Beiträge von Di=a!na

    Zur Zeit bekommt man (wenn man etwas sucht) auch Silbernes mit Sammlerpotential wirklich preiswert. Habe gerade nochmals zugegriffen. :-)) Schade, dass meine Geldbörse so leer ist. Bei solchen Gelegenheiten würde ich gerne....

    Na ja, der Haircut läuft doch bereits seit etlichen Jahren. Die fingen halt mit den ganz Schwachen in D an und jetzt arbeiten sie sich langsam hoch.


    Aber eine ganz andere Frage:


    Was ist mit der Bullion-Investor-Seite los?
    Ich habe sehr gerne darüber Preisinformationen abgerufen, aber das geht nun nicht mehr. Die interessantesten Preise werden hinter einem Schloß versteckt und man bekommt mitgeteilt, dass man diese Preise nur sehen kann, wenn man sich registriert und Beiträge im Forum schreibt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das ein Fortschritt für deren Kunden ist...... Es hat also kaum noch Zweck, die Seite aufzurufen. Man soll, soweit ich das verstanden habe, mind. 2 Beiträge pro Tag dort schreiben. Dann bekommt man auch die komplette Preisübersicht.


    Na ja....... blöder gehts immer noch ein Stück.


    Ich schau jetzt wieder verstärkt bei Bullion-Page, Silberinvestor und den Händlern, die ich eh im Kopf habe.


    Hat jemand evtl. eine weitere Empfehlung? Über die Bullion-Investor-Leute ärgere ich mich. Worum geht es denen eigentich? Bekommen die keine Zahlkunden ohne ein Forum? Da ich Erpressungsversuche hasse, würde ich da niemals etwas schreiben.

    Bin auch ganz entzückt. Habe tatsächlich ein paar Ünzchen für 28 Euro das Stück bekommen. Leider war ich nicht schnell genug, denn vorher standen noch 27,xx da. So schnell kanns gehen, in die eine oder andere Richtung.


    Ich habe die Gelegenheit genutzt, meine restlichen Zehner in richtige Unzen umzurubbeln. Und wenn man nicht viel EM hat, dann kann man sich richtig freuen über die Silberpreise.

    Nun, ich freue mich darüber, dass es jetzt etwas preiswerter wird, habe aber doch eine Frage. Kürzlich habe ich gelesen, dass der chinesische Goldraus sehr stark kreditgetrieben ist. Ist darüber hier etwas näheres bekannt?

    Auf die Anklagebank gehören auch ALLE nationalen REGIERUNGEN, die diesen Wahnsinn überhaupt erlaubt und möglich gemacht haben. - Inkompetenz schützt vor Strafe nicht! - Diese Regierungen haben uns in einen weltweiten, absolut zerstörerischen Finanzkrieg gehetzt!

    Bei diesen sogenannten Chancen handelt es sich eher um die Genehmigung zu Raubzügen. Vorher wurden die Kolonien ausgeplündert, jetzt plündert man die Nachbarn. Aber natürlich gerne auch Kolonien, wenns denn die Völkervereinigung erlaubt .... Der Krieg in Nord-Afrika ..... Nach 30 Jahren sind plötzlich "Menschenrechte" in Lybien interessant.......... Jetzt haben sie verbrannte Städte und viele Tote und weiterhin Krieg! Aber Hauptsache französische Firmen haben wieder ihre Ölförderungslizenz und Ghaddafi konnte sein Geld nicht von französischen Banken abziehen... Was wollte er auch in Asien damit? Und wen kümmert schon die afrikanische Bevölkerung? Sarko? Wohl eher nicht... aber wenn man sich vorher von Ghaddafi den Wahlkampf finanzieren läßt, dann bombt sich wohl besser..... "Verpflichtungen"...... Die Flüchtlinge, die werden in D abgeladen.... Friedensstiftendes Sozialsystem..... der Michel wirds schon richten.....
    ....
    Europa hat solange funktioniert, wie Deutschland den Geldbeutel WEIT aufgemacht hat und die anderen gut leben konnten. Jetzt hoffen sie, weiterhin gut leben zu können, wenn Deutschland den Geldbeutel NOCH WEITER aufmacht. Aber da ist nicht mehr viel drin, im Geldbeutel, denn die Plünderung läuft über viele und sehr unterschiedliche Schienen.


    Steinbrück habe ich früher tatsächlich für intelligent gehalten. So was. Er macht inzwischen nur noch den Eindruck eins eitlen Schaumschlägers auf mich, der auch mal gerne........in der Brühe rühren möchte!

    Ich kann Käse schon gar nicht mehr lesen. Die wollen mit ihrem maßlosen Alt-Imperialismus weitermachen. Der Wahnsinn hat zwar inzwischen die französischen Banken an den Abgrund getrieben und hat die Mai-Rettungen des vergangenen Jahres erfordert...... aber die "Grande Nation" hat die Schn. immer noch nicht voll. Dann wird es eben richtig krachen müssen.... Gerade erst haben die gedruckten Dollars die französischen Banken vor dem Crash gerettet. Es sind Lohnschreiber des französischen Establishments....... Was will man da schon erwarten?

