neuanmeldungen
Vielleicht sollte man die beiden Threads zusammenlegen, auch mit Blick auf des etwas unpassenden Themenbereich, unter dem dieser hier erstellt worden ist? (-- Silber Barren und Münzen
)
GL
4. November 2026, 08:42
neuanmeldungen
Vielleicht sollte man die beiden Threads zusammenlegen, auch mit Blick auf des etwas unpassenden Themenbereich, unter dem dieser hier erstellt worden ist? (-- Silber Barren und Münzen
)
GL
ich würde umgehend den letzten (euro-)cent in werthaltiges umtauschen. und ich würde auch den schweizer franken und die norwegische krone sofort verkaufen.
WIE? DU hast das noch nicht längst getan??
Alles anzeigenZitat von »Delphin«
(...)
Eigentlich müsste man den Goldpreis wie folgt berechnen und verfolgen:
POG in $ + POG in ? / 2, also
heute circa: 1190 + 960 / 2
Das wäre weit aussagekräftiger. Weiss jemand ob es darüber langfrist Charts gibt?
Kenne keine, ist aber auch eine etwas eigenwillige Methode.
Gar nicht eigenwillig, sondern schlau. Weil es den POG-Anstieg in einer abwertenden Währung nämlich relativiert.
Ist so ähnlich wie die neuere Kitco-Leiste mit "Goldpreisveränderung durch USD-Wechselkursänderung" und "Davon unabhängige POG-Änderung durch vorherrschende Käufe/Verkäufe".
Bei JSmineset.com gab/gibt es immer mal wieder den Goldpreis, gemessen in einem Korb von Währungen. Das ist im Prinzip Delphin´s Vorschlag.
ist schon lustig anzusehen wie beide Währungen links und rechts auf der Wippe hin-& herpendeln und dabei den Goldpreis stetig nach oben "pumpen" ...mir fällt nur auf das die Wippgeschwindigkeit steigt...
Das Bild gefällt mir!
Ob man das Wippen wohl als "zunehmenden Vertrauensverlust" und/oder "Abwertungswettlauf" bezeichnen könnte,
und das Hochpumpen als Zeichen der fortschreitenden Monetisierung des Goldes, also die Rückkehr der Ansicht, dass es sich bei Gold um Geld handelt, nebenbei um das beste Geld?
GL
http://www.willhaben.at/iad/ka…marktplatz?orgId=19872901
Aber Privatverkauf, klar.
Dafür gibt´s hier einne Telefonnummer.
Mich würde jetzt speziell interessieren, ob eine solche Vorgehensweise sinnvoll/wirtschaftlich ist. Wo liegen die speziellen Risiken dabei oder gibt es Fallstricke, die zu vermeiden sind
Generell ist bei Fremdlagerung eine der Fragen, ob Du "allokiertes" oder "unallokiertes" Metall lt. Deiner Quittung besitzen sollst. D.h. ist ein genau ortbarer Barren Deiner und nur Deiner, (edit) separat gelagert, (/edit) und raus aus den Vermögenswerten des Verwahrers? Oder gibt es da einen Pool von angeblichem Metall, wovon lt. Quittung mit Girlande Dir ein Teil gehört... aber kein spezifischer... und möglicherweise besitzt Du gar kein Metall, sondern nur eine Forderung gegen den Verwahrer... usw.
Klar die Kosten beim Verwahren und Ausliefern
Und der Zugang in vielen Situationen
Und--
Vielleicht doch ein großes Schließfach oder drei für Dich?
Physisch in der Hand Bank. Manchmal steh´ich sogar nachts auf und hol mir welche. ![]()
GL
Wie gesagt, ich kenne eine VoBa mit einer Schublade... lauter nicht ausgegebene Reste älterer bis alter Ausgaben. Sortiert und ohne Fingerabdrücke. Fünfstückweise je Ausgabe werden die am Rand gefaßt auf den Tresen gelegttürmt...
Und bei Rückläufern hat man auch schon so Manches gesehen, davon abgesehen.
