Ich hab mir meine Silberprüfsäure selber gemixt. Hab dabei noch herumexperimentiert, welche Mischung auch bei niedrigeren Legierungen noch gut Silberchromat bildet. Bin dann bei 30 %iger Salpetersäure bei 10 °C gesättigt mit Kaliumdichromat geblieben. Die Säure ist auch lange genug haltbar .... hab alles in kleine Fläschchen abgefüllt, nach 3 Jahren kühler Lagerung immer noch bestens verwendbar.
Dass Kaliumdichromat giftig und krebserregend ist, sollte man allerdings bedenken, also nichts an die Finger und keine Stäube einatmen.
Beiträge von Rhein-Main-Gebiet
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@ Anonymus: ok, dann lass mal Deine Trading-Qualitäten sehen.
Aber bitte nicht auf dem Niveau: "vor 6 Wochen hab ich 10 Unzen Gelb auf Jahreshoch verkauft und jetzt kaufe ich billig zurück" ..... bitte zeitnahe und nachvollziehbare statements.2 Masterboxen mit 1 Anruf verkauft????? Entweder hast Du sie verramscht oder hast Du beste Kontakte.
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@ Anonymus:
wer hier so die Backen aufbläst, der sollte Nägel mit Köpfen machen: dann gib mal bitte genau den Zeitpunkt an, wo Du Deine 50 % raushaust. Und dann den Zeitpunkt des Wiedereinstiegs.
Dann werden wir ja sehen, ob Dein Timing so perfekt ist, wie Du es hier prognostizierst. -
Russland über die letzten 10 Jahre größter Goldkäufer.
Übertrifft China um ein Viertel.
http://rt.com/business/news/russia-biggest-gold-buyer-946/Interessant auch die Erwähnung, daß Russland 1941 seinen Rekord an Goldvorräten hatte und sich nach WW2
dank derer sich schnell erholen konnte.
Im Handelsblatt kommts auch: http://www.handelsblatt.com/fi…n-kauft-gold/7771062.html
Ein paar Zitate:
Die Welt druckt Geld, Putin kauft Gold
12.02.2013, 12:48 UhrRussland steigt zum größten Goldkäufer der Welt auf. Daran ist Präsident Wladimir Putin nicht unschuldig. Er misstraut den USA – und will sein Land gegen den Verfall des Dollars absichern.
Russland ist nicht nur der weltgrößte Ölproduzent, das Land ist auch zum größten Goldkäufer der Welt aufgestiegen. Vorangetrieben hat dies Wladimir Putin. Mit dem Kauf von Gold will der russische Präsident sein Land gegen einen Verfall des Papiergeldes rüsten.Wußte gar nicht, dass ich mit Putin was gemeinsam hab

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Man kann durchaus einen Mittelweg gehen. Besagte Taschenuhren sind ein gutes Beispiel. Für eine Taschenuhr mit Emaille-Ziffernblatt aus dem 19. Jhd. zahlte man vor 20 Jahren noch den 2 bis 5-fachen Goldwert, mal ganz pauschal, je nach Hersteller und genauem Alter.
Heutzutage sind die Sammler rar und der Markt wird von den Erben übersättigt, die keinen Sinn mehr für solche Dinge haben. Folge: Der Preis für goldene Taschenuhren ging runter auf Schmelz- bis Metallwert.
Ich hab mir statt Goldmünzen seit vielen Jahren hübsche Taschenuhren zum Schmelz-/Metallwert gegönnt, von Händlern meines Vertrauens, wo ich mich auf die Angaben zum Goldgehalt verlassen konnte.
Es gibt 2 Möglichkeiten: die Teile kriegen keinen Sammlerwert mehr, dann ist das kein Problem, der Goldwert bzw. dessen Wertsteigerung bleibt erhalten.
2. Variante: die Chinesen sind in 20 Jahren ganz scharf auf die Teile und es gibt nicht mehr viele, weil alles geschmolzen wurde. Preis liegt wieder auf dem 5-fachen vom Metallwert, so wie in den 90iger Jahren. In diesem Fall eine nette Rendite. -
Halbmond/Krone wird auch heute noch verwendet, schau Dir mal bei Robbe, Wilkens o.ä. die aktuellen Bestecke an.
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Ein Verlust würde Dir nur entstehen, wenn die Märchensteuer komplett abgeschafft würde.
