Beiträge von GermanLong

    Ich bring mal folgenden Aspekt ins Spiel:


    Jim Sinclair hatte sich mehrmals so geäußert, daß "sie" (TPTB) auch dieses Mal wieder Gold "benutzen werden". Nur, diesmal nicht, indem "sie" es drücken, sondern indem "sie" seinen Anstieg nutzen, zu seiner Zeit unterstützen und schließlich dafür sorgen würden, daß der Goldpreis auf Dauer in der Nähe seines erreichten Peaks bleiben werde. (Den exakten Mechanismus will er zu seiner Zeit einmal näher beschreiben).


    Weitgehend alles Andere geht in diesem Prozeß den Bach runter - ob "absichtlich geplant", als in Kauf genommener Kollateralschaden, oder einfach als ein "Unfall", das sei mal dahingestellt.


    In "The Seat of Real Power" (Whammy!), hier:
    http://www.jsmineset.com/ARhom…=&linkid=5724&T_ARID=5779
    beschreibt er etwas genauer, daß die "Top Dogs", quasi "das Auge der Pyramide", Gold long seien, ABX long seien, und darüber strategisch die Kontrolle über die gesamte (auf diese Weise erreichbare) Goldproduktion erlangen würden.


    Wenn das so stimmt, dann spielst Du mit Gold in jedem Fall auf der Gewinnerseite mit. Dann wären sämtliche Gedanken über "Kaufen - jetzt oder später?", "Ist Gold billig?", "Ausstieg - wann?" usw usf. müßig.


    Einsteigen, festzurren, die Zukunft in groben Umrissen erahnen, sich nicht erschrecken lassen von dem was um Dich herum passieren wird, sich für die Übergangsphase rüsten. So einfach. So erschreckend.


    Gruß, GL


    Edit:
    PS Wann geht es endlich in die Hirne, daß nicht Euro Dollar Yen Weißichwas, sondern GOLD der Maßstab ist?
    Also fragt Euch nicht, ob Gold billig ist, die Frage ist absurd. Fragt lieber, ob Euer Papiergeld noch teuer genug ist, um sinnvolle Mengen an Gold zu kaufen, oder ob es schon besser wäre ein Feuer damit zu machen.
    Was ist denn daran so schwer?
    Sorry, ich will niemandem auf die Füße treten, muß aber mal raus.

    Zitat

    Original von jazzman
    Was stimmt jetzt?:
    Im Titel steht "cuts" (Präsens, im Kontext aber als unmittelbare Ankündigung zu verstehen)
    Im Text steht "cut" (Vergangsheitsform; "cutted" gibt es nicht; also bereits heimlich heute Nacht geschehen..)


    Ich würde mich nicht verwirren lassen, und das schon gar nicht als mögliche Heimlichtuerei verstehen.


    Es handelt sich ja nicht um "ein" Wertpapier, sondern um viele "Wert-" :rolleyes:papiere der ABS-Klasse, die angesprochen sind. Also:


    "Bei Hypothekenbesicherten Anleihen im Volumen von 270 Mrd. USD hat Moody`s bereits das Rating herabgesetzt, oder wird das wahrscheinlich in Kürze tun (also praktisch beschlossen);
    Tranchen mit einem Volumen von 264 Mrd USD werden auf die Beobachtungsliste für eine Herabstufung gesetzt."


    Macht doch Sinn, oder?


    Gruß, GL

    Zitat

    Original von Eldorado
    Overall steht mein depotgewinn nun mit -1.76% im keller,..was solls nun fange ich wieder von vorne an.


    YEAH !...the big deal..noch Fragen ?? :D


    Hallo Eldorado,


    ja eine Frage noch: auf welchen Zeitraum ist Deine angegebene Depotperformance bezogen? Seit Jahresbeginn, seit 1 Jahr, seit...?


