachen Immobilienglücksrittern. Die jetzige Situation wird zum größten Teil durch stark gestiegene Materialpreise und schwachsinnige politische Entscheidungen im Namen des Klimaschutzes beeinflusst.
Grüße
Goldhut
Alles anzeigen....
PS: es gibt mehrere Gründe für Stornierungen
1) Finanzierungsprobleme wg. hohen Zinsen
2) schlechte Aussicht: darum keine Investition in etwas, was seinen Wert nicht halten wird.
Das hat auch was mit Zinsen zu tun. hohe Zinsen = tiefere Preise
3) Verunsicherung wegen Klima/Heinzgesetz usw. (ist meiner Meinung nicht der Fall, das kann global verifiziert werden)
Moin,
jede Stornierung eines Neubauvorhabens wirkt sich positiv auf Bestandsimmobilien auf
Auch, wenn ich mich wiederhole: Das derzeitige Zinsniveau ist nicht hoch.
Grüße
Goldhut
Moin,
alte Regel: Das Körpergewicht der Familienmitglieder ohne Haustiere in Kg in Silber aufwiegen und dann hat man genug Silber.
Grüße
Goldhut
Das wird im Mittelstand die Norm sein, besonders das Auskennen im Bereich von Subventionen
Moin,
eine Regel, die ich ausnahmslos eingehalten habe: Niemals, wirklich niemals irgendwelche Vorschriften / Grenzwerte einhalten, um Subventionen zu bekommen. Die Rechnung geht nie (!) auf, zumindest nicht, wenn man nicht gnadenlos bescheißt.
Grüße
Goldhut
Du hast hier (unbewusst) das grundsätzliche Problem angesprochen: Große Teile des deutschen Mittelstandes wiegen sich noch in Sicherheit und wollen nicht erkennen, dass sie als nächste dran sind!
Moin,
keiner setzt nur auf ein Pferd. Wenn ich alles in Edelmetallen investiert hätte, wäre mir jedenfalls nicht wohl. Ich schlafe bei einem ordentlichen Mix (Wohnimmobilien, Ackerland, Edelmetalle, Cash und ein bisschen Aktien) jedenfalls sehr gut und werde ganz sicher nicht bezahlte oder gering belastete Immobilien in "Panik" verkaufen. Das gilt auch für mein Umfeld, allerdings mit unterschiedlichen Gewichtungen. Dennoch billige ich es jedem zu, daran zu glauben, tolle Einfamilienhäuser in Bestlage zum Gegenwert von heutigen 2500 EUR einsammeln zu können
Das passiert nur, wenn die russische Artillerie drüber gegangen ist oder am Stammtisch von Kaiser Walter dem I.
Grüße
Goldhut
Moin
vieles, was hier im Thread geschrieben wird, zeugt leider von Unkenntnis des Immobilienmarktes in Gänze. Das aktuelle Zinsniveau ist definitiv verkraftbar. Bei jeder Immobilienkreditvergabe wurde mindestens eine gegebene Kapitaldienstfähigkeit bei einer 6%-Anschlussannuität nach Zinsbindung als Voraussetzung gefordert. Das wirkliche Problem entsteht durch die irrsinnigen Vorschriften im Namen des Klimaschutzes und der Gier der Baustoffhändler. Den Neubau hat es darum wirklich getroffen, bei den instandgehaltenen Bestandsimmobilien hat sich preislich kaum etwas getan (vielleicht ein Rückgang von 10-15% und somit lediglich der Zuwachs des Jahres 2022). Mit den Bestandsimmobilien lassen sich derzeit sehr gute Mieterträge erwirtschaften, die Nachfrage solventer/vermögener Mieter ist gewaltig. Über die Immobilien, über die hier im Thread überwiegend geschrieben wird, sind schlicht Schrottimmobilien und da verstehe ich selbst einen Rückgang von 50-60% ! Was hat ein weißrussischer Bretterschuppen mit einer soliden Wohnung in Deutschland zu tun - die Korrelation der Preisentwicklung dürfte deutlich unter 0,1 liegen. Sämtliche Freunde und Bekannte aus meinem Umfeld können locker eine Halbierung der jetzigen Preise aushalten, weil sie im Schnitt auch dann noch fett im Plus wären. Die ganzen Glücksritter, die auf der Rasierklinge tanzen, sind nicht d e r Maßstab 😉
Grüße
Goldhut