Das halte ich aber für undenkbar: die Sektsteuer wurde 1902 von Kaiser Wilhelm II zur Finanzierung der Kriegsflotte eingeführt. Die kaiserliche Kriegsflotte gibt schon lange nicht mehr, die Sektsteuer werden noch unsere Ururenkel berappen .... also keine Sorge, einen Anteil der Märchensteuer zahlt man beim EK und kriegt man beim VK, auch noch in 50 Jahren .... kürzt sich somit raus und ist m.E. kein Investitionshinterungsgrund bei Ag/Pt/Pd. -
@ museo del oro
Aus der Ferne als Beobachter hatte ich den Eindruck, dass die wenigen preislich akzeptablen Pd/Pt-Angebote im GSF schnell weg waren. Von Ladenhüter keine Spur. Eben weil auch sehr wenig im Angebot ist. Bucht sieht nicht anders aus.Ach ja, wenn man dieser Meldung Glauben schenken darf, steigt das Anlegerinteresse hier derzeit kräftig an
http://www.rohstoff-welt.de/news/artikel.php?sid=41690
Edelmetalle
Die gegenläufigen Trends bei den Edelmetallen setzen sich fort. So steigt Platin zum Wochenauftakt über die Marke von 1.700 USD je Feinunze und erreicht damit ein 4-Monatshoch. Palladium verteuert sich sogar auf rund 760 USD je Feinunze, was dem höchsten Stand seit September 2011 entspricht. Verstärkt wird der aktuelle Aufwärtstrend bei diesen beiden Edelmetallen durch die spekulativen Finanzanleger, die in der Woche zum 29. Januar in beiden Fällen ihre Netto-Long-Positionen weiter ausgeweitet haben – bei Platin um 6% auf 40,1 Tsd. Kontrakte und bei Palladium um 19% auf 21,8 Tsd. Kontrakte. Dies stellt jeweils Rekordwerte dar. Auch die ETF-Investoren bevorzugen aktuell die industriellen Edelmetalle.
Seit Jahresbeginn verzeichneten die Palladium-ETFs Zuflüsse von 221 Tsd. Unzen bzw. 12%. Nach Zuflüssen von 140 Tsd. Unzen bzw. 9% liegen die Platin-ETFs sogar nahezu auf RekordhochDer eine mag ETF`s, der andere bevorzugt den Küchenschrank ....
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Auf der Homepage von Anglo american platin findet sich neben dem ausführlichen Jahresbericht auch ein Abstract:
http://www.angloplatinum.com/p…12_results_commentary.pdf
Bemerkenswert aus meiner Sicht:
- Produktion um 8 % gesunken
- Cash operating costs um 21% gestiegen!!!!!!!
- Knapp 1,5 Milliarden Rand VerlustHier kann jeder seine eigenen Rückschlüsse ziehen, wie es mit dem Platin-Preis weiter geht.
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http://www.handelsblatt.com/fi…as-neue-gold/7672364.html
Nach Ansicht von Experten wird sich Palladium stärker verteuern als etwa Gold. Dazu sollen vor allem Streiks in Südafrika und die Nachfrage aus der Industrie beitragen. Langfristig dürfte das Edelmetall knapp werden. Der Preis für Palladium wird in diesem Jahr Experten zufolge kräftiger zulegen als der Gold- oder Platinpreis und Rekordwerte erreichen. Vor allem die erwarteten Lieferengpässe wegen Streiks in Südafrika und die anziehende Weltkonjunktur dürften den Wert des in der Industrie verwendeten Edelmetalls steigern.
Im Jahresdurchschnitt rechnen 37 Analysten, Händler und Fondsmanager für 2013 mit einem Palladiumpreis von 745 Dollar pro Feinunze, wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Reuters-Umfrage hervorgeht. Das wären 16 Prozent mehr als der Durchschnittspreis von 641 Dollar pro Feinunze vom vergangenen Jahr und läge noch über dem bisherigen Rekordwert von 730 Dollar im Jahr 2011.
Für 2014 rechnen die Experten sogar mit einem Anstieg auf durchschnittlich 820 Dollar pro Feinunze. Im Schlussquartal 2012 trieb vor allem die Erwartung einer starken Nachfrage von Autoherstellern aus den USA und China den Preis für Palladium so stark in die Höhe wie seit zwei Jahren nicht mehr. Palladium wird unter anderem in Katalysatoren verbaut.
