Beiträge von wef

    Ausführende sind ganz klar die US Banken. JPM aktuell an erster Stelle. Die CFTC schaut weg, also sind die US Behörden sicherlich verwickelt.
    Beim Gold geht es nicht ohne die Notenbanken.
    Bei Silber und Gold nicht ohne die grossen Minen. Die Preise konnten nur solange so tief bleiben, weil die grossen Bergbaugesellschaften mitgespielt haben, um kleine Konkurrenten platt zu machen, bevor das Geld verdienen los geht.


    Silber war IMHO nur ein Nebenschauplatz. Durch die wachsende strategische Bedeutung, ohne Silber keine High Tech Waffen, wird es aber immer wichtiger. Beim Silber also die Bank, zuerst Bear Stearns dann JPM mit Billigung der US Behörden.
    Beim Gold muss die US Regierung aktiv beteiligt sein/gewesen sein. Die Goldverkäufe der schweizer und der englischen ZB können durch keine US Bank erzwungen worden sein.

    Ja wat denn nu?


    Ist mir ja eigentlich wurscht was Du glaubst, aber irgendwie verwirrst Du mich.


    lg meggy


    Meggy,


    ich bezweifle die Manipulation auch weiterhin nicht. Es geht mir darum, wer und warum. Nur wenn Du die Absichten Deines Gegners kennst, kannst Du Dich wirksam vor ihm schützen!


    Beim Silber glaube ich an eine Manipulation, keine Drückung. Rohstoffpreise kann man nicht dauerhaft drücken. Irgendwann wäre der Rohstoff aus und dann geht der Schuss nach hinten los. Die Manipulateure müssen also den Preis immer wieder steigen lassen. Aber dann wenn es ihnen gerade passt und nicht wenn der Markt sie zwingt.
    Gold ist aber in vielerlei Hinsicht ganz anders als Silber. Aber auch bei Gold erscheint mir eine permanente Preisdrückung eher unwahrscheinlich. :?: :?: :?:

    Edelman,


    wenn ich Dich richtig verstehe, bist Du der Meinung, dass die USA und ihre Vasallen mit Hilfe der Kaball Banken den Goldpreis drücken. Sinn des Ganzen ist es den USD als Weltleitwährung zu behalten und eine alternative goldgestützte Währung zu verhindern?


    Schon seltsam da ja der USD seinen Status hauptsächlich dadurch erreicht hat, dass die USA nach WWII die mit Abstand grössten Goldreserven hatten. Auch jetzt noch stützt sich der USD ja auf die (angeblichen) Goldreserven in Fort Knox.
    Ist es da wirklich eine gute Idee, den POG niedrig zu halten, damit andere Nationen billig Gold kaufen können? Wäre es nicht wesentlich besser selbst möglichst viel Gold mit beliebig vermehrbaren Dollars zu kaufen?
    Paradox auch wenn man bedenkt, dass gerade Staaten wie Griechenland, Portugal, Italien oder Deutschland ihre Staatsschulden bei deutlich höherem POG stark vermindern könnten.


    Sinclair hat ja sinngemäss gesagt, dass der Westen (the West) Gold solange schlechtmachen (depriciating) wird, bis Russland und China alles verfügbare Gold kaufen. Da frage ich mich weiterhin: wieso sollte der Westen so etwas offensichlich Dummes tun? Wenn man Gold für wichtig hält oder es gar fürchtet?


    Ich persönlich halte Gold für einen guten Masstab für den wahren Wert der Währungen (natürlich stark geglättet). Ich bezweifle aber sehr stark, dass das für die Mehrheit der Bevölkerung gilt. In Deutschland ist eher der Benzinpreis wichtig.



    Zu dem Thema würde mich mal interessieren, wieso Jim Sinclair den Osten für klug hält und den Westen für dämlich?
    Wenn der Westen Gold drückt und der Osten Gold (bedingslos) kauft, frage ich mich ganz extrem, was der Westen davon hat?


    Das Märchen, dass die westlichen ZBs den POG als einzig wahren Inflationsindikator fürchten, halte ich für absolut lächerlich. Im August 2011 konnten sie ihre Angst irgendwie verdrängen? Dann müssten sie ja jetzt seit einiger Zeit extrem relaxt sein?


