Beiträge von GermanLong

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    Original von GOLD_Baron
    Angst ist die pure Triebfeder. Wenn die Masse merkt, dass ihr auch noch die letzten Felle fortschwimmen, dann kennen die Preise für Sachwerte kein Halten mehr. Insbesondere Gold und Silber.


    Yep. Wenn Angst und Gier in dieselbe Richtung weisen, nämlich Edelmetalle, wird es wirklich interessant.
    GL

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    Original von privileg


    Meine Frage an die Golbugs, die schon seit 2006 dabei sind, um wieviel korrigierte es damals in % ?


    Solche Fragen beantwortet diese Seite, wenn auch ohne Subskription nur für die letzten 3 Jahre:


    In USD: http://stockcharts.com/charts/gallery.html?%24gold
    In EUR: http://stockcharts.com/charts/gallery.html?%24gold%3A%24xeu


    Weitere Symbole: $silver, $pall, $plat, $wtic (US-leichtöl). Währungen hab ich nicht alle im Kopf, $xeu jedenfalls für Euro. Indizes: $hui, $xau.


    Quotienten werden durch das ":" wie in "$gold:$xeu" (Gold in Euro) gebildet, oder "$gold:$silver" (erklärt sich von selbst..), "$hui:$gold".


    Bei Währungen im Nenner verschiebt sich das Komma, da indexiert. Einfach mal hundert nehmen.


    Mehr Anregungen und fast alle Charts und Indizes zum Goldbereich die Du Dir wünschen kannst in den "Public Chart Lists", hier von smsc (Steven Swink):
    http://stockcharts.com/def/ser…=ID667551&cmd=show&disp=p


    Gruß, GL


    PS Auf die ganze Kaffeesatzleserei hier würde ich nicht allzu viel geben.

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    Original von tenntWände
    Kann denn keiner dem TE sagen, wann der große Absturz kommt? ;)


    Solange noch Sräds mit so Überschriften existieren, sicherlich nicht.


    Ich würde mal sagen es wird heiß wenn da steht: "Wie lange noch bis 20.000?", "Ich wurde reich in zwei Monaten mit EM" und "Kaufe alle EM zu jedem Preis".


    Edit: Noch welche: "Wann gibts endlich mal wieder ein Minen-IPO in Ghana? Das letzte ist schon zwei Wochen her" und "Mist, weniger als 5 Spin-offs diese Woche in meinem Portfolio".


    GL

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    Original von bulla
    Nach dieser Linie müsste irgendwo zwischen 19.60 und 20 der Peak sein,


    Für die Dauer des Charts und die Größe der Bewegungen würde ich ehrlich gesagt einen Chart mit Logarithmischer Preisskala verwenden...
    http://stockcharts.com/h-sc/ui?s=$SILVER&p=D&yr=3&mn=0&dy=0&id=p13360133403
    hab hier nur einen über 3 Jahre, aber man kann fürs Augenmaß ja am 2005er Tief ansetzen und die Trendlinie übers 2007er Tief ziehen... dann parallel verschieben auf die Hochs...


    Aaaah... besser: http://goldtent.com/wp_gold/wp…/02/break-silver-week.png


    Außerdem hab ich gerade gerechnet: man kriegt für ein Kilo Silber noch lange keine zwei Unzen Gold. Da wird jetzt nix weggegeben. :D :D :D


    Gruß, GL


    Hallo marcoon,


    bei der Textaufgabe oben hätte ich gerne noch ein Datum: Verfügst Du über ein ausreichendes Einkommen (soweit absehbar), um die Raten einfach weiter zu bezahlen?


    Dann: hältst Du Edelmetalle heute für eine gute Investition?


    OK, daraus ergibt sich die Lösung.