    Meinen Depotwert kann ich nicht so genau feststellen bei diesen rasanten Änderungen und geschlossenen US-Börsen. Vielleicht gehen wir zum Mark-to-Model-Ansatz für unsere Portfolios über? Dann sach ich nur: Tausend! :D


    Gruß, GL

    Zitat

    Original von Rostu


    Banken geben nicht aus ihrem Eigenkapital Kredite, sondern verborgen Kundengelder. ...Das nötige Polster verschaffen sich Banken dadurch, daß sie Überweisungen nicht sofort ausführen, sondern dir die Knete erstmal wegnehmen und 2 Tage damit rumtendern.



    Sorry, aber.. das halte ich für ein Gerücht, daß die Reseren der Banken aus, sagen wir, zeitweiser Unterschlagung stammen. (nicht daß sie daraus nicht Kapital schlügen, aber als Reserven ausgewiesen dürfte das bei der BaFin nicht gut ankommen).
    Wenn die Reserven zum Teil aus wertloser werdenden Papieren bestehen, droht Insolvenz. Dann treibt man entweder Kredite ein, um erstmal liquide zu werden, oder man bietet 6% Zins aufs Tagesgeld, um Kapital anzuziehen.


    Aber das regt zur Erweiterung der Liste an:


    wem schadet die Abschreibung (Wert löst sich in Luft auf) noch:
    - dem Geldmarkt, weil sich die Banken gegenseitig nix mehr leihen wollen, weil die andere technisch insolvent sein könnte; die Zinsen im Interbankenmarkt steigen
    - dem Häuslebauer mit flexiblem Zinssatz auf dem Immobilienkredit, weil er bei steigenden Zinsen höhere Raten abdrücken muß (aber hier sind unterschiedliche Kräfte am Werk, deshalb müssen wir wohl abwarten wie es weitergeht)
    - Unternehmen, weil sie im Obligationenmarkt höhere Zinsen für ihre Anleihen bieten müssen, um sich zu refinanzieren
    - Verbrauchern, weil sie die höheren Zinsen über die Produktpreise zahlen dürfen
    - Investoren in gewöhnliche Renten/-fonds, weil die Anleihen bei steigenden Zinsen an Wert verlieren
    - den Versicherungen, Banken, Sparern usw. die Geld in Anleihen haben (siehe erster Teil, dort für die Aktien beschrieben)


    (das nützt
    - erstmal dem Staat, da er als erstklassiger Schuldner eventuell einen Zinsvorteil hat und sich erheblich billiger als der Rest der Wirtschaft über Schulden refinanziert)


    (Fortsetzung: wem schadet es - für Jim Sinclair-Jünger)
    - es schrumpft insgesamt die Wirtschaftstätigkeit
    - sinken die Staatseinnahmen, es steigen entweder die Defizite->Schuldenlast->Steuern, oder es sinken die Staatsausgaben, z.B. Sozialleistungen und Lehrerplanstellen
    - werden weitere Klassen von verbrieften Krediten sauer, z.B. Kreditkartenschulden, Verbraucherkredite etc.
    - Zahlungsausfälle durch Pleiten, sowie Zinsänderung nach oben setzen in der vorliegenden Lage Fälligkeiten bei Kreditderivaten in Gang - den Absicherungsgeschäften gegen Zahlungsausfälle und Zinsanstieg, und "exotischen" Produkten
    - die Gegenparteien der Derivategeschäfte geraten unter Druck, weil sie bei einer breiten Entwicklung in eine Richtung mehr als berechnet zahlen müssen (siehe Krise der Monorails)
    - damit wäre eine die Krise bei den Kreditderivaten insgesamt angelangt
    - Sinclair frei übersetzt nachempfunden: gehen die einen Derivate hops, tut es auch der Rest
    - Zahlungsverpflichtungen würden ausgelöst, die scheinbar am besten in der Maßeinheit "x-faches der jährlichen weltweiten Wirtschaftsleistung" beschrieben werden
    - die Amplitude der Krise erhöht sich, bis zum "Peng".
    - oder die Zentralbanken schmieren die Mechank weiter, bis zum "Plop" (s. Argentinien)


    Vielleicht hört es einfach auf zu funktionieren. ?(
    Die Abschreibungen sind natürlich ein symptomatisches Phänomen, nicht der Auslöser des Ganzen im engen Sinne.