    Es ist schlicht unglaublich was für einen Mist man ungestraft öffentlich verbreiten darf!


    Futures sind immer ausgeglichen! D.h. es können niemals "mehr Anleger" auf fallende Kurse wetten! Allenfalls kann es mehr Call Optionen auf Futures geben als es Put Optionen gibt. Da wird es aber schon äusserst schwierig, weil man ja die unterschiedlichen Basispreise irgendwie in Einklang bringen müsste. Ausserdem gibt es für jeden Halter eines Puts auch einen Stillhalter! Dieser wettet darauf, dass der Kurs sich relativ wenig ändert.
    Das Put/call Ratio ist ein bekannter (gegen-)Indikator!


    Die Aussage "Anleger spekulieren auf Absturz beim Silberpreis" ist an Dummheit schwer zu überbieten! Man sollte das den entsprechenden Medien bei jeder Gelegenheit schonungslos vorhalten!

    Ich habe den COT in letzter Zeit nur mehr sehr spärlich kommentiert, da auch nicht viel Wissenwertes dazu zu sagen war.
    Ich denke, dass alle Analysemethoden, die sich auf die Vergangenheit stützen, aktuell in ihre Grenzen verwiesen werden. Denn wir erleben weitgehend Neues. Nicht mehr die normalen Zyklen sind kursbestimmend, sondern die neueste Nachricht.


    Den grossen Scherz haben wahrscheinlich die Wenigsten bemerkt! Man kann nur die Vergangenheit analysieren!


    Die Zukunft kann man prognostizieren, wenn man glaubt aus der Vergangenheit genügend gelernt zu haben. Nämlich wie die Zusammenhänge (in der Vergangenheit) waren und wie sich deshalb gewisse Vorzeichen auswirken müssten. Wettervorhersage funktioniert genau so.
    Ansonsten kann man nur noch "hellsehen". Es mag ja Leute geben, die da begabt sind. Ich bin es nicht und ich kenne leider auch Niemanden der da begabt wäre.


    Wir leben in extremen Zeiten. Deshalb gelten viele Regeln aus der Vergangenheit nur mehr bedingt. Es gilt, neue Regeln zu erkennen. Sofern es sie denn gibt.

    Goldhamstern,


    es muss Gewinner und Verlierer geben! Alles andere ist widernatürlich. Fähigkeiten und Fertigkeiten sind nunmal sehr ungleich verteilt.
    Nur darf es kein direktes Leistungsprinzip geben.
    Es darf in einer sozialen Gesellschaft keine absoluten Verlierer geben. Und die Gewinner sollten sich ihrer sozialen Verantwortung bewusst sein und freiwillig abgeben. Vermögen darf nicht direkt proportional zur Leistung verteilt sein! Weil die Leistungsunterschiede eben viel zu gross sind.
    Unsozialen Reichen müsste die Gesellschaft halt auch mal ganz brutal die rote Karte zeigen, auch wenn das dann Enteignung ist.

    Das ist etwas was ich noch nie verstanden habe:


    Sämtliche Regierungen seit vielen, vielen Jahren haben Nichts gegen das viel zu frühe Einsetzen des Spitzensteuersatzes getan! Stattdessen hat man den Spitzensteuersatz von 53% auf 42% gesenkt. Statt durch eine sanftere Progressionserhöhung den Mittelstand zu entlasten, hat man hauptsächlich Spitzenverdiener entlastet.
    Dabei war das nie ein grosses politisches Thema? Die Personen die zwischen 40.000 und 70.000 EUR verdienen, scheinen keinerlei politischen Einfluss zu haben?
    Ein alleinstehender Angestellter, der nahe an der Beitragsbemessungsgrenze zu KV oder RV liegt, hatte schon immer extrem hohe "Grenzabgaben". D.h. von 100 DM/EUR mehr pro Monat blieben/bleiben vielleicht noch 30. Beim Stundenlohn für eine bezahlte Überstunde liegst Du dann ganz schnell unter dem Mindestlohn! Absolut motivierendes Konstrukt! :wall: :wall:


    Den Mittelstandsbauch gibt es gar nicht. Ein Mythos. guckst Du hier:


    Da ist wohl schon einiges "abgeschmolzen"? Interessant wäre ein Vergleich mit der Vergangenheit. Was aber vermutlich durch unterschiedliche Erhebungsmethoden problematisch sein dürfte.