    Ach ja:

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    das Geld auf ein Tagesgeldkonto legen ...


    also ehrlich... wie vernagelt muß man dafür eigentlich sein?
    Die Dinger solls gerade günstig bei der WestLB geben. Mit richtig fetten Zinsen, hab ich gehört :D :D :D


    GL

    Turbo-Hebel-Zertifikat-Derivate mit vorher festgelegtem Mindest-Haltezeitraum spielen? 8o
    Du bist ja heiss... Dann wünsche ich ruhigen Schlaf bis September :D :D:D
    GL

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    Was passiert nun wenn der Dollar richtig in den Keller geht? Dann hat Gold doch keine Möglichkeit in EUR so richtig zu steigen?


    Ist so zu einfach gedacht.


    Wenn Gold sich teilweise als Anti-Dollar im Preis verhält, heißt das zwei Dinge noch lange nicht:
    - daß die Größenordnung sich ausgleicht, also Dollar 1% runter, Gold 1% hoch
    - daß das immer so ist. Siehe das Jahr 2005, da stieg weitgehend beides.


    Ergebnis: In Euro ist das Gold in diesem Bullenmarkt aus dem Korridor 300-350 € auf über 600 € gestiegen. Siehe http://www.gold-eagle.com/gold…05/images/Zeal121407A.gif


    Nach diesem Modell: http://www.zealllc.com/c2004/Zeal090304A.gif (Achtung, auch vereinfachend!)
    ist der Goldpreisanstieg in der ersten Phase in der Tat vorwiegend eine "Wechselkursgeschichte". Folge: in Euro blieb die Unze Gold erst einmal zwischen 300 und 350 €, auch wenn es in Dollar längst massiv gestiegen war.


    Wir dürften so langsam in der zweiten Phase angekommen sein, in der die Investmentnachfrage sich langsam erhöht - und dementsprechend den Preis viel wesentlicher mitbestimmt. Ein fallender Dollar hält dann vielleicht noch als Erklärung für die Bewegung her, Erklärungen braucht das Menschenhirn halt. Aber die Ursache liegt z.B. bei insolventen Banken, Verlustangst, Streben nach Kapitalerhalt und folglich Geldflüssen ins Gold.
    Folge: Gold über 600 €. (Wobei ich glaube, daß die "historisch hohen Ordervolumina", von denen die Händler seit Ausbruch der Finanzmarktkrise berichten, in der Zukunft noch weit getoppt werden).


    Die dritte Phase der manischen Euphorie (denke an "Neuer Markt 1999-2000") ist noch etwas entfernt. Da kaufen dann sowieso alle Gold, egal wie teuer. Entweder weil man davon garantiert reich wird, oder weil die Angst ums Sparbuch so groß geworden ist. Wenn dann jede Oma auf der Bank Goldaktien oder -zertifikate angedreht bekommt (falls es die Bank dann noch gibt, meine ich)... dann ist es vielleicht Zeit, teilweise vom Gold in andere Werte umzusteigen.
    Falls dann immer noch ein Crash zu befürchten ist, eben in Sachwerte wie ein Eigenheim für vielleicht 10 oder auch 30 Unzen.


    Damit zur Crash-Frage:


    Nehmen wir mal an, es wäre ein Crash mit Währungsreform - was ja keineswegs die einzige Möglichkeit ist.


    Überleg doch einmal, warum Familien wie die Krupp`s usw. nach den deutschen Währungsreformen immer noch reich waren... sicher nicht von den 40 Mark Startgeld. sie hatten Sachwerte!
    Bei denen mögen es vielleicht die Stahlwerke gewesen sein (und ein bißchen Gold, Diamanten, Aktien und Fremdwährungen schätze ich waren auch dabei). Aber darauf kommt es nicht an. Ein Haus bleibt ein Haus, eine Fabrik eine Fabrik, eine Unze bleibt 31,1 Gramm.... es sei denn, wir kriegen eine DDR 2.0 mit radikaler Änderung der Besitzrechte.


    Da ändert es auch nichts dran, daß in der ersten Startphase nach einer Währungsreform mit anfänglich niedriger Geldmenge vielleicht keiner viel für Dein Gold bezahlen kann. Ein Brötchen oder ein Fahrrad sind dann ebenso billig.


