So dürften wir uns einig sein in der Definition, daß wir über denkbares Switchen in andere Assetkategorien reden.
Aber gerne doch.
Friede, Edler Bruder
GL
1. November 2026, 07:50
So dürften wir uns einig sein in der Definition, daß wir über denkbares Switchen in andere Assetkategorien reden.
Aber gerne doch.
Friede, Edler Bruder
GL
Alles anzeigenJim Sinclair ... auch dieses mal — wenn es so weit sein sollte –- zum zeitigen Ausstieg rät.
Heute fand ich den Beweis: ...
Auszug aus „Jims Mailbox 7.12.2007 in jsmineset.com, Auszug:
----------------------------
„Jim, (…..)
I still see al of the signs to stay in the gold market but my only question is how do I recognize that it is time to leave ??
I will tell you when, but you and 97 % of the CIGAs will not at that time believe me.
GermanLong
Offen gestanden freue ich mich, daß dies geklärt werden konnte
Edel,
nein, Du freust Dich weil Du Dich als Sieger fühlst.
Aber auch ich bin eitel. Oder ist es der Wahrheitsdrang, der mich zum Antworten veranlaßt?
-> "Time to leave" Gold heißt nicht zwingend "TOP und Absturzgefahr (in US-Dollars)". Das ist reine Interpretation.
Gerade unter dem Konzept der Quasi-"Fixierung" des POG in USD wäre mit diesem Zeitpunkt der Bullenmarkt beim Gold aber am Ende - zumindest für Alle, die in USD rechnen. Damit auch die Möglichkeit, mit dem reinen Goldinvestment Kaufkraft zu gewinnen.
"Time to leave" heißt dann "wohin mit dem Geld nun?"
Zeitpunkt zum Wechsel vom Gold in XXX wären dann die langfristigen Tiefs z.B. in den Bond- und Aktienmärkten, Immobilien oder sonstwas, nachdem sich das System wieder stabilisiert hat, und von wo aus neue langfristige Bullentrends beginnen (an die dann wahrscheinlich wirklich keiner glaubt).
Gruß, GL
PS
- DIE fundamentalen Artikel von Sinclair, nur noch an einer Stelle archiviert: Connecting the Gold Market Dots (und Weitere, wie "The Seat of Real Power)
- Mitschrift vom Sinclair CIGA Toronto Meeting 2008: "Stable High Gold Prices are part of the End Game " und hier der Rest
- den Tonmitschnitt vom Meeting 2009 hast Du ja, sonst PM (Ugh, um 45MB
)
Hey Misan Urgestein,
schon gut. Kann sein dass ich den Stress mit mein Chef an unserem Mod mit abgearbeitet hab. TUT gut!
Die Frage ist noch, ob es gut ist wenn er mich rausschmeisst (der Chef im echten Leben, meine ich) und was danach kommt...
Gruss, GL
Sprachen wir nicht ausdrücklich von einer "Good List", bei der von vornherein kein Zweifel an der Seriösität der Gelisteten besteht?
Deshalb braucht es mindestens einen Durchschnitt von Stimmen, die auch negativ sein dürfen, und von der Gesamtzahl unabhängig sein müssen.
Beispiel:
Händler A ist groß und dreist. 300 seiner Kunden sehen die Abstimmung, 150 davon waren unzufrieden, fühlten sich schlecht behandelt bis geprellt.
Ergebnis: ein langer Balken von 150 positiven Stimmen.
Händler B ist klein und tiptop. 30 seiner Kunden sehen die Abstimmung und nehmen teil.
Ergebnis: ein viel kürzerer Balken von 30 positiven Stimmen.
Preisfrage: Was denkt der unbedarfte Neuling, der Orientierung sucht?
Was lernt uns das?
1) Sicherheit aus Internet-Umfragen zu gewinnen, ist eine Illusion.
2) Diese Webseite ist weder unabhängig noch neutral noch interessenlos. Sie generiert Einnahmen, und ihr Moderator lt. Impressum ist bei einem Edelmetallhändler angestellt (bitte korrigieren, Ex-HW, wenn sich das mittlerweile geändert hat). Da darf muss man strengere Maßstäbe an das Handwerk einer Umfrage anlegen als in einem reinen Hobbyistenforum. Sonst ist das echt ein Grund für Betriebsferien.
GL
Edit
PS Der betreffende Arbeitgeber des Moderators ist ein mutmaßlich Großer, der derzeit recht weit oben steht.
... Rating der Händler... von Goldbugs und für Goldbugs!