    Ich stimme Dir absolut zu, dass die Umverteilung gestoppt werden muss und auch wieder zurückgedreht werden sollte! Nur dürfte das sehr schwierig werden.
    Eine Vermögenssteuer halte ich dafür für völlig ungeeignet. Man weiss ja, dass sich die grossen Vermögen bereits sehr erfolgreich der Erbschaftssteuer entziehen. Man würde halt nur ein paar sparsame Menschen mit Bürokratie überhäufen und weiter überzeugen, dass sich Sparen nicht lohnt.

    @ Bockwurst


    Was solche Leute wie du immer die Klappe aufreißen müssen kapier ich nicht ! Wie wäre es mal mir arbeiten gehen, dann müsste ich nicht immer deine dusseligen Kommentare lesen. Manche haben echt nichts zu tun.... Sorry für den Spam, aber langsam Trollen sich solche Nasen hier zu hauf zusammen und labern und labern nur Krütze.....bin wieder weg.... Ach ja toller Thread hier :)
    danke an alle Mitwirkenden :)


    Mitglied "Die silberne Bockwurst" erhielt PN.


    Grüsse
    Edel


    Ich meine, ein bisschen mehr Gelassenheit wäre angebracht. Ein einzelner kritischer Beitrag, der sofort gekontert wird, spamed den Thread nicht zu! Ganz im Gegenteil! Er zeigt, dass kritisch mitgelesen wird und das Meinungsvielfalt herrscht.
    Man muss auch nicht auf jeden Beitrag reagieren. Gerade die guten Beiträge gehen oft unkommentiert durch.

    Vorbemerkung:
    Ich finde es sehr sehr schade, dass der deutsche "Mittelstandsbauch" am abschmelzen ist.


    Aber:
    Eine ungleiche Verteilung von Einkommen und Vermögen ist notwendig!
    Ein chinesisches Sprichwort besagt: wenn für arm und reich das gleiche Gesetz gilt, was für einen Sinn macht es reich zu sein?
    In Amerika sagt man "vom Tellerwäscher zum Millionär"
    Es muss einen Anreiz geben sich anzustrengen!
    Wenn man dem Millionär alles wieder wegnimmt, sobald er Millionär ist. Wieso sollte sich irgendjemand anstrengen Millionär zu werden?
    IMHO sind die Talente in der Menschheit extrem ungleichmässig verteilt. Bzw. sie werden extrem ungleichmässig bewertet.
    Menschen mit extremen Talenten können extremen Reichtum erwerben. Das ist sinnvoll und notwendig!!
    Nur mal ein paar Beispiele: Tiger Woods, Michael Schumacher, Roger Federer, Magdalena Neuner, Robbie Williams, Madonna, Paul Mc Cartney, Franz Beckenbauer, Brad Pitt, Michael Douglas.....


    Gleichmacherei ist widernatürlich!


    Gold Bob hat es sehr sehr gut gesagt: Steuern sind nicht dazu da Vermögen umzuverteilen! Steuern sollen den "Betrieb des Staates" finanzieren. Steuern sollen in begrenztem Masse Investitionen "steuern".


    Nachdem es jahrelang falsch gelaufen ist, wie Delphin darstellen will, haben wir ein Problem! Wir haben einen Zustand den kein vernünftiger Mensch haben will! Weder arm noch reich.


    Wie können wir in einen vernünftigen Zustand zurückkehren?


    Idealerweise müsste IMHO jeder ausnahmlos 50% seines Vermögens abgeben! An den "bösen" Staat! Für Robertinos würde ich gerne eine Ausnahme schaffen, bitte 90% abgeben! Natürlich rückwirkend!


    Danach könnten Steuern und Gesetze so gestaltet werden, dass wir eine Zukunft haben! Kein Sozialismus, sondern Konsumverzicht. Weniger arbeiten, weniger konsumieren. Wer mehr konsumieren will, soll sich gefälligst mehr anstrengen!