    Extremsituationen sind mal davon ausgenommen. Dann mußt Du in die Fraktion der bewaffneten Vorratshalter gehen, weil man Gold in der Tat nicht essen kann. (Ein Sack voll Weizen war über die letzten 12 Monate übrigens eine prima Investition. Und da kommt noch mehr auf uns zu, glaube ich.)


    Gruß, GL

    Davon abgesehen, wollense Buffet gar nicht.


    2nd bond insurer rejects Buffett's offer
    OMAHA, Neb.


    Two of the three troubled bond insurers billionaire investor Warren Buffett offered to help have rejected extra guarantees on municipal bonds.


    Ambac Financial Group Inc. said in a statement Tuesday that the reinsurance that Omaha-based Berkshire Hathaway Inc. is offering wouldn't be in the best interests of the bond insurer or all of its policyholders.


    http://www.businessweek.com/ap/financialnews/D8UP2GDO0.htm

    Zitat

    Original von Echtsilber


    Kann mir jemand sagen, mit was die Gemeinden denn für den Kredit haften?
    ...
    Warum will er nur die öffentlichen Anleihen?


    Die öffentlichen Anleihen sind mit den zukünftigen Steuereinnahmen gedeckt.
    GL

    Alsooo...


    Papa und Mama kommen prima mit der Welt klar und sind die Besten. Versprochen?


    Papa und Mama hilft es ziemlich, daß sie zwar nicht so schöne Sachen kommen sehen, aber sie wissen ja auch was sie TUN können um sich privat finanziellzu schützen. Sie fühlen sich insofern auch nicht hilflos. Deshalb geht es ihnen auch gut und sie geniessen jede Minute mit ihren Kindern und auch sonst ziemlich.


    Wenn Papa und Mama nur soviel Geld ausgeben wie sie haben, kriegen die Kleinen das schon früh genug mit. Das verstehen sie auch schon, wenn man es ihnen erklärt.


    Draußen sein, gute Freunde haben, eine glücklich-bewegte Beziehung führen und mit ihren Kindern zusammen zu sein, vielleicht noch so etwas wie Grundvertrauen, Glauben, usw. haben und pflegen, und versuchen Ihr Leben möglichst glücklich zu gestalten, sind Papa und Mama übrigens je mindestens genauso wichtig wie Geld.


    Wenn die Welt drumherung sich vielleicht verändert, sind Papa und Mama wieder klasse, denn sie können erklären, warum die Leute an der Bank anstehen, oder wieder ein Geschäft zumacht.


    Wenn man fragt woher das Geld kommt sagt Papa übrigens, daß die Menschen die Scheine drucken, aber so daß sie keiner leicht nachmachen kann. Aber er wird nie sagen, daß es etwas wert ist. Nur, daß man dafür etwas kaufen kann.


    Vielleicht haben Papa und Mama sogar für ein kleines Fleckchen gesorgt, auf dem sie schon seit Jahren mit den Kindern Kartoffeln angepflanzt haben. Und Bohnen und noch mehr. Es hat allen viel Spaß gemacht, das Pflanzen, das Wachsen-sehen, das Ernten und beim Essen war es immer doppelt so lecker wie gekauft.


    Jetzt sind wir schon größer und wissen sogar, daß die Kartoffeln für andere Leute richtig teuer zu kaufen geworden sind. Da sind wir froh und sehen, daß Mama und Papa die Sachen gut gemacht haben. Und weil wir vielleicht wegen der Kartoffeln noch immer genug Geld haben und Mama und Papa sich keine großen Sorgen machen.


    Das Geheimnis von dem Goldschatz... erfahren die Kleinen dann, wenn sie den Mund halten können. Dazu bekommen sie einen Ordner mit Artikeln von vor ungefähr 20 Jahren, von denen auch Papa sagt, er hätte damals viel draus gelernt.


    So ungefähr.