... Umfrage zur Kunden-Zufriedenheit mit allen vorgeschlagenen Händlern im EM-Bereich ...!
Gute Erfahrungen mit Händlern kundzutun, finde ich o.k.
Die Beschränkung auf 3 Stimmen macht bei einer Zufriedenheits-Umfrage zu einer großen Zahl an Händlern aber überhaupt keinen Sinn bzw. ist klar ein grober Fehler.
1) Mindestens müßte man jeden Händler bewerten können, mit dem man Erfahrung hat. Sonst ist die Zahl positiver Stimmen mit der Zahl seiner Kunden korreliert. Dann kannst Du gar nix feststellen, außer der Größenverhältnisse der Kundenkarteien vielleicht.
2) Nur schwarz-weiß würde ich auch vermeiden. Guck Dir die Threads an, in denen hier Einer einen Händler wegen einem Fehler anschwärzt. Angemessene Messmethode für Deine Fragestellung wäre z.B. eine Zufriedenheitsabfrage von 1 (gar nicht zufrieden) über 3 (neutral) bis 5 (vollkommen zufrieden).
Ergebnis wäre ein durchschnittlicher Zufriedenheitsscore je Händler, der unabhängig von seiner Kundenzahl ist - und genau diese strenge Unabhängigkeit der Größen ist entscheidendes Kriterium für die Validität (umgangssprachlich nenne ich das auch: Sinnhaftigkeit) Deines Ergebnisses.
Sorry, aber ein bißchen gesunden Menschenverstand und logische Fähigkeiten sollte man schon einsetzen, bevor man so eine potentiell schädigende, irreführende, überdies manipulationsanfällige Geschichte startet. (Alternativ hilft auch ein Seminar in Statistik und sozialwissenschaftlicher Meßtheorie.)
GL
Gut von Dir zu lesen, die Situation ist für Dich ja dann auch nicht einfach.
Von Verarmung seid Ihr als ganze Familie dann ja nicht bedroht, auch wenn 100k in Aktien mal durchsacken sollten... Immo usw.
Und genau so würde ich es dann rechnen: das gesamte Familienportfolio betrachten, mit Immo, Deinen EM physisch usw., und finde es ganz ganz richtig den Willen der Eltern zu respektieren, dass nur Wertpapiere für sie in Frage kommen. Da bieten sich dann die Fonds als Basispositionen m.E. schon an. Könntest bei dieser ganzheitlichen Betrachtung des Familienvermögens zum Ausgleich aus Deinen Aktien natürlich physisches EM machen, damit die Balance einigermassen passt. Wenn Blut wirklich dicker ist als Wasser, wird es Euch Allen am Ende jedenfalls gut gehen.
Was wundert ist wieder mal die EM-Resistenz bei Leuten, die, wenn richtig verstanden, eine Währungsreform mindestens durchlebt haben dürften... aber das mit dem Mund fusselig geredet haben für nix kennen wir ja hier Alle. Und nach dem Unfall wollen dann Alle wissen, was nun zu tun ist...
Gruß, GL
Ich nehme das Stichwort "Vermögenssicherung" vielleicht ernster, als es im Anfangsbeitrag gemeint war. Sei es drum.
Das Kriterium Vermögenssicherung interpretiere ich für mich so:
(nebst Schlußfolgerungen anbei)
1) geringe Toleranz gegenüber stärkeren, wenn auch relativ kurzfristigen Wertverlusten
-> selbst der oben genannte Fonds verlor in 2008 innerhalb 6 Monaten von ca. 75 € je Anteil auf 20 € .
Der typische, auf Sicherung bedachte Investor (man stelle sich seine Eltern vor, sofern man unter 50 ist) hält das nicht durch!
Er runzelt bei -10% die Stirn, fragt bei -30% seinen Ratgeber um Rat und wird zu Durchhalten ermutigt, und verkauft schließlich irgendwo bei -50% und mehr Verlust.
-> EM-Explorer wurden typisch gar mit -90% bis -99% in 2008 gerupft.
Ergebnis: EM-Aktien als Schwerpunkt der Anlage erfüllen das Kriterium des Schutzes vor stärkerem kurz- bis mittelfristigem Verlust (1 Monat bis 1 Jahr) eindeutig nicht, auch nicht dann, wenn sie als Top-Fonds ihrer Kategorie daherkommen.
und
2) Bedürfnis nach Absicherung gegen vielerlei, längerfristig denkbare Risiken, auch solche extremer, gering-wahrscheinlicher Art
Neben längerfristigen Kursrisiken auch politische Risiken und wirtschaftliche Extremszenarien, die sich freilich nur bei nicht-linearer Denkweise unter Vermeidung des Fehlers der "Fortschreibung der Vergangenheit" und bei outside-the-box-Betrachtung erschließen. Z.B.
-> Im Zuge von Staatspleiten, Inflation, oder Remonetisierung von Edelmetallen vorgenommene Nationalisierung von Naturresourcen und Bergbaubetrieben, d.h. Aktionärsenteignung - alternativ massive staatliche Abgaben für diese Firmen;
-> extreme Kapitalmarktausschläge, die kaum vorhersagbar sind;
-> zeitweise Störung / Schliessung / Unzugänglichkeit der Kapitalmärkte allgemein oder der Zugangswege dazu;
-> Pleite, Betrug, Misswirtschaft bei Kapitalverwaltern, Fondsgesellschaften, Emittenten, Depotbanken - mindestens zeitweise keine Verfügbarkeit - wer es nicht glaubt fragt ehemalige Island-Sparer nach ihren Gefühlen während der langwierigen Verfahren;
-> massive Erhöhung der Besteuerung von Spekulationsgewinnen, auch wenn diese teilweise lediglich nominal sind;
-> Beteiligung größerer Vermögen an Lastenausgleich o.ä. zur fiskalischen Staatssanierung;
-> wer drüber nachdenken mag, auch Risiken von Geldanlagen in bestimmten Staaten (s. "Trading with the Enemy Act"), oder Verfügbarkeit und Transportabilität bei extremen politischen Umwälzungen bis hin zu notwendiger Emigration
-> usw.
Ergebnis: auch wenn man die Szenarien jeweils einzeln als weniger wahrscheinlich ansieht, ist doch mit jedem als "möglich" bewertetem Punkt der Aktienanteil am Depot zu verkleinern, um das Ziel der Vermögenssicherung nicht zu gefährden.
Hinzu kommt die steuerliche Frage in D, wo EM-Gewinne derzeit steuerfrei sind, Wertpapiergewinne aber besteuert werden.
Wieviel Outperformance von Aktienfonds ggü. EM kann man dann erwarten, um den Preis welcher zusätzlichen Risiken?
So würde ich mich der Frage des Anteils an EM-Aktien nähern. Am Ende muß natürlich eine praktisch umsetzbare Lösung stehen. Praktischer geht es nur, wenn der Themenstarter konkreter wird, was die restliche Vermögensverteilung angeht.
Den physischen EM ist gemein, dass sie die Richtung der Kursentwicklung im Groben und über lange Strecken mit den EM- und Rohstoffaktien teilen dürften. Daher entsteht ein generelles Klumpenrisiko, wenn man EM und EM-Aktien kombiniert (und konventionell-linear denkt).
Viele der kurz- oder langfristigen Risiken der Aktien / -Fonds sind aber bei psysischen EM ausgeschaltet oder gar negativ korreliert. Das kommt vorwiegend in den Momenten zum Tragen, in denen man ansonsten die Luft anhalten und sich ducken wird - eben in den Zeitabschnitten nichtlinearer Veränderungen.
Herzliche Grüsse,
GL
PS
Ich habe EM-Aktien, auch teils als Fonds, und würde nie mein Geld alleine in Silberunzen stecken - für den Fall dass sonst noch jemand mehr lesen sollte, als tatsächlich da geschrieben steht.
Zu irgendwelchen "überzeugenden Performance-Daten" allgemeine Hinweise:
- die Performance auf Euro-Basis ist nicht immer so gut, wie die Zahlen in Fremdwährungen dies suggerieren.
- Performance-Angaben gehen teilweise von einer Wiederanlage der Ausschüttungen aus - was nicht jeder auch macht - so werden aus 700% in USD schnell schon mal 400% in Euro über 10 Jahre ohne Wiederanlage oder rund 15% p.a. nominal. Das ist gut, aber klingt weniger sensationell als "700%!!!".
- eine Performance-Angabe der EM- und Rohstoffonds von just dem Bärenmarkt-Tief vor plusminus 10 Jahren an ist zwar zahlenmäßig möglich und auch korrekt machbar, aber einfach nicht serös wegen des suggestiven Charakters beim Betrachter. Wie sähe das Ergebnis aus, hätte man als Einmalanlage in 2003, 2005 oder 2008, oder aber laufend als Sparplan gekauft?
- den "hinterher-sind wir-alle-schlauer"-Effekt bedenken und sich nicht unter Druck setzen lassen ist immer gut. Nach dem Motto: he Romario, hast Du etwa im Juli 2003 keine Seabridge Gold für 1,38 € (einschl. Transaktionskosten) gekauft? Bringen heute schlappe 20 €. Macht 1350%. Hehe.
(Meine vollen und annähernden Totalverluste erwähne ich natürlich nicht, weil ich ja eine bestimmte Wirkung erzielen will
).
romario
Ich weiß ja dass Du seit Jahren hier Fonds anpreist.
Über die widersprüchlichen bzw. fehlenden Angaben zu Rahmenbedingungen im Eröffnungsbeitrag denkst Du keinen Deut nach.
Also leck mich mal wieder am Arsch mit Deiner unausgewogenen Propaganda, die sich hier enttarnt.
...100 k in Minen / Rohstoffaktien anlegen ...
...im Minen-aktien-bereich zu wenig Erfahrung ...
...Schwerpunkt ... Vermögessicherung... Mix von Explorern dabei ...
Mit wenig Erfahrung bei EM-Aktien willst Du ein Depot einschl. Explorermix (=Lotterietickets) mit dem Ziel der Vermögenssicherung zusammenstellen? ![]()
Ich hoffe denn mal dass Deine Eltern Minimum eine, besser zwei Millionen schwer sind, davon gaaanz erhebliche Teile in physischen EM aus Tafelgeschäften haben, und die 100K der Spielgeldanteil für die Hoffnung auf den Extrakick Performance (und das auch noch nach Steuern) sind.
Anders passt das nicht zusammen, meiner Meinung nach.
Gruß, GL
Alles anzeigen
... möchte Dir (und natürlich auch den anderen Mitlesern) ein paar kurze Infos über die Firma geben.
www.goldsparplan.org
info@goldsparplan.org
viele Grüße
Jan Hemmeke
Warum MLM immer gleich unseriös sein soll, wird sich mir wohl nie erschließen.
Wir habens ausprobiert, es geht!
Finger weg....warum? Kannst Du einmal erklären, woher Dein schlechtes Bauchgefühl kommt?
Hattest Du mit der Firma kontakt, kennst Du die?
Ich kann nur positives berichten!
Jan
JHH
Erstens machst Du hier gerade WERBUNG für Deine eigene Shopseite. Leider ein Foul.
Zweitens ist die Firma Joseph Wealth Systems eine Verarsche. Hatten wir hier schon mal.
Schleich Dich jetzt.
GL
Die Zecken nerven auch in diesem Frühjahr wieder.
Shadowstats HYPERINFLATION SPECIAL REPORT (UPDATE 2010)
Viele Daten und Grafiken, US-zentrisch.
Gruß, GL
... vielleicht, daß das Forum teils wie ein Chat genutzt wird, Vielposterei auftritt, und andere Dinge, die zu beklagen sind?
Bei jedem einzelnen Beitrag irgendwo steht der Thread wieder oben... das verführt dazu - jedenfalls merke ich das bei mir - , in Threads reinzusehen, die man sonst gar nicht verfolgen würde. (Meistens verpaßt man nicht viel, aber das merkt man erst nachher).
Dann ist es auch nicht weit dazu, schnell mal überall seinen Senf dazu zu geben.
Früher war das anders, wenn ich mich richtig erinnere.
Mein Vorschlag, um etwas mehr Ruhe reinzukriegen:
- auf der Forums-Startseite nicht mehr sämtliche "neuen Beiträge im Forum" direkt anzeigen
- erst nach Anklicken der Unterrubriken die Threads nach Aktualität anzeigen.
So als Beispiel könnte man sich das hier ansehen: http://goldismoney.info/forums/
Ok. ok., ich fürchte das wird nicht kommen weil es die gemessene Aktivität der User verringert und damit die Einnahmequelle der Betreiber dieser Internetseite schmaler fließen lässt...
GL
Ganz nett ist auch immer noch:
http://www.new-sense.net/wirts…iges/fiatmoneyspecial.pdf
Ich verstehe Dich so, daß Du ein bißchen platt bist, wie die Dominos in der Krise tatsächlich kippen.
Papiergeld wurde immer wieder probiert, und ist immer wieder gescheitert.
Wenn Du Englisch gut kannst, kann man es hier nachlesen für die Geschichte ab der Erfindung des Papiers:
Fiat Paper Money, The History And Evolution of Our Currency $28.50 by Ralph T. Foster, tfdf@pacbell.net (gibt es bei EBAY).
Mit Deinen 80% AU bist Du gut positioniert, viel mehr kannst Du als Einzelner nicht machen.
GL
Die jetzt folgenden 3 URLs genügen im großen Rauschen des I-Netzes .
Jeweils ein "must read" für mich.
...
Ja, immer ran an die direkte Quellen, ganz meine Meinung ![]()
Hinzufügen würde ich noch den "originalen" Another - http://www.usagold.com/goldtrail/archives/another1.html
Und dann die Grundlagenartikel von JS "Connecting the Gold Market Dots" und "The Seat of Real Power",
archiviert leider nur als .txt-Datei hier.
Das sind Artikel, die man sich als Hardcopy ausdruckt!
Gruß, GL
Edit: Artikelüberschrift präzisiert
Falls noch von aktuellem Interesse, siehe
[Blockierte Grafik: http://goldprice.org/charts/history/gold_10_year_o_eur.png]
Quelle: http://goldprice.org/charts/history/gold_10_year_o_eur.png
http://www.goldprice.org/gold-price-history.html
oder taggenaue Daten in den Tabellen der Bundesbank.
GL
hat einen prima Chart
, einen Kurs von 0,0026 USD und haben, solange ich sie etwas verfolgt habe, außer immer mehr Schulden und großer Pläne nicht viel geschafft.
Es kann ja nur aufwärts gehen... wenn die Aktie einen Cent kostet, hat sie sich immerhin vervierfacht.
Jay Taylor pumpt das Ding schon lange, 1997, 2001 mit so lachhaften Idiotien wie
ZitatItronics, Inc. (OTC BB - ITRO - $0.16) which we believe is destined to become one of the largest silver producers in the U.S.
oder 2005 . Bei manchen seiner Werbeaktionen Artikelzeitpunkte meint man im Chart eine Sprung nach oben zu erkennen... ![]()
Kauf doch Goldspring , die sind wenigstens wieder im klaren Aufwärtstrend . ![]()
Gruß, GL
Alles anzeigen
Wayne,
ich kann dir nicht ganz folgen.
§2 behandelt die Ausprägung.
in §3 (Annahme- und Umtauschpflicht, istt ausschließlich die Rede von nicht müssen
Absatz 1: Niemand ist verpflichtet, mehr als 200€......
heisst das zwangsläufig, es besteht eine Pflicht bis 200€??
(bin kein Jurist, deswegen erstmal Zweifel)
Ein Umtauschpflicht kann ich lediglich für BuBa aus Artikel 2 entnehmen.
gruß hawn
Mann Mann...
Der zitierte Artikel des Münzgesetzes betrifft natürlich lediglich die Beschränkung der Annahmepflicht von Münzen und Sondermünzen in Deutschland.
Das ändert aber nichts daran, dass die Banknoten der Europäischen Zentralbanken einziges unbeschränktes, sowie die Münzen beschränkt annahmepflichtiges gesetzliches Zahlungsmittel sind.
Das heißt nichts Anderes, als dass die Annahme der Banknoten (und beschränkt auch der Münzen) als Zahlungsmittel nicht verweigert werden dürfen.
Mir glaubt ja kleiner. Aber irgendein Prominenter hat letztens geschrieben, dass wir 20% der Krise gesehen haben. Vielleicht bei seekingalpha.
FOFOA schrieb oder zitierte irgendwas von Kaufkraft je Unze Gold nach der Krise von heutigen 10.000 bis 100.000 USD.
Ob er dafür wohl ein Massa-Smilie verdient hat?
[Blockierte Grafik: http://i717.photobucket.com/albums/ww173/prestonjjrtr/Smileys/worship.gif]
Wolln wir noch ein bißchen spekulieren? Gähn. Iss schon spät.
GL
Meine sind noch recht klein. Was wir machen?
- Kein Fernseher im Haus
- Viele Bücher vorlesen, anspruchsvoller Kram von Urachhaus Verlag und Co.
- Viel Spaß zusammen haben beim Garten bestellen (120m² Gemüse), die Kurzen bei allen Arbeiten mithelfen lassen
- Auf´m Pony reiten gehn, im Wald sein
- statt Taschengeld gibt´s Flaschengeld. "Papa, ich zieh´mich an und geh mal um den Block ob ich Pfandflaschen finde!"
Ein Manko ist noch vorzuleben, wie man beruflich eigenständig ist. Stattdessen (noch) Angestelltenfrust.
GL