    Auch Goldinvestoren stehen dann nur "relativ" gesehen gut da. :(


    Die Paranoiafraktion denkt über Lebensmittellager und Bewaffnung nach. 8o


    Meine Vorschläge leiden unter assoziativer Lockerung. Wo sind meine gelben Pillen? 8)


    Laß es Dir gut gehen. :D


    GL

    Eine schöne Frage! Fangen wir eine Liste an?


    nehmen wir an, es kommt das zur Vollendung, was mit ersten Abschreibungen beginnt.. dann verlieren in meinem Plot z.B.


    - die gefeuerten Angestellten der Banken
    - die Kunden vor den Türen der Pleitebank
    - alle anderen Gläubiger der Bank
    - alle die Kredit wollen und keinen kriegen, weil die Bank zu wenig Eigenkapital hat um neue Kredite zu vergeben, z.B. Dein Arbeitgeber
    - Du und ich, weil kein Arbeitsplatz mehr oder weniger Gehalt
    - die Sozialämter, weil sie uns dann bezahlen müssen
    - Alle, deren Fensterscheiben und Autos dann zu Bruch gehen, wenn die Leute darüber in Mengen sauer werden
    - alle Politiker mit moderaten Meinungen, weil Alle sauer sind und eine schnelle schmerzfreie Lösung wollen
    - Deine Bausparkasse, weil sie keine Anleihen und Pfandbriefe in diesem Markt mehr platzieren kann
    - Du, weil sie Deinen Bausparvertrag mit 4,5% Zins einseitig kündigen, oder ihn derzeit vielleicht nicht auszahlen können
    - Schuldner, deren Kreditverträge gekündigt und sofort in voller Höhe fällig werden, weil die Bank Geld braucht
    - Hypothekennehmer, deren Bank die Hypothek aus Geldnot an eine Verwertungsgesellschaft auf den Kaimaninseln verkauft, die das Haus jetzt zwangsversteigern läßt
    - die Aktionäre der Bank, weil die Aktien abstürzen
    - Deine Lebensversicherungsgesellschaft, weil sie auch die Aktien der Bank hält
    - Deine betriebliche Pensionskasse auch, aus dem selben Grund
    - der Manager Deines Aktenfonds auch, weil er keine Erfolgsboni mehr kriegt, wenn das Ding abschmiert... ach Scheiße, darin ist ja Dein Sparplan und Deine Riester-Rente investiert...
    - der Staat, wenn er die Banken übernimmt und auf Pump zuschießen muss
    - wir Alle, wenn der Staat seine Schuldenlast dann mit inflationiertem Geld entwertet, oder die Zentralbanken den Insolvenzen mit "frischerzeugter Liquidität" begegnet
    - alle Sparer, weil ihr Geld dann weniger Kaufkraft hat
    - und dann werden auch die sauer, die noch ein Einkommen haben
    usw.


    So ungefähr stelle ich mir das vor. Wird nicht alles sein. Hier gab es schon mal Fragen, wie masochistisch "wir hier" eigentlich sind...


    Wer gewinnt?
    - später doch der Staat, der sich entschuldet durch Inflation
    - Politiker mit Lösungen, die jeder Depp verstehen kann, z.B. "Umsonstgeld für Alle" oder "die xxx sind es schuld"..., weil sie gerne gewählt werden
    - Wach- und Sicherheitsdienste, weil Hochkonjunktur
    - Erziehungscamps dito
    usw.


    Gruß, GL

    Zitat


    Vom Grundsatz her sind Höchstkurse niemals Kaufkurse! Schau auf den silber-2Jahres-Chart (in Euro natürlich)! Mir sagt er, dass wir uns vielleicht in der Nähe eines Hochs in einer Reihe ansteigender Hochs befinden. Also würde ich vielleicht 15% sofort investieren und dann bei Rücksetzern nachkaufen. Natürlich kann ich auch völlig falsch liegen!


    Gruß dshhn


    Hi dshhn,


    "neuer Höchstkurs" fürs Silber war auf Dollarbasis gedacht.


