Beiträge von GermanLong

    Zitat

    Original von Pandadler
    Kann das jemand bestätigen oder ist das eher unrealistisch?


    Das kann ich bestätigen. Und daß es unrealistisch ist, bestätige ich gerne gleich mit.


    Such Dir doch erstmal entsprechende Sräds zu Deinen Themen, die gibt es nämlich. Dann kommt es hier nicht so quer.
    Zu ETF: http://www.goldseitenforum.de/….php?threadid=5659&page=9


    Schönes Wochenende noch.
    GL


    PS Daß das Deutsche Münzen-(MDM-)Magazin als Informationsquelle in diesem Sräd zu Ehren kommt, wer hätte das für möglich gehalten ;)

    AGcollector
    If you need to call them, simply try it in english, don´t worry.


    I checked some German dealers´ websites and I am not shure any of them would really dispatch to other countries. Sorry.


    Even Mr. GoldBullish (one post above) who is apparently connected to a large dealer seems incapable to give you an offer.


    All the best.


    GL


    GoldBullish: Herr Schneider, sparen Sie sich doch mal einfach eine Überschrift wie diese. Oder was ist hier "luschtig"? Schlechter Stil, leider nicht zum ersten Mal.

    Was hat Du denn eigentlich vor? 995 ist good delivery - Spezifikation, absolut marktfähig. Sonst schick´ es in die Scheideanstalt.


    Du willst in verschiedenen Threads die Feinheit von Gold testen, 995 in 999 umwandeln, alle Gesetze über Gold kennen und ein Unternehmen gründen.... ?( ?( ?(


    Red mal Klartext.


    Zu Deinem Gold sag ich Dir: Stell´s von mir aus bei Ebay rein. Und versuch bloß nicht, es hier anzubieten. Da wollte uns doch mal einer Goldgranulat andrehen.... weil er vieeeeel zuvieeeel davon aus Afrika gaaaanz billig geschickt bekommen konnte, viel mehr als er brauchte.... ;) :rolleyes: 8)


    GL

    Zitat

    Original von sup3rsh1n3
    http://www.silbernews.at/07ana…008/03c1989a600d65601.php


    ..SO habe ich ein Chart noch nicht betrachtet. Na denn - zum Wohl!


    So macht der Herr Maund das schon lange... phantasievolle Parabeln oder Kurven oder so´n Zeuchs in die Charts malen <hicks>


    So wie dieser beknackte Deutsche, der überall Dreiecke in den Charts sah, und dabei ziemlich oft die Linien quer kreuzend durch den Preisverlauf zeichnete.... hauptsache Dreieck... und alle bullish... Bogner... Der Typ hat dann sogar eine Weile auf den Goldeiten veröffentlicht, glaube ich.... wer sich den Quatsch unbedingt ansehen möchte...
    http://www.financialsense.com/…s/2004/images/0202.h8.gif
    http://www.financialsense.com/…rinfo/images/0220gold.gif
    http://www.financialsense.com/…/2004/images/0202.h12.jpg


    So hat halt jeder seinen Spleen.


    Herr Maunds technische Analyse bringt jedenfalls keinen Mehrwert, den ich erkennen konnte.


    Gruß, GL

    Mann Leute,


    wenn das Foto die Ware zeigt, dürfte das ein Dummy für die Ausstellung in der Bankvitrine sein. Der angegebene Durchmesser stimmt mit der originalen Kilomünze in etwa überein.


    Ich tippe auf Plastik mit Goldlack oder galvanisiert oder was weiß ich. Dann kommen die 110 Gramm hin. Also ein netter Hingucker für auf den Schreibtisch auf Arbeit...


    Klar, der Verkäufer hat frühere Auktionen auch .. ähem... wenig anfängerfreundlich gestaltet,. Z.B. ein "2,2 gr Nugget", und gr heißt Grain und ist soviel wie nix, aber es könnte ja wer für Gramm halten. Das ist aber unten erklärt.


    Insofern sieht die Beschreibung schon danach aus, daß sich hier jemand bewußt blöd stellt. Aber gesetzeswidrig? Immer entspannt bleiben... ;)


    GL


    Ist immer ein schwierige Frage. Bin kein "Experte", stand aber selber vor den Fragen. Die Lösung kann nur subjektiv richtig sein.


    Renditegesichtspunkte:


    Verlust wird man bei Verkauf machen. Frag doch mal nach dem Rückkaufwert. Eventuell gibt es bessere Angebote von spezialisierten Aufkäufern "gebrauchter" LV-Policen.


    Schau mal auf die Garantieverzinsung der KLV - die würde ich als Vergleich heranziehen. Ein Tagesgeldkonto dürfte wahrscheinlich nicht wesentlich mehr abwerfen, spätestens nach den Verlusten aus Rückkauf. Dagegen könnte eine Beitragsfreistellung die günstigere Variante sein. Die Garantieleistung bei Ablauf ohne weitere Einzahlungen kann man sich ausrechnen lassen.


    Falls Du weiter zahlst: Die Dynamik halte ich in der Regel für Unfug. Schon mal gerechnet, was man nach sagen wir 30 Jahren mit 5%iger Dynamik einzahlt? Die dicksten Beiträge sollte man eigentlich wegen Zinseszinseffekt am Anfang einzahlen, nicht am Ende.


    Sinnfrage


    Macht der Todesfallschutz überhaupt noch Sinn, vermutlich 17 Jahre vor der Rente? Oder sind die Kinder groß und ausgebildet, Partner/Partnerin hat vielleicht gearbeitet und einen eigenen Rentenanspruch, Schulden sind keine da... vielleicht ist es gar nicht so sinnvoll eine KLV weiterzuführen, der Todesfallschutz kostet dann nur unnötig.
    Viele Verkäufer haben ja früher die KLV einfach als Sparform verkauft.


    Sicherheitsgesichtspunkte:


    Versicherer sind gefährdet, weil sie in die Kapitalmärkte investieren. Wenn es keine ABS-Papiere sind, dann haben sie aber z.B. Bankaktien...


    Einziger Vorteil des Tagesgeldkontos wäre in meinen Augen: Schutz vor Insolvenz des Versicherers. Aber nicht vor Kaufkraftverlust durch Inflation, und als neues Risiko kommt die Bankenpleite hinzu.



    Wenn die KLV nahezu die einzige Altersversorgung (bzw. der dickste Brocken) ist, würde ich persönlich über einen (Teil-)Rückkauf nachdenken, und investieren in - Gähn... - Edelmetall physisch. ;)


    Gruß, GL

    Zitat

    Original von privileg
    Ja genau das meine ich, also lohnt es nicht wirklich dort einen Satz zukaufen ?


    Weil die bei einigen Sätzen dazu schrieben hoher Wertzuwachs und der aus dem vorigen Jahr ist schn 30 über Ausgabe/Goldpreis also Sammlerobjekte.


    Den Wertzuwachs berechnet MDM meist nach ihren eigenen Apotheken... äh Super-Listenpreisen ;) - das steht dann auch oft in den Fußnoten bei der Werbung. Die wirklich erzielbaren Wiederverkaufswerte stehen auf einem ganz anderen Blatt.


    Ich würde grundsätzlich nur Standard-Anlagemünzen kaufen. MDM taugt in diesem Segment nur für die Lockangebote, die dann hier auch veröffentlicht und - vielen Dank an die Beteiligten - auch kommentiert werden.


    Gruß, GL

    Zitat

    Original von Edel Man
    Insoweit ist dieser Satz in dem Artikel


    schlichtweg grob falsch.


    Ja. Laut Geschäftsbericht der BuBa, Seite 134
    http://www.bundesbank.de/downl…esberichte/2007gb_bbk.pdf
    waren es zum 31.12.2007 62,433 Mrd € Summe von "Gold und Goldforderungen"


    Aufgrund des Goldpreisanstiegs seitdem müßten es heute knapp 68 Mrd. € sein - http://stockcharts.com/h-sc/ui?s=$GOLD:$XEU&p=D&st=2008-01-01&id=p11239878830
    Aber vielleicht arbeiten die ja mit Hebelgeschäften und es ist schon viel mehr wert :D


    Wenn also ein Teil verliehen und "gerade mal nicht da" ist, und ein anderer Teil in den USA lagert und "sowieso nicht hier" ist, kann jetzt jeder raten, wieviel in den Tresoren der Bundesbank liegt.


    HansE: Dein Vorschlag gefällt mir auch. Wenn sie sich für den Verkauf und Rückkauf einen guten Händler suchen, könnte glatt noch ein kleiner Zugewinn dabei herauskommen! Daytrading mit dem Bundesbankgold... das wär doch nett ;)

    Zitat

    Original von Pandadler


    Hi, ich habe als Zeithorizont den Tageschart genommen. Beachte die Pfeile. Wird die Aufwärtstrendlinie durchbrochen so wird mit großer Wahrscheinlichkeit das Szenario eintreffen, das ich vor einigen Stunden beschrieben habe. Ich bin aber immernoch "bullisch".


    Also...
    Gestern wechselte Deine Prognose in kurzen Abständen...
    den Thread hast Du "kurzfristige Analysen" genannt...
    jetzt redest Du hier von einem "erneuten Aufwärtstrend"....
    und zeichnest einen Trend ein, der seit Mitte Februar besteht...
    und darüber hinaus der steilste Aufwärtstrend im steilsten Aufwärtstrend im steilsten Aufwärtstrend... im Aufwärtstrend seit 2001 ist...


    Da kann man doch nur den Kopf schütteln. Du hast offenbar keinerlei Ahnung, wovon Du sprichst.


    GL

    privileg:
    Wollte Dir nicht auf den Fuß treten, entschuldige bitte.


    Ich hatte Sinclair mal hier zusammengefaßt:
    http://www.goldseitenforum.de/…?postid=239953#post239953
    http://www.goldseitenforum.de/…?postid=240001#post240001


    Golddeckung im Sinne von Konvertibilität meint Sinclair übrigens ausdrücklich nicht.


    Vielmehr so, daß den Auslandsschulden in der "Bilanz" des "Unternehmens USA" die offiziellen Goldreserven gegenübergestellt werden. Das Gold wird aber nicht gegen Dollars ggf. ausgehändigt (wie beim echten Goldstandard), sondern als realer Gegenwert der Auslandsschulden behalten.


    Das wäre der erste Schritt, um das Vertrauen in den USD wiederherzustellen: „seht, wir haben nicht nur eine Druckpresse, sondern auch einen Haufen Gold dahinter.“


    Verschulden sich die USA stärker im Ausland, werden die vorhandenen Unzen Gold auf mehr Schulden "aufgeteilt", d.h. einem einzelnen Dollar Verschuldung steht weniger Gold gegenüber, der Wechselkurs des USD-denominierten Dollars bzw. Schuldscheins sinkt. Damit steigt die Wettbewerbsfähigkeit der USA, Einfuhren fallen (weil teurer in Dollars) und die Einnahmen steigen wieder bzw. die Schulden können abgebaut werden.


    Das haben wir ja in gewissem Sinne heute schon. Nur sind die Zahlungsverpflichtungen noch unbewältigbar groß, sowohl aus den Auslandsschulden, als auch z.B. aus den zukünftigen versprochenen Sozialleistungen. Bei denen erwartet er absolut drakonische Einschnitte.
    Abgesehen davon sind auch die "systeminternen" Mechanismen kaputt - siehe die Kredit- und Derivatekrise - so daß die problematischen Zahlungsversprechen hier erst einmal aus dem System raus müssen, bevor ein einigermaßen "ehrlicher" Neuanfang möglich ist.


    Die Wirkung der „Quasi-Golddeckung der Auslandsschulden“ wäre die gleiche, wie der Automatismus des Goldstandards - bei dem die entsprechende Nation allerdings früher tatsächlich ihr Gold ans Ausland verloren hat, und Deflation und fallende Preise erfuhr, bis sie wieder eine ausgeglichene Handelsbilanz hatte.


    Sinclair hält das (edit: ich meine die einstweilige starke Dollar-Abwertung) für einen "geplanten" Prozeß - das aber bitte nicht mit einer Verschwörungstheorie verwechseln - der in diese Sinne an einem gewissen Punkt durch eben die quasi-Golddeckung unter Kontrolle gebracht wird.


    Wenn da jetzt noch jemand die Fehler raushauen könnte, oder Fehlendes ergänzen, wäre das sehr nett.


    Gruß, GL


    PS:
    das Szenario "neue Währung" wie bei Gold_Baron sieht eine andere Zukunft... ohne US-Dollar. Man kann gespannt sein.


    privileg:


    bitte lesen! - und: das ist nicht mein Wissen, ich gebe nur Sinclairs Aussagen zusammengefaßt weiter.


    Sinclair nimmt an, daß der Goldpreis nach seinem Maximum in diesem Bullenmarkt nicht mehr fällt, weil eine "quasi-Golddeckung" für den US-Dollar bzw. die Auslandsschulden in USD eingeführt werde. Nebenbei, 2011/1600 USD ist seine Prognose.


    Siehe Sinclair-Links. (Frag mich bitte bitte nicht warum. Da rätseln viele Leute rum, wie er dazu kommt. Entweder glaubt man es nicht, oder man hält was davon, weil er schon ziemlich oft richtig lag).


    Gruß, GL

    Zitat

    Original von GOLD_Baron


    Was genau sagt aber ein USDX von 57,5 oder 52 genau aus?


    Na ja, wenn der Euro über 50% vom Währungskorb ausmacht, und die anderen Währungen sich durchschnittlich so wie der Euro gegenüber dem USD verhalten, heißt ein Verluste des USD-Index von .73 (aktuell) auf .52 einen 'Wechselkursverlust des USD von weiteren knapp 30%.
    Also rund 2 USD für 1 Euro.


    Zitat

    Jetzt komme ich mit meiner Prognose und sage, der USD ist spätestens 2012 nicht mehr existent.


    Somit wären alle Beiträge von Sinclair, Hamilton, etc. zu diesem Thema reine Wattebauschwerferei bzw. Zeitvertreib /-verschwendung.


    Wer außer die bekannte Glaskugel kann sagen, auf welchem Niveau der USD durch eine neue Währung ersetzt wird?


    Sinclair gibt ganz einfach eine Prognose, die Deiner entgegensteht:
    - daß kein Amero kommt;
    - daß bei ca. .52 USDX der USD sein Tief sieht;
    - daß das "smart money" dann USD-Long-Positionen eingeht, und
    - daß dann die Bilanz der USA durch eine Goldäquivalenz der ausstehenden öffentlichen US-Schulden in ausländischen Händen ausgeglichen würde, und die US-Dollars / -Schulden im Ausland damit wieder "quasi-goldgedeckt" sein würden
    - daß dann der USD-Goldpreis mit geringer Schwankung um sein erreichtes Maximum in USD verharrt
    - und der USD dann wieder bis auf .72 USDX steigt.


    Ob er recht hat? - Keine Anhnung. Aber:


    Wer hat 1971 (der Goldpreis in USD war fix!) gesagt, Gold gehe in einen Bullenmarkt? - Sinclair.
    Quelle: http://goldismoney.info/forums/showthread.php?t=6105


    Wer hat 1977 um 900 USD beim Gold vorhergesagt? - Sinclair.
    Quelle: http://www.forbes.com/global/2001/1210/064.html


    Wer hat am Tag nach dem absoluten Hoch beim Goldpreis seine Longpositionen in Gold für 810 USD durchschnittlich liquidiert? - Sinclair.
    Quelle: http://www.nytimes.com/2006/05…ess/yourmoney/07gold.html


    Wer hat 1981 den Goldpreis bis auf 250 USD fallen sehen? - Sinclair.
    Quelle: http://www.time.com/time/magaz…cle/0,9171,953036,00.html


    Wer sah den 2001er-Bullenmarkt im Gold lange kommen? - Sinclair.
    (Siehe seine Aktivitäten in Tansania seit 1996)


    Kein schlechter Track Record. Wenn ich einer Glaskugel glaube, dann dieser.


    Was Sinclair heute sagt:
    http://www.jsmineset.com/ARhom…&archive=&highstr=&UArts=
    http://goldtent.com/wp_gold/20…llic-on-sinclair-meeting/


    Die Folgerungen:
    - in Gold investiert bleiben
    - bis zur breiten Manie bei den Minenaktien auch dort investiert bleiben, dann in Gold wechseln
    - Gedanken zum "Ausstieg am Maximum" sind beim physischen Gold nicht notwendig (insofern sind wirklich viele "Meinungen" Zeitverschwendung)
    - das "System" bricht nicht zusammen, auch wenn es sich massiv, mitunter krisenhaft und teils katastrophisch verändert.


    Gruß, GL

    Es gab in 2007 mal die Berichte zur Haftung des Arbeitgebers, falls "gezillmerte" Verträge abgeschlossen wurden. Dann wäre ein hoher Verlust durch die Kosten in den ersten Jahren schon daraus denkbar; der darf laut der Quellen eigentlich nicht sein. Vielleicht mal auschecken.


    Ob eine "Entschädigung" durch den Arbeitgeber bei Rückabwicklung tatsächlich mehr bringt als die nachzuentrichtenden SV-Beiträge, müßte man mal rechnen.


    http://www.capital.de/finanzen…e/100004071.html?nv=smart
    http://www.lawblog.de/index.ph…rente-arbeitgeber-haftet/
    http://www.123recht.net/Betriebliche-Altersvorsorge-(BAV)-%E2%80%93-Haftungsfalle-f%C3%BCr-Arbeitgeber__a25193.html
    http://www.klaudt-grossmann.de/bav.html
    (letzter Link von einem Dienstleister selber).


    Viel Glück!


    Kleine Anekdote: Als ich in meinem Betrieb nach den Kosten bei der neuen Pensionskasse fragte, gab´s böse Gesichter (aber keine Antwort). Dabei ist das ein Dienstleister, der die Beiträge in Versicherungen bei drei Versicherungskonzernen "anlegt" (und sich sicher auch ein Stück vom Kuchen abschneidet).
    Juhu, eine Umbrella-Versicherung!


    Gruß, GL

    Noch`n paar Wenn-Falls-Aber:


    - wenn man Rohstoff- oder Minenfonds in der LV zur Anlage anwählen kann (ja das gibt`s), und
    - die Versicherung von vor 2004 oder so ist, d.h. mit steuerfreiem Ertragsanteil, und
    - der monatliche Beitrag nicht wirklich wehtut, und
    - sonst noch andere Arten der Vorsorge existieren,


    sprächen diese Faktoren auch nicht rundheraus für eine Beendigung der Versicherung.


    GL


    PS Generell sind Versicherungen für mich ein rotes Tuch, nachdem ich kapiert und gerechnet habe, was die sich in der Regel von den Beiträgen abschneiden. Gesocks. Trotzdem habe ich welche behalten, weil sie in gewisser Weise Sinn machen können - und sei es die Vermeidung noch größerer Verluste.


    Wie ist das? Prepare for the worst, pray for the best.... wenn die Vorsorge für den Sturm dazu führt, daß ich bei gutem Wetter in der Scheiße sitze, hat das auch nix.