    Tja.... was wird schon passieren.... die werden weiter versuchen, den deutschen Sparern das Geld aus den Taschen zu ziehen. Die griechischen Sparer haben ihr Geld ja schon in Sicherheit gebracht.... da gibt es wohl nicht mehr viel zu holen. Die Italiener werdena auch entsprechend schlau sein und die Immobilienspekulanten in Spanien haben ihr Geld sicherlich auch bereits außer Landes gebracht.


    Wünschen würde ich mir, dass zumindest die Länder ohne vergleichbares Geschäftsmodell möglichst bald den Euro verlassen. Als da sind No. 1 Griechenland (hat alles was kam verkonsumiert), No 2 Portugal (hat die Lohne so schnell "angepaßt", dass die Investoren wieder flüchteten) und No. 3 Irland (hat mit Hilfe von allerniedrigsten Steuersätzen Banken ins Land gelockt und will die Steuersätze auch so belassen). Na ja..... der "Rest" bietet auch noch genügend Probleme, aber die drei wären zumindest schon mal ein Anfang.


    Außerdem wünsche ich mir, dass ich die Vis!-!age von Barroso bald nicht mehr sehen muß. Der griechische Premier ist wenigstens noch ein Sympathieträger im Gegensatz zu diesem hinterfotzigen Portugiesen.

    Denkvarianten - Ich wußte nicht, dass JFK begonnen hatte, nationales Geld wieder einzuführen..... und das L.B.Johnson das ganze umgehend storniert hat..... Tja und beim Geld sind wir dann bei der Oligarchie und der Überzeugung, dass das Volk nichts mitzureden hat (wie gerade wieder von unseren Regierungen bestens demonstriert), man es aber (der guten Ordnung halber) mit Wahlen belästigen sollte. - Kein Wunder, dass das Volks auch die Nase voll hat und zu großen Teilen nicht mehr wählen geht.


    http://www.youtube.com/watch?v=9SNQw0-UyuE&NR=1
    http://www.youtube.com/watch?v=P8mQJX0dklM
    http://www.youtube.com/watch?v=JNGGiWPcJMs

    Na vermutlich rechnen bereits etliche Marktteilnehmer mit einer Verstaatlichung der Banken und verkaufen deshalb schnellstens und in aller Not..... da die "Systemrelevanten" ja nicht pleite gehen können ist die Verstaatlichung die einzig praktikable Lösung. Außerdem die einzige Lösung, bei der die Verantwortung beim Verursacher bleibt. - Denn das ist es ja, was so viel böses Blut schafft: die Tatsache, dass man versucht, die Schuldhaftung vom Verursacher (auch von den mitverursachenden Staaten/Regierungen) auf die Allgemeinheit der EU-Steuerzahler zu übertragen.


    Und selbstverständlich muß auch Griechenland in Haftung genommen werden, denn verursacht haben sie ihre Schuldenproblematik selbst.... und gut daran verdient haben auch viele dort. Also, diese Leute in Haftung nehmen. Da sollte eigentlich in ganze Europa eine Reihe von Gerichtsprozessen anstehen.

    Die deutschen Banken sollen insgesamt € 389 Mrd. Euro Kredite an die Südländer (Frankreich, Italien, Spanien) vergeben haben. Bei einem Totalausfall (der nicht sein müßte) wären diese Summen abzuschreiben. Dies würde weitere Rettungsmaßnahmen bei den dt. Banken erfordern.


    Für mich hört sich diese Summe geradezu lächerlich an, wenn man bedenkt, über welche Summen man im Zusammenhang mit "Permanentrettungen" der "Krisenländer" redet. Ich möchte doch sehr schwer hoffen, dass sich die deutschen Banken als Gegenleistung für diese "milden Gaben" entsprechende Assets als Sicherheiten haben eintragen lassen. Nun können im Laufe der Krise diese Assets natürlich stark im Preis verfallen und daher verstärkte Abschreibungen erfordern..... aber sie sind noch da! Und sie sind sicherlich solider als das, was da in den USA "verbrieft" worden ist..... denn "Bretterbuden" wurden in Europa NICHT gebaut.


    Für sehr viel vernünftiger würde ich es also halten, wenn man die "Pleite" oder "Teilpleite" dieser Südstaaten zulassen würde, die "notleidenden" deutschen Banken teilverstaatlicht und die Hilfs-Gelder umgehend in das deutsche Bankensystem steckt. Das wäre meiner Ansicht nach eine vernünftige Investition. Für jede Geldspritze, die die Banken benötigen, geht ein Aktienpaket an die deutschen Steuerzahler über. D.h. wir investieren nicht in irgendwelche schwammigen Milchtöpfe von irgend jemand, sondern wir investieren in unsere eigenen Banken und die dort liegenden Assets, die halt dann in Pigis-Ländern liegen.