GL
PS PN und Mails mit weiteren Fragen sind zwecklos ![]()
Fängt der Ort mit "G" an?
GL
PS Ich war´s nicht, aber da kenn ich eine volle Schublade in einer Bank, die ich gerne noch ganz leeren wollte. Wenn die nun leer ist, kann ich mir die Zeit ja sparen.
ob Du mit Englisch zu dem Thema klarkommst?
[Blockierte Grafik: http://i717.photobucket.com/al…jjrtr/Smileys/worship.gif] Jim Sinclair [Blockierte Grafik: http://i717.photobucket.com/al…jjrtr/Smileys/worship.gif]
http://jsmineset.com/2010/08/1…res-in-today-marketplace/
http://jsmineset.com/2009/10/1…en-gold-share-categories/
http://www.greenenergyinvestor…7654&mode=threaded&start=
Grundzüge sind:
- eines Tages werden die Minen nach den Assets im Boden = Reserven/Resourcen * Goldpreis (abzgl. Förderkosten) bewertet, i. Ggs. zu Cashflow- und Ertragsmodellen
- Kredite und damit verbundenes Hedging gegen fallenden Goldpreis kann die besten Firmen plattmachen
GL
Jetzt - im Forum belesen - glaubte ich, dass 10 DM auch erst in 925 kamen und dann in 625 umgewandelt wurden.
Aber es ist ja genau umgekehrt: Erst 625 und dann ab 1998 925iger Silber. Warum??? Wo ist da - jetzt am Euro-Zehner gemessen - die innere Logik???
Guck Dir mal die Edelmetallpreise an!? Sind die vielleicht von 1980 bis ca. 2001 im Wesentlichen gefallen, und seitdem wieder gestiegen?
Offenbar ist es dem Staat nicht unbedingt an maximaler Gewinnerzielung mit denGedenkmünzen gelegen, sondern ebenso an vernünftiger Werthaltigkeit des Münzmaterials. Sonst wären es ja schon lange Aluchips gewesen...
GL
... würde ich folgende Schlagzeile machen:
"BREAKING NEWS: Silbernachfrage der Deutschen Bundesbank wird sich in 2011 halbieren!"
Da wird man glatt bärisch für den Silberpreis. ![]()
Gruß, GL
Das Kreditinstitut wird Ihr Guthaben nicht herausrücken, wenn Sonntag ist. Auch nicht, wenn der Bank vorübergehend das Bargeld ausgeht. Wenn die Regierung es verbietet, auch nicht, z.B. während Zeiten von leider marktbedingten Anpassungen der Zahlungsmitteldenomination. Bei Computer- und Stromausfall geht es ebenfalls nicht. Bei vorübergehender oder andauernder Schließung der Bank durch die Aufsichtsbehörden auch nicht, das kann dann auch länger anhalten. Abhebungen können von verschiedenen Urhebern, z.B. der Bank selber oder den Behörden, ohnehin im Umfang limitiert werden. Zerstörung des Magnetstreifens in der Kontokarte ist auch schlecht. Wer den RFID-Chip seines neuen Personalausweises absichtlich in der Mikrowelle gebraten hat, guckt vielleicht auch in die Röhre usw. ![]()
Immer hübsch die Augen auf den Ball.
Gruß, GL
Ich finde es mehr als unhöflich von manchen Anbietern hier im Forum, welche EM anbieten und es nicht einmal der Mühe Wert finden auf mehrere konkrete Mails mit Kaufabsicht zu antworten. Wohlgemerkt, es wurde der Preis akzeptiert (wie im Inserat =Festpreis).
Welche Dauer bis zur Antwort würdest Du denn als akzeptabel einstufen? Da soll es ja die unterschiedlichsten Vorstellungen bei den Menschen geben.
Gruß, GL
Ich habe nach wie vor meine eigene fondsgeb. RV behalten.