    Leider eine Utopie, weder gewünscht noch durchsetzbar.


    PS: ..und schon garnicht "gerecht" umsetzbar. Siehe "Vermögensbewertung". Und das Alter ist auch nicht unwichtig....



    Also irgendjemand hat mal behauptet, dass japanische Raubgold wäre "viele hundert Milliarden Dollar" wert? Damit wird es ja automatisch zum Fakt?


    Auch den Nazis sagt man ja nach, dass sie unglaubliche Mengen an Gold gestohlen hätten? Zumindest der, der Indiana Jones Filme für wahr hält!


    Nach meinem Wissenstand wurden etwa 160.000 t Gold bisher weltweit gefördert. Ein Grossteil davon nach 1900. Und sehr viel in Nordamerika, Südamerika und vor allem Südafrika.
    Nehmen wir mal an 1940 gab es etwa 80.000 t Gold weltweit. Wie sollte dieses Gold den Weg nach China und Südostasien gefunden haben? Die Länder die Japan damals besetzt hatte waren hauptsächlich Kolonien ohne wirklichen Zugang zum Welthandel. Ohne wesentliche eigene Goldförderung!
    Die besetzten Länder (bzw. Einwohner) dürften Japan das Gold wohl kaum freiwillig übereignet haben. Gold ist sehr leicht zu verstecken, da es nur wenig Platz einnimmt.
    Ich würde ganz grob abschätzen, dass die gesamte Goldmenge im japanisch besetzem Raum 10.000 t nicht überstiegen hat. Japan konnte ganz sicher nicht mehr als 10% dieser Menge sicherstellen. Also 1000 t sollten eine mehr als grosszügige Obergrenze darstellen. Dazu passen die 139t von Königswasser sehr gut...

    Ich werde in absehbarer Zeit niemals in Kupfer investieren! Es ist ein sehr guter Indikator für das weltweite Wirtschafts-Wachstum.


    Da ich ein Gegner dieser Wachstumstheorien bin, werde ich nicht gegen meine Überzeugung handeln.

    Ich bin ein radikaler Gegner jeglicher Substanzbesteuerung! Sei es Vermögens-, Erbschafts- oder Schenkungssteuer!


    Aber wenn solche Steuern erhoben werden, dann bitte nur rückwirkend! Und das möglichst weit rückwirkend. Ansonsten führt das nur zu "Steuervermeidungsstrategien".


    Wobei ich mich immer frage, wie man "Vermögen" auch nur halbwegs gerecht feststellen will? Die Vermögenssteuer wurde doch nur deshalb ausgesetzt, weil das Bundesverfassungsgericht entschieden hat, dass die Besteuerungsgrundlage lachhaft war!
    Immobilienwerte festzustellen ist schwer! Firmenwerte festzustellen komplett unmöglich! Der Wert eines grossen börsengehandelten Unternehmens schwankt im Extremfall innerhalb eines Jahres um 20% Plus Minus. Da man wirklich nicht jedes jahr diesen Aufwand betreiben will, kann man von 30% Plus Minus und mehr ausgehen.
    Es gibt also keine (halbwegs gerechte) Besteuerungsgrundlage! Ausser man will jede Menge neue unproduktive Berufe ins Leben rufen.


    Genau das scheint aber der Wille der Mehrheit zu sein: in Bürokratie zu ersticken! Niemand soll mehr haben! Lieber alle weniger!


    Für mich sind die Grenzen der Demokratie längst erreicht. Der Wille der Mehrheit ist Sozialismus, wenn nicht gar Kommunismus. Obwohl jeder Volldepp aus der Geschichte längst wissen müsste, dass Beides nicht funktioniert.