    Auf Eurobasis wäre der Ausbruch aus dem Dreieck bzw. der Retest der prozyklische Kauf. Also praktisch... ZUM BEISPIEL UNGEFÄHR IN ETWA... HEUTE.


    Dennoch: ein frischer bedeutsamer Höchstkurs, d.h. Ausbruch in "unchartered territory", ist ein prozyklischer Kauf.
    (Ich hoffe jedenfalls nicht, daß hier noch immer einer auf eine Einstiegsgelegenheit wartet, der verpaßt hat Gold zu kaufen, als es erstmalig über 350 € ging! :D :D :D).


    Einen Kauf in den annähernd senkrechten Teil einer ansteigenden Parabel meine ich nicht... DAS wäre natürlich echt zu spät. Dann hat man aber auch die ersten ca. zwei bis fünf prozyklischen Kaufsignale verpaßt.


    Du hast Recht, noch feiner ist es wenn man den Mut hat, kontrazyklisch in die mittelfristigen Tiefs hinein zu kaufen.... und die Fähigkeit, sie in etwa zu treffen...


    Der weitere Rest ist dann nur noch Feintuning.... "for nickel flippers"... ask the ment...


    Oder gehn wir ins Charttechnik Forum rüber?


    Gruß, GL

    Zitat

    Original von stefanopf


    Aber was mache ich denn wenn ich nun für 10.000 Euro in Silber investieren will?
    Viele Grüße
    Stefan


    Ich würde vorschlagen: kauf das, wo Du am meisten Material für Dein Geld (Endpreis) bekommst . Ist doch egal, wieviel davon theoretisch Steuer ist. Du tankst ja nicht deshalb bei der billigeren Tanke, weil dort weniger Steuer drauf ist, sondern weil es für Dich der niedrigste Endpreis ist.


    (Und ich würde mit mindestens einem Teil (30 bis 50%) der Summe umgehend kaufen. Diese neuen Höchstkurse sind m.E. Kaufkurse.)


    Achte auf eindeutige Qualität und Marktgängigkeit (Wiederverkäuflichkeit):
    - hohe (.999) Feinheit beim Silber,
    - aufgestempeltes Feingewicht.
    Also eher keine Medaillen oder Kerzenleuchter, sondern Standard-Bullionmünzen oder -Barren.


    Über Dinge wie die Stückelung oder 10€-Münzen als Alternative kannst Du Dir dann später noch ein paar Gedanken machen, aber das scheint mir bei Deiner Fragestellung eher sekundär zu sein.


    Viel Erfolg, GL

    Hallo freefly,


    ich benutze eine günstige "Josh´s" 250 g / 0,05 g.
    http://cgi.ebay.de/Digitalwaag…egoryZ70342QQcmdZViewItem


    Bin zufrieden. Klar, sie taugt nicht dazu, Nägel in die Wand zu schlagen, mitgelieferte Batterien sind nicht der Hit etc. Aber bisher ist sie genau, und war günstig.


    Bei den Typen über 250 g Wägebereich ist die Anzeigegenauigkeit geringer.


    Präzise gefertigte 2 x 100g Eichgewichte hast Du ja wahrscheinlich :D - bei mir stimmte sie allerdings aufs Haar und brauchte nicht neu kalibriert zu werden.


    Gruß, GL

    Zitat

    Original von dau2006
    Wieso sind die dann eigentlich im HUI-Index, wenn doch dort angeblich nur Minen vertreten sind die maximal 1,5 Jahre hedgen?


    Gruß


    der DAU


    Nicht Hedging über 1,5 Jahre (also die Laufzeit der Kontrakte) ist gemeint, sondern das Volumen der Vorwärtsverkäufe, das im HUI bei maximal dem 1,5 -fachen einer Jahresproduktion des jeweiligen Unternehmens liegen darf.


    GL

    OK,


    eben hat der Skandia-Fondsresearcher angerufen. Das Thema als Solches, "Sicherheit der Anlageform", hat er begriffen.