Erstens sind die Vertrags- und Gesetzesbedingungen in dem Fall ganz gut. Sie ist sie schon etwas älter und ist nach heutiger Rechtslage nach 12 Jahren steuerfrei, auch bei vorzeitiger Kündigung, sie hat Kapitalwahlrecht bei Ablauf etc. ("Dafür" wird sie nicht staatlich scheinsubventioniert.)
Zweitens kann ich in dieser Versicherung einen reinen EM-Minenfonds (LU0171305526) sowie einen vielleicht fast schon akzeptablen
Papiergold-fonds mit deutscher Vertriebszulassung wählen, der auch bis zu 30% physisches Gold kauft. (Falls es interessiert, DE000A0RHG75)
Drittens ist der Beitrag für diese RV "natürlich" nur ein Teil der gesamten monatlichen "Sparleistung", und die RV ist nur ein Teil der gesamten "finanziellen Vorsorgeplanung". Ein Baustein also, der auch relativ schmerzarm "gehen" dürfte, wenn es mal hart kommt.
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Die Frage des Konkursrisikos bewertest Du m.E. zu hoch: Es ist doch nur ein Risiko unter vielen bei diesen Anlageformen, ich würde es sogar für nachrangig halten. Denn wenn die Versicherer pleite gehen sollten, sind die Wirtschaft und die Papier(=Fonds)werte ebenfalls unter den Rädern. Dann ist also gar kein wesentlicher Anlagestock mehr da, der durch eine hypothetische Pleite (und das auch nur vielleicht) noch verloren gehen könnte.
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Noch was:
Ich habe auch Kinder, und würde auf gar keinen Fall Geld in ein personengebundenes Spar-Produkt für ein Kind von mir stecken, noch dazu mit Sperrfrist bis zum Rentenalter des Kindes. Warum? Die Verfügbarkeit des letztlich von mir ersparten Geldes mache ich mir (und auch meinem Kind bis zu dessen Rentenalter) damit völlig zunichte. Anders gesagt, weder habe ich selber zu Lebzeiten, noch meine Angehörigen nach meinem Tod die Möglichkeit, auf das Angesparte zuzugreifen. Und wer weiß, wann ich was brauche?
Viel eher würde ich sinnvoll sparen - einschl. EM - und wenn ich es nicht brauche, erben Frau und/oder Kinder es sowieso...
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Wenn Du so viele Versicherungen besparen kannst, also ein entsprechendes Einkommen hast, geht nicht noch was EM (zusätzlich) regelmäßig nebenbei? Ggf. unter Einstellung oder Reduzierung mancher Beitragszahlungen? Das wäre genau die oft genannte "Versicherungsfunktion" der EM: die eine Sparform bleibt bestehen, deren Verlust im Crashfall durch den rapiden Wertzuwachs der EM mehr als ausgeglichen wird.
Wenn Du aber die Versicherungspolicen kündigst und die Chose geht irgendwie gut, beisst Du Dir später in den Hintern, weil Du die rückblickend vielleicht attraktiven Policen gekündigt hast... und fühlst Dich wieder mal so wie heute, dass Du denkst: Fehler gemacht!
Die Devise heisst doch: Handlungsspielräume für die Zukunft erhalten und möglichst erweitern. Das ist in jedem Fall besser als Kaffeesatzlesen.
Gruß, GL
Nun, habe das wiedergegeben, wie ich es sah und verstehe,
Bei dem Chart in Sprotts Artikel steht als Legende ganz klar: Delta GDP / Delta Debt. Der Graph ist am Endpunkt bei -0,4.
Bedeutet also 0,4 Dollar GDP-Verlust je Dollar Kredit-Zuwachs.
Um welchen Kredit es sich ganz genau handelt, müsste man sich anhand der Quellen ggf. genauer ansehen.
GL
weil es keine negativen Zinsen hat, nicht verdunstet und nicht wegrostet. Nicht mal die Mäuse fressen es an.
Es ist ungerecht, wenn die die etwas gespart haben, es auch behalten können. ![]()
GL