Beiträge von Saccard

    Stockhouse


    "Hi C Wells,
    If you have the time listen to the Q&A on the Cowen presentation today (Nov 13, 2013) Joe Ovsenek of Pretium stated that they have 1000 tons of mined material from the Cleopatra vein stockpiled on site but cannot ship without permits. The material runs at between 300 to 500 G/Ton so your figure of about 250-300,000 ounces is about right if they mine only the Cleopatra for 85 meters in length x 100 meters top to bottom. This material could be shipped whenever the required permits are issued.
    Ovsenek stated that the 300,000 os so ounces that could come from the Cleopatra mining would not make a swignificant dent in the global resource but would provide some cash flow and reduce the capex required for the project.
    I can't wait t see the look on Farquarson's face when he sees how wrong he has been about Pretium and Brucejack.
    Read more at http://www.stockhouse.com/comp…03771#GVKA1WsDwqp53JaA.99"


    85*100*2*2.5t/cbm = 42500t


    Anscheinend über 10 ozs/t, sieht für das bulk sample gut aus.


    Gruß
    S.

    Die Übernahme durch Arias dürfte nicht praktikabel sein, da gewinnt er nichts. Es wird letzten Endes darauf hinauslaufen, daß hinter den Kulissen irgend etwas verhandelt wird, womit alle leben können. Verwässern ist jedenfalls immer noch besser als Ende von Serra Pelada.


    Das Geld wird wohl nur vielleicht bis zur NI43-101 Studie reichen, für das bulk sample dürfte es aber auf jeden Fall reichen. Die einzige positive Nachricht, auf die wir noch hoffen können.


    Der Goldpreis spielt nur insofen eine Rolle als daß bei höherem Preis die Finanzierung leichter zu schaffen ist. $1000 in den nächsten Monaten sind das Aus für Serra Pelada.


    Man muß sich nichts vormachen, hier ist mit den Aktien chancen-/risikobereinigt immer noch so einiges drin, die Wahrscheinlichkeit daß gar nichts dabei herauskommt ist ist eben immer noch mit am höchsten. Bei den Aktien 40 % Chance auf 0, 40% Chance auf Verwässerung und 20% Chance auf richtig hohen payoff.


    D.h. hohe Depotgewichtung und Nachkäufe sind mit Vorsicht zu genießen.


    Gruß
    S.

    Hallo nochmal,


    nach den vielen Spekulationen in Foren etc. habe ich einmal selber einen Blick in die Bedingungen der Anleihen geworfen.


    1. Übernahme der Mehrheit an Colossus oder Verkauf wichtiger assets, vollkommen egal. Die Notes werden dann fällig. D.h. die Sandsturm Royalty ist sicher und Arias kann nichts aus einer eventuellen Insolvenzmasse herauslaufen.


    2. Durch die Notes sind sämtliche Finanzierungsoptionen mehr oder weniger blockiert. Colossus kann die Notes aber gegen Aktien tauschen wie vorher schon beschrieben. Es zählt der Durchschnittskurs der letzten 20 Handelstage bis 5 Tage vor dem Umtauschdatum. Von diesem Durchschnitt 90%. Colossus muß die Umwandlung frühestens 40 Tage im voraus ankündigen.


    Dann wäre der Weg zu neuen Schulden frei.


    Ich halte diesen Weg aufgrund der Formulierung "Finanzierung in 2013 ODER 2014", durch Dundee abgewandelt in Finanzierung "2013 UND 2014" für das plausibelste.


    Es ist aber auch klar, daß bei jetzigem Kurs 500 mio neue Aktien an die Anleihehalter ausgegeben werden.


    Genauer gesagt: der wirkliche Kurs würde sich erst noch finden.


    Der Zeitplan sähe dann so aus, daß Colossus ziemlich bald die Umwandlung mit anschließendem Plan der Schuldenfinanzierung bekanntgibt, der Markt würde dann den Plan entweder gut oder schlecht beurteilen und der Kurs irgendwo zwischen vermutlich 5 und 40 cent landen. Danach würden dann 240 mio (bei 40 cent) bis 2 Mrd. (bei 5 cent) neue Aktien ausgegeben. Anfang Januar. Sandsturm würde dann 30 - 50 mio debt financing vornehmen.