Preistreibend dürften sich zudem auswirken, dass Russland weniger Palladium anbieten werde sowie befürchtete Streiks von südafrikanischen Bergwerksarbeitern. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Palladium-Versorgung langfristig knapp werde, sei sehr hoch, sagte Analyst Daniel Brebner von der Deutschen Bank.Hmm, Südafrika hat ja nun wesentlich mehr mit Pt als mit Pd zu tun ....., in der Vergangenheit hatten ausschließlich die Russen den Finger am Abzug, wenn Pd losknallte. Pd ist bei mir nicht derzeit nicht im Portfolio ... vielleicht ein Fehler

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@ Zweifler0815
Der online-Handel hat gegenüber dem Händler vor Ort viele Vorteile. Alleine wenn ich die Preise vergleiche .... die Händler in der Innenstadt müssen ihre horrenden Mieten ja irgendwie wieder reinkriegen .... und ich kriege keinen Parkplatz. Hab jetzt meinen Weinvorrat für die nächsten Jahre bestellt (gehört eigentlich in den Sräd: hab Ihr einen Lebensmittelvorrat für die Krise
). Alle angeschriebenen Händler haben liebend gerne außerhalb der Bucht verkauft, angebotene Rabatte gegenüber dem Direktkauf in der Bucht lagen bei 10 bis 20 %. Ebay entgingen Gebühren in dreistelliger Höhe. Ich spare Benzin, Zeit, Schlepperei und Geld, optimal gelaufen.Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht. Ich denke, die Gebühren haben eine Schmerzgrenze erreicht, wo nach meiner Erfahrung fast jeder Händler gerne außerhalb der Bucht abwickelt. Jetzt liegt es an den Käufern, diesen Laden zu boykottieren!!!!!!!!!!!!!!
Schon aus eigenem Interesse, die Gebühren werden ja auf die Preise umgelegt und je mehr sie steigen, desto mehr verliert der Markt an Attraktivität, für Verkäufer UND Käufer. -
@ nautilus/zweifler0815
Wenn jeder denkt " .... hat ja eh keinen Sinn....", dann ist es tatsächlich hoffnungslos.
Ich bin da aber anders gestrickt. Habe erst vor wenigen Minuten wieder an mehrere Händler Anfragen geschickt mit der Bitte, Festpreisangebote außerhalb der Bucht kaufen zu dürfen. Das funktioniert fast immer. Ohne Painpal, ich überweise vorab. Bislang gabs noch nie Probleme. Wenn sich diese Vorgehensweise mal massiv verbreiten würde, würde es ebay merken, da bin ich mir ganz sicher.
Und außerdem: selbst für den Fall, dass ich nichts bewirke, gehts mir besser, weil der Saftladen nichts mehr an mir verdient. Und oft geben die Händler die gesparten Gebühren sogar an mich weiter, das heißt, ich kaufe auch noch billiger ein.Zur Nachahmung empfohlen

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Ich finde es immer süß, wie ebay die massiven Verschlechterungen in nettes Geschenkpapier verpackt. Kostenlose Bildchen für einige Wochen, wie freundlich
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Es ist leider so, wie gesagt, keine Konkurrenz weit und breit in Sicht. Als Käufer juckt mich das nicht, es gibt genug Alternativen für den Einkauf, dann geht man eben auf Münzbörsen, Flohmärkte etc.
Als Verkäufer sieht die Sache schon anders aus, hier sind Alternativen rar.
Ich habe für mich die Konsequenz gezogen, dass ich nichts mehr in der Bucht kaufe. Wenn genug Leute so denken und handeln, gehen die Auktionspreise in den Keller. Dann werden noch mehr Verkäufer abspringen, die ohnehin von den 9 % genervt sind und nur deshalb noch in der Bucht sind, weil man zuweilen immer noch erstaunlich hohe Preise bekommt. Mittelfristig gehen dann hoffentlich die Umsätze und Gewinne dieses Saftladens zurück. Vielleicht merken die Bosse dann, dass der Bogen überspannt wurde. -
@ ocjm
Fragt sich aus welcher Perspektive das tolle Nachrichten sind. Die 14 T Arbeiter sehen das anders. Im Handelsblatt werden schon blutige Unruhen prognostiziert.Die Märchensteuer tut nur weh, wenn man sie bezahlt. In den letzten 12 Monaten gabs genug Möglichkeiten, Platin ohne oder nur mit wenig Märchensteuer zu bekommen. Kroesus hatte monatelang Tausch 1:1 gegen gelb angeboten.