    Mir ist es auch völlig unbegreiflich, wieso ein Euro "gerettet" werden muß, wenn europäische Staaten oder deren Banken pleite sind....... Sollen die Banken pleite gehen und die Staaten sollen ihre eigenen Banken übernehmen und dann auch für deren Schulden gerade stehen. So wird aus "Klüngelei" dann Verantwortung.


    Speziell die französischen Banken konnten sich in einem unglaublichen Ausmaße mit Krediten aus dem Fenster hängen, weil sie immer als "staatlich" gestützt galten. Nun hat Frankreich zwar zur Zeit ein ähnliches Problem, wie Irland mit seinen voll zu großen bankrotten Banken...... Aber..... die Franzosen wollten das so...... und nun sollen sie es auch verantworten.


    Das einzige, was den Euro kaputt macht, sind die Rettungspakete und die Gelddruckerei von Trichet, mit denen die französischen, italienischen und spanischen Banken zu Lasten der Steuerzahler dieser Länder (haiutpsächlich aber der deutschen Steuerzahler) gerettet werden sollen.


    Also: keine Hilfspakete mehr, zur Not aus dem Euro raus..... wenn Deutschland eh über keinerlei Stimmrechte mehr verfügt sondern nur noh als Zahlmeister da ist...... Die Assets in den Büchern der Banken behalten....... Die europäischen Assets BEHALTEN! DAS ist man dem Steuerzahler schuldig.


    Ich weiß ja nicht, wie diese Assets aussehen. Möglicherweise Teile der griechischen Autobahn.... oder der spanischen...... möglicherweise Einkaufszentren..... was auch immer.


    Diese irrsinnige Idee von der Haftungsgemeinschaft und die weltweite Verbreitung von Horrorszenarien......... ist unter aller SAU!


    Selbst Japan lebt noch........ trotz aller Horrorszenarien.


    Die gesamte Eurozone muß von ihrem Lebensstandard runter..... denn sie verdient ihn nicht mehr, er basiert nur auf Schulden (auch in große Teilen D`s) ........ dann sind auch die Schulden weg.... Sozialleistungen streichen, Boni der Banker streichen..... Diäten reduzieren, Managergehälter runter etc.....



    http://www.deutsche-mittelstan…richten.de/2011/09/24922/


    ähmmmmmm die ganzen "Strukturpapierchen", die lasse ich mal alle außen vor....... sollen sich doch andere darum kümmern! Jedenfalls NICHT der Steuerzahler.

    Und hier wird nun klar, warum die EZB nun die ganzen Pigis-Anleihen aufkauft....... Täte sie es nicht, wäre Frankreich SOFORT pleite..... Das macht dann auch endgültig klar, warum sowohl Weber, als auch Stark ihren Abgang gemacht haben....... Keinerlei Chance, die Pigis-Verschuldungs-Orgien und das Gelddrucken zu stoppen........ Frankreich saniert sich mithilfe der EZB....... das darf wohl niemand aussprechen.... Täte man es.... würde die Eurozone umgehend krachen....... Die Märkte haben hier...... nun wirklich recht.....


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    http://www.deutsche-mittelstan…richten.de/2011/09/24902/


    "Die Herausforderungen auf den Dollar-Märkten scheinen also doch ein Thema zu sein. Aber nicht nur in den USA tun sich Gefahrenherde auf: Nicolas Lecaussin schreibt, dass die drei größten französischen Banken insgesamt 57 Milliarden US-Dollar an griechischen Staatsschulden halten. Dazu kommen noch 140 Milliarden Euro an spanischen und fast 400 Milliarden Euro an italienischen Schulden. Er bezieht sich dabei auf die Angaben der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich. Ein Größenvergleich mit den USA sei alarmierend: Der Schuldenstand der drei größten US-Banken (Bank of America, JP Morgan and Citigroup) belaufe sich auf 5,86 Billionen US-Dollar, das sind rund 29% des amerikanischen BIP. In Frankreich hingegen ergeben die akkumulierten Schulden von BNP, Crédit Agricole and Société Générale insgesamt 4,7 Billionen Euro und damit 250% des französischen BIP. Eine Pleite von Griechenland, Spanien oder Italien könnte somit das gesamte französische Bankensystem ins Wanken bringen.


    Auf gegensteuernde Maßnahmen in Frankreich wartet man derzeit vergebens: Der französische Notenbankchef Christian Noyer sprach am Mittwoch davon, dass die aktuelle Herabstufung sehr begrenzt sei und nur zwei der drei großen französischen Banken betroffen hatte. Es sei daher eine „vergleichsweise gute Nachricht“, so Noyer. Optimismus sieht jedenfalls anders aus."
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