    Über die Notes kommt man derzeit bei 25 cent zu par zu unter 5 cent an die Aktien, wenn der Aktienkurs so bliebe wie er jetzt ist.


    Alternative zu dem Ganzen wäre nur ein normales Financing, bei dem aber niemand die Mehrheit an Colossus übernehmen dürfte. Financier nur durch die Altaktionäre durch Ausgabe von rights wäre ebenfalls theoretisch möglich.


    Auf jeden Fall läuft es auf eine Verwässerung hinaus, die dürfte aber geringer sein als ich zunächst befürchtet hatte. die Gefahr der absoluten Pleite sehe ich hier weit geringer als noch letzte Woche.


    Gruß
    S.

    Nochmal zu den notes


    1. Bei Übernahme oder Schuldenfinanzierung werden sie fällig
    2. Zu 90% des durchschnittlichen Kurses in Aktien konvertierbar


    D.h. das Szenario des Arias Ausverkaufs ist nach wie vor möglich.


    Ein Financing, entweder durch Aktienverwässerung oder neue Schulden, ist nicht möglich, da das wohl die notes triggern würde.


    Möglich wäre eine Erhöhung der Royalty. Möglich wäre auch ein rights financing durch die jetzigen Aktionäre.


    Eine Pleite sehe ich auch nicht (nach der ja erst das Arias Szenario möglich wäre). Colossus kann die Notes zu 90% des durchschnittlichen Aktienkurses konvertieren. Im Dezember stehen nochmal 3.4 mio Zinsen an, vorher wäre also eine gute Gelegenheit.


    Im Dezember wird der durchschnittliche Aktienkurs der letzten 3 Monate bei 40 cent liegen, damit zu 36 cent konvertierbar.
    $86 mio zu 36 cent = 240 mio Aktien. Also 1:2.37 Verwässerung.


    Colossus braucht vielleicht noch 50 mio. Das sollten sie als dann schuldenfreies Unternehmen finanziert bekommen. Und wenn es von Sandstorm geliehen wird.


    Gruß
    S.

    Anscheinend beinhalten die Notes Klauseln womit sie bei einer Übernahme von wichtigen Tochterfirmen fällig werden.


    In Toronto jedenfall +42% auf jetzt wieder25 cent zu par. Die Aktien leicht im Minus.


    Es bleibt spannend.


    Gruß
    S.

    Und die lUet bekommen das mit dem "Wasserproblem" nicht in den Schädel, es gibt nämlich keins. Abpumpen und gut. Waum wird das so überdramatisiert und immer so dargestellt als ob die absaufen würden?


    3 Brunnen sind nicht mehr zu retten. Wohl nicht wegen des Wassers. Da wird sich der Boden einfach so verdichtet haben (nasser Sand verschiebt sich gern bei großen Wasserbewegungen), daß man kein Wasser mehr abpumpen kann.


    Ground support ist das große Problem.


    Gruß
    S.

    Komplett Colossus Brasilien, aus der Konkursmasse. Derzeit dürften sich die Anleihen mehr lohnen, die kämen in diesem Szenario besser weg, die Aktien wären wohl wertlos. Wenn es sich abzeichnet, daß es doch wieder weitergeht, könnte man wahrscheinlich die Anleihen bei 70-100% abstossen und wieder in die Aktien gehen.


    Gruß
    S.

    Ja eben, normalerweise geht dann die Tochter, die die Minentitel besitzt, an die Royalty Firma über. Egal wer auch immer irgendetwas aus der bankrotten Masse kauft oder nochmal neu anfangen möchte, die alte Royalty bleibt. Ggf. wird die natürlich reduziert, bei einer 10% Royalty findet sich wohl kein Betreiber mehr, aber eben immer nur nach den Regeln des Royalty-Gebers.