    Edelman,


    das hast Du falsch verstanden! So wie es Goldbugs meistens verstehen. Es geht nicht darum wie sich der Anleger vor Verlusten schützt, sondern wie der Emittent sich vor Verlusten schützt!
    Zumindest in Deutschland wird ein Emittent eines Zertifikats vor den Aufsichtsbehörden beweisen müssen, dass die Ansprüche der Anleger "relativ sicher" sind. Also, welche Sicherheit hinterlegt er?
    Und wie gesagt, werden die meisten Banken kein Risiko aus der Ausgabe eines Zertifikats eingehen wollen, sondern nur den "Maklergewinn" durch den Handel einstreichen wollen.
    Z.B. die Bank ABCD begibt ein Indexzertifikat auf Gold. Sagen wir 1 Mio Scheine zu einer Unze wurden zum POG von 500 USD ausgegeben. Beim Goldkurs von 1500 geben die Anleger ihre Scheine zurück. Die ABCD Bank muss also 1500 Mio USD zurückgeben. Gegen dieses Risiko versichern sich Banken! Normalerweise indem sie das Underlying kaufen. Beim Gold geht das angeblich nicht? Weil es soviel Gold gar nicht gibt?

    Einiges spricht für NEM.
    U. a. Dividendenrendite: 4,7 % etc.


    3-reasons why Newmont Mining is a better buy than physical Gold !



    Ich hab vor einigen Jahren mal eine Fundamentalanalyse von Claus Vogt zu NEM gelesen. Danach wird der Unternehmenswert zu einem beträchtlichen Teil durch Kupfer- und Erdölreserven bestimmt. Das sollte die Hebelwirkung auf den Goldpreis vermindern, wenn nicht ausschliessen!

    Ganz ähnliches Thema:


    wie sind eigentlich ETFs oder Indexzertifikate (oder alle anderen Zertifikate) auf Gold besichert?


    Ich hab mich vor Kurzem mit einem Bekannten unterhalten, der Investment Banking im Bereich DAX betreibt. Als wir auf Gold kamen, ist er automatisch davon ausgegangen, dass alle ETFs oder Zertifikate auf Gold physisch mit Gold besichert sind.
    Als ich sagte, dass die Goldbugs davon ausgehen, dass das nicht der Fall ist, wollte er wissen, womit dann? Ich meinte, über Futures und Optionen durch Hebelwirkung. Er meinte wiederum: "hebel kostet Geld"! ETFs bzw. Indexzertifikate kosten aber nur sehr wenig Gebühren.


    Ein Berufskollege wiederum, der sehr viel im Bankenumfeld gearbeitet hat, hat mir zugesichert, dass Banken iA (er hat natürlich nur für wenige Banken in Deutschland und der Schweiz gearbeitet) im Handel mit ihren eigenen Produkten keinerlei Risiko eingehen! Am Ende des Tages wird der ausstehende Saldo durch eine Gegenposition abgesichert. Ausgeklügelte Computerprogramme sollen das sicherstellen!


    Kann mir jemand erklären, wie es wirklich ist? Wie sichert sich ein Emittent von Papiergold ab?
    Ich möchte beim nächsten Gespräch eine überzeugendere Antwort geben :wacko: :wacko: :wacko:

    Knucki,


    Erdöl und Edelmetalle lassen sich wirklich nur sehr begrenzt vergleichen! So hat die OPEC ja als offizielles Ziel die Kontrolle des Ölpreises. Würde JPM das Selbe für den Silberpreis zugeben, hätten sie einen wichtigen Prozess verloren und wären jetzt wahrscheinlich vor der Auflösung.
    2008 war natürlich eine ganz extreme Situation für Öl. Zuerst konnte die OPEC das Angebot nicht so schnell erhöhen, wie die BRICs und Co. die Nachfrage gesteigert haben. Auf den fahrenden Zug sind natürlich die Spekulanten aufgesprungen. Und dann ist gleichzeitig die Spekulationsblase geplatzt und die Nachfrage aufgrund der Wirtschaftskrise zusammengebrochen. Während die Ölförderung der OPEC gerade hochgelaufen war. Ein Überschiessen nach unten, ist dabei völlig normal. Der Preis ist aber sehr schnell in den durch OPEC und Öl Multis gewünschten Korridor zurückgekehrt.

    Na, ja.
    Angeblich gibt es ja jetzt mehr als 1000 USD Milliardäre. Wenn dann 16,87 Mio bereits ein Grossinvest sind, muss man einfallsreich bei den Superlativen werden (super, mega, tera....)
    (wenn jemand kilogeil sagen würde, würde es wohl missverstanden werden...)