Selbst in der Bucht sind vor ein paar Wochen noch 100 g-Teile etwas über netto pro-Aurum rausgegangen. -
http://www.handelsblatt.com/un…000-arbeiter/7630938.html
Hier ist es schriftlich: Platin war einfach zu billig, irgendwann ziehen die Minen die Notbremse. Alle Investierten werden noch viel Freude haben ..... ggf. würde ein schneller Preisanstieg auch Ango american zum Nachdenken bringen und so auch den Arbeitern helfen.
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Zitat von »wef« Eine dumme Frage:
Wie weisst man den Schaden bei der Versicherung nach?
Z.B. wenn ich für 50.000 EUR versichert bin, aber dummerweise 49.000 EUR Bargeld und einen Krügerrand drin hatte?
Oder glücklicherweise habe ich gestern die 49.000 EUR aus dem Schliessfach entfernt? (weil ich ein entfernter Bekannter des Bankräubers binDann waren eben alles Goldmünzen darin, oder glaubst Du die Versicherung schickt dem Bankräuber einen Fragebogen?
Die Chance, dass die Jungs geschnappt werden, schätze ich auf 95 %. Und dann schläft man nicht mehr besonders gut, wenn die Angaben zum Inhalt des Schließfachs falsch waren .... wäre mir zu riskant.
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.... Parität geknackt, Pt ist wieder teurer als Au.
60 % Anstieg im Vergleich zum Gold wäre m.E. auch durch die Fundamentaldaten wie deutlich höhere Abbaukosten, vorhandene Ressourcen, Länderrisiko etc. gerechtfertigt. Es wird so kommen, auch wenn es noch 3 - 5 Jahre dauern kann. -
Die hochpreisigen Artikel bietet man 75 Euro über dem gewünschten Verkaufspreis an und ergänzt um einen kleinen Vermerk, dass bei Nichtverkauf der Artikel in den kostenlosen Kleinanzeigen auftaucht .... natürlich um die Provision günstiger. So was lief schon bei 45 Euro Provision gut und wird mit der höheren Provision noch besser laufen. Verstößt zudem wohl auch nicht gegen die Bucht-Regeln.
Ansonsten ist das schon eine unglaubliche Frechheit. Shareholder-Value eben, jedes Jahr muss der Gewinn steigen. Und leider keine Konkurrenz in Sicht, Monopole machen Spass.
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Die Parität zum Gold rückt näher. Interessant fand und finde ich das große Desinteresse, welches die Anlegerschaft dem weißen Edelmetall entgegenbringt, obwohl fundamental viel mehr für Pt spricht als für Au (IMHO, oft hier im Forum durchgekaut).
Völlig untergegangen ist vor einigen Wochen die Ankündigung der südafrikanischen Regierung, dass man Exportquoten für Platin einführen will. Ich hätte da ein Kursfeuerwerk erwartet..... niemand hats interessiert
Na ja, wenn die Charttechnik auf grün steht und die Parität erreicht ist, wird ggf. auch der eine oder andere Investor aufwachen. -
Dieser Wolfang Weimer im Handelsblatt schreibt die besten Kommentare im Handelsblatt:
http://www.handelsblatt.com/me…e-enteignung/7587474.htmlHier eine Kostprobe:
In den USA hat der Zinsraub sogar Tradition. Um die Kosten des Zweiten Weltkrieges zu finanzieren, hatte Amerika bis Mitte der siebziger Jahre negative Realzinsen. Die Verschuldung wurde so von mehr als 120 Prozent des Bruttoinlandsprodukts auf gut 30 Prozent gedrückt. Das ist die Blaupause für die jetzige Enteignung. Dabei hatten wir diesmal gar keinen Weltkrieg.Also, Prediger Salomo hat mal wieder recht, es gibt nichts Neues unter der Sonne.
Nicht rumjammern, wenn die Metalle etwas zu Volatilität neigen, freut Euch über die Chance, der kalten Enteignung ein Schnippchen zu schlagen....