    Wenn es wirklich so ist wie es sich darstellt, haben bei Sandstorm absolute Clowns gehandelt.


    Da die Anleihen inkl. Stückzinsen bei 20 cent notieren wäre die nachrangige Royalty m.E. wertlos.


    Wenn es so ist, kann man sich die Anleihen für 30-40 mio zusammenkaufen, Colossus Brasilien für 80 mio aus dem Bankrott kaufen, 20 mio negatives working Kapital von Colossus Brasilien ausgleichen, 10 mio an Sandstorm zahlen, 50-100 mio investieren und hat dann Serra Pelada produzierend für 110 bis 170 mio ohne Royalty. Waren immerhin 35% der Platinmetalle. Die 80 mio die man für Colossus Brasilien zahlt, muß der Konkursverwalter von Colossus Kanada an die Anleihehalter zahlen, also man selbst.


    Geht der Plan schief und Sandstorm bietet mehr als 80 mio für Colossus Brasilien, hat man min. 55 mio mit den Anleihen verdient.


    Mich würden die genauen Vertragsdetails der Royalty und der Notes interessieren. Es sollen auch Übernahmeklauseln enthalten sein. Ggf. würden die Notes sofort fällig.


    Wie gesagt: wenn es wirklich so ist, könnte im Fall einer Insolvenz Sandstorm die Serra Pelada Royalty nur noch durch 80 mio für Colossus Brasilien + 20 mio working capital + 50-100 mio in Kapital retten. 150 bis 200 mio, m.E. nicht machbar. Viel können sie aber auch nicht mehr finanzieren, der Sandstorm Cashbestand liegt bei 90 mio.


    Derzeit sieht alles nach einer Übernahme durch Arias aus, wenn man sich nicht einigen kann.


    Gruß
    S.

    Colossus' obligations under the agreement will be secured by Colossus' interest in its principal subsidiaries as well as by certain assets of Colossus Mineração Ltda. ("Colossus Brazil"). The amount so secured will be limited to $10 million until Colossus' outstanding senior unsecured gold linked notes have been repaid.


    In addition, Colossus has guaranteed the performance by Colossus Brazil of its obligations under the agreement with Sandstorm. Future royalty arrangements or similar metal sales agreements by Colossus or its subsidiaries involving Serra Pelada are subject to rights of first refusal or consent rights in favour of Sandstorm.


    Wenn Colossus Brasilien bankrot geht, dann auch Colossus. Obwohl man 15 mio net cash hat läßt man mal die 86 mio Anleihen außen vor.
    Umgekehrt wäre eine Pleite von Colossus vorstellbar ohne Pleite der brasilianischen Tochter.


    Wieviel wäre Colossus Brasilien Wert? ca. 70 mio derzeit.


    Wenn Arias Colossus Brasilien für 70 mio kauft, dann ist sichergestellt, daß die kanadische Mutter kein Geld hat, um die Anleihen (Ende 2016 auslaufend) zu bedienen. Damit haftet Colossus Brasilien nur für 10 mio und ist dann die Royalty los.


    Fazit: Sandstorm muß entweder min. 70 mio + die anstehende Finanzierung bezahlen, um die Royalty nicht zu verlieren oder eben sicherstellen, daß die Finanzierung klappt. Sandstorm dürfte nicht genügend Kapital für einen Kauf von Colossus Brasilien haben.


    Da bahnt sich ein spannendes Gefecht zwichen Arias und Sandstorm an. Die Anleihen dürften ein sicherer vervierfacher sein.


    Gruß
    S.

    Strathcona kann man nichts vorwerfen. Sie haben ja schon alle Ergebnisse für das 10000t sample via tower gesehen. Sie verwenden eben den normalen Standard zur Beurteilung von Resourcen. Snowden wird näher am tatsächlichen grade sein, dafür ein riskanteres, unsicheres Ergebnis liefern, das nicht mit anderen kanadischen Resourcenmodellen vergleichbar ist.