    - Geldmarktfonds ohne strukturierte Finanzprodukte im Portfolio will er gerne im Fondsresearch-Team ins Spiel bringen


    - den Sinn von Euro-Statsanleihen-Fonds (ohne Bonitätsrisiko) sieht er rein gar nicht. "Mit so einem Fonds kommt eine Mehr-Rendite gegenüber einem simplen, über die Laufzeit gehaltenen Staatsanleiheportfolio doch nur durch zutreffende Zinsprognosen bei der Laufzeitauswahl zu Stande, und diese Prognosen sind äußerst schwierig. So eine (hinsichtlich Rendite) schlechte Anlageform wollen wir unseren Kunden nicht anbieten" ?(
    Genau das würde ich ja wollen: im Zinsspike bei 15-20% Zinsen, wenn er käme, in Langläufer gehen, die weitgehend kein Bonitätsrisiko haben.
    Was in diesem Punkt anders wäre als an einem Rentenfonds mit Unternehmensobligationen, ist mir auch schleierhaft. Wahrscheinlich meint er , daß die Unternehmensanleihen mehr Zinsen bringen als Staatsanleihen.


    - Beteiligung an physischem Edelmetallbestand a la "Central Fund of Canada" sieht er ebenfalls nicht. "Gold ist ein Modethema derzeit" - "So viele extrem risikoaverse Investoren gibt es noch nicht, wenn die Nachfrage danach steigt werden wir sicherlich auch aktiv in dem Bereich etwas anzubieten" - und tatsächlich: "Gold bringt keine Rendite, sondern nur Kosten" :D :D :D


    "Sonst bleibt Ihnen nur, die Versicherung zu kündigen, und sich Goldbarren für das Geld zu kaufen". Hab ihm gesagt, daß er ein guter Kontraindikator für mich ist, weiter Gold zu kaufen.


    "Risiko" verstehen die Knaben in der Branche wirklich nur als die Wahrscheinlichkeit von Kursverlusten ihrer Papiere. Sowas wie systemisches Risiko, also daß "Fiat-Geld" an sich, sowie "Banken, Interbanken-Geldmarkt und Finanzmärkte" einmal ihre Funktionsfähigkeit verlieren könnten, das können sie als Akteure im System "natürlich" und leider nicht verstehen.


    Er will per Mail über Ergebnisse informieren.


    Gruß, GL

    Also das haut einen ja schon um. Na ja, eher den Normalbürger, der sowas bisher nicht denken konnte. Da lassen sie bei der Commerzbank glatt den Herrn Leuschel auf zwei Seiten sprechen.


    " Derzeit habe ich mehr als die Hälfte
    meines mobilen Vermögens in Bargeld angelegt, wobei bei
    einer Mischung aus amerikanischen Dollar, Euro und Yen
    ich an eine Übergewichtung von über 50 Prozent des Euros
    denke. Dieser „Cash“ soll natürlich bei einer großen „sicheren“
    Bank angelegt sein, denn niemand sollte eine allgemeine
    Bankenkrise in den kommenden Jahren ausschließen.
    Ein Viertel besteht aus physischem Gold und der Rest besteht
    aus Short-Produkten auf den DAX oder dergleichen.
    Außerdem investiere ich viel Zeit in das Überwachen meines
    Portefeuilles mithilfe des Computers. Gold habe ich übrigens
    deswegen in physischem Zustand, weil ich eine Reform des
    internationalen Währungssystems nach einem Kollaps der
    jetzt herrschenden Unordnung nicht ausschließe. Nach einem
    so großen Ereignis muss der Anleger auf reale Werte zurückgreifen
    können und dazu gehören Immobilien und Gold.
    Darauf wird mir auch die Commerzbank nach einer Weltwährungsreform
    noch einen Kredit geben, mit dem ich dann zu
    Spottpreisen Aktien kaufen kann. Das Vermögen im Wert real
    zu erhalten muss das Ziel des Anlegers sein."
    http://portal.commerzbank.de/c…1/1/2/140/06/ideas_65.pdf


    Hervorhebungen sind meine. Ich finde, die Schlagwörter haben schon Wirkung.


    Gruß, GL