    Gruß, GL

    @ toto:
    Ich habe hier gerade eine aus 2003 vor mir - auf dem Rand stehen alle Kennzeichen der Prägestätten. Meine mich dunkel daran zu erinnern, daß es eine Trick gab um heruaszufinden, welches die richtige Prägestätte angibt. Irgendwas mit übereinanderstapeln?
    Wie ging das noch? ?(
    Vielleicht ist da ja was dran: http://www.muenzenfreund.net/wm_serie.html#geheim


    Hier in der Kleinstadt auch fast alles weg. Die Bänker, ob Azubi oder Beinahe-Pensionär, alle erstaunt über die rege Nachfrage. "Wir wissen auch nicht wieso die so begehrt sind, vielleicht kriegen die mal Sammlerwert ?( ?( ?( ?" und dann packen sie sie mit den Fingern an. Zum Wegwerfen, die Ahnungslosen.


    Gruß, GL

    Hey Mann,


    wenn Du so ein Zeugs erzählst will man Dich glatt therapieren.


    Papier ist Papier, und Gold ist Gold.


    Oder willst Du Dich hier schon selber hirnwaschen?


    Zitat

    Original von Delphin
    Mein eigenes müssten sie mir natürlich erst abnehmen, aber das sollte ja nicht so schwer sein.


    Und laß den Opferscheiß. Tut doch wirklich nicht gut. Außer Du willst leiden.


    GL

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    Original von Delphin
    Bitte sagt mir dass ich spinne......


    O.K.
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    Jetzt wieder besser?


    Gruß, GL


    PS

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    Und da die Vorräte leider nicht für alle Tonnen reichen, legen wir jetzt fein alles zusammen - physisch und Papier - teilen durch die Anzahl aller Forderungen und dann bekommt jeder für seinen Anspruch einen Entsprechenden Anteil. - Also ich dann noch etwa 2 milligramm.


    Ist eine schöne Idee mit dem Teilen. Da solltest Du dann aber auch unbedingt bei mitmachen.


    Vielleicht ist das auch wie mit Materie und Antimaterie. Wenn eine Goldmünze mit einem Goldschuldschein in Berührung kommt, lösen sich beide mit einem Knall auf. Das ist dann der Prototyp für die Deflation des Goldes.

    Zitat

    Original von traveller
    Die Frage die ich mir stellen sollte ist : Glaube ich an den Fortbestand von FIAT oder nicht ?


    traveller:


    Nicht schlecht. Ich hätte da eine Frage zur Übung in diesem Gedanken. Ein Gedankenexperiment an einem Fallbeispiel, sozusagen.


    In Argentinien gab es vor ein paar Jahren FIAT. Dann kamen
    - Government Bond default (Staatspleite, platt übersetzt)
    - Bank-Holidays (Banken dicht)
    - Zwangsumtausch der Dollarkonten in Peso
    - Währungsabwertung (ein paar Nullen am Kontostand hinten gestrichen)
    - so daß das gesamte Ersparte noch ungefähr zwei Tassen Kaffee wert war
    - Banken wieder auf. Wieder FIAT. Weiter Tango.


    Frage: Besteht FIAT in Argentinien fort, oder nicht?


    ***********************************************************


    Woran ich glaube - als alter Sinclair-Jünger:


    - Die derzeitige Finanzkrise ist in Wirklichkeit eine Krise der Finanzderivate


    - OTC-(d.h. nicht regulierte) Derivate sind in Umlauf, die insgesamt mögliche Zahlungsverpflichtungen ("notional Value") von 516 (amerikanischen) Trillionen USD auslösen könnten . 516.000.000.000.000 oder 516 mal tausend Milliarden USD, wenn ich nicht irre. (Ein sehr großer Teil davon sind Kreditderivate, wie Zahlungsausfallversicherungen, Versicherungen gegen Zinsänderungen und weit komplexere).


    - diese Summe läßt sich nur noch in der Maßeinheit "x-faches der jährlichen weltweiten Wirtschaftsleistung" messen. Genau gesagt, ist sie etwa das 12-fache davon. Die weltweite Wirtschaftsleistung 2006 betrug mickrige 48 (amerikanische) Trillionen USD - siehe http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_countries_by_GDP_(nominal) [Link einschließlich der hinteren Klammer kopieren ins Browserfenster]


    - die Zahlungsverpflichtungen der Derivate-Schreiber werden unter bestimmten vertraglichen Bedingungen fällig. Bei einseitiger Marktentwicklung wie dem derzeitigen Kreditkollaps könnte dies breit eintreten. (Ähem, schrieb ich "könnte"? Zu cool.)


    - die Schuldner dieser Verträge (z.B. die gerade kippenden Kreditversicherer - "Monoliner") könnten das mit absoluter Sicherheit nicht zahlen. Damit wird der wahre Wert der Derivate im Leistungsfall gleich Null, eben weil die versprochene Zahlung nicht erfüllt werden kann.


    - das würde dann zu entsprechenden Verlusten bei den Besitzern dieser Derivate führen (Abschreibungen des vollen Werts). Es folgt ggf. eine weitere Stufe in Form einer Dominoreaktion, usw.


    - bevor sie diese Katastrophe zulassen, werden die Zentralbanken der ganzen Welt inflationieren, bis das Geld (und damit alle Schulden oder Schuldenausfälle der Welt) nichts mehr wert sind.



    Ergo vermute ich, "sie" halten die Systempfeiler (think GS...oder Andere, nach ihrem Bedarf) mit Liquidität flott, möglicherweise so lange, bis diese ebenfalls genug Gold/-forderungen/-aktien eingesammelt haben. Dann "darf" der Goldpreis steigen.
    Bis dahin haben sich in den Bilanzen dieser "Pfeiler" einerseits die Größenordnungen der Schulden bzw. Zahlungsausfälle in Relation zur Bilanzsumme durch die Inflation verringert. Andererseits gleichen die eingesammelten Edelmetallinvestments eventuelle Rest-Verluste mehr als aus. Also Insolvenzverschleppung, bis die Bilanz unterm Strich wieder stimmt.
    Voila, ein neuer Gleichgewichtszustand ist da. Schulden entwertet, Geld entwertet, Gold immer noch was wert, weiter gehts. Ich verweise auf Argentinien.


    Zitat

    von Delphin:
    Allerdings denke ich, werden derzeit die Prozesse etwas unkontrollierter ablaufen als man sich das gewünscht hätte. Solche komplexen Prozesse lassen sich sicherlich eh nicht leicht kontrollieren.


    "Man. Werden. Lassen" Passive grammatische Form. Soso. Da fehlt mir irgendwie ein handelndes Subjekt: WER wird WAS kontrollieren oder nicht kontrollieren?
    Antwort: Wer Kontrolle hat, wird für genau dasjenige in seinem Einflußbereich sorgen, das ihm einen Nutzen bringt.


    Du und ich, wir werden relativ gesehen etwas weniger Kontrolle erleben, weil wir auch über weniger Mittel zur Beeinflussung verfügen.


    Das Auge der Pyramide, bei man recht weitreichende Mittel annehmen kann, wird immerhin kontrollieren, über welche Eckpfeiler eine schützende Hand wacht.
    Vielleicht z.B. über ABX, die auch bei 1600 USD POG mit weit unter Wasser stehenden Vorwärtsverkäufen noch nicht platt gemacht werden.
    Oder z..B. über manchen Wallstreet-Banken, deren technische Insolvenz doch heute schon offen vermutet wird, die aber in manchen Fällen vielleicht nie jemand aufdecken wird. (Während andere ans Messer geliefert werden).


    Mehr ist nicht nötig, als nur das zu schützen, was im eigenen Interessens- und Einflußbereich liegt.
    Der Rest... da hast Du recht, Delphin... muß sehen wie er klar kommt.


    Und das hat rein gar nix mit Verschwörungstheorie zu tun ist. Nur mit der Struktur von Macht.


    GL