    Gut auch hier von jemandem, der mit der Datamine Entwicklung eng vertraut ist (wurde von Snowden für Brucejack eingesetzt):
    http://home.btconnect.com/SiliconDale/articles.htm


    "With development of computers in the past 50 years, has come the development of some very clever numerical techniques which purport to give good - or even the 'best' spatial models. Unfortunately, as many mining companies know only too well, the mineral values forecast by these methods often fail to materialise. Indeed, the discussion in the August issue of ESCA might well have been 'Are Computers Killing the Mining Industry?'


    One of the big problems is the straitjacket imposed by the tractable mathematical techniques which have been applied. Assumptions of stationarity, additivity, distributions, and so on are made, often with little attempt at validating them. Of course real geology is not constrained by such assumptions, but by very variable and often very local physical and chemical controls. Where continuity holds over the scale of a mine or a mining field - as in the case of many salt, chromite, or coal deposits, for example - the geologist and the mining engineer can breathe a sigh of relief that all is well-behaved. They get nice variograms, and the estimates come out spot-on. However, where geological continuity can be measured in metres (or even in millimetres) life is not so simple. The words 'nugget effect' tend to be used to avoid doing a lot of geological interpretation."


    Stützt Strathcona.


    Aber was soll man sagen? High grade ist eben so, da wird es keinen geben der Recht hat, weder Strathcona noch Snowden.


    Pretium wird nun von guten bulk sample Ergebnissen und Cleopatra Abbauplänen leben müssen.


    Der Rest wird von der Angst/Gier der "Anleger" erledigt. Wenn der Goldpreis wieder etwas höher steht, wird keiner mehr nach der Unsicherheit im Snowden Modell fragen.


    Steigt der Goldpreis nicht, wird Cleopatra abgebaut und das war es erstmal. Cleopatra hat Potential für 300000 ozs zu nahe 0 Produktionskosten ohne processing plant vor Ort. Dürfte den jetzigen Aktienkurs einigermaßen decken.


    Gruß
    S.

    Cleopatra soll übrigens 300000 ozs enthalten und man soll 15000 ozs in Material, das beim bulk sample angefallen ist, haben.


    Wenn dem so wäre, dann dürfte das bulk sample auch nochmal bei weitem über 4000 ozs liegen. Ob diese Gerüchte wahr sind, weiß ich nicht. Müßte man mal die letzte Präsentation im webcast anschauen, wenn es die irgendwo gibt.


    Gruß
    S.

    Um es nochmal klar zu machen:
    400 mio ist der Wert von 75% Serra Pelada, NICHT was bisher in die Mine investiert wurde. Clarus Securities geht übrigens von fast 800 mio Wert für diesen 75% Anteil aus. Die haben übrigens ein 20 cent target mit "sell" rating.


    1:4 Verwässerung = ca. 800 mio neue Aktien zu um die 10 cent, bringt 50 bis 100 mio $.


    Clarus behauptet 25 mio financing + 30 mio revolver credit.
    Dundee $110 mio financing mit ca. 200 mio neuen Aktien.


    Es ist mir rätselhaft wie die Analysten so weldfremde Vorstellungen haben können, andererseits aber zu so niedrigen Werten kommen können. Im Fall von Clarus wird z.B. einfach der NAV durch 4 geteilt (ohne einen Grund anzugeben), dann die Schulden/Verbindlichkeiten abgezogen.


    Die ca. $400 mio, die bislang in die Mine geflossen sind, waren ein Fehlinvestment, da ja der Wert in meiner Rechnung gerade mal dieser Summe entspricht. Aber diese Altinvestitionen werden nun dazu führen, daß es einfach unwiderstehlich sein wird, die letzten Millionen bis zum Produktionsstart zu investieren. Sei es nun Arias, Sandstorm, neue Aktionäre oder wer auch immer.


    Ich halte es für ausgeschlossen, daß Serra Pelada nicht in Produktion geht. Die Chance, daß es auch ohne Colossus geht ist natürlich sehr hoch.


    Sogar die Sandstorm royalty ist ja nachrangig zu den gold linked notes. Colossus Brasilien haftet mit lediglich $10 mio. D.h. im Fall der Pleite von Colossus Kanada mit Nichtrückzahlung der notes, hätte Sandstorm $10 mio gegen Colossis Brasilien geltend zu machen. Arias könnte also auch versuchen, Colossus Brasilien aus der Pleite herauszukaufen, um die royalty loszuwerden.


    Damit ist Colossus m.E. immer noch ein high risk / high payoff Szenario mit vielleicht
    40% Chance Pleite = 0
    40 % Chance Verwässerung = $80 mio
    20 % Chance Sandstorm Finanzierung = $300
    Wert für die Altaktionäre.


    Wenn ich in 100 solcher Situationen wie Colossus derzeit investieren würde, wäre meine Erwartung eine Verdreifachung des Investments.


    Edit: Gold linked note sind die Anleihen die Colossus bei einer früheren Finanzierung ausgegeben hat. $86 mio Nennwert, Verzinsung an den Goldpreis gekoppelt. Notieren bei ca.25 cent zu par.
    Corporate sind die normalen Verwaltungskosten der Firma inkl. Gehälter.


    Gruß
    S.

    Das habe ich doch vorgerechnet. Produzierend ist Serra Pelada min. 400 mio Wert. Davon entfallen bei einer 1:4 Verwässerung 20 mio auf die Altaktionäre. 320 mio auf die neuen Aktionäre, die 100 mio gezahlt hätten.


    Eine Übernahme kommt wohl nicht in Frage, da 86 mio gold linked note bezahlt werden müßten.


    Die Note ist erst in 5 Jahren fällig, also erstmal kein Problem.


    Alternativ kann es auch passieren, daß Sandstorm nochmal Kapital nachschießt. Vielleicht auch beides. Arias hat ja schon 17% von Colossus.


    Das Flotation Plant wird nur für Platin benötigt.


    Im optimistischsten Fall, ohne Plant und bei Produktion in 9 Monaten:
    1. 12 mio für corporate
    2. 0 für gold linked note Zinsen, in Aktien zahlbar
    3. 20 mio für Bodenstabilisierung
    4. 20 mio für NI43-101
    5. 0 mio für plant
    6. 20 mio Reserve
    =72 mio, davon schon 20 mio vorhanden.
    = 52 mio.


    Warten wir es ab. Mein bisheriger Anteil war ja als potentieller Totalverlust gedacht, warum also jetzt verkleinern. Daß ich vorerst nicht nachkaufen werde ist logisch.


    Gruß
    S.

    Ich habe mein Bestände heute nahe dem Tiefstkurs zurückgekauft und etwas aufgestockt.


    So negativ es ist, da wurden fast 400 mio versenkt und es fehlt nicht mehr viel zur Produktion. Für max. 100 mio sollte es machbar sein, April 2015 wenn die Regenzeit vorbei ist.


    1. 24 mio für corporate
    2. 14 mio für gold linked note Zinsen
    3. 20 mio für Bodenstabilisierung
    4. 20 mio für NI43-101
    5. 20 mio für plant
    6. 20 mio Reserve
    =118 mio, davon schon 20 mio vorhanden.


    Die Verwässerung wird wohl 1:4 oder 1:5 betragen. Den Colossus Anteil von Serra Pelada würde ich mit 400 mio ansetzen.


    D.h. bei einer verwässernden Finanzierung wären die jetzigen Aktien 80 mio wert, kosten aber nur 35 mio an der Börse.


    Klappt die Finanzierung nicht, gibt es natürlich gar nichts. Risiko vielleicht 1/3.


    Nett war heute, daß man die deutschen Bestände zu unglaublich guten Kursen abstoßen konnte und in Kanada zum halben Preis zurückkaufen konnte. D.h. heute morgen hat sich die Frage ob man verkaufen soll gar nicht erst gestellt. So habe ich einige Gratisaktien und etwas cash erhalten.


    Der CEO wurde auch endlich gewechselt.


    